Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IBRS und Retpoline: Linux…

Realisten gegen Rumpelstilzchen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Realisten gegen Rumpelstilzchen

    Autor: schap23 24.01.18 - 19:15

    Ich finde es gut, wenn jetzt die verschiedenen Möglichkeiten sachlich diskutiert werden.

    Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, hilft es wenig, wenn man wie Rumpelstilzchen herumspringt und die Schlechtigkeit der Welt verflucht. Zuerst muß das Kind aus dem Brunnen gerettet werden. Auch mit noch so unflätigem Geschrei läßt sich die Zeit nicht zurückdrehen und eine fragwürdige Designentscheidung in den heutigen Prozessoren rückgängig machen.

  2. Re: Realisten gegen Rumpelstilzchen

    Autor: mambokurt 24.01.18 - 19:22

    Es ging darum dass Intel a) den Sinn dieser Patches nicht kommuniziert und b) die Patches optional gemacht hat.

    Dass die Patches teils Bulsh sind war nichtmal das Problem, wer den Thread verfolgt statt nur Newsmeldungen abgepinselt hat weiss das auch. It News für Profis, ne?


    Ich für meinen Teil würde nach der Updatepolitik von Intel eine Intelcpu in Jahren nicht mehr anfassen. Die haben bei mir so deutlich verpatcht dass es auf keine Kuhhaut mehr geht...

  3. Re: Realisten gegen Rumpelstilzchen

    Autor: miauwww 24.01.18 - 20:26

    Wer einen Haufen Geld verdient, muss auch sehr gute Arbeit machen, findest Du nicht? Hier ist eher LT der Realist, denn er und die Kernelleute dürfen und müssen die Probleme klar benennen. Das hat Intel - vermutlich aus Marketinggründen - seit einem halben Jahr nicht gemacht, und selbst die Patches, die jetzt kommen sind wieder Murks. Lt machts genau richtig: so bekommen mehr Leute mit, was eigentlich läuft.

  4. Re: Realisten gegen Rumpelstilzchen

    Autor: nille02 24.01.18 - 20:47

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist,

    Nur stellt sich Intel hin und behauptet das Kind wäre schon immer im Brunnen und die anderen Kinder wäre auch im selben Brunnen.

    Intel vermeidet jede Aussage die eine Schuld einräumen könnte, wenn sie was Sagen, versuchen sie es so allgemein wie möglich zu halten und alle anderen mit dem selben Dreck zu bewerfen, ob sie im selben Umfang betroffen sind oder nicht spielt keine Rolle.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. Amprion GmbH, Dortmund
  3. Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH, Greven
  4. EnBW Energie Baden-Württemberg AG Holding, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,22€
  2. 7,99€
  3. (-71%) 11,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte