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Bandbreite?

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  1. Bandbreite?

    Autor: Sarkastius 30.04.20 - 12:14

    Der wohl interessanteste Teil hier ist wohl welche Übertragungstechnik wurde verwendet. Recht für sowas noch ein Gigabit Netzwerk zu oder bracuht man richtig große Kaliber? Um dem ersten Klugscheiser den Wind aus den Segeln zu nehmen, mir ist sehr wohl klar das der Traffik mit CPU Zahl und Anzahl der Rechner steigt.

  2. Re: Bandbreite?

    Autor: NeoChronos 30.04.20 - 12:18

    ich vermute mit dem Gigabit-Ethernet, dass du von zuhause kennst kommst du da nicht weit :D

  3. Re: Bandbreite?

    Autor: BangerzZ 30.04.20 - 12:23

    Ich glaube das größere Problem wird eher die Latenz wenn Daten nicht im RAM liegen, sondern erst vom anderen Host abgeholt werden müssen.

    Ich kann mir aber gut vorstellen das sich das durchsetzt wenn es halbwegs gut skaliert. Hardware ist billiger als Softwareentwickler die sich gut mit verteilten Systemen auskennen.

  4. Re: Bandbreite?

    Autor: kingspride 30.04.20 - 12:29

    wichtig ist halt, die threads und ihren Adressbereich immer lokal zu halten. das problem gibts ja sozusagen schon in klein, bei Multi-Socket Systemen. Oder bei Epyc erster Generation, da verlangsamte bereits der falsche CCX die Berechnungen kollosal.

  5. Re: Bandbreite?

    Autor: Tr1umph 30.04.20 - 12:39

    BangerzZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir aber gut vorstellen das sich das durchsetzt wenn es halbwegs
    > gut skaliert. Hardware ist billiger als Softwareentwickler die sich gut mit
    > verteilten Systemen auskennen.

    Letztendlich ist das eine weitere Technik die der Softwareentwickler kennen muss um effizient damit programmieren zu können. Komponente Softwareentwickler kann das nicht ersetzen.

  6. Re: Bandbreite?

    Autor: \pub\bash0r 30.04.20 - 13:19

    Sofern ich es nicht falsch verstehe, ist die Intention ja aber auch nicht, dass ein Prozess über längere Zeit in einem verteilten Zustand läuft, aber stattdessen während seiner Laufzeit "fließend" auf einen anderen Host migriert. Somit wird sich in der Zeit sicherlich die Latenz bei Anfragen an den entsprechenden Dienst erhöhen, aber halt nicht so krass, als wenn der gesamte Dienst eingefroren und big-bang-migriert wird.

  7. Re: Bandbreite?

    Autor: Sarkastius 30.04.20 - 14:23

    Ich glaube auch das es nicht das Problem des core hopings geben wird. Es fragt sich halt wie intensiv der IO ist. Als Beispiel kann ich ja auch ein game über Netzwerk starten. Klar werden dann Teile in meinem lokalen RAM geladen. So wie es klingt wird der RAM von beiden oder mehreren Systemen syncron gehalten. Somit kann die CPU schon powern. Wenn man jetzt mal relativiert, das eine mittelmäßige HDD unterhalb oder auf höhe von Gigabit LAN performen, dann sehe ich da kaum eine Überlastung des Netzwerks. Zumindest betrifft das den Traffic zwischen RAM und HDD. Wenn natürlich der RAM ständig komplett und nicht partitiell syncron gehalten wird kommen jedoch die Fragezeichen.

    Wenn ich mir gerade mal so die Bandbreiten anschaue kommt 3200MHz RAM auf max. 34GB/s
    https://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/arbeitsspeicher/49548-ram-test-mit-amd-ryzen-das-bringen-hohe-taktraten.html?start=1

    Wir reden hier ja nicht von Spielen sondern von Anwendungen. Die würden am lokalen PC auch mit 2933 oder 3000MHz nicht sonderlich einbrechen. Also 30GB/s wäre wohl somit für eine Workstation das logische Limit zur Übertragung RAM to RAM. Eine 100Gb Netzwerkkarte würde somit schonmal fast 40% der maximalen Bandbreite zur Verfügung stellen. Die Anzahl der Rechner wäre bei maximaler RAM Bandbreite logischerweise egal, denn der RAM wäre der Bottleneck. Wenn man hier etwas optimiert und nicht ständig den gesamten Speicher syncron halten muss, wäre es wohl tatsächlich Bandbreiten unabhängig skallierbar. Da es die 100Gb Lankarten schon für einen guten Tausender gibt, sollten auch größere Karten verfügbar sein. Insbesondere mit PCIE4.0

    Soweit zumindest mein logischer Gedankengang. Vielleicht sieht es ja jemand anders.

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