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KDE vs. Gnome

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  1. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: addydaddy 05.08.09 - 19:25

    Naja, instabil waren 4.0 und 4.1, bei 4.2 hat sichs gelegt und 4.3 soll ja noch besser sein ;-)

    Ich für meinen Teil bin auf KDE gewechselt und habs nicht bereut. Bevor man KDE als optische Spielerei abtut, sollte man bedenken, dass der Mensch ein visuelles "Tier" ähm Wesen ist, welches hauptsächlich auf visuelle Reize reagiert bzw. seine Welt hauptsächlich visuell wahrnimmt (>70% wenn ich mich nicht irre).

    Ein paar optische Helferlein an den richtigen Ecken platziert können wahre Wunder bewirken, was Ergonomie und Komfort angeht.

    Mit einem ressourcenschohnenden Desktop ist man nicht immer schneller, naja der PC zwar schon, aber der Mensch davor nicht unbedingt ;-)

    Nachtrag: Ja ich weiss, ich habe noch vor nicht allzu langer Zeit KDE als Windows-Abklatsch beschimpft. Dafür schähm ich mich jetzt :P und nehm alles zurück...

    ---

    Demokratie = Demo-Kratie?
    http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ
    http://hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/

    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    http://www.itsbetterwithwindows.com/

    (*whymacisbetter* würde mich auch interessieren)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.09 19:28 durch addydaddy.

  2. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Hunni 05.08.09 - 19:43

    > Nachtrag: Ja ich weiss, ich habe noch vor nicht
    > allzu langer Zeit KDE als Windows-Abklatsch
    > beschimpft. Dafür schähm ich mich jetzt :P und
    > nehm alles zurück...

    Du wurdest bekehrt. Es sei dir somit verziehen ;)

  3. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: nexonic 05.08.09 - 22:14

    Genau.

    Übrigens wurde, soweit ich weiß, auch bei Apple mal gesagt, dass Effekte nicht einfach nur zum Verzieren da sind, sondern um die Augen des Benutzers zu leiten.

    z.B. beim Minimieren eines Fensters, wird dieses in das jeweilige Icon gesaugt; beim Öffnen eines Ordners, der auf dem Desktop liegt, erscheint nicht einfach das Fenster, sondern wird von der Stelle aus, wo das Icon liegt, eingeblendet.

  4. Re: Geschwindigkeit

    Autor: mmj 05.08.09 - 22:20

    Ein Feature, das ich in Konqueror immer wieder gerne genutzt habe ist ein flexibles 'Split View'. Während der Dolphin nur in rechts-links geteilt werden kann, ist es im Konqueror möglich die Seite beliebig horizontal und vertikal zu teilen und zu schachteln. Nicht selten möchte ich mit mehr als zwei Ordnern auf ein Mal arbeiten.

    Des weiteren hab' ich im Dolphin immer etwas zu wenig Platz und muss viel scrollen. Man braucht den Dock "Places" wenn man mit externen Datenträgern arbeitet. Der aber klaut dem Verzeichnis-Dock einiges an Höhe. Brauchte man im Konquer Platz, dann hat man die Seitenleiste einfach mit F9 aufgeblendet. In Dolphin muss man mehrere Docks ausblenden.

    Der Folders-Dock im Dolphin verwendet als root immer das System-Root-Verzeichnis. Deshalb kann im Dock immer in alle Richtungen gescrollt werden, wenn man im Home-Verzeichnis ist.

    Und schließlich: Immer wieder arbeitet man mit Datei- und Web-Browser zusammen. Z.B. wenn man ein paar Dateien synchronisieren will, und die Dateiliste als HTML-Seite im Netz steht. Fenster geteilt kann dann im Konqueror einfach synchronisiert werden.

  5. Re: Willst Du spielen oder arbeiten?

    Autor: HawkBln 06.08.09 - 00:21

    Ist mir neu, dass Gnome 100% stabil sei. Außerdem ist die Grundkonfiguration in KDE 4.3 mehr als ausreichend für den produktiven Einsatz. Eine Änderung ist nicht zwingend nötig. Im Unterschied zu Gnome kann man aber relativ einfach den Desktop seinen individuellen Ansprüchen anpassen, ohne ein unübersichtliches Tool wie gconf nutzen zu müssen.

  6. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: knasti 06.08.09 - 12:15

    Wer nicht Nein sagen kann ist in der Tat falsch bei KDE, denn wer an allem rumfummelt nur weil man es kann, der kommt mit der Freiheit eben nicht zurecht und sollte lieber etwas benutzen, dass ihm gar nicht die Möglichkeit gibt etwas zu verstellen.

    Ob man nun die Standardwerte bei KDE oder Gnome unverändert lässt, ist Jacke wie Hose und spart beides genau die gleiche Zeit. Allerdings ist man mit Gnome böse angeschmiert, wenn man seine Arbeitsumgebung dem persönlichen Arbeitsstil anpassen möchte, um die Produktivität zu steigern, nennt man glaube ich Ergonomie... Und das gnome die "one fits all" lösung hat, ist schon logisch unmöglich.

    gnomies sind die Kinder, die immer alles anfassen müssen, wenn es da ist und deswegen lieber die Umgebung beschränken als an ihrer Willenskraft zu arbeiten.

  7. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: rischtisch 06.08.09 - 12:20

    nexonic schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wer wenig optischen Schnickschnack braucht
    > und einfach nur arbeiten möchte:
    > Gnome
    >
    > Wer lieber Klicki-Bunti haben möchte: KDE
    >
    > Naja, das ist aber arg undifferenziert. Sicher
    > legt KDE zurzeit sehr viel auf Design, das heißt
    > aber noch lange nicht, dass alles andere egal ist.
    > Es sagen ja auch viele, diese ganzen Plasmoide
    > sind sowieso nur Spielereien, was natürlich auch
    > nicht stimmt. Es ist unheimlich praktisch 3
    > FolderView-Plasmoide, einen Notizzettel und einen
    > Timer(Countdown) auf dem Desktop zu haben.

    Genaus so ist es. Mit KDE kann man sich den Desktop zukleistern und alles mögliche verstellen, man muss es aber nicht. (Problem sitzt vor der tastatur) mit Gnome kann man erst gar nicht. Das als "besser" hinzustellen degradiert Gnome user nur zu Menschen, die mit der Freiheit etwas tun zu _können- nicht umgehen können. Und wer will das schon von sich behaupten? "Man muss mir alles wegnehmen, da ich sonst daran rumspiele und sinnlose Sachen damit anstelle..."

  8. Re: Geschwindigkeit

    Autor: lulzer 08.08.09 - 21:53

    mmj schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein Feature, das ich in Konqueror immer wieder
    > gerne genutzt habe ist ein flexibles 'Split View'.
    > Während der Dolphin nur in rechts-links geteilt
    > werden kann, ist es im Konqueror möglich die Seite
    > beliebig horizontal und vertikal zu teilen und zu
    > schachteln. Nicht selten möchte ich mit mehr als
    > zwei Ordnern auf ein Mal arbeiten.

    Ja, das ist wirklich geil ;-)
    Siehe hier: http://img81.imageshack.us/img81/5646/konquerorkicksass.png :-)

    > Des weiteren hab' ich im Dolphin immer etwas zu
    > wenig Platz und muss viel scrollen. Man braucht
    > den Dock "Places" wenn man mit externen
    > Datenträgern arbeitet. Der aber klaut dem
    > Verzeichnis-Dock einiges an Höhe.

    Links neben der Adress-/Breadcrumbleiste, wenn du auf das Ordner-Icon klickst, hast du die selbe Auswahl wie in der Places-Liste. Die hab ich auch ausgeblendet, den Platz verwende ich auch lieber für die Baumansicht.

    > Der Folders-Dock im Dolphin verwendet als root
    > immer das System-Root-Verzeichnis. Deshalb kann im
    > Dock immer in alle Richtungen gescrollt werden,
    > wenn man im Home-Verzeichnis ist.

    Jup, das nervt :/




  9. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: Der Kaiser! 30.08.09 - 13:48

    > Wenn du ein schnellen Desktop braucht: Openbox
    Du meinst sicher LDXE*.

    *http://www.lxde.org/

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

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