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  5. › HTTP: Firefox lernt SPDY

HTTP-Spamming

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  1. HTTP-Spamming

    Autor: Anonymer Nutzer 04.02.12 - 11:46

    Wundert mich nicht, dass Google das vorantreibt.

    "Dabei sieht SPDY auch eine Push-Funktion vor, über die Server Daten an Clients senden können, noch bevor diese die Ressource angefragt haben."

    So kann man dem Browser auch ungefragt Werbung reinknallen. Halbwegs geschickt implementiert geht das dann auch am AdBlocker vorbei.
    Ich hoffe, es wird Browser-Funktionen geben, die das unterbinden, befürchte aber, dass eine solche Blockade das normale Surfen unmöglich machen wird, weil der Client oder Benutzer aufwendig untersuchen muss, ob das jetzt gewollter oder ungewollter Inhalt ist.

    Und demnächst können die Kinderschänder dann behaupten: "Das hat mir SPDY untergeschoben". Da die meisten Browser SSL-Inhalte nicht cachen - aus guten Sicherheitsgründen - sind die dann auf der sicheren Seite.

    Ach so, dank SPDY wird man natürlich auch dann die SSL-verschlüsselten Elemente cachen müssen, sonst wird's nämlich wieder langsamer. Und dann hat man schon wieder eine Datenschutzfliege erschlagen, weil das Zeug dann auch auf der Platte rumliegt.

    Jm2C.

    Duke.

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