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Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

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  1. Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: janlange 27.09.13 - 16:58

    Wann hören diese Parallelentwicklungen endlich auf?

    Es geht um Buttons, um Schieberegler, um Textfelder, um Symbolleisten. Das ganze Themebar und das ganze ggf. auch noch Plattformunabhängig.

    Wenn KDE schon das Rad neu erfindet, warum dann keine Plugins im GTK Framework oder Umstellung auf dieses?

    Es geht mir nicht daraum GTK zu puschen.. es geht nur darum einen einheitlichen Standard zu fördern. Das machts entwickeln von Anwendungen leichter und der Benutzer hat neben der Wahl des Desktops keine Qual bei der Optik und der Usability der verwendeten Programme.

    Natürlich werden Themes gemacht, die auf beiden Frameworks sehr identisch aussehen, aber das Verhalten ist dennoch anders zwischen QT(KDE) und GTK(Gnome) basierenden Programmen.
    Allein der Datei öffnen und schließen Dialog irretiert mich immer. Da arbeitet man kontinuierlich mit Dateimanager A und im Datei öffnen Dialog begegnet man dann Dateimanager B.

    Was ist so besonderes daran unterschiedliche Frameworks zu haben? Dem Endanwender bringt dies keine Vorteile, der entscheidet sich zwischen einem Desktop seiner Wahl und ich denke die Dekstops können trotzdem noch sehr sehr unterschiedlich ausfallen, selbst wenn das Framework darunter für alle identisch wäre.

    Grade das Framework ist die Basis aller Programme und würde es kommerziellen Anbietern auch erleichtern Linux zu supporten.

    Stellt euch vor jede Distribution würde einen anderen Kernel nutzen... auch hier gibt es einen gemeinsamen Standard, der durch unterschiedliche Versionen und Distributionsspezifische Patches sowieso schon hin und wieder noch Problembehaftet ist.

    Abgesehen davon könnte so ein gemeinsam entwickeltes Framework mit Ressourcen aus beiden Projekten ganz andere Größe erreichen. Denn nichts wäre doppelt-gecoded. Das rundes Rad gibt es schon.. ein zweites wird nicht runder.. aber man kann es in verschiedenen Größen produzieren und verschiedene Optiken.. Aber Rund wird es immer bleiben..

  2. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: regiedie1. 27.09.13 - 17:23

    Das passiert doch seit Jahren. Ubuntu wendet sich vom unflexiblen GTK+ ab und nutzt zunehmend Qt in seinem Unity-Desktop und in der Smartphone-Variante sowieso. LXDE fusioniert mit Razor-Qt und zusammen setzen sie auf Qt.¹ Qt hat gewonnen, GTK+ wird noch bei GNOME und Xfce eingesetzt. Die GNOME/Gimp-Leute haben es erfunden und hängen dementsprechend daran und Xfce hat damals einige GNOME-Komponenten leicht weiterverwenden können. Qt 5 ist GTK+ in ziemlich jedem Aspekt voraus, das ist in etwa vergleichbar mit den Bibliotheken und Frameworks auf einem aktuellen OS X.
    Ich beglückwünsche KDE zu ihrer Arbeit an und mit Qt, spätestens jetzt zahlt sich das aus, wo die Desktop-Karten neu gemischt werden. Du nutzt schlicht den falschen Desktop. ;)

    1) http://www.heise.de/open/meldung/Schlanke-Linux-Desktops-Razor-Qt-und-LXDE-QT-fusionieren-1921111.html

  3. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Thaodan 27.09.13 - 17:33

    GTK war eine Parallelentwicklung.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: pythoneer 27.09.13 - 17:44

    Dann sollten die GTK und Gnome Leute mal fragen ob sie bei Qt und KDE mitspielen dürfen, gute Idee die du da gehabt hast!

  5. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Thaodan 27.09.13 - 17:54

    Eher friehrt die Höllle zu das, dass passiert (also alleine schon das Fragen).

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  6. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: lube 27.09.13 - 19:04

    Liegt auch daran das GTK hauptsächlich für C ist (und darin geschrieben) und Qt in C++ (gibt keine C-Bindings).

    Qt ist viel mehr als GTK (auch Netzwerk, Multithreading, Datenbank-Anbindung, etc) und an Qt arbeiten viel mehr Leute vollzeigt als an GTK, deshalb ist es technisch vorraus und hat mehr Features und bessere Dokumentation.

    Aber wie bereits gesagt wurde werden die GNOME Leute ziemlich sicher nie auf Qt wechseln. Bei XFCE weiss ich nicht, wollen die auf GTK3 umsteigen? Bzw. irgendwann müssen sie ja wechseln, nur könnt es ja theoretisch dann auch auf Qt sein.

  7. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Thaodan 27.09.13 - 19:18

    Das Problem ist das GTK3 bei weitem nicht so einfach Themebar ist wie GTK2.
    GTK ist auch wenig neutral, GNOME Libs auch auch wenn das klar ist was ich sagen will ist GTK + GNOME Libs hat eine ähnliche Funktionalität. der bisherige Vorteil den nur GNOME hatte war das deren Libs sehr stark geteilt sind, so das viele nicht GNOME Anwendungen diese nutze. Mit KF5 ist dies für KDE auch gegeben und da Qt immer mehr GTK2 als Standard Toolkit für Anwendungen verdrängt wird sich das ganze noch verstärken.

    Mir ist letztlich egal wer schlussendlich dominiert (auch wenn ich Qt/KDE bevorzuge), Hauptsache jeder ist tolerant und verhält sich Ehrenhaft.
    Auf GNOME trifft nicht davon zu, gerade was KDE angeht.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  8. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Trottelvernichter 27.09.13 - 20:28

    janlange schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn KDE schon das Rad neu erfindet, warum dann keine Plugins im GTK
    > Framework oder Umstellung auf dieses?
    >
    Dann sollte doch besser GTK auf das fortschrittlichere und ausgereiftere Framework wechseln, eben Qt/KDE.

    Außerdem wird bei Qt/KDE die sinnvollere Sprache zur Anwendungsentwicklung verwendet, nämlich C++ statt C. Weiter ist Qt auf mehr Plattformen ausgereift verfügbar. Darunter auch demnächst Android.

    Nein, Gott sei Dank werden die KDE Entwickler nicht zu GTK wechseln. Und das sehe ich so als Entwickler und Anwender.

  9. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Schnarchnase 27.09.13 - 21:22

    Trottelvernichter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem wird bei Qt/KDE die sinnvollere Sprache zur Anwendungsentwicklung
    > verwendet, nämlich C++ statt C.

    Ich finde Qt wirklich interessant, aber die „bessere“ Sprache hat GTK mit Vala auf seiner Seite. Da es keine C-Bindings für Qt gibt und Vala auf GObject setzt, kann man diese beiden leider nicht kombinieren. Ich wünsche mir, dass die Frameworks modularer werden, in dem Punkt ist GTK Qt aktuell noch deutlich voraus.

  10. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: pythoneer 27.09.13 - 21:38

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trottelvernichter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Außerdem wird bei Qt/KDE die sinnvollere Sprache zur
    > Anwendungsentwicklung
    > > verwendet, nämlich C++ statt C.
    >
    > Ich finde Qt wirklich interessant, aber die „bessere“ Sprache
    > hat GTK mit Vala auf seiner Seite.

    Was ist denn eine "bessere" Sprache? Komm doch bitte nicht auf die Schiene.

    > Da es keine C-Bindings für Qt gibt und
    > Vala auf GObject setzt, kann man diese beiden leider nicht kombinieren. Ich
    > wünsche mir, dass die Frameworks modularer werden, in dem Punkt ist GTK Qt
    > aktuell noch deutlich voraus.

    Qt wird wahrscheinlich nie ein C Binding bekommen, das hat aber erstmal nix mit Modular oder nicht zu tun.

  11. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Schnarchnase 27.09.13 - 23:00

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn eine "bessere" Sprache? Komm doch bitte nicht auf die Schiene.

    Deswegen die Anführungszeichen. Hast du schon mal C++ und Vala verglichen? Natürlich ist es persönliche Präferenz, aber Vala ist deutlich moderner und ich schreibe diese Sprache lieber.

    > Qt wird wahrscheinlich nie ein C Binding bekommen, das hat aber erstmal nix
    > mit Modular oder nicht zu tun.

    Das habe ich auch nicht geschrieben. Bisher ist Qt aber nicht modular, was nun zum Glück geändert wird.

  12. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: muh3 27.09.13 - 23:04

    um zurück zu Topic zu kommen:

    Parallelantwicklungen gibts glaub ich grundsätzlich nicht. Das ist doch das tollen an OpenSource.
    Würde ich ein weiteres Toolkit erfinden, würde ich deshalb den Button nicht nochmal erfinden, ich würde mir einfach den Code klauen, entweder aus gtk oder qt, was mir eben besser gefällt, oder eine Kombination aus beiden. Deswegen veröffentlichen die Entwickler doch ihre Software als OpenSource. Bloß weil es Software gibt, welche augenscheinlich das gleiche wie eine andere macht, heißt das nicht, dass deswegen etwas neu erfunden wurde. In der Regel wird geklaut und dann verbessert. Ok, selbst klauen kostet Ressourcen aber naja

  13. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: janlange 27.09.13 - 23:06

    Das Thema fing eigentlich gut an, driftete jedoch dann wieder in die falsche Richtung ab. Es spielt doch keine Rolle welches Framework im Detail das bessere ist. Es wird immer so sein, dass ein bestimmtes Konzept irgendwo besser umgesetzt wurde. Wichtig ist ob man mit dem Framework ans Ziel kommt, egal ob mit oder ohne Addons oder Workarounds.

    Das sich QT nicht schon eher rauskritalisiert hat wundert mich, da ich es zu KDE 3 Zeiten schon flexibler fand. Aber das Problem war da wohl eher die Lizenz dahinter.

    Schön zu hören das QT mittlerweile mehr favorisiert wird. Bis jetzt ist Gnome jedoch immer noch öfters als Standard Desktops der Distributionen zu finden. Im Vergleich zu Gnome vs. KDE. Das Ubuntu ihr eigenes Süppchen kocht, find ich eigentlich noch viel schlimmer. Die könnten genauso gut im KDE oder Gnome Projekt mitmachen.
    Und wenn das Projekt einen bestimmten Patch nicht will, können Sie ihn trotzdem mit reinnehmen und über die Anwender Druck aufbauen wenn die es auch toll finden.

  14. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: janlange 27.09.13 - 23:11

    muh3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > um zurück zu Topic zu kommen:
    >
    > Parallelantwicklungen gibts glaub ich grundsätzlich nicht. Das ist doch das
    > tollen an OpenSource.

    Mir geht es nicht um die Idee, sondern um die Implementierungsarbeit. QT und GTK sind völlig verschieden. Das funzt kein Copy & Paste.

  15. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: lube 28.09.13 - 09:19

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bisher ist Qt aber nicht modular, was
    > nun zum Glück geändert wird.

    Also ich weiss nicht was du unter Modular verstehst aber seit ich Qt-Programmiere kann man dort die einzelnen Module die man benötigt (UI, SQL, Netzwerk) hinzufügen oder nicht. Klar ist das Core-Module immer dabei, für die Qt-Datentypen etc.
    Modularer gehts wohl nicht mehr. Bei KDE sind sie erst jetzt dabei das ganze Modular zu machen.

  16. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Thaodan 28.09.13 - 11:51

    Der Witz ist ja das sich Unity in KDE SC viel einfacher umsetzen lässt, ein Paar Plasmoids dazu und ein Paar Sachen verschieben und fertig. Aber KDE steh ja unter keiner Canocial CLA....
    Canocial hat auch neue Dinge wie Dbus-Menu gebracht, nur dumm ist das man sich dann nicht an die eigenen Spezifikationen hält.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  17. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Smaug 29.09.13 - 10:20

    Qt kann man nicht mit alleine Gtk vergleichen. Gtk ist nur ein GUI-Framework, währen Qt weit über ein GUI-Framework hinausgeht. Vom Gnome-Projekt werden aber viele ineinander greifende Libs gepflegt. Erst diese Gnome-Lib Sammlung könnte mit Qt verglichen werden.

    Der Grund für den Erfolg des möglicherweise technisch unterlegenen Gtk könnte in seinem Ansatz liegen, dass es Programmierern vieler verschiedener Sprachen eine GUI-Anbindung bietet.
    Mal ungefähr übers Knie gebrochen:
    Qt-Philosophie: Du möchtest die stimmige, moderne und durchdachte Technik von Qt verwenden, dann musst Du C++ (oder Python?) programmieren.
    Gtk-Philosophie: Du programmierst mit einer Sprache Deiner Wahl. Brauchst Du zB. eine GUI, kannst Du Gtk verwenden.

    Beide Ansätze haben ihre Vorteile.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.13 10:24 durch Smaug.

  18. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Thaodan 29.09.13 - 12:51

    Es gibt für Qt genauso viele wenn nicht mehr Bindings, wobei noch nicht alle für Qt5 verfügbar sind.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  19. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: regiedie1. 29.09.13 - 15:09

    War eher so, dass es ein Jahrzehnt keine bis schlechte Bindings für GTK+ gab. Den Erfolg muss man wo anders suchen: Nämlich bei Redhat, die es finanziert und vorangetrieben haben, weil Qt anfangs noch ein unfreies Toolkit war. Die UX von GNOME 2 war dann in KDE 3-Zeiten 'einen Tick' besser. Canonical nahm es zum Hauptdesktop für Ubuntu und dadurch erst wurde GNOME 2 zum 'Linux-Standarddesktop' der 00er-Jahre. Der Erfolg und die Popularität von Ubuntu brachte neue Entwickler mit GTK+ zusammen. Außerdem war/ist GNOME der Standarddesktop bei Debian, auch aus ursprünglich ethisch-rechtlichen Gründen mit dem anfangs unfreien Qt.
    Umgekehrt gab es kaum kommerzielle Distributionen, die auf KDE setzten: SuSE (alte Schreibweise) dürfte noch der größte Distributor gewesen sein, aber die hatten international keine Relevanz.
    Jedem, der sich für die Anfänge von Linux interessiert, sei "Die Software Rebellen" (sic!) von Glyn Moody wärmstens empfohlen: http://www.amazon.de/dp/3478387302 (gibts bei Linux New Media auch in Neuauflage) (Englischer Titel: Rebel Code).

  20. Re: Parallelentwicklungen einstellen > Mehr Ressourcen freigeben und gemeinsam arbeiten

    Autor: Smaug 29.09.13 - 15:48

    Stimmt, wusste ich gar nicht. Nur C scheint zu fehlen.
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_language_bindings_for_Qt_4

    Grüße.

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