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Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

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  1. Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: motzerator 06.07.12 - 21:27

    Gibt es inzwischen irgendwelche Anzeichen, das die Bedienung von Gnome sich langsam wieder den gewohnten und beliebten Standards annähert?

  2. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: hotzenplotz 06.07.12 - 22:17

    Du meinst, ein einfaches Menü mit den wichtigsten Programmen, statt des Fullscreen "Launchpads" sowie eine getrennte Taskbar, mit Schnelllauncher und Arbeitsflächenumschalter statt, eine Vereinigung in der Gnome Shell?

    Soweit ich weiß plant Gnome diese Schritt zurück nicht. Es gibt jedoch viele Erweiterungen wie z.b. Cinemon oder Unity für den Gnome-Desktop, bzw. die Gnome Shell Extension mit der viele der klassischen Features wieder zurückgeholt werden können. Die Linux Distribution "Mint" oder Ubuntu setzen nicht auf die Gnome Shell.

    Ich persönlich mag es auch nicht, wenn Entwickler bei neuen Programmen einen so radikalen Schritt machen, und gewohntes nicht mehr fortsetzen. Selbst Windows ist mittlerweile auf einen Fullscreen-Metro Startbildschirm umgestiegen und ohne zusätzliche Programme die von Dritten kommen, kann man seinen Desktop nicht mehr in den klassischen Stil umwandeln. Scheint nur dass Apple noch bei seiner GUI auf gewohntes setzt.

    Manche Hersteller gehen inzwischen ja soweit, dass sie die klassische Menüleiste von Programmen verstecken oder mit angepasster UI versehen, was zur Folge hat, dass bald jedes Programm eigene Bedienkonzepte mitbringt und es an durchgängig einheitlichen Userinterfaces mangelt, sodass z.B. mit den Ribbons, Elemente nun sogar in die Titelzeile wandern ...

    Das verstecken von Bedienelementen ist ebenfalls ein Trend, den besonders Ubuntu auf die Spitze treibt. Es werden Scrollleisten erst beim überfahren mit der Maus greifbar, Menüs wie Date/Bearbeiten usw. werden versteckt und erst mit der Alt-Taste sichtbar. Die Programmleiste zum Schnellstart der Anwendungen wurde zu Beginn von Unity ständig aus und eingeblendet. ... Windows 8 treibt es mit den nicht sichtbaren aber essentiellen Start-Button auf die Spitze, in dem man an die untere linke Ecke fahren muss.

    Statt einfacher Mausklicks, fordern bei Gnome 3, viele Schalter nun ein Drag&Drop verfahren, um die von Touchoberflächen gewohnten Schalter ein- bzw. auszuschalten. Statt den nicht mehr vorhanden Maximieren-Button zu drücken um Fenster im Vollbildmodus anzuzeigen, muss man nun die Maustaste gedrückt halten und nach oben, bzw. links und rechts ziehen. Von der Bedienung von Metro mit einer klassischen Maus will ich garnicht erst anfangen.

    Ein postivier Trend aus meiner Sicht, ist jedoch die Trennung von Taskleise und Schnellstartleiste. Mehrer geöffnete Fenster einer Anwendung werden viel öfter in Tabs angezeigt, statt in der Taskleiste. Die Schnellstartleiste zum starten von Programmen hat durchgehend die Funktion wie das MacOS-Dock erhalten. Bis auf die typischen Dritthersteller, sind Tabs jedoch außerhalb bei den großen OS-Herstellern nur im Browser ersichtbar - was ich sehr schade finde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.12 22:21 durch hotzenplotz.

  3. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: kmork 06.07.12 - 22:21

    Ist halt Geschmackssache, Gnome 3 ist auch nicht so mein Fall, das nicht weniger umstrittene Unity find ich allerdings garnicht so schlecht, insbesondere für kleine Bildschirme, auch wenn Xfce weiterhin mein Lieblingsdesktop für den Alltag bleibt.

    Die Gnome Entwickler sollen ruhig so weitermachen, offensichtlich gibt es Menschen, die es mögen und für wen das nicht zutrifft, der hat genug andere Optionen. Alles Bestens also.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.12 22:23 durch kmork.

  4. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: __destruct() 06.07.12 - 23:08

    Also bei Unity bist du definitiv falsch informiert. Die Menüleiste jedes Fensters wurde einfach entfernt und stattdessen wird nun eine globale Menüleiste verwendet, die sich in der Systemleiste befindet. Das spart Platz auf dem Bildschirm, da man nur eine generelle Leiste braucht und außerdem nicht pro Fenster noch mal eine Menüleiste.

    Die Scrollbalken werden von Unity auf sehr dünne Balken reduziert, genauer gesagt auf 3 Pixel breite Balken. Somit nehmen sie kaum noch Platz weg. Kann der gesamte Inhalt eines Fensters oder eines Bereichs auf einmal gezeigt werden, ist gar kein Scrollbalken vorhanden. Erst wenn man in die Nähe des rechten Randes kommt, wird ein anfassbarer "Button" sichtbar. Auf ihn kann man für den Bildlauf nach oben oben und nach unten klicken, bzw. ihn mit der Maus greifen und nach oben oder unten ziehen. Das bringt außerdem noch einen ganz anderen noch nicht erwähnten Vorteil mit sich und zwar kann es sein, dass sich in einem Fenster sehr viel Inhalt befindet und der Scrollbalken deswegen sehr klein würde. So wird auch unter Unity der schmale Scrollbalken in korrektem Verhältnis sehr klein, der Button, mit dem man den Scrollbereich verändern kann, bleibt aber immer gleich groß. Somit hat man nicht das Problem, das man z.B. unter Windows hat, einen winzigen Scrollbalken genau so positionieren.

    Außerdem verwendet man doch hauptsächlich das Mausrad zum scrollen, bzw. am Laptop Multitouch oder die Nummer mit dem rechten und unteren Rand des Touchpads um zu scrollen, wobei ich hier Mutitouch sehr vorziehe, was ich aber nicht weiter vertiefen möchte.

    Ob die Unity-Leiste verschwinden soll, oder nicht, kann man sich selbst aussuchen. Ich möchte aber, dass sie verschwindet. Und das HUD öffnet man mit der Alt-Taste. Es ist sehr praktisch, aber wenn man es nicht mag, kann man immer noch das normale Menü verwenden. Es ist ja nicht so, dass das Menü gestrichen worden wäre. Das HUD ist nur ein Extra-Feature und ich kapiere nicht, wieso das immer wieder als Ersatz des Menüs angesehen wird. Das Menü ist weiterhin da und es gibt nun halt noch eine weitere Möglichkeit, auf Menüpunkte zuzugreifen.

  5. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: pfanne 06.07.12 - 23:35

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es inzwischen irgendwelche Anzeichen, das die Bedienung von Gnome sich
    > langsam wieder den gewohnten und beliebten Standards annähert?


    wenn du dir eine fenterleiste oder ein startmenü wünscht, dann installier dir einfach eine extension von https://extensions.gnome.org/
    das geht durch einen einfachen klick im browser und erfolgt sofort ohne neustart.
    ich habs zuerst für murks gehalten, dass die gnome shell in javascript geschrieben ist, aber die einfachheit des extension systems ist unglaublich.
    extension im browser suchen, auf "on" clicken, noch einmal bestätigen und schon ist das ding installiert und läuft sofort.

  6. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: kmork 07.07.12 - 00:10

    @__destruct() wenn das an mich gerichtet war, hast du mich missverstanden, ich seh das alles auch als Vorteile, für kleine Bildschirme find ich Unity absolut klasse ;) Bei größeren Bildschirmen, und wenn man viel mit der Maus arbeitet, empfand ich es aber leicht störend, wie sich die Scrolleiste verhält. Hab mich allerdings länger nicht mehr mit Unity befasst - wenn ich mich richtig errinnere lag das sogar nur am voreingestellten Theme.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.12 00:20 durch kmork.

  7. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: __destruct() 07.07.12 - 01:23

    Das war an hotzenplotz gerichtet. Klicke doch einfach 1 oder 2 Mal auf "Ansicht wechseln", um die Baumansicht zu erhalten. Dann siehst du, auf welche Beiträge was geantwortet wurde.

  8. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: MrSpok 07.07.12 - 02:00

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war an hotzenplotz gerichtet. Klicke doch einfach 1 oder 2 Mal auf
    > "Ansicht wechseln", um die Baumansicht zu erhalten. Dann siehst du, auf
    > welche Beiträge was geantwortet wurde.


    (:

    ˙ʇɥǝʇs ʇdoʞ ɯǝp ɟnɐ ɹǝp 'ʇxǝʇ ǝıʍ 'uɹǝqöʇsɥɔɹnp nz ɥɔılpuäʇsɯn osnɐuǝƃ ʇsı ʇɥɔısuɐɯnɐq ǝıp

  9. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 07.07.12 - 02:24

    hotzenplotz schrieb:
    -------------
    > Soweit ich weiß plant Gnome diese Schritt zurück nicht. Es gibt jedoch
    > viele Erweiterungen wie z.b. Cinemon oder Unity für den Gnome-Desktop

    Cinnamon ist ein Fork von GNOME Shell, keine Erweiterung und Unity hat nun wirklich nichts mit GNOME zu tun. Unity nutzt sogar ein komplett eigenes Toolkit namens Nux und nicht Clutter oder GTK.

    > Selbst Windows ist mittlerweile auf einen Fullscreen-Metro Startbildschirm
    > umgestiegen und ohne zusätzliche Programme die von Dritten kommen, kann man
    > seinen Desktop nicht mehr in den klassischen Stil umwandeln. Scheint nur dass Apple
    > noch bei seiner GUI auf gewohntes setzt.
    Gibt es in deiner Welt nur GNOME, Windows und Apple?
    Zumindest unter Linux schickt sich Xfce nicht an, irgendwas an von Win95 adaptierten Bedienmodellen zu ändern und auch KDE liefert mit Plasma Desktop eine Oberfläche aus, die sich standardmäßig an dem Modell orientiert, wobei man's glücklicherweise auch radikal andere Bedienmodelle mit Plasma realisieren kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.12 02:29 durch Seitan-Sushi-Fan.

  10. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 07.07.12 - 02:32

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es inzwischen irgendwelche Anzeichen, das die Bedienung von Gnome sich
    > langsam wieder den gewohnten und beliebten Standards annähert?

    Ich würde mich mal lieber für Anzeichen interessieren, dass die klassische Bedienung wirklich die beliebtere ist.
    Mir sind jedenfalls keine Statistiken bekannt, die einen Exodus von Fedora (welches ja GNOME Shell standardmäßig nutzt) nahelegen. Anzeichen für einen Distro-Exodus sind mir nur von Ubuntu bekannt, was eher ein Anzeichen für die Ablehnung von Unity zu sein scheint.

  11. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: ChristianG 07.07.12 - 05:13

    hotzenplotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Statt einfacher Mausklicks, fordern bei Gnome 3, viele Schalter nun ein
    > Drag&Drop verfahren, um die von Touchoberflächen gewohnten Schalter ein-
    > bzw. auszuschalten

    So ein Quatsch. Einen Slider/Switch kannst du auch einfach nur anklicken, und er legt sich um.

  12. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Turner 07.07.12 - 09:09

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > langsam wieder den gewohnten Standards annähert?

    Hoffentlich nicht. Wiso sollten sie das auch tun, und wer ausser nicht lernfähigen Dionsaueriern will das denn? Bist du immer noch mit nem 4:3-Bildschirm auf dem Desktop unterwegs wie vor 15 Jahren? Kein Breitbildschirm oder Notebook mit Bildschirm <13"? Schade für dich, ansosnten würdest du wohl kaum Gnome 2 zurückwollen, welches du nebenbei auch einfach noch verwenden könntest, anstatt eine Entwicklung für moderne Gerätetypen madig zu machen.

  13. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Anonymer Nutzer 07.07.12 - 14:22

    Ja es ist hübsch, aber wirklich effizient zum ARBEITEN? nein - und mit Geschmack oder Ansichtssache hat das auch nur sehr bedingt etwas zu tun.
    Computer verkommen irgendwie zu bunten Spielzeugen. Keiner weiß so recht was mit seiner Rechenleistung anzufangen. Schade...

  14. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Shred 07.07.12 - 18:13

    Gerüchten nach soll es endlich wieder einen "Herunterfahren"-Menüpunkt geben, ohne dass man eine Extension dafür bemühen muss. Dafür haben sie sich jetzt Nautilus vorgenommen und zum Beispiel in der Listen-Ansicht die Baumstruktur sowie die zusätzliche Leiste (F3) entfernt.

    Schlimmer geht also immer noch. Ich hoffe, dass Cinnamon weiterhin die gröbsten Fehler ausbügeln wird.

  15. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Shred 07.07.12 - 18:19

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bist du immer noch mit nem
    > 4:3-Bildschirm auf dem Desktop unterwegs wie vor 15 Jahren? Kein
    > Breitbildschirm oder Notebook mit Bildschirm <13"?

    Gerade auf einem 16:9-Schirm ist Gnome 3 eine Katastrophe. Workspacewechsel zum Beispiel: Maus in die linke obere Ecke, dann an die rechte (!) Seite, dann Workspace anklicken, dann in der Bildschirmmitte das Fenster aussuchen. Umständlicheres ist den Entwicklern wohl nicht eingefallen.

    > anstatt eine Entwicklung für moderne Gerätetypen madig zu machen.

    Gnome 3 eignet sich bestenfalls für Touch-Geräte (und in diese Richtung wird es auch ständig verschlimmbessert). Es mit der Maus zu bedienen, ist reinste Quälerei.

    Das hat mit madig machen nichts zu tun. Ein gutes UI-Design sollte Maus, Tastatur und Touch gleichermaßen berücksichtigen. Was Gnome fehlt, sind kompetente UI-Designer.

  16. Re: Tut sich denn was an der Bedienungsfront?

    Autor: Shred 07.07.12 - 18:21

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir sind jedenfalls keine Statistiken bekannt, die einen Exodus von Fedora
    > (welches ja GNOME Shell standardmäßig nutzt) nahelegen. Anzeichen für einen
    > Distro-Exodus sind mir nur von Ubuntu bekannt, was eher ein Anzeichen für
    > die Ablehnung von Unity zu sein scheint.

    Hier ist eine Statistik: http://distrowatch.com

    Demnach erfreut sich Linux Mint steigender Beliebtheit, und die setzen gerade NICHT auf Gnome 3 oder Unity, sondern auf Gnome 2 (Mate) und Cinnamon.

  17. Distrowatch ist keine Statistik!

    Autor: Kiros 08.07.12 - 10:16

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir sind jedenfalls keine Statistiken bekannt, die einen Exodus von
    > Fedora
    > > (welches ja GNOME Shell standardmäßig nutzt) nahelegen. Anzeichen für
    > einen
    > > Distro-Exodus sind mir nur von Ubuntu bekannt, was eher ein Anzeichen
    > für
    > > die Ablehnung von Unity zu sein scheint.
    >
    > Hier ist eine Statistik: distrowatch.com
    Das ist
    A) Keine Statistik
    und
    B) Macht es keine Aussage über die Beliebheit oder die Nutzerzahl einer Distribution

    > Demnach erfreut sich Linux Mint steigender Beliebtheit, und die setzen
    > gerade NICHT auf Gnome 3 oder Unity, sondern auf Gnome 2 (Mate) und
    > Cinnamon.
    Falsch. Über die Beliebtheit sagt Distrowatch nichts aus. Dort werden nur die Aufrufe einzelner Distributionen auf dieser Seite gezählt. Das ist weder repräsentativ, noch irgendwie mit der Anzahl von Installationen oder Benutzern korreliert.

  18. Re: Distrowatch ist keine Statistik!

    Autor: Shred 08.07.12 - 11:39

    Weißt du, es ist mir letztendlich auch egal. Bei Gnome 3 machen viele die Augen vor der Realität zu, sagen gebetsmühlenartig, das ist alles tiptop so und wer es nicht mag, ist halt ein ewig gestriger Lamer.

    Ich für meinen Teil habe nach 12 Jahren Red Hat und Fedora kein Update auf Fedora 17 mehr gemacht, sondern stattdessen Mint installiert - ausschließlich wegen Gnome 3. In meinem Bekannten- und Kollegenkreis arbeiten alle mit Unity oder KDE. Ich kenne persönlich keinen Gnome 3-Nutzer.

    Ja, alles ewig gestrige Spinner, ich weiß...

  19. Re: Distrowatch ist keine Statistik!

    Autor: Benjamin_L 08.07.12 - 14:23

    Ich finde Gnome3 super und bin definitiv produktiver als zuvor. Das rede ich mir auch nicht ein. Ich habe es am Anfang gehasst und schnell was anderes installiert, aber jetzt möchte ich nichts anderes mehr. So sind Geschmäcker ebven verschieden. Aber es braucht eine gewisse Zeit der Gewöhnung, wie alles neue, aber für mich hat es sich gelohnt.

  20. Re: Distrowatch ist keine Statistik!

    Autor: BasAn 08.07.12 - 15:24

    > Aber es braucht eine gewisse Zeit der Gewöhnung, wie alles neue ...

    Neu muß nicht auch besser bedeuten, man kann sich auch an schlechtes gewöhnen.

    Ich empfinde Gnome3 als Zumutung, habe absolut nicht vor mich daran zu gewöhnen.

    Nach dem zwangsweisen Sprung von KDE 3.5 auf Gnome2.x jetzt eben zwangsweise zu Xfce

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