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Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

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  1. Re: Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

    Autor: posix 02.04.12 - 06:06

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > posix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn das wirklich so mit Win 7 geschehen würde, dann wären zugleich auch
    > > all die daran hängenden Software Patente unwirksam und man könnte
    > überall
    > > Teile dieses Systems nutzen uneingeschränkt.
    >
    > Unsinn. Die Patente haben mit der Verfügbarkeit von Implementierungen, egal
    > ob OSS oder CSS, nichts zu tun.

    Du redest definitiv Unsinn, und hast den tieferen Sinn von Patenen wohl nicht verstanden.
    Patente schützen Software vor Fremdnutzung, auch die dazu gehörende EULA von MS enthält das klar und deutlich was erlaubt bzw. nicht erlaubt ist.
    Unter der GPL entfällt das komplett, da das gesamte Win OS somit frei wäre, keine Lizenzkosten mehr oder sonstige Einschränkungen die bindend sind für andere.
    Das einzige was geschützt wäre, wäre das Originalsystem und die 1:1 Kopie davon unter der GPL mit Quelltext, wäre davon völlig unberührt da MS die Rechte daran mit dem veröffentlichen abtritt.

    > > Nur mal ein sehr bedeutendes Bsp: DirectX 11
    > > Würde es zu 100% offengelegt werden, wer brauch dann noch Windows?
    > Allein
    > > die ganzen Games z.B. sind allein daran gebunden, und entfällt siese
    > Hürde
    > > dann wären sie auf jedem System lauffähig so wie das bei OpenGL der Fall
    > > ist.
    >
    > DX11 auf eine andere Plattform als Windows zu portieren ist keine einfache
    > Aufgabe, auch dann nicht wenn der Quellcode verfügbar ist.

    Nichts ist je einfach, doch mit Quellcode wird es sehr einfach werden da Reverse Engineering nicht mehr notwendig ist, wie im Fall Wine. Und diesem könnte man sehr schnell das geben was es braucht um vollwertig zu sein, denn Millionen weltweit sind an sowas interessiert und werden daran arbeiten.

    > > Auch wäre es möglich ein Win 7 mit Linux zu verschmelzen, bzw. Linux das
    > > hinzuzufügen was fehlt in Sachen Treiber Kompatibilität, im Sinne eines
    > > universellen Betriebssystems.
    >
    > Ja, Hex-Hex und alles ist gut. Naive Weltsicht.

    *rolleyes*
    Naiv ist nur dein lächerliches Getue ohne technischen Sachverstand. Mit Quellcode quasi dem Ursprungszustand einer Software gibt es nichts was nicht möglich wäre, auch wenn einem "LH" das nicht einleuchten mag.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.12 06:06 durch posix.

  2. Re: Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

    Autor: posix 02.04.12 - 07:05

    xmaniac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die änderungen von XP (nur 32 bit) zu Win7x64 sind derart umfangreich, das
    > sich hier kaum jemand der naiven Linux-Kernel-Jünger eine ahnung davon hat.
    > Das sind immer Leute die sich noch nie auf akademischen niveau mit
    > Kenelentwicklung beschöftigt haben.

    Wenn interessiert XP? Vergangenheit abgehakt.

    > Niemand von denen hat mal was vom BigKernelLock oder ähnlichem gehört, aber
    > sie glauben der Linux kernel sei irgendwo überlegen - nur weil das die
    > Community sagt...

    Nicht nur weil es irgendwer behauptet sondern weil die Praxis es beweist, dass der Kernel besser skaliert.
    Apropo Big Kernel Lock, du willst allen ernstes eine schon längst ausgesonderte Technik aus dem Jahre 1996 anführen, die vor langer Zeit mal als Schutz diente für den Kernel und beiläufig Multiprozessor-Nutzung verhindert hat?
    Wurde seit langem schon durch "separate I/O-Lock" und "fine-grained Locks" ersetzt, als das Zeitalter der Multicore Systeme begann.
    Und was hast uns damit gesagt? Nichts, und Windows ist bis zum heutigen Tag immer noch sehr schlecht in Punkto Multitasking, im Vergleich zu Linux oder noch bedeutender BSD.

    > Zu den änderungen XP->7 nur ein paar kleinigkeiten:
    > -Sämtliche Systemlibrarys mit ASLR
    > -Sämtliche Systemlibrarys in x64, durch WOW (nicht Warcraft) laufen 32bit
    > anwendungen wie unter Wine, nur das es nahtlos funktioniert
    > -Sämtliche installierten Executables haben Codesigning
    > -Der IP-Stack ist komplett neu
    > -Das Treibermodel ist komplett neu

    Auch hier, wen interessiert das? Die Mehrheit dieser Features sind völlig unbedeutend für andere Systeme (nicht zuletzt da sie das ebenso bieten und mehr), da man schlichtweg nur das braucht was anderen Systemen fehlt an Treibern (inkl. DX).
    Im übrigen ist es Quatsch das sämtliche Systemlibarys in 64Bit geschrieben sind. Lediglich einige meist benutzte liegen in 64Bit vor, der Rest ist nach wie vor 32Bit (nachprüfbar).
    Für meinen Geschmack alles andere als intelligent, wenn die Mehrheit des OS ohne WOW64 nicht lauffähig ist.
    IP-Stack wozu? Linux/BSD haben sehr gute eigene. Treibermodell? Ebenso uninteressant, die Treiber selbst der Quellcode ist das relevante was wichtig ist um den Treiber anderweitig/plattformübergreifend nutzbar zu machen.

    > Die meisten dieser features (teilweise mit Vista eingeführt) fand man
    > bestenfalls jahre später experimentell in SELinux & Co - in den mainstream
    > Linuxkernel haben es die meisten features immernochnicht geschafft...
    > überhaupt Treiber, was ist das. Bei Linux ist man froh wenn man die
    > Hardwareunterstützung als Modul nachladen kann - natürlich muss das modul
    > speziell für den gerade laufenden Kernel compiliert worden sein, weil man
    > die ABI aus Politischen gründen ständig ändert... ich glaub wenige hier hat
    > eine ahnung welcher schrott Linux eigentlich technologisch ist, und welch
    > brilliantes stück software der Windows-Kernel... herrje, der Windows-Kernel
    > hat bessere POSIX-kompatibilität als Linux. Von daher ist Windows das
    > "echtere" Unix als Linux!

    Jahre später? SELinux gab es schon lange bevor irgendwer Vista überhaupt kannte, da war es noch nicht einmal in Entwicklung.
    SELinux wurde 2000 als Entwicklung der NSA unter der GPL veröffentlicht, und war schon ab 2003 standardmäßig im 2.6er Kernel mit dabei. Vista hingegen hat sehr offensichtlich das Sudo-Prinzip aus Linux kopiert, jedoch sehr ungenügend wie man sieht. Mit 7 wurde es ohnhin aufgrund des Massenheulens entschärft (man dürfe plötzlich nichts mehr) und somit, ist das nochmals die Bestätigung das unter Windows Sicherheit nicht umsetzbar ist, ohne massive Umsatzeinbußen in Kauf zu nehmen.
    Windows ist rein auf Usability ausgelegt, alles funktioniert und zugleich ist es auch gemäß dem treffenden Namen "Windows" offen wie ein Scheunentor. Ohne massive Änderungen wird es immer anfällig bleiben in Punkto Sicherheit.

    "Windows das bessere Unix als Linux" allein die Aussage beleidigt schon Unix selbst.
    Es gibt keine Kompatibilität da MS sich nie für andere Systeme interessiert hat, um evtl. Kompatibilität zu schaffen. Lediglich heutzutage wird sich ein wenig darum bemüt bzw. seit den letzten Jahren, doch viel ist das nicht.

    rizor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das stimmt, was die Portabilität angeht ist Linux alles andere als schön,
    > aber das liegt auch an den oben genannten Gründen.
    > Den Windows-Kernel würde ich jetzt nicht unbedingt als brilliant
    > bezeichnen, aber er hat auf jeden Fall sehr viele tolle Ideen.
    > Aber das ist halt der Unterschied... Linux' Entwicklung ist
    > evolutionsbasiert, die von Windows nicht unbedingt. Wenn die ein Feature
    > brauchen, wird halt alles andere umgeschrieben, solange die ABI und API
    > nicht angefasst wird, das ist bei Linux etwas anders.

    Linux und Portabilität gehen 100% Hand in Hand, mit keinem Windows ist es möglich derart viele Hardware Segmente zu erreichen wie mit Linux bedienbar sind.
    Linux ist in jeder Hinsicht anders und so soll es auch sein, ebenso ist es Alternative und kein Ersatz.
    Es ist evolutionsbasierend das stimmt, obwohl trotz allem einheitliche Schnittstellen gleich bleiben, es sei denn es gibt bessere wodurch alte ersetzt werden. Sowas fällt unter Fortschritt, sehr gut zu beobachten bei heutiger Hardware und x-verschiedenen Kabeln dazu, wo jedes nur für bestimmte Zwecke einsetzbar ist. Zwar einerseits nervig aber nur auf der Stelle zu stehen, wegen der Gewohnheit bringt einen nicht weiter.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.12 07:18 durch posix.

  3. Re: Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

    Autor: teleborian 02.04.12 - 08:50

    Ich werde auf Windows XP zurückgreifen müssen, weil Mono kein silverlight 5 beherrscht (wine geht nicht), ich das aber dringend brauche. (dämliche Behörden wie konnten sie blos)

  4. Re: Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

    Autor: rizor 02.04.12 - 09:51

    posix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xmaniac schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die änderungen von XP (nur 32 bit) zu Win7x64 sind derart umfangreich,
    > das
    > > sich hier kaum jemand der naiven Linux-Kernel-Jünger eine ahnung davon
    > hat.
    > > Das sind immer Leute die sich noch nie auf akademischen niveau mit
    > > Kenelentwicklung beschöftigt haben.
    >
    > Wenn interessiert XP? Vergangenheit abgehakt.

    ACK

    >
    > > Niemand von denen hat mal was vom BigKernelLock oder ähnlichem gehört,
    > aber
    > > sie glauben der Linux kernel sei irgendwo überlegen - nur weil das die
    > > Community sagt...
    >
    > Nicht nur weil es irgendwer behauptet sondern weil die Praxis es beweist,
    > dass der Kernel besser skaliert.
    > Apropo Big Kernel Lock, du willst allen ernstes eine schon längst
    > ausgesonderte Technik aus dem Jahre 1996 anführen, die vor langer Zeit mal
    > als Schutz diente für den Kernel und beiläufig Multiprozessor-Nutzung
    > verhindert hat?
    > Wurde seit langem schon durch "separate I/O-Lock" und "fine-grained Locks"
    > ersetzt, als das Zeitalter der Multicore Systeme begann.
    > Und was hast uns damit gesagt? Nichts, und Windows ist bis zum heutigen Tag
    > immer noch sehr schlecht in Punkto Multitasking, im Vergleich zu Linux oder
    > noch bedeutender BSD.

    Bei BSD weiß ich nicht, aber der Rest stimmt auf jeden Fall.

    >
    > > Zu den änderungen XP->7 nur ein paar kleinigkeiten:
    > > -Sämtliche Systemlibrarys mit ASLR
    > > -Sämtliche Systemlibrarys in x64, durch WOW (nicht Warcraft) laufen
    > 32bit
    > > anwendungen wie unter Wine, nur das es nahtlos funktioniert
    > > -Sämtliche installierten Executables haben Codesigning
    > > -Der IP-Stack ist komplett neu
    > > -Das Treibermodel ist komplett neu
    >
    > Auch hier, wen interessiert das? Die Mehrheit dieser Features sind völlig
    > unbedeutend für andere Systeme (nicht zuletzt da sie das ebenso bieten und
    > mehr), da man schlichtweg nur das braucht was anderen Systemen fehlt an
    > Treibern (inkl. DX).
    > Im übrigen ist es Quatsch das sämtliche Systemlibarys in 64Bit geschrieben
    > sind. Lediglich einige meist benutzte liegen in 64Bit vor, der Rest ist
    > nach wie vor 32Bit (nachprüfbar).
    > Für meinen Geschmack alles andere als intelligent, wenn die Mehrheit des OS
    > ohne WOW64 nicht lauffähig ist.
    > IP-Stack wozu? Linux/BSD haben sehr gute eigene. Treibermodell? Ebenso
    > uninteressant, die Treiber selbst der Quellcode ist das relevante was
    > wichtig ist um den Treiber anderweitig/plattformübergreifend nutzbar zu
    > machen.

    Ihm ging es einzig und allein einen Vergleich zwischen XP und Win7 zu ziehen. Da ging es zur Abwechslung mal nicht gegen Linux, vermute ich.

    >
    > > Die meisten dieser features (teilweise mit Vista eingeführt) fand man
    > > bestenfalls jahre später experimentell in SELinux & Co - in den
    > mainstream
    > > Linuxkernel haben es die meisten features immernochnicht geschafft...
    > > überhaupt Treiber, was ist das. Bei Linux ist man froh wenn man die
    > > Hardwareunterstützung als Modul nachladen kann - natürlich muss das
    > modul
    > > speziell für den gerade laufenden Kernel compiliert worden sein, weil
    > man
    > > die ABI aus Politischen gründen ständig ändert... ich glaub wenige hier
    > hat
    > > eine ahnung welcher schrott Linux eigentlich technologisch ist, und
    > welch
    > > brilliantes stück software der Windows-Kernel... herrje, der
    > Windows-Kernel
    > > hat bessere POSIX-kompatibilität als Linux. Von daher ist Windows das
    > > "echtere" Unix als Linux!
    >
    > Jahre später? SELinux gab es schon lange bevor irgendwer Vista überhaupt
    > kannte, da war es noch nicht einmal in Entwicklung.
    > SELinux wurde 2000 als Entwicklung der NSA unter der GPL veröffentlicht,
    > und war schon ab 2003 standardmäßig im 2.6er Kernel mit dabei. Vista
    > hingegen hat sehr offensichtlich das Sudo-Prinzip aus Linux kopiert, jedoch
    > sehr ungenügend wie man sieht. Mit 7 wurde es ohnhin aufgrund des
    > Massenheulens entschärft (man dürfe plötzlich nichts mehr) und somit, ist
    > das nochmals die Bestätigung das unter Windows Sicherheit nicht umsetzbar
    > ist, ohne massive Umsatzeinbußen in Kauf zu nehmen.
    > Windows ist rein auf Usability ausgelegt, alles funktioniert und zugleich
    > ist es auch gemäß dem treffenden Namen "Windows" offen wie ein Scheunentor.
    > Ohne massive Änderungen wird es immer anfällig bleiben in Punkto
    > Sicherheit.
    >
    > "Windows das bessere Unix als Linux" allein die Aussage beleidigt schon
    > Unix selbst.
    > Es gibt keine Kompatibilität da MS sich nie für andere Systeme interessiert
    > hat, um evtl. Kompatibilität zu schaffen. Lediglich heutzutage wird sich
    > ein wenig darum bemüt bzw. seit den letzten Jahren, doch viel ist das
    > nicht.

    Das stimmt so nicht. Win hat wirklich ein POSIX-Subsystem. Es ist halt nur nicht gut und korrekt implementiert, weshalb jeder lieber auf MinGW, etc. zurückgreift.

    >
    > rizor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das stimmt, was die Portabilität angeht ist Linux alles andere als
    > schön,
    > > aber das liegt auch an den oben genannten Gründen.
    > > Den Windows-Kernel würde ich jetzt nicht unbedingt als brilliant
    > > bezeichnen, aber er hat auf jeden Fall sehr viele tolle Ideen.
    > > Aber das ist halt der Unterschied... Linux' Entwicklung ist
    > > evolutionsbasiert, die von Windows nicht unbedingt. Wenn die ein Feature
    > > brauchen, wird halt alles andere umgeschrieben, solange die ABI und API
    > > nicht angefasst wird, das ist bei Linux etwas anders.
    >
    > Linux und Portabilität gehen 100% Hand in Hand, mit keinem Windows ist es
    > möglich derart viele Hardware Segmente zu erreichen wie mit Linux bedienbar
    > sind.
    > Linux ist in jeder Hinsicht anders und so soll es auch sein, ebenso ist es
    > Alternative und kein Ersatz.
    > Es ist evolutionsbasierend das stimmt, obwohl trotz allem einheitliche
    > Schnittstellen gleich bleiben, es sei denn es gibt bessere wodurch alte
    > ersetzt werden. Sowas fällt unter Fortschritt, sehr gut zu beobachten bei
    > heutiger Hardware und x-verschiedenen Kabeln dazu, wo jedes nur für
    > bestimmte Zwecke einsetzbar ist. Zwar einerseits nervig aber nur auf der
    > Stelle zu stehen, wegen der Gewohnheit bringt einen nicht weiter.

    Mein Punkt zählte er darauf auf ab, dass es unmöglich ist einen kompilierten Treiber anzubieten, der dann überall läuft.
    Das ist nervig, allerdings auch nicht als Manko zu verstehen. Da schlägt halt das andere Konzept an, dass es immer die Sources gibt und alles individuell gebaut werden kann.

    Gegen Fortschritt habe ich nichts einzuwenden, allerdings wurden die APIs doch schon recht häufig gewechselt, was es halt ziemlich schwer macht. Da hat Win auf jeden Fall einen großen Vorteil (ich rede nicht von der WinAPI, sondern dem Treiber-Interface). Das wurde auch geändert, aber wird vermutlich länger leben als manche der Linux-Schnittstellen. Liegt halt auch daran, dass alle was anderes von der API erwarten. Bei Windows sind die APIs etwas langlebiger. Seit Vista-Treiber arbeitet ohne Probleme mit Win7 und Win8 zusammen. Das macht die Entwicklung viel einfacher.

  5. Re: Windows XP Quellcode freigeben und unter GPL stellen..

    Autor: Der Kaiser! 02.04.12 - 17:21

    > Windows ist bis zum heutigen Tag immer noch sehr schlecht in Punkto Multitasking,

    Das merke ich immer, wenn ich unter Windows XP mal ein Programm schlafen lege.

    Wenn ich Firefox schlafen lege, startet der nichts neues.

    Wenn ich Firefox wieder aufwecke, werden alle Programme auf einmal aufgerufen.

    > im Vergleich zu Linux oder noch bedeutender BSD.

    Was ist am Multitasking von BSD so besonders?

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

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