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Was man allmählich merkt ist, ...

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  1. Was man allmählich merkt ist, ...

    Autor: Assandaras 17.12.10 - 20:24

    ... dass Microsoft sich immer mehr mausert.

    Wer heute noch einfach so drauf los basht, weils eben Microsoft ist, wird schnell vom Gegenteil überzeugt und findet immer weniger Unterstützung. Das ist wohl der größte Nachteil für alle Mitbewerber: Sie geraten in Punkto Sicherheitslücken ebenfalls in die Schusslinie, weil auch sie nun öfter in der Presse auftauchen und deren Fehler nicht lange geheimhalten.

    Ich persönlich finds gut, steigert es die Sachlichkeit des Themas doch im manchen Dingen :-)

  2. Re: Was man allmählich merkt ist, ...

    Autor: Mauserkatz 19.12.10 - 11:08

    Ich habe auch etwas gegen unsachliche Microsoft Kritik, deswegen ist meine Kritik sachlich.

    1. Es passt zu Microsofts Strategie, dass sie Drittanbieter nur aber immer dann unterstützen, wenn sie dadurch sicherstellen, dass die Plattformunabhängigkeit eines Produktes gebrochen und auf Windows beschränkt wird.
    2. Microsoft hat inzwischen eine solche Marktmacht und missbraucht sie, dass offene Entwicklungsprozesse dadurch deutlich behindert werden (bsp. die "ISO-Standardisierung" ihres Dokumentenformates)
    3. Microsoft investiert viel in die Entwicklung Ihrer Produkte und gibt sich auch viel Mühe, die Sicherheit zu erhöhen. Trotzdem bleibt das grundlegende Problem, dass die Windows-Welt eine Monokultur ist.
    4. Es ist völlig normal, dass sich Innovationen dadurch entwickeln, dass jeder bei jedem abschaut. Microsoft macht es genauso, aber anders als alle anderen beanspruchen sie, dass niemand bei Ihnen abschauen dürfen soll.

    Wenn es dir um Sicherheit geht, bist du mit einem Microsoft System zwar nicht schlecht, aber auch nicht gut beraten. Andere Systeme haben auch Lücken, aber für Microsoft gibt es nach wie vor die größte Auswahl an Viren und Schadsoftware. Andere Systeme haben meistens eine gut umgesetzte Trennung zwischen Benutzer und Administratorenrechten, weil der Betriebssystemanbieter für die Zusammenstellung und Aktualisierung der Software zuständig ist.

    Das Problem ist, dass die Administratoren und Entwickler für Microsoft Systeme geradezu panisch werden, wenn an Ihrem weißen Ritter ein Kratzer ist. Deswegen arbeiten sie mit Freude daran mit, Microsofts Monopolposition noch weiter zu festigen, da Ihnen das ein beruhigendes Gefühl gibt.

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