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Versteht jemand diesen Artikel?

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  1. Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: bstea 27.03.14 - 16:45

    Fedora ist Red Hat mit Community Hanseln und Forum. Hatte überhaupt Fedora bis jetzt ein kommerz. Produkt? So wie ich die Sache seh, wird Fedora eine Spielwiese sein für Produkte rundum Bildung/Lehre, die unter irgendein Brand später laufen werden. Vermutlich also das alte Spiel, gratis Entwicklung, QA, Support von Deppen damit der kommerz. Arm ein neues Feature bekommt.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  2. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Wahrheitssager 27.03.14 - 17:08

    Ich verstehe Fedora nicht.
    Keine konkrete Zielgruppe.
    Keine überzeugenden Tools für Einsteiger.
    Keine überzeugenden Tools für Fortgeschrittene.
    Keine überzeugenden Tools für Profis.
    Kein Wille eine eigenständige Distribution zu sein (siehe Artwork Entscheidungen, Bug-Tracker Entscheidungen die meist zu 99% auf Upstream geschoben werden und man keinerlei Interesse zeigt es für seine Nutzer besser zu machen durch einen Bugfix downstream, auch wenn genügend Zeit bestünde den Fix ordentlich zu testen)

    Da bleibt leider nicht mehr viel übrig als Spielwiese für RedHat und Trainingsumgebung für RedHat Admins oder angehende Admins.

    Schade, denn Fedora Core 6 damals hatte sehr gutes Desktop und Einsteigerpotential.
    Jetzt ist es eben nur noch "Upstream zusammenpacken zu einem ISO mit eigenem Installer"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.14 17:09 durch Wahrheitssager.

  3. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: NeoCronos 27.03.14 - 18:36

    Zod war das beste Fedora aller Zeiten^^
    Aber ich benutze aktuell F20 mit Cinnamon als Desktop und könnte nicht behaupten, dass ich unzufrieden wäre.

  4. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Gormenghast 27.03.14 - 18:58

    Geht mir mit Netrunner/KDE genauso.
    Habe meine Distri gefunden.

  5. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Pay87 27.03.14 - 21:56

    Ich hab so ziemlich jede größere Distro durch und bin bei Fedora hängen geblieben. Es ist z.B stabiler als Debian Testing und aktueller was ich vorher benutzt habe. Die Paketauswahl ist ebenfalls sehr umfangreich. Es gibt mir keine bekannte Distro die eine so gute Gnome3 Unterstützung bietet. Gnome 3 ist durch 2-3 Erweiterungen mittlerweile echt benutztbar geworden. Ich mag an Fedora das es nur mit freier Software kommt.

  6. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Wahrheitssager 27.03.14 - 22:27

    > Es gibt mir keine bekannte Distro die eine so gute Gnome3 Unterstützung bietet
    Ich würde fast schon behaupten, dass dies selbstverständlich ist, wenn man soviele Gnome 3 Entwickler im Fedora / RedHat Lager hat.
    Ist fast schon wie bei OpenSUSE mit KDE Plasma :)

    > Gnome 3 ist durch 2-3 Erweiterungen mittlerweile echt benutztbar geworden. Ich mag an Fedora das es nur mit freier Software kommt.

    Benutzbar heißt nicht dass man es auch gerne benutzt :P
    Fedora mit freier Software ist gut. Debian kommt da auch wenn man will nur mit freier Software.
    Debian bietet aber anders als Fedora keine Hürden, dann auch unfreie Komponenten zu bekommen.
    Bei Fedora fühlt man sich manchmal veräppelt, wenn man einen Codec Installationsassistent angezeigt bekommt der selbiges gar nicht macht in 90% aller Fälle sondern nur auf eine Internetseite verweist.

    Trotzdem jeder wie er mag.

    Ich bleibe aber dabei, dass Fedora keine konkrete Zielgruppe hat und das irritiert mich.

  7. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Pay87 28.03.14 - 02:09

    Ich kann RPMfusion empfehlen wenn man mehr als freie Software braucht :) Da muss man dann auch nicht lange suchen.

    Du hast recht Debian kommt auch frei daher, aber die Stable ist mir für Desktop/Laptop Usage oft zu altbacken :D Die Testing läuft überwiegend gut, aber leider nicht immer. Ist halt Testing.. :)

  8. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Peter2 28.03.14 - 08:46

    Geht mir ähnlich. Ich hatte lange SuseLinux, dann OpenSuse. Hab Mandriva, Unbuntu und was weiß ich alles ausprobiert. Bin schon seit vielen Jahren bei Fedora hängen geblieben. Es lieferte aktuelle Software, Kernel und damit Unterstützung für neuere Hardware. Dabei kann ich vom angeblichen "Bleeding Edge" nichts erkennen. Läuft super stabil. Sehr wenig Probleme. Bei mir läuft allerdings KDE und das wird ordentlich unterstützt (auch wenn insgesammt eher auf Gnome gesetzt wird), das ist bei Ubuntu z.B. ganz anders.

  9. Re: Versteht jemand diesen Artikel?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 31.03.14 - 05:10

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe Fedora nicht.
    > Keine konkrete Zielgruppe.

    Jedes Fedora-Produkt wird eine ziemlich klare Zielgruppe haben.

    > Da bleibt leider nicht mehr viel übrig als Spielwiese für RedHat

    Diese Spielwiese hat durch Red Hat besseren Support als Ubuntu.


    > Jetzt ist es eben nur noch "Upstream zusammenpacken zu einem ISO mit
    > eigenem Installer"

    „Upstream“ besteht aber oft zu 80% aus Red Hat, deswegen kriegt man bei Fedora ja auch top Support direkt vom größten FOSS-Aktivisten überhaupt.

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