Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › KDE: KWin-Maintainer Martin Flöser…

Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Friedhelm 06.06.18 - 18:09

    Die einen wollen das die Kacke aussieht wie Windows, und die anderen wollen am liebsten das Terminal als Desktop-Oberfläche.

    Was dabei heraus kommt: KDE

    Bei Ubuntu wohl nicht anders, sieht auch bescheiden aus. Keiner bekommt das gebacken was bei MacOS standart ist. Keine Taskleiste rechts unten, und kein "Start" Knopf links unten. Wie schwer kann das sein? Und wie wärs mal mit aufgeräumten System Preferences? Da hat man sich wieder Windows als Vorbild genommen, ein schlechtes Vorbild, weil Chaos.

    Und wie wäre es mal mit einer Doppel-Klick Programm Installation für alle Linux Programme? Kann das endlich mal einer nach 20 Jahren einbauen? Wie schwer kann das sein.

    Mann mann, die Linux Entwickler sind zu dumm für die einfachsten Dinge und Workflow-Regeln. Soviel vergeudete Zeit.

    Bei Linux herrscht einfach nur Chaos. Jeder macht irgendein Scheiß, den keiner braucht.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.18 18:15 durch Friedhelm.

  2. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: the_doctor 06.06.18 - 18:27

    bla bla blub blub

    Wenns dir nicht zusagt, greif doch zu den von dir vorgestellten Alternativen, Windows und/oder MacOS.

    Doppelklick-Installation unter Linux? Gehts noch? Warum sollte man *den* Vorteil unter Linux, nämlich das Paketmanagement, aufgeben? Damit jeder seinen Scheiss wahllos irgendwo hinklatscht, alle Libs drölfmal irgendwo in Unterordnern vergammeln?
    Sicher gibt es Ansätze, die das irgendwie ermöglichen wollen. Aber warum sollte man das jeder Distri aufdrücken oder gar ein "Volks"-Linux wünschen? Linux ist gut, so wie es ist und wie es sich entwickelt, nur unterscheidet es sich halt von Betriebssystemen der grossen Hersteller Microsoft und Apple.
    Wer damit nicht klar kommt, weil wichtige Programme immer noch nicht verfügbar sind oder nicht jede Software, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist, per Doppelklick auf die Platte geklopft werden kann, der nimmt halt die vorhandenen Alternativen.

  3. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: throgh 06.06.18 - 18:44

    Und das ist gut so: Was passt dir denn an GNU Linux nicht? Es ist komplett freie Software und du kannst dich auch selbst beteiligen.

    > Kann das endlich mal einer nach 20 Jahren einbauen? Wie schwer kann das sein.

    Genau darauf reduzierst du deinen kompletten Beitrag. Andere sollen für dich "denken"? Es gibt Paketmanagement und das funktioniert hervorragend. Warum bitte sollte man sich immer einem wie auch immer definierten "Standard" hingeben? Wenn dir die jeweils verfügbaren Distributionen nicht zusagen, dann nutze andere Systeme.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!
    Immer daran denken: Stereotypen sind keine so gute Idee!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.18 18:45 durch throgh.

  4. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: elgooG 06.06.18 - 18:47

    Was für ein oberflächlicher Unsinn. Bei jedem Projekt hat nun mal jeder seine Vorstellungen. Ach ja, und Windows ist wohl das Paradebeispiel einer inkonsistenten Oberfläche, hervorgegangen aus internen Alleingängen und Streitereien. Zwist und Konkurrenz zwischen Abteilungen war lange Zeit feste Unternehmenskultur um diese anzuspornen. Das war unter anderem die Haupursache dafür, dass MS Office immer seine eigene Oberfläche hatte und nie zu Windows passte. Hätte es keine radikale Kehrtwende und Umstrukturierung gegeben hätte Balmers das Produkt völlig zerstört.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Tuxgamer12 06.06.18 - 19:21

    <°))((x<

  6. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Steffo 06.06.18 - 19:36

    Linux hat seit Jahrzehnten etwas, womit sich Apple rühmt: Ein "App Store".
    Von der Performance ist Linux auch besser. Nur Windows ist bei der Grafikperformance meist besser. Aber was ansonsten Systemverhalten oder Dateisystem angeht, ist Linux besser. Vor allem laufen da keine unnötigen Dienste im Hintergrund von denen man auch nicht weiß, was die da machen.
    Sowohl bei Apple als auch unter Windows sind Updates ziemlich langsam. Die Oberfläche ist auch vorgegeben und kaum konfigurierbar.

    Linux hat für mich absolut seine Daseinsberechtigung. Und nein, der Marktanteil von Linux liegt nicht bei 1%. Tatsächlich ist es das meistverwendete OS überhaupt. Von embedded Geräten bis zum Supercomputer wird Linux genutzt. Da kann kein anderes OS mithalten.

  7. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: the_doctor 06.06.18 - 19:54

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux hat seit Jahrzehnten etwas, womit sich Apple rühmt: Ein "App Store".
    > Von der Performance ist Linux auch besser. Nur Windows ist bei der
    > Grafikperformance meist besser. Aber was ansonsten Systemverhalten oder
    > Dateisystem angeht, ist Linux besser.

    Bei NTFS hat Microsoft auch nachgelegt, da gibt es imho wenig zu meckern. Und die Paketverwaltung unter Linux ist genial, solange man mit der unter Linux verfügbaren Software auskommt und/oder schon viele Webbasierte Dienste nutzt. Meistens steht man aber einer historisch gewachsenem Microsoft-Umgebung gegenüber, Vendor-Lockin in Reinform :-(

    > Vor allem laufen da keine unnötigen
    > Dienste im Hintergrund von denen man auch nicht weiß, was die da machen.
    > Sowohl bei Apple als auch unter Windows sind Updates ziemlich langsam.

    Bei KDE/Gnome bin ich mir da nicht sicher, da wird jede Menge Gerümpel mitinstalliert, den ich eigentlich nicht benötige. Klar kann man auch mit Minimal-Installationen anfangen und sich jede Abhängigkeit anschauen, aber manchmal benötigt man einfach ein KDE-Programm obwohl man Gnome/XFCE etc. benutzt, und kriegt das halbe KDE mit installiert. Auch nicht optimal.

    > Linux hat für mich absolut seine Daseinsberechtigung. Und nein, der
    > Marktanteil von Linux liegt nicht bei 1%. Tatsächlich ist es das
    > meistverwendete OS überhaupt. Von embedded Geräten bis zum Supercomputer
    > wird Linux genutzt. Da kann kein anderes OS mithalten.

    Linux ist definitiv wichtig und hat auch seine Marktrelevanz. Das ignorieren die Trolle aber geflissentlich. Microsoft aber nicht, oder warum hat Windows 10 mittlerweile ein Linux-Subsystem oder warum ist die Powershell so mächtig und fast unabdingbar bei der Windows-Administration? SQL-Server und .NET als OSS? Unter Linux? Ist MS-Office die nächste Baustelle?

  8. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Nogul 06.06.18 - 19:58

    Das ist IMHO ein unlösbares Problem.

    Es ist nicht sexy stundenlang in Meetings zu hocken und von den Chefs gesagt zu bekommen wohin es geht. Das macht man nur wenn man bestochen wird aber nicht in seiner Freizeit.

    Gerade hat man die Lokalisierung abgeschlossen, kawumm, darf man die ganze Chose noch einmal durchkauen weil irgendjemand etwas geändert hat.

    Beim Kernel haben wir einen allwissenden, wohlwollenden Diktator dem alle in Anerkennung seiner Kompetenz gerne folgen. So kann er die riesige Codebasis auf Linie halten.

    Bei kleineren Projekten wo man für den Eigenbedarf und mit Herzblut an die Sache rangeht können freie Opensource Freizeitprojekte erstaunliche Erfolge erzielen aber da wo man hunderte Programmierer unter einen Hut bekommen muss? Aussichtslos.

    Ich mag Linux aber bei KDE sieht man das deutlich. Maus Doppelklick? Oder ein Klick und Ziehen? Klingt trivial aber das scheint es nicht zu sein. Je nach Hardware ist es mal so und mal so. Einige Programmierer dafür einige Tage abstellen und entsprechenden Pool an Testhardware aufbauen?

  9. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Deff-Zero 07.06.18 - 00:22

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Doppelklick-Installation unter Linux? Gehts noch? Warum sollte man *den*
    > Vorteil unter Linux, nämlich das Paketmanagement, aufgeben?

    Das eine schließt das andere nicht aus.

  10. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Deff-Zero 07.06.18 - 00:23

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Oberfläche ist auch vorgegeben und kaum konfigurierbar.

    Hint: das ist zumindest bei Apple durchaus Absicht.

  11. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Proctrap 07.06.18 - 01:20

    don't feed the troll

    Golem & die fehlende "by Thread" Ansicht auf Mobilgeräten.. | kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  12. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: holaBrien 07.06.18 - 12:23

    Wenn man keine Ahnung hat, Füße stillhalten.

    Bei Linux ging es nie um Marktanteil, da dies nur für Firmen relevant ist die dadurch mehr Gewinn scheffeln möchten.

    Dadurch hätte Linux grundsätzlich die Möglichkeit Dinge gescheit und richtig zu machen, statt dem Mainstream zu geben was er vmtl. haben möchte.

    KDE ist noch nicht perfekt, aber es ist ein "Desktop Environment" das den Namen verdient hat. Bei KDE Plasma scheint endlich mal jemand aus der Linux Welt sich getraut zu haben, auch mal von Apple etwas von den guten Ideen zurück-zu-kopieren (was Apple anders herum schon immer erfolgreich gemacht hat, um besser zu werden).

    Es muss unter Linux beides möglich sein:
    - Purer Minimalismus inkl. Ressourcen-Effizienz, lange Akkulaufzeit und Performance (dafür gibt es z.B. Arch, i3wm und eine Menge extrem mächtiger CLI-tools)
    - Alltags-Convenience inkl. Alles-aus-einem-Guss, Usability, Ästhetik (dafür gibt es jetzt KDE Plasma / KDE Neon etc. mit einem Ansatz den man so unter Linux lange nicht sehen konnte)

    Dass es zu Reibereien kommt wenn jemand gerne viele Reformen in die Entwicklung bringt, ist klar. Ich wünsche dem KDE Team alles Gute und hoffe sie machen weiter so, denn Plasma ist für mich der Anfang eines ernst zu nehmenden Linux-Desktops, den ich auch Muttern hinstellen kann ohne viel zu erklären.

  13. Deswegen gibt es auch beides

    Autor: janoP 08.06.18 - 10:28

    unter Linux.

    Wenn dein Lieblingsprogramm-Hersteller kein Flatpak packt: Selber schuld.

  14. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Megusta 09.06.18 - 00:43

    Friedhelm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die einen wollen das die Kacke aussieht wie Windows, und die anderen wollen
    > am liebsten das Terminal als Desktop-Oberfläche.
    >
    > Was dabei heraus kommt: KDE
    >
    > Bei Ubuntu wohl nicht anders, sieht auch bescheiden aus. Keiner bekommt das
    > gebacken was bei MacOS standart ist. Keine Taskleiste rechts unten, und
    > kein "Start" Knopf links unten. Wie schwer kann das sein? Und wie wärs mal
    > mit aufgeräumten System Preferences? Da hat man sich wieder Windows als
    > Vorbild genommen, ein schlechtes Vorbild, weil Chaos.
    >
    > Und wie wäre es mal mit einer Doppel-Klick Programm Installation für alle
    > Linux Programme? Kann das endlich mal einer nach 20 Jahren einbauen? Wie
    > schwer kann das sein.
    >
    > Mann mann, die Linux Entwickler sind zu dumm für die einfachsten Dinge und
    > Workflow-Regeln. Soviel vergeudete Zeit.
    >
    > Bei Linux herrscht einfach nur Chaos. Jeder macht irgendein Scheiß, den
    > keiner braucht.


    Verstehe dein Blödsinn garnicht, es gibt Distros die MacOS ähneln, zu dem kann man KDE auch so anpassen, dass es wie MacOS aussieht. Und wie oft fummelst du in den Einstellungen oder installierst etwas.

  15. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Hello_World 12.06.18 - 23:06

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doppelklick-Installation unter Linux? Gehts noch? Warum sollte man *den*
    > Vorteil unter Linux, nämlich das Paketmanagement, aufgeben?
    Weil es in der Praxis kein Vorteil ist sondern ein Nachteil. Auf jeder Distri sind andere Pakete verfügbar, die teilweise noch unterschiedlich gepatcht oder veraltet sind. Diese Art von Chaos ist Gift für die User Experience, Android hätte sich nie im Leben durchgesetzt, wenn jeder Hersteller seinen eigenen App Store betreiben würde statt einfach den Play Store zu nutzen. Auch auf Servern will man vor allem, dass Programme überall exakt gleich funktionieren, und deswegen hat sich Docker auf breiter Front durchgesetzt, weil man damit eben nicht mehr darauf angewiesen ist, dass passende Versionen aller Libraries auf dem Host-Betriebssystem installiert sind. Wenn Du mich fragt, werden statisch gelinkte Applikationen in Zukunft (wieder) der Standard sein, weil shared objects mehr Probleme verursachen als sie lösen, insbesondere in einer Welt, in der ohnehin alles containerisiert ist und somit shared objects nicht wirklich zwischen mehreren Prozessen geteilt werden. Das hat auch den Vorteil, dass man nicht genutzte Funktionalität der Library komplett wegoptimieren kann.

    > Sicher gibt es Ansätze, die das irgendwie ermöglichen wollen. Aber warum
    > sollte man das jeder Distri aufdrücken oder gar ein "Volks"-Linux wünschen?
    > Linux ist gut, so wie es ist und wie es sich entwickelt, nur unterscheidet
    > es sich halt von Betriebssystemen der grossen Hersteller Microsoft und
    > Apple.
    Die große Mehrzahl der Nutzer sieht das offenbar nicht so. Und deswegen ist es gut, dass beispielsweise mit Flatpak das Problem endlich angegangen wird, statt einfach zu behaupten, dass es das Problem nicht gäbe. Mit Flathub kommt endlich das, was die Linux-Welt schon lange braucht: Ein App Store, der auf allen Linux-Distributionen einheitlich funktioniert.

  16. Re: Deshalb ist Linux bei 1% Marktanteil

    Autor: Hello_World 12.06.18 - 23:16

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux hat seit Jahrzehnten etwas, womit sich Apple rühmt: Ein "App Store".
    Nein, hat es nicht. Jede Distribution hat einen anderen, Anwendungen sind nicht von der einen Distri auf die andere übertragbar und jede hat ein anderes Angebot an Programmen und Versionen. Das ist sowohl für Entwickler als auch für User ziemlich beschissen.

    > Von der Performance ist Linux auch besser.
    Papperlapapp, welches System die bessere Performance bringt, kann man so allgemein nicht sagen, weil das immer vom use case abhängt.

    > Linux hat für mich absolut seine Daseinsberechtigung. Und nein, der
    > Marktanteil von Linux liegt nicht bei 1%. Tatsächlich ist es das
    > meistverwendete OS überhaupt. Von embedded Geräten bis zum Supercomputer
    > wird Linux genutzt. Da kann kein anderes OS mithalten.
    Es ging in diesem Kontext um den Desktop, und da ist Linux nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung. Ich benutze übrigens seit Jahren ausschließlich Linux, eine Windows- oder MacOS-Lizenz besitze ich nicht.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BTC Europe GmbH, Monheim am Rhein
  2. cbb software GmbH, Lübeck, Sauerland
  3. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  4. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. ab 499€
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

  1. Politische Werbung: Google veröffentlicht Datenbank aller Werbekunden
    Politische Werbung
    Google veröffentlicht Datenbank aller Werbekunden

    Die großen IT-Konzerne haben mehr Transparenz bei politischer Werbung versprochen. Nach Facebook zeigt nun auch Google die Herkunft der Anzeigen. Der beste Kunde ist nicht gerade ein Freund des Silicon Valleys.

  2. Bundesnetzagentur: Kaum noch Chancen für viertes Mobilfunknetz
    Bundesnetzagentur
    Kaum noch Chancen für viertes Mobilfunknetz

    National Roaming scheitert wohl an der Bundesnetzagentur. Diese hat schwerwiegende rechtliche Bedenken, weil es keine beträchtliche Marktmacht der Betreiber gebe.

  3. Contracts: Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt
    Contracts
    Sniper Ghost Warrior 4 ohne offene Welt

    Die Community und die Entwickler selbst waren mit der offenen Welt in Sniper Ghost Warrior 3 nicht ganz zufrieden, in der Fortsetzung Contracts wird nun alles kompakter. Spieler sind darin als Söldner mit dem Scharfschützengewehr in Sibirien unterwegs.


  1. 17:42

  2. 17:29

  3. 16:37

  4. 16:20

  5. 16:09

  6. 15:50

  7. 15:16

  8. 15:00