1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › KDE: Calligra erstmals stabil…

schön zu lesen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. schön zu lesen

    Autor: SchwindelInside 12.04.12 - 13:07

    Hoffentlich landet das auch bald in den Debian-Repos. Ich freue mich drauf das auszuprobieren. Eine VM mit Ubuntu-Gast tut es ja fürs erste auch.
    Den Entwicklern möchte auf jeden Fall schon mal meine Hochachtung für Ihre Arbeit aussprechen.

  2. Re: schön zu lesen

    Autor: matbhm 12.04.12 - 13:21

    Bisher habe ich weder mit Koffice noch mit Calligra etwas anfangen können. Es fehlen einfach elementare Funktionen. Kann Calligra wenigstens endlich Silbentrennung? Es stellt sich ohnehin die Frage, weshalb derart viel Manpower verschwendet wird für ein eigenes Textverarbeitungsprogramm, nachdem es als OpenSource bereits exzellente Programme wie Open- oder LibreOffice gibt, daneben gibt es auch noch kommerzielle Programme jenseits von Microsoft, und zwar mit identischen Funktionen unter Windows und Linux.

    Es gibt unter KDE so viele Baustellen, dass es m. E. besser gewesen wäre, wenn sich die Programmierer auf diese gestürzt hätten.

  3. Re: schön zu lesen

    Autor: mwi 12.04.12 - 13:32

    Ich sehe das etwas anders. Ich nutze zwar aktuell LibreOffice und würde daher jeden Entwickler auf der Seite begrüßen, aber wichtig für das Verständnis sind in dem Zusammenhang die Beweggründe.
    Bei LibreOffice mitzuwirken, bedeutet Detailwissen über ein elementares Feature der Suite und die implementierung desgleichen. Da wirkt also jemand ganz bestimmtes, der sich berufen findet.
    Die Entwickler, die momentan an Calligra dran sind, sind einfach andere. Sie haben eher Plattform-Know-How und gehen mit aktuellem Wissen bezüglich Anwendungsdesign und Plattformunabhängigkeit daran, das Paket neu zu bündeln. Sie legen damit den Grundstein für die spätere Weiterentwicklung, bei der dann wieder Spezialfeatures implementiert werden.
    Eine Office-Suite mit gleichem Kern, aber angepassten GUIs begrüße ich. Daher geht der Dank an die Entwickler des Projekts.

  4. Re: schön zu lesen

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 12.04.12 - 16:40

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher habe ich weder mit Koffice noch mit Calligra etwas anfangen können.
    > Es fehlen einfach elementare Funktionen. Kann Calligra wenigstens endlich
    > Silbentrennung?
    Kann LibreOffice endlich vernünftige Textrahmen?
    Was bei Calligra und Silbentrennung „endlich“ sein soll, erschließt sich mir nicht. Zwar wurden die meisten Anwendungen umbenannt, Calligra Words ist jedoch keine Fortführung von KWord, sondern komplett neu geschrieben: https://en.wikipedia.org/wiki/Calligra_Words
    Nein, ich habe keine Silbentrennungsfunktion gefunden, aber man kein bei einem De-Facto-1.0-Release auch nicht alles erwarten.

    > Es stellt sich ohnehin die Frage, weshalb derart viel
    > Manpower verschwendet wird für ein eigenes Textverarbeitungsprogramm,
    > nachdem es als OpenSource bereits exzellente Programme wie Open- oder
    > LibreOffice gibt
    Lass mich raten: Als Apple KHTML geforkt hat, um WebKit zu erstellen, hast du auch so eine Frage gestellt.
    Antwort: Sie wie damals die Codebasis von Mozilla Gecko, ist heute die Codebasis von LO/OO einfach nur unwartbar überladen. Mozilla musste Jahre Entwicklungsarbeit reinstecken, um mit Firefox 4 endlich wieder Anschluss an WebKit kriegen zu können, während Apple und später auch Google relativ problemlos die KHTML-Codebasis erweitern konnten.

    Gleiches gilt für LO: Da bloggen die Entwickler, wie viel Aufwand sie reinstecken, um ungenutzten Code zu entfernen. In der ganzen Zeit tut sich dagegen fast nichts, während bei Calligra innerhalb von 1,5 Jahren eine komplett neue Textverarbeitung aus dem Boden gestampft wurde.
    Nokia hat's jedenfalls überzeugt und Calligra dient als Basis für den Office-Viewer des N9.
    Bis LO ernsthaft einsatzfähig für Smartphones ist (und wenn nur als Viewer), wird noch viel Zeit vergehen. Calligra ist jetzt schon soweit.

    > Es gibt unter KDE so viele Baustellen
    Das ist eine unbelegte Behauptung!

    > dass es m. E. besser gewesen wäre,
    > wenn sich die Programmierer auf diese gestürzt hätten.
    Tja, die Calligra-Entwickler können sich doch selbst aussuchen, woran sie arbeiten.

  5. Re: schön zu lesen

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 12.04.12 - 16:42

    SchwindelInside schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hoffentlich landet das auch bald in den Debian-Repos.

    Wenn das noch nicht in den Repos ist, spricht das für den schlechten KDE-Support von Debian. Bei openSUSE war Calligra 2.4.0 jedenfalls schon einen halben Tag vor der offiziellen Ankündigung in den Repos.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. über Dr. Maier & Partner GmbH Executive Search, Region Stuttgart
  3. AssetMetrix GmbH, München
  4. Basler AG, Ahrensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 139€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  3. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)
  4. (u. a. Monster Hunter World für 17,99€, Human Fall Flat für 2,89€, The Outer Worlds - Epic...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

  1. Elektromobilität: Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
    Elektromobilität
    Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

    Vom neuen Umweltbonus für Elektroautos können künftig Käufer von Gebrauchtwagen profitieren. Neben einem zeitlichen Limit hat die Bundesregierung eine Obergrenze für die Kilometerzahl und den anrechenbaren Wertverlust festgelegt.

  2. Ausdiskutiert: Sony schließt das Playstation-Forum
    Ausdiskutiert
    Sony schließt das Playstation-Forum

    Falls es technische Probleme mit der Playstation 5 geben sollte, wird man an einer Stelle keine Hilfe finden: im offiziellen Playstation-Forum. Sony will den schon länger nur noch schwach frequentierten Treff schließen.

  3. Alphabet: Google strukturiert Cloud-Business um
    Alphabet
    Google strukturiert Cloud-Business um

    Um Nummer eins im Cloud-Business zu werden, strukturiert Google derzeit um. Auch einige Mitarbeiter müssen gehen. Das Unternehmen will sich dabei auf fünf Kernmärkte konzentrieren.


  1. 18:22

  2. 18:00

  3. 17:45

  4. 17:30

  5. 17:15

  6. 16:39

  7. 16:20

  8. 16:04