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Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

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  1. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Der Kaiser! 28.05.11 - 19:52

    > [Für] Debian ist [systemd] auch verfügbar.

    [www.linux-magazin.de]

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  2. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: LH 28.05.11 - 21:03

    Ich sehe du kannst immer noch keinen Link vorweißen. Damit dürfte das Thema ja geklärt sein.

    Dennoch, um das Thema nicht völlig langweilig sterben zu lassen:
    Ubuntu hat keine Pläne, und wenn du nicht etwas total neues dazu zeigen kannst, bleibt es deine Behauptung das Ubuntu/Canonical welche hätte. Aktuell stellst du groß Behauptungen auf, bleibt aber jedes Beweiß schuldig. Dennoch scheust du dich nicht es weiter zu behaupten. Das darfst du natürlich, aber wie soll man dich so ernst nehmen?

    Ich versuche nebenher auch nicht vom Thema abzulenken, ich habe im Thread auf eine Aussage von dir reagiert. Wenn dir das nicht gefällt, stelle keine Behauptungen auf die du nicht belegen kannst.

    Bezüglich des Copyrights gebe ich dir recht, das ändert allerdings freilich wenig daran, das Red Hat Upstart lange pflegen wird, wenn es notwendig ist. Ein Upstream einspielen wäre nett, aber wenn Canonical nicht will, müssen sie die Arbeit natürlich ein 2. mal selbst machen. Ich halte nicht viel von solchen Regeln, meistens schaden sie dem Projekt nur. Sie haben natürlich das Recht es zu verlangen, ideal ist es aber nicht.

  3. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Milber 28.05.11 - 22:46

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ach, deswegen ist Fenster-Management mit GL-Compositing und ohne Effekte
    > > bei nicht kaputten Treibern immer schneller als ohne GL-Compositing.
    > Nein, sondern weil Du nicht in der Lage bist den backingstore zu
    > reaktivieren, dessen Funktion mittlerweile der compositor übernimmt (mit
    > OGL hat das rein _gar_nichts_ zu tun) - daß das "Fenstermanagement" mit
    > (GL, das ist nicht wichtig)-Compositing, also backbuffer, "schneller" ist
    > als ohne ist keine sonderliche Überraschung, aber feuer' doch spaßeshalber
    > mal "mplayer -fps 60 " und schau dir die Lastverteilung mit und ohne GL
    > compositor an, resp. im Fall von KWin mit GL ./. XRender.
    >
    > > Bist ja wohl voll der Experte.
    > Möglich. Ich weiß jedenfalls was GLX_EXT_texture_from_pixmap oder ein
    > roundtrip ist.

    Danke, danke. Endlich weiß ich, warum sich Linux (egal, welches) auf dem Desktop durchsetzen wird.

  4. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: lear 28.05.11 - 23:41

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Danke, danke. Endlich weiß ich, warum sich Linux (egal, welches) auf dem
    > Desktop durchsetzen wird.

    Nämlich, und weil das Thema hier bitte was mit dem Kernel zu tun hat oder ein OpenGL Compositor irgendwie relevant marktförderlich wäre?
    (Ich dachte da ginge es immer mehr um Office und Sekretäressen die sich Arbeitsabläufe per Post-It "merken"...)

    Zurück zum Thema:
    X11 hat nunmal schon ein paar Jahre auf dem Buckel, Substitute sind immer wieder vorgeschlagen worden und heißester Anwärter ist (derzeit) Wayland mit dessen graphicsstack andere Displayserver allenfalls noch "mithalten" können.

    Vorreiter in dieser Hinsicht war deutlich Apple, aber in einer Diktatur ist sowas ja auch einfach ;-) - und QuartzGL immer noch nicht by default on :-P

    Wenn jemand die Offscreenausgabe der COMPOSITE extension gerne in eine Textur konvertieren möchte ist das übrigens sein/ihr gutes Recht - er/sie muß sich nur über die Konsequenzen im klaren sein und damit umgehen (letztlich hat die Vermeidung von updates soger zu verschiedenen und teils *drastischen* Optimierungen in den Clients geführt)

    Der Overhead bei Umgehung der Konversion (ie. Nutzung von XRender) ist andererseits (und für das Alter von X11: erstaunlich!) begrenzt und bei entsprechender XRender Beschleunigung der GPU (zB. nvidia, SGI sei Dank) steht X11 allenfalls noch einem vollen D2D Pfad, resp. QuartzGL nach (beides nur begrenzt im Einsatz)
    Hierbei fehlt natürlich das Frustum. (nein: nicht "Frust", ja: toller Witz)

  5. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Milber 28.05.11 - 23:46

    Bo, Du hilfst Linux wirklich mit Deinem Fachwissen. Das beeindruckt jemanden, der einen Brief schreiben will.
    Drölf Klimmzüge zum ersten Buchstaben (der dann vielleicht auch angezeigt wird).
    Doch, wenn man so viel weiß wie Du, kann man Linux benutzen.

  6. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: lear 29.05.11 - 01:28

    Ahhh, sorry - ich hatte es nicht gleich gemerkt und Dich für voll genommen.

    Du darfst Dir gerne ein Fischbrötchen kaufen und dann anderswo wem auch immer erzählen was so alles "Linux auf dem Desktop" verhindern wird (ua. die kosmische Strahlung?)

  7. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: lokke009 29.05.11 - 20:43

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie paradox, wenn man bedenkt das es atm nur bei Fedora eingesetzt
    > wird. Bis sicher der Rest der Welt davon überzeugen lässt vergeht wieder
    > eine Ewigkeit, wenn es denn überhaupt dazu kommt.
    Mit dieser Argumentation würden wir uns heutzutage immer noch nicht waschen, nur weil es tausende Jahre gut funktioniert hat ;)

  8. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: xeniac.at 30.05.11 - 20:40

    Frage: Was hat die Diskussion über OpenGL Offscreen-Rendering mit systemd zu tun???

    Um das ganze wieder zum Thema zu bringen:
    Wie oft habe ich eine Chance ein Debian init-script unter RHEL 6 zum laufen zu bringen?
    Wie groß ist meine Chance das der npd mit einen init-script von Fedora unter Gentoo startet?

    Zugegeben ich verwende seit einem Jahrzehnt nur noch Debian & Ubuntu, und kann nicht mehr viel über RHEL, CentOS, SuSE, oder Gentoo sagen.
    Bei Debian & Ubuntu sind jedoch alle init-scripts mit [test -f /etc/conf.d/bla] und anderen 'if statements' voll. Außerdem nutzt Debian start-stop-daemon für die Prozesskontrolle, Ubuntu dagegen Upstart, bis auf einige universe Pakete.
    Die mir bekannten RedHat-Ableger inkludieren dafür andere Scripts in ihren Scripts für ein einheitliches Verhalten, u.s.w...

    IMHO ändert systemd aktuell nichts für einen Admin. Der Admin kann weiter die Pakete seiner Distribution verwenden, oder für jede Distri in seinem Einsatzgebiet die init-files kontrollieren und ggf. anpassen.

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