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  5. › Hyper-V: Microsoft-Entwickler…

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

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  1. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

    Autor: Kugelfisch_dergln 31.03.12 - 14:43

    > Die Anzahl der Codezeilen sei um fast 60 Prozent geschrumpft.
    > In allen Treibern seien die Leistungsfähigkeit und die Stabilität deutlich erhöht worden.

    Ich hätte gerne mal einen Vorher-Nachher-Vergleich von W7 unter den gleichen Gesichtspunkten.
    Klar, das wird nie passieren...aber die Statistiken sähen bestimmt lustig aus :)

    .............................................................................................................................................
    Burps. Ülps.

  2. Re: Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

    Autor: c3rl 31.03.12 - 14:45

    Dito. Wobei das immer und in jeder Firma so ist. Je mehr Leute über Code drüberschauen, desto besser wird er ;)

  3. Re: Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

    Autor: tomatende2001 31.03.12 - 22:20

    Hier wird wieder ein Sülz geschrieben! MS hätte die Linuxunterstützung in Hyper-V auch ganz weg lassen können! Wir reden hier von ein paar popligen Treibern und MS ist kein Linuxspezialist. Es ist also ein entgegenkommen von Microsoft diesen Treiber überhaupt zur Verfügung zu stellen und da kann man sich auch mal derer bedienen, denen es zu Gute kommt!

    Über die anderen Schwachsinnsthreads wie "Microsoft soll vom Limuxkernel lernen" oder "Microsoft soll den Limuxkernel in Windows verwenden" schreibe ich lieber nichts weiter. Der Windows-Kernel ist einer der stabilsten Kernel überhaupt und auch die Linux-Typen sind da noch reichlich weit von entfernt!

  4. Re: Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

    Autor: rtreffer 31.03.12 - 23:00

    Genau, eine gar grosherzige Spende von MS an die Linux community...

    Die ohne das kleine Detail das entsprechende Treiber für die Konkurrenz von Hyper-V, nämlich Virtualbox, VMWare, Libvirt/kvm oder auch Xen diese Treiber schon längst für Windows & Linux haben.

    Das hat diesmal nichts mit großartiger Spende sondern schlicht und ergreifend mit der Marktsituation zu tun. Eine Virtualisierung die nur ein OS kann nimmt niemand ernst. "Mit unserem Produkt können Sie ihre heterogenen Server konsolidieren - solange sie das selbe Betriebssystem haben".

    Zur Stabilität sei nur mal so erwähnt das ich schon mal in den 497d uptime bug gerannt bin (uptime ging dann auf 0 zurück). Ich kenne auch einige die den Bug schon beobachten durften. Bei entsprechendem Wissen (sind wir von den letzten remote exploits betroffen? Nein, die kernel module verwenden wir nicht) kann man das auch bei einem vollständig mit patches versorgtem System erreichen.

    Selbst der Apple/Mach kernel ist stabiler. Aus politischen/strategischen Gründen kommt es dort zu den brühmten Whitescreens. Der Kernel selber könnte die Treiber problemlos restarten.

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