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  5. › KDE 4.3 bringt kleine Verbesserungen

KDE vs. Gnome

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  1. KDE vs. Gnome

    Autor: eval 04.08.09 - 21:23

    Was empfiehlt ihr? KDE soll ja unstabil sein und Gnome keine Einstellungen haben.

  2. Geschwindigkeit

    Autor: Gnome User 04.08.09 - 21:27

    Ich persönlich würde KDE bevorzugen, leider lässt die Geschwindigkeit im Gegensatz zu Gnome wirklich zu wünschen übrig (v.a. bei aktiviertem Compositing).
    Also imho hat Gnome einen Performancevorteil und KDE defintiv einen Optikvorteil und gerade Dolphin ist meiner Meinung nach unschlagbar, da kann Nautilus einfach nicht mithalten.

  3. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: nexonic 04.08.09 - 21:38

    Instabil ist es mindestens seit heute nicht mehr wirklich, wobei GNOME imho trotzdem stabiler ist. Dafür gibt es bei KDE eine Menge anderer Vorteile. Ein vielfaches mehr an Einstellungsmöglichkeiten, insgesamt schicker (ist natürlich subjektiv), das Arbeiten mit Ordner-Plasmoiden ist auch sehr angenehem, da man sich damit mehrere Ordner auf den Desktop holen kann.

    Gibt so viele tolle Sachen unter KDE, bleibt aber letztendlich eine persönliche Entscheidung ;-)

  4. Re: Geschwindigkeit

    Autor: gnomefresser 04.08.09 - 21:41

    Hier läuft Composting völlig flüssig. Bin immer wieder erstaunt (gerade wenn ich an die Compiz-Zeiten und KDE3 zurückdenke).

  5. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Gnom der gnomeuser 04.08.09 - 22:30

    Ich nutze Ubunut mit Gnome habe KDE auch schon versucht.
    Gnome kannst du optisch auch anpassen es sieht aber etwas schlichter aus als KDE.(compize als Eyecandy kann man auf biden Desktops brauchen)


    Ich würde die Entscheidung vorallem von den Programmen abhängig machne die ich lieber benutze afaik ist Firefox GTK und ist so bersser in Gnome integriert.
    Amarok & Kile sind qt3 und passen besser in KDE...

  6. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Loga 04.08.09 - 22:44

    Gnom der gnomeuser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich würde die Entscheidung vorallem von den
    > Programmen abhängig machne die ich lieber benutze
    > afaik ist Firefox GTK und ist so bersser in Gnome
    > integriert.
    Firefox hat bei mir mit dem (experimentellen) Theme GrayFox eine hervorragende Optik in KDE 4.3.


    > Amarok & Kile sind qt3 und passen besser in
    > KDE...
    Amarok 2 ist für KDE 4, von Kile gibt es immerhin schon Betas für KDE 4.

  7. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: 0o9i8u7z 04.08.09 - 22:45

    eval schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was empfiehlt ihr? KDE soll ja unstabil sein und
    > Gnome keine Einstellungen haben.

    Gnome blendet fortgeschrittene Optionen aus, um nicht die Übersicht zu verlieren, insgesamt (meine Meinung) lässt sich Gnome intuitiver bedienen. KDE hingegen erschlägt mich meist mit Einstellmöglichkeiten, sieht dafür aber optisch schon per Default besser aus und das Framework hat wirklich einige sehr gute Programme hervorgebracht, an die Gtk-Programme noch nicht heranreichen (Kaffeine, Amarok, Dolphin, k3b (gut, Brasero und Exaile sind auch nette Alternativen, aber ein gutes Gtk-Pendant zu Kaffeine ist mir noch nicht untergekommen))...

    Von der Geschwindigkeit her bin ich pers. bei keinem der beiden Desktops zufrieden... Mir pers. sind kleinere WMs (Favorit: LXDE, gefolgt von Fluxbox und Awesome) lieber, lassen dafür allerdings Komfort für Mausschubser missen und sind definitiv nicht für Anfänger geeignet...

    (PS: Nur meine Meinung...)

  8. KDE++

    Autor: Jörg Zweier 04.08.09 - 23:19

    Ich bin vorgestern auf KDE 4.2 umgestiegen, weil es einfach benutzerfreundlicher ist. Heute morgen kam ein Upgrade auf KDE 4.3 rein und ich war von den Neuerungen begeistert. Es wurde sehr schön an der Oberfläche gefeilt. Die Integration der Notifications ist einfach genial gelöst. Ich konnte mir vor 1-2 Jahren ehrlich gesagt nie vorstellen, dass ich KDE als Hauptdesktopumgebung einsetze, weil es auf mich immer einen überladenen Eindruck gemacht hatte. Jetzt sehe ich die Situation ganz anders. Vielleicht bin ich auch einfach nur fauler geworden, aber ich sehe derzeit keinen Windowmanager und kein anderes Betriebssystem, was dem ans Wasser reichen kann. Achja, und der andere Punkt wäre die Geschwindigkeit. Wo sind die Effekte so performant wie bei KDE? Ich habe eine Zeit lang bei GNOME mit Compiz (und Beryl) gearbeitet. Jetzt merke ich erst, wie schlecht das damals integriert war, jedenfalls kann ich mit Effekten so genauso schnell arbeiten und die paar Prozent CPU-Auslastung fallen kaum ins Gewicht und angesichts der besseren Usability durch Effekte mehr als hinnehmbar.

  9. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: zzz 05.08.09 - 07:22

    eval schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was empfiehlt ihr? KDE soll ja unstabil sein und
    > Gnome keine Einstellungen haben.


    Ich empfehle dir, selbst ein Bild zu machen. Jeder hat seine eigene Vorlieben und Arbeitsweisen. Wenn du die Installation scheust, dürften LiveCDs eine bequeme Alternative zum Testen sein.

  10. Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: ufw1965 05.08.09 - 07:44

    Ich habe die letzten Jahre mit KDE gearbeitet. Allerdings gefielen mir die Änderungen in der Menüstruktur der letzten Versionen nicht mehr.
    Ich hatte auch keine Lust mich mit den Einstellungen rumzublagen (Zeit = Geld.... und Geld hab ich nicht... ;-) ).

    Dann bin ich im April mal testweise auf Gnome umgestiegen. Und siehe da, die wenigen Einstellungen die ich zum Arbeiten brauche auf anhieb gefunden. Das ganze läuft richtig schnell (Compiz-Schnick-schnack etc.) brauche ich nicht.
    Z. B. meine Virtuellen Maschinen unter Virtualbox laufen deutlich schneller, da Gnome weniger Performance verschlingt wie KDE. Da bleibt halt mehr für Virtualbox übrig.

    Deswegen mein Fazit:
    Wer wenig optischen Schnickschnack braucht und einfach nur arbeiten möchte: Gnome

    Wer lieber Klicki-Bunti haben möchte: KDE

  11. KDE--

    Autor: Renate 05.08.09 - 08:11

    KDE ist eine chaotische Entwicklung bei der man auch damit rechnen muss, dass nach einem Update einiges kaputt ist. Es gibt keine planungssicherheit weil man mit dem Desktop direkt beim Enduser experimentieren möchte. Da werden Standards und Ideale von einem Tag zum nächsten gebrochen nur um "mal eben" was neues auszuprobieren. Wer sowas mag ist bei KDE genau richtig.

    GNOME hat eine feste, planbare und zuverlässige Entwicklung und bringt technisch dennoch mit jeder Version enorme Verbesserungen. Man rennt nicht anderen Ideen hinterher und versucht sich irgendwie zu kopieren nur um ein "me too" Produkt zu haben. Wer das mag ist bei GNOME genau richtig.

  12. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: Wii 05.08.09 - 08:13

    ufw1965 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe die letzten Jahre mit KDE gearbeitet.
    > Allerdings gefielen mir die Änderungen in der
    > Menüstruktur der letzten Versionen nicht mehr.
    > Ich hatte auch keine Lust mich mit den
    > Einstellungen rumzublagen (Zeit = Geld.... und
    > Geld hab ich nicht... ;-) ).
    lol, du hast keine 20 Sec Zeit um das Menü umzustellen?
    Da für dich Zeit = Geld bist du ärmer als HarzIV-Empfänger.

    > Z. B. meine Virtuellen Maschinen unter Virtualbox
    > laufen deutlich schneller, da Gnome weniger
    > Performance verschlingt wie KDE. Da bleibt halt
    > mehr für Virtualbox übrig.
    lol,
    Virtualbox brauch QT4, also muss bei Gnome zusätzliche lib geladen werden, die KDE sind diese schon geladen. Ergo: Ich glaube du flunkerst ein wenig.
    PS: Gegen meine Openbox ist Gnome/KDE eine Schnecke mit angezogene Handbremse.

    > Deswegen mein Fazit:
    > Wer wenig optischen Schnickschnack braucht und
    > einfach nur arbeiten möchte: Gnome
    Wenn du ein schnellen Desktop braucht: Openbox



  13. Re: KDE--

    Autor: Wii 05.08.09 - 08:15

    Und ich schriebe:
    -------------------------------------------------------
    Gnome ist eine chaotische Entwicklung bei der man
    auch damit rechnen muss, dass nach einem Update
    einiges kaputt ist. Es gibt keine
    planungssicherheit weil man mit dem Desktop direkt
    beim Enduser experimentieren möchte. Da werden
    Standards und Ideale von einem Tag zum nächsten
    gebrochen nur um "mal eben" was neues
    auszuprobieren. Wer sowas mag ist bei Gnome genau
    richtig.

    KDE hat eine feste, planbare und zuverlässige
    Entwicklung und bringt technisch dennoch mit jeder
    Version enorme Verbesserungen. Man rennt nicht
    anderen Ideen hinterher und versucht sich
    irgendwie zu kopieren nur um ein "me too" Produkt
    zu haben. Wer das mag ist bei KDE genau richtig.


  14. so ist das! kT

    Autor: Enyaw 05.08.09 - 08:19

    ...

  15. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: alec 05.08.09 - 08:24

    openbox ist ein windowmanager und keine desktopumgebung... vergleich fail. und ratpoison ist btw eh noch schneller :P

  16. Dolphin vs. Nautilus

    Autor: blablabla 05.08.09 - 09:30

    Hi.

    Was sind genau die Features von Dolphin, die es Nautilus so überlegen machen? Bitte ne Ehrliche Antwort. Habe früher mal sporadisch mit KDE rumgespielt bin aber seit ewigkeiten glücklich mit Gnome/Nautilus.

    Kann z.B. über Dolphin ganz bequem ferne Dateisysteme (FTP/SCP) eingebunden werden? DAS ist für mich eines der Killerfeatures von Nautilus. Wenn es sowas für Windows (standardmäßig) gäbe, wäre es sogar ne Möglichkeit meinen Eltern ihre Daten an jedem Rechner zugänglich zu machen... und zum Entwickeln von PHP-Code für Webseiten ists einfach nett :)

  17. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Streuner 05.08.09 - 09:33

    blablabla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann z.B. über Dolphin ganz bequem ferne
    > Dateisysteme (FTP/SCP) eingebunden werden?

    Das kann jedes KDE-Programm, also auch Dolphin. Stichwort: KIO.

    > DAS ist für mich eines der Killerfeatures von Nautilus.

    Naja, noch etwas das Gnome von KDE geklau^h^h^h^h^h^gelernt hat :)

  18. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: blablabla 05.08.09 - 09:41

    Dass man Dateisysteme irgendwo mounten kann ist mir auch bewusst. Dass das ein Feature von Linux as is ist ist mir klar.

    Was mir gefällt ist die Integration in Nautilus (einfach mit ein paar Klicks eingebunden... ohne Konsolenquälerei). Hat DAS Dolphin auch?!

    Und mal davon abgesehen: was sind jetzt wirklich die Vorteile von Dolphin, wo Nautilus nicht mithalten kann? Das weiß ich immernoch nicht.

  19. Willst Du spielen oder arbeiten?

    Autor: Name tut nichts zur Sache 05.08.09 - 09:47

    Wenn Du ein stabiles, bestmöglich vorkonfiguriertes System zum produktiven Arbeiten brauchst, dann nutzt Du Gnome; wenn Du lieber Zeit ins Konfigurieren steckst und vielleicht auch kein 100% stabiles System brauchst, dann KDE.

  20. Re: Geschwindigkeit

    Autor: DeeZiD2 05.08.09 - 09:47

    Welche Grafikkarte verwendet ihr?
    Welche Distribution benutzt ihr?

    Hier:
    NVIDIA M8600GT
    Chakra x86
    FLÜSSIG

    NVIDIA 9600GT
    Kubuntu 9.04
    Stottert sich einen ab...


    Gruß Dennis

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