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Für mich kein KDE mehr

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  1. Für mich kein KDE mehr

    Autor: KDE-EX 24.12.10 - 10:51

    Seit meiner ersten Linuxdistri (SuSE 6) war ich überzeugter KDE-Nutzer, die ganze 3er-Reihe war ein für damalige Verhältnisse toller und produktiver Desktop. Als KDE4 angekündigt wurde sah auch alles sehr vielversprechend aus: Qt4, alles Modularer, Abstraktionsschicht zur Hardware und und und.

    4.0 und 4.1 waren zwar eine Enttäuschung, aber dennoch habe ich den Entwicklern damals in vielen Foren noch die Stange gehalten, als viele auf die Versionspolitik geschimpft haben.
    4.2 habe ich noch versucht mir auf meinem Gentoo mit viel mühe zurecht zu konfigurieren und es lief schlussendlich besser als 4.2 auf anderen Distris - war aber dennoch kaum produktiv verwendbar.

    Nachdem 4.3 bin ich dann auf Gnome umgestiegen, der hat weniger Features und einige Standardprogramme sind deutlich spartanischer aber das was sie können, machen sie gut und ohne Zicken. Gnome läuft auch auf meinem alten Laptop super flüssig, und da ich mich damit abgefunden habe nicht alles Einstellen zu können, vermisse ich eigentlich nichts mehr.

    IMO haben sich die KDE-Entwickler mit KDE4 grob vertan: KDE ist weder deutlich modularer geworden noch wurden die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bestandteilen reduziert, sodass KDE einfach nur ein riesiger, unhandlicher Klotz geworden ist. Obwohl Qt4 flott ist und auch auf kleinen/langsamen Geräten gut läuft (siehe MeeGo), haben es die KDE-Leute geschafft selbst kleine Anwendungen auf alten Geräten super träge erscheinen zu lassen.

    Ich werde mir nach wie vor alle kommenden KDE-Versionen angucken und mit Neugierde verfolgen wie sich das Projekt entwickelt, aber einen Umstieg zurück zu KDE, halte ich für mich mittlerweile für unwahrscheinlich.

    Vielleicht gibt es ja mal ein anderes Desktop-Projekt auf Basis vor Qt, das könnte sehr interessant sein.

  2. Geschwindigkeit von kate vs. gedit

    Autor: Numismatiker 24.12.10 - 11:17

    KDE-EX schrieb:

    > Obwohl Qt4 flott ist und auch auf
    > kleinen/langsamen Geräten gut läuft (siehe MeeGo), haben es die KDE-Leute
    > geschafft selbst kleine Anwendungen auf alten Geräten super träge
    > erscheinen zu lassen.

    Gestern habe ich mir den Unterschied zwischen kate (KDE) und gedit (Gnome) angesehen. Gedit lief schneller, was man z.B. beim Scrollen deutlich merkte.

    Woran liegt so etwas?

  3. Re: Geschwindigkeit von kate vs. gedit

    Autor: KDE-EX 24.12.10 - 11:35

    > Gestern habe ich mir den Unterschied zwischen kate (KDE)
    > und gedit (Gnome) angesehen. Gedit lief schneller, was
    > man z.B. beim Scrollen deutlich merkte.
    >
    > Woran liegt so etwas?

    Kann man schwer sagen...

    Da es sich in beiden Fällen, zumindest beim Scrollen von Textkomponenten, um ziemlich grundlegende Widgets handelt, würde ich darauf tippen, dass dies schlicht Unterschiede von Qt zu Gtk sind. Wobei es mich seht wundern würde, wenn die Unterschiede hier wirklich signifikant sind.
    Es können aber auch andere Details der Implementierung sein, wie zum Beispiel das Bearbeiten von Events, die das Scrollen der Komponente auslöst und die im gleichen Thread bearbeitet werden.

  4. Re: Geschwindigkeit von kate vs. gedit

    Autor: Satan 24.12.10 - 11:42

    qt ist unglaublich langsam mit dem standard-renderbackend. Plasma wird bei mir *nur* noch mit -graphicssystem raster gestartet. versuch mal, kate mit denselben Parametern zu starten, ggf gehts schneller.

  5. Re: Geschwindigkeit von kate vs. gedit

    Autor: Satan 24.12.10 - 11:44

    btw, es gibt ein Paket kcm-qt-graphicssystem, da kann man das ganze dann in den systemeinstellungen von KDE einstellen.

  6. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: Hanfiey 24.12.10 - 12:06

    Auch ich bin von KDE weg, benutze unter Gnome aber die guten Sachen von KDE wie K3B und ähnliche.
    KDE hat einen fetten Hintern bekommen und braucht mittlerweile Prozessorpower ohne Ende, und dann dieser schreckliche Dolhin der auch sehr aufgesetzt wirkt.

  7. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: sudo 24.12.10 - 12:29

    Bei mir war es umgekehrt. Ich bin mit KDE 4.3 zu KDE gewechselt, und habe vorher Gnome benutzt. Probleme mich umgewöhnen hatte ich keine. KDE verbraucht mehr Speicher als Gnome, ist bei mir aber nicht langsamer. Ich werde mir zwar auch Gnome 3 auf einem Test-System ansehen, aber ich sehe aktuell keinen Grund von KDE weg zu gehen, da ich damit im ganzen sehr zufrieden bin.

    Dolphin ist meiner Meinung nach einer der besten mitgelieferten Datei-Manager. Da kann Nautilus IMHO nicht mithalten.

  8. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: DAAU 25.12.10 - 22:00

    KDE-EX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit meiner ersten Linuxdistri (SuSE 6) war ich überzeugter KDE-Nutzer, die
    > ganze 3er-Reihe war ein für damalige Verhältnisse toller und produktiver
    > Desktop. Als KDE4 angekündigt wurde sah auch alles sehr vielversprechend
    > aus: Qt4, alles Modularer, Abstraktionsschicht zur Hardware und und und.

    Ja das kenne ich. Ich habe mit SuSE 5.3 begommen und habe mit der selben Begeisterung die Entwicklung von KDE miterlebt und mitgelebt. Zumindersten bis die 3er Serie gekillt worden ist. Das geflickere und geflackere heute auf dem Bildschirm kann man schön finden oder auch nicht. Jedoch der Unterbau von KDE 4 ist nicht mein Fall. Ich kenne noch die Zeit wo man erst in der Hardwaredatenbank von SuSE nachgeschaut hat welche Netzwerkkarte vom Kernel unterstütz wird und dann diese gekauft hat. Und der Glaubenskrieg zwischen den Anhängern der Editoren vi und emacs. In vielen Stunden hat man gelernt, dass Standarts wichtig sind (z.B. um die eigenen Daten nicht zu verlieren wenn man mal was Neues ausprobieren will) und Backups kein Luxus sind. Sogenannte Migrationstools waren schlicht unbekannt und unnötig.

    > 4.0 und 4.1 waren zwar eine Enttäuschung, aber dennoch habe ich den
    > Entwicklern damals in vielen Foren noch die Stange gehalten, als viele auf
    > die Versionspolitik geschimpft haben.
    > 4.2 habe ich noch versucht mir auf meinem Gentoo mit viel mühe zurecht zu
    > konfigurieren und es lief schlussendlich besser als 4.2 auf anderen Distris
    > - war aber dennoch kaum produktiv verwendbar.

    Bis zu KDE 3.5.9 war ich auch sehr zufrieden. Bild aus einer Anwenung auf dem Desktop ablegen und von dort in eine andere Anwendung ziehen. Geht alles nicht mehr. Das ist gerade so als ob Du einen Küchentisch hast und trotzdem von Fußboden essen must weil der Tisch ständig lackiert wird. Übrigens wurden in der 3er Serie die Erzeugung von Thumbnails nicht zum Geduldsspiel. Auch von PDFs hatte man Thumbnails. Ich hatte damals ubuntu 8.04. Leider hatte sich das verabschiedet und ich habe dann ubuntu 9.10 installiert. So bin ich zu KDE 4.2 gekommen.

    >
    > Nachdem 4.3 bin ich dann auf Gnome umgestiegen, der hat weniger Features
    > und einige Standardprogramme sind deutlich spartanischer aber das was sie
    > können, machen sie gut und ohne Zicken. Gnome läuft auch auf meinem alten
    > Laptop super flüssig, und da ich mich damit abgefunden habe nicht alles
    > Einstellen zu können, vermisse ich eigentlich nichts mehr.

    Gnome ist für mich eigentlich keine richtige Alternative. Deshalb habe ich mich ein wenig umgschaut und habe mir mal lxde angesehen. Der erste Eindruck ist schon mal zufriedenstellend. Hast Du bei KDE eine Anwendung zum ersten Mal gestartet konntest Du mal getrost die Kaffeemaschine anstellen bis etwas zu sehen war. Versuch es gar nicht erst bei lxde. Du bist noch nicht aufgestanden da läuft die Anwendung schon. Aber bei lxde musst Du nicht von heute auf morgen alles neu einstellen. Die alten Programm laufen mit den gemachten Einstellungen auch unter lxde. Egal ob Qt oder gtk oder sonst was. Man hat genug Zeit sich nach Alternativen umzusehen und kann inzwischen in gewohnter Manier weiter arbeiten. Ist vielleicht auch für Dich interessant:

    http://lxde.org/

    Bei dem fühle ich mich endlich wieder als Benutzer. Ich beschäftige mich mit meinen Programmen und nicht mit den anderswo verworrenen Einstellungen. Lxde hat als Unterbau openbox und als Basis gkt. Übrigens kannst Du openbox auch als Ersatz von kwin unter KDE laufen lassen. Schon da beginnt das Gerenne der Anwendungen.

    >
    > IMO haben sich die KDE-Entwickler mit KDE4 grob vertan: KDE ist weder
    > deutlich modularer geworden noch wurden die Abhängigkeiten zwischen den
    > einzelnen Bestandteilen reduziert, sodass KDE einfach nur ein riesiger,
    > unhandlicher Klotz geworden ist. Obwohl Qt4 flott ist und auch auf
    > kleinen/langsamen Geräten gut läuft (siehe MeeGo), haben es die KDE-Leute
    > geschafft selbst kleine Anwendungen auf alten Geräten super träge
    > erscheinen zu lassen.
    >
    > Ich werde mir nach wie vor alle kommenden KDE-Versionen angucken und mit
    > Neugierde verfolgen wie sich das Projekt entwickelt, aber einen Umstieg
    > zurück zu KDE, halte ich für mich mittlerweile für unwahrscheinlich.
    >
    > Vielleicht gibt es ja mal ein anderes Desktop-Projekt auf Basis vor Qt, das
    > könnte sehr interessant sein.

    Darauf verlasse ich mich nicht. Qt ist ein Teil von Nokia. Vielleicht wird ja Nokia mal von einem anderen Telefonhersteller übernommen. Wie so etwas aussieht erleben wir ja gerade -> Oracle -> Java -> OpenOffice. Ob dann die Großmäuler die die Menschen mit einer anderen Meinung hier so gern runterputzen, einen Fork hinkriegen wage ich zu bezweifeln. Die suchen sich dann wahrscheinlich ein anderes Spielzeug. Du findest hier wenig Meschen die konstruktiv sind. Einen von den wenigen konstruktiven Menschen will ich stellvertretend für die anderen Danke sagen. Danke, sudo. Der Rest I don't care.

    Frohe Weihnacheten und einen guten Rutsch ...

  9. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 25.12.10 - 22:11

    Wenn Du KDE so scheiße findest, warum kommentierst Du überhaupt Meldungen zu neuen Versionen?
    Klick' die Meldungen doch einfach nicht an und sei ganz einfach glücklich mit der Desktop-Umgebung, die Du nutzt.

  10. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: DAAU 26.12.10 - 01:51

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Du KDE so scheiße findest, warum kommentierst Du überhaupt Meldungen
    > zu neuen Versionen?
    > Klick' die Meldungen doch einfach nicht an und sei ganz einfach glücklich
    > mit der Desktop-Umgebung, die Du nutzt.

    Ahh da haben wir schon einen aus der I don't care Fraktion. Trotzdem will ich Dir eine Antwort geben. Du bist der der Bedenken hat wenn eine Anwendung einige male parsen muss. Nun weis ich auch warum. Weil es Dir auch nicht gelingt einen kurzen Text ohne Fehler zu parsen. Es ist nicht das erste Mal das Du einfach Sachen behauptest die so nicht im Text stehen. Ich denke das ich im meinem Leben mehr Zeit mit KDE zugebracht habe als Du.

    Anders als DU missioniere ich nicht. Da brauche ich anschließend auch die Andersdenkenden nicht zu verteufeln. Ich höre mir die Argumente der anderen an und denke darüber nach. De Austausch von Gedanken und Argumenten war lange Zeit der Sinn und Zweck von Foren usw. So konnte man sich auch über Themen informieren die einen im Moment nicht direkt betreffen. Das ist ein Grundgedanke der community. Geben und nehmen, leben und leben lassen, Respekt vor anderen Menschen und nicht zu letzt auch der Austausch von Informationen und Erfahrungen untereinander. So hat die communtity mit geholfen Linux ständig etwas besser zu machen. Wo wir schon mal dabei sind. Andere Grundgedanken von Linux waren auf möglichst viel Hardware (auch älterer) zu laufen und die Interporabilität.

    KDE-EX hat die selbe Auffassung zum Thema aber eine andere Lösung. Was also soll schlecht daran sein wenn ich ihm meine Erfahrungen mitteile? Warum soll ich ihm nicht schreiben das eine sanfte Migration möglich ist? Weil ich Dich nicht gefragt habe? Na, dann parse mal den ersten Satz von meiner Antwort. Ich empfehle den englischen Teil. Da weisst Du wieviel ich von Dir halte!

    Spätestens jetzt solltes Du wissen warum ich akonadi nicht haben will und lieber mit Textdateien arbeite. Das gibt mir die Möglichkeit auch mal ein anderes Enviroment zu testen ohne auf m e i n e Daten zu verzichten. Was machst Du denn wenn akonadi mal nicht starten will? Wenn mal ein unsauberes Skript in Deiner Adressdatenbank randaliert? Dann sitzen auch die davon abhängigen Anwendungen auf dem Trockenen. Dann mach mal fleissig Backups von Deiner Datenbank und spare weiter Platz. Es gibt auch noch einen weiteren Aspekt. Wenn die Daten zentral an einem bekannten Ort gespeichert werden und das von sehr vielen Usern gibt das eventuell auch ein lohnendes Ziel für eine SQL Injection. Natürlich nicht auf Deiner Box. Sollte es andere User treffen sind die eben selber schuld. Frei nach dem Motto: Wer schön sein will muss leiden. Ich habe keine Lust so ein Horrorszenario mitzumachen.

    Es fällt mir auf das Du mir vom Thema zu Thema folgst und umgehen meine Kommentare bewertest (freundlich gesagt). Um es mit Deinen Worten zu sagen: Warum liest Du sie denn wenn sie Dir so gegen den Strich gehen? Spielen Du hier den Blockwart? Mit oder ohne Deinen Segen werde ich auch zukünftig Kommentare schreiben wenn ich denke das ich zum Thema etwas beitragen kann. Sollte ich in der Tat nur Unsinn schreiben kannst Du ja dem Admin sagen das er meine IP sperren soll.

    Vielleich suchst Du ja auch nur Anschluß? Da muss ich Dich leider enttäuschen. Vielleicht bist Du mir ja böse weil ich Dir kein frohes Fest gewünscht habe? Damit Du wieder ruhig schlafen kannst wünsche ich Dir ganz allein

    frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

  11. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 27.12.10 - 13:39

    Ganz schön viele Worte, die Du da verbrauchst.
    Um zum Punkt zu kommen:

    DAAU schrieb:
    --
    > Anders als DU missioniere ich nicht.

    Doch, tust Du. Wer zu einer KDE-Meldung in die Kommentarsektion geht und alle anderen davon überzeugen will, dass KDE-Software doch total kacke sei, ist der eigentliche Missionar bzw. Flamebait-Auswerfer.
    Ich nutze KDE-Software gerne, aber würde niemals auf die Idee kommen, zu Windows-, Mac- oder GNOME-Meldungen KDE-Software zu bewerben. Wieso auch? Ist doch total off topic.

  12. Re: Für mich kein KDE mehr

    Autor: DAAU 28.12.10 - 12:58

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz schön viele Worte, die Du da verbrauchst.
    > Um zum Punkt zu kommen:
    >
    > DAAU schrieb:
    > --
    > > Anders als DU missioniere ich nicht.
    >
    > Doch, tust Du. Wer zu einer KDE-Meldung in die Kommentarsektion geht und
    > alle anderen davon überzeugen will, dass KDE-Software doch total kacke sei,
    > ist der eigentliche Missionar bzw. Flamebait-Auswerfer.
    > Ich nutze KDE-Software gerne, aber würde niemals auf die Idee kommen, zu
    > Windows-, Mac- oder GNOME-Meldungen KDE-Software zu bewerben. Wieso auch?
    > Ist doch total off topic.

    Ja, nun habe ich verstanden :-)
    Wie beim Thema Bisher voll zufrieden. Prima geteste! Leider ohne DVD Brenner. Warum auch kaum jemand hat solche Hardware. Denen die es haben gibst Du den Rat Brasero zu benutzen. Sehr schön beschreibst Du auch die Unzulänglichkeiten von Brasero mit Lösungsvorschlägen. Hätte ich auch so gemacht, um anderen zu helfen. Die Sache hat nur einen Haken. Wenn ich apt frage was Brasero ist bekommen ich folgende Antwort: "CD/DVD burning application for GNOME". Das in einer KDE Meldung?
    Jeder andere der das hier tut bekommt umgehend eine unfreundliche Antwort von Dir. Von mir bekommst Du ein dickes Lob dafür! Ja auch andere Mütter haben schöne Töchter. Überall auf der Welt arbeiten hervorragende Entwickler daran mit ihren Programmen das Leben der User etwas leichter zu gestalten.
    Mein Danke schön gilt allen Entwicklern die ihre Arbeit unter der GPL veröffentlicht haben. Ohne diese Menschen hätte es keinen Desktop gegeben. Sie haben den Unterbau für die verschidenen Desktop Enviroments geliefert.

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