Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google: Das Pixelbook wird ein 1…

mehr als 400 Euro

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. mehr als 400 Euro

    Autor: oldathen 20.09.17 - 10:52

    ist kein Chromebook wert! Ja es ist brauchbar. Ja man kann damit Android und Linux Software verwenden. Ja es gibt ein paar brauchbare ChromeOS Apps. Man kann sogar Office365 zumindest in der Online Version verwenden. Aber das war es dann auch schon. Dafür muss man aber mit Sicherheit nicht mehr als 400 Euro ausgeben (Acer R11 reicht vollkommen dafür aus). Was soll man mit einer 500GB SSD? Die Daten sind in der Cloud. Bilder importieren? Die kann man auf den Kisten mangels professioneller Software nichtmal bearbeiten. Sorry Google. Aber ihr habt einen Knall (und ich nutze nicht gerade wenig Google Produkte)! Die sollen erstmal das was da ist voll zum laufen bringen. Bis auf die Suche und Gmail gibt es da nicht viel. Android ist ein Chaos. Die Pixel Smartphones sind für das Geld ein Witz. Messaging = Chaos. Google+ droht laufend der Saft abgedreht zu werden. Google Home kam zu spät. Und X Dienste wurden eingestellt was nicht gerade sehr vertrauensfördernd war. Und jetzt ein Briefbeschwerer für 1200 Dollar?

  2. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: Citadelle 20.09.17 - 11:00

    Damit ich den Preis überhaupt grob beurteilen kann,
    fehlen mir die technischen Details zu Prozessor, RAM usw.

    Die Katze im Sack kauf ich nicht.

  3. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: Chorris 20.09.17 - 12:02

    Vergleich es mit einem iPhone.
    Da finden deine Aussagen ebenfalls Anwendung.

    Es hat ein paar brauchbare Apps, ein "so lala" Office und außer Musik liegt eh jeder mist in der Cloud.

    Und auch der Grund für den Preis und der Grund weshalb es die Leute kaufen ist identisch. - Es ist hübsch und einfach.

    Die Preise sind aber - gebe ich dir Recht - völlig bekloppt.

  4. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: Peter Schwakowiak 20.09.17 - 14:15

    Das kann man schlecht mit einem iPhone vergleichen.
    Es gibt viele günstige Chromebooks die das gleiche OS haben(Falls das OS wichtig für die Kaufentscheidung ist). Auch kann man für das gleiche Geld wie das Pixelbook ein Microsoft Surface oder ein iPad Pro kaufen(Falls der Stift für die Kaufentscheidung wichtig ist).

    Das iPhone ist alternativlos.

  5. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: Dwalinn 20.09.17 - 15:04

    Naja ein iPhone ist aber auch meistens absolute Top Hardware wenn es auf dem Markt kommt..... Allein dafür zahlt man ja oft extra für die Leistungskrone (unabhängig ob man das persönlich braucht) die Apps sind Zahlreich und funktionieren zumeist tadellos.

    Wenn schon müsstest du das aber mit dem iMac vergleichen.
    Die sind ziemlich teuer dafür aber auch absolut spitze verarbeitet und die Software ist den Käufern jeden Cent wert. Auch der Wiederverkaufspreis ist hoch wodurch die Jährliche Nutzung gar nicht mal so teuer ist.

    Aber was ist jetzt der tolle Punkt beim Chromebook? Nicht so stimmig und Hip wie Mac OS und keine Auswahl und Vielfalt wie bei Windows (in sachen Software).... das spannendste wäre also wirklich eine guter Treiber Support für andere Linux Distributionen.

  6. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: HibikiTaisuna 20.09.17 - 16:44

    Nicht nur der tolle Treibersupport fuer Linux Distributionen ist interessant. Vor allem die Verwendung von Coreboot und die Moeglichkeit dir komplette Firmware auszutauschen sind fuer mich ein grosser Grund fuer Chromebooks als Linux Notebook oder eben fuer Chrome OS. Ich selbst habe ein Asus C200 mit SeaBIOS und Arch Linux und ein Dell Education 11 Chromebook mit Chrome OS. Beides fuer unterschiedliche Einsatzzwecke. Ein Google Pixelbook mit ordentlichen SSD Speicher waere daher ideal um ein Linux Notebook mit Coreboot zu erhalten. Dazu kommt dann noch ein geiles Display mit praktischen 3:2 Seitenformat und eine gute Verarbeitungsqualitaet (zumindest bei Pixel 1 und 2 so gewesen, die es in Deutschland ja leider nicht gab).

  7. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: amagol 20.09.17 - 20:58

    Peter Schwakowiak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kann man schlecht mit einem iPhone vergleichen.
    > Es gibt viele günstige Chromebooks die das gleiche OS haben(Falls das OS
    > wichtig für die Kaufentscheidung ist). Auch kann man für das gleiche Geld
    > wie das Pixelbook ein Microsoft Surface oder ein iPad Pro kaufen(Falls der
    > Stift für die Kaufentscheidung wichtig ist).
    >
    > Das iPhone ist alternativlos.

    Deine Aussage ist eher "Das iPhone X ist alternativlos."

    Statt dem iPhone X (teures Chromebook) kann man natuerlich auch das iPhone 8 (nicht ganz so teures Chromebook) oder sogar ein iPhone 7 (billigeres Chromebook der verherigen Generation) kaufen. Das Es jetzt kein wirklich billiges iPhone (wie die 11" Plastik-Chromebooks gibt) ist eine andere Sache.

  8. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: sofries 20.09.17 - 23:34

    Das stimmt doch mittlerweile nicht mehr. Ein iPhone SE kostet im Angebot 299¤ und hat iPhone 6S Hardware, die immer noch locker im topbereich mitspielen kann. Selbst ein iPhone 7 wurde letztens für 500¤ verkauft. Dadurch, dass aktuelle Smartphones für die alltagsaufgaben eigentlich viel zu schnell sind, kann man selbst bei Apple ältere iPhones im Angebot kaufen und hat sehr viele Jahre ausreichend schnelle Hardware.
    Nur für die allerneusten Spielereien wie randlose OLED Displays, Dual Kameras usw. müssen early adopter mehr bezahlen, aber das sind keine Features, die man unbedingt im Smartphone braucht.

  9. Re: mehr als 400 Euro

    Autor: sg-1 21.09.17 - 06:41

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit ich den Preis überhaupt grob beurteilen kann,
    > fehlen mir die technischen Details zu Prozessor, RAM usw.
    >
    > Die Katze im Sack kauf ich nicht.

    ...ach Details. Warum sollen Journalisten Details bringen,wenns eh keiner versteht oder ernst nimmt? 1200 für core m oder i5-xxxxU oder i7-xxxK ist anscheinend unwichtig.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Elizabeth Arden GmbH, Wiesbaden
  2. Media Carrier GmbH, München
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  4. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 2,99€
  2. (-53%) 18,99€
  3. 41,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


360-Grad-Kameras im Vergleich: Alles so schön rund hier
360-Grad-Kameras im Vergleich
Alles so schön rund hier
  1. USB-C DxO zeigt Ansteckkamera für Android-Smartphones
  2. G1 X Mark III Erste Kompaktkamera mit APS-C-Sensor von Canon
  3. Ozo Nokia hat keine Lust mehr auf VR-Hardware

E-Ticket Deutschland bei der BVG: Bewegungspunkt am Straßenstrich
E-Ticket Deutschland bei der BVG
Bewegungspunkt am Straßenstrich
  1. Handy-Ticket in Berlin BVG will Check-in/Be-out-System in Bussen testen
  2. VBB Schwarzfahrer trotz Handy-Ticket

LG 32UD99-W im Test: Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR
LG 32UD99-W im Test
Monitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR
  1. Android-Updates Krack-Patches für Android, aber nicht für Pixel-Telefone
  2. Check Point LGs smarter Staubsauger lässt sich heimlich fernsteuern

  1. GTA 5: Goldener Revolver für Red Dead Redemption 2 versteckt
    GTA 5
    Goldener Revolver für Red Dead Redemption 2 versteckt

    Es gibt die erste Extrawaffe für Red Dead Redemption 2: Nicht Vorbesteller, sondern findige Konsolenspieler können einen goldenen Revolver im Onlinemodus von GTA 5 freispielen und ihn dann später auch im Wild-West-Spektakel von Rockstar Games verwenden.

  2. Geldwäsche: EU will den Bitcoin weniger anonym machen
    Geldwäsche
    EU will den Bitcoin weniger anonym machen

    Mit dem Kampf gegen Terrorismusfinanzierung begründet die EU neue Maßnahmen, durch die etwa Bitcoin-Verkaufsplattformen die Identität ihrer Kunden besser überprüfen müssen.

  3. Soziale Medien: Facebook-Forscher finden Facebook problematisch
    Soziale Medien
    Facebook-Forscher finden Facebook problematisch

    Schlechte Laune, aber auch ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen: Forscher von Facebook haben sich zu den Risiken des Netzwerks für die geistige Gesundheit geäußert. Wer den Gefahren entgehen möchte, müsse ihrer Meinung nach nicht abschalten - sondern besonders aktiv sein.


  1. 14:17

  2. 13:34

  3. 12:33

  4. 11:38

  5. 10:34

  6. 08:00

  7. 12:47

  8. 11:39