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"Do One Thing and Do It Well"

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  1. "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: bionade24 25.08.18 - 13:17

    Was zur Hölle ist daran so schwer zu verstehen? Oder versuchen die mit Absicht alles zu vergurken, damit nichts mehr geht? Die kennen doch ihre Probleme, aber anstatt sie mal zu lösen entwickeln sie lieber noch nen buggy feature. Ich werd immer bei Seafile bleiben, denn selbst Seafile's sync-Algorithmus kommt bei mir manchmal an seine Grenzen.

    Bitte BBCode nutzen und nicht einfach Links reinpasten, wir sind hier schließlich in einem IT-Forum!

  2. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: 486dx4-160 25.08.18 - 13:56

    bionade24 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was zur Hölle ist daran so schwer zu verstehen? Oder versuchen die mit
    > Absicht alles zu vergurken, damit nichts mehr geht? Die kennen doch ihre
    > Probleme, aber anstatt sie mal zu lösen entwickeln sie lieber noch nen
    > buggy feature. Ich werd immer bei Seafile bleiben, denn selbst Seafile's
    > sync-Algorithmus kommt bei mir manchmal an seine Grenzen.

    Der Vergleich von Nextcloud mit Seafile ist in etwa so sinnvoll wie der eines Thermomix mit einem Stabmixer.
    Wenn du nur Dateien rumschieben willst ist Seafile top (oder für Firmen Owncloud). Wenn du außerdem Kalender, Adresssbuch, Notizen usw. synchronisieren willst ist Nextcloud die Software der Wahl.

  3. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: elcaron 25.08.18 - 16:52

    Halte ich für prinzipiell falsch.
    Um Kontakte usw. zu haben, macht man nicht Abstriche beim wichtigen Feature Filesync.
    Wenn man keine Kontakte usw. will, dann stört das nicht so sehr, dass man deswegen auf ein anderes Produkt ausweichen muss.

    Ich z.B. nutze Nextcloud statt Seafile, weil ich der seafileeigenen Datenstruktur nicht traue.

  4. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: demon driver 25.08.18 - 17:52

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Halte ich für prinzipiell falsch.
    > Um Kontakte usw. zu haben, macht man nicht Abstriche beim wichtigen Feature
    > Filesync.

    "Prinzipiell falsch" und "macht man nicht" sind als Statements keine praxistaugliche Grundlage für die Entscheidungsfindung in einer realen Welt, die sich nahezu immer und überall aus Kompromissen irgendeiner Art zusammensetzt. Da muss jeder für sich selber entscheiden, wo er Kompromisse eingeht und wo nicht. "Personal Cloud" ist für mich das Gesamtpaket aus Storage, Kontakten und Terminen. Ich muss das nicht notwendig in derselben Serveranwendung haben, aber ich habe auch keine Lust, mir mehr administrativen Aufwand als nötig zu machen, weder auf dem Server noch auf meinen Clients – den zahlt mir dabei nämlich niemand. Sicherheit macht mir dabei auch nicht die Cloud-Serverapplikation, sondern eine halbwegs vernünftige Backup-Strategie.

    Ich nutze Nextcloud jetzt schon ein ganzes Weilchen. Anfangs noch in einer Linux-VM auf einem Windows-Rechner als reine Storage-Lösung installiert, hat sich das schnell so gut bewährt, dass ich ich das irgendwann auf einen richtigen Server umzog und neben den Dateien auch meine Kontakte und Termine der Datenkrake Google entzog. Was soll ich sagen, ich vermisse nichts, auch wenn die Dateisynchronisation grundsätzlich-technisch gesehen noch so viel Verbesserungspotenzial haben mag.

  5. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: elcaron 25.08.18 - 17:59

    Man kann gute und schlechte Kompromisse machen. Beim Filesync abstriche zu machen, nur um sich nen Baikal oder was auch immer zu sparen, ist üblicherweise ein schlechter Kompromiss.

    Mal davon abgesehen bellst Du den Falschen an. Mein Vorposter hat eine angeblich allgemeingültige Aussage gemacht, nicht ich. Ich habe nur gesagt, dass diese Aussage in ihrer Allgemeinheit falsch ist.

  6. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: demon driver 25.08.18 - 19:29

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann gute und schlechte Kompromisse machen. Beim Filesync abstriche zu
    > machen, nur um sich nen Baikal oder was auch immer zu sparen, ist
    > üblicherweise ein schlechter Kompromiss.

    Na, und das ist eine Aussage mit Allgemeingültigkeitsanspruch ("üblicherweise"), die als solche erstens falsch ist, schon weil für die konkrete Anwendung der Nutzen, alles innerhalb einer Applikation zu haben, individuell oft größer sein kann als das letzte Bisschen Filesync-Perfektion jemals welchen bringen könnte, und die zweitens nach meinem Dafürhalten im Fall Nextcloud von einem gar nicht gegebenen Sachverhalt ausgeht. Gegenüber einschlägigen Alternativen, deren Ablösung unter eigener Ägide Nextcloud verspricht, wie etwa Google Drive, sehe ich jedenfalls nicht, wo da Abstriche zu machen wären.

    > Mal davon abgesehen bellst Du den Falschen an

    Ich wüsste a) nicht, wo ich "gebellt" hätte, und b) war mein Text durchaus auch an die Vorredner gerichtet, besonders auch den Threadstarter. Irgendwo musste ich ihn halt hinsetzen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 19:30 durch demon driver.

  7. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: elcaron 25.08.18 - 19:33

    "üblocherweise" ist kein Allquantor.

  8. Re: "Do One Thing and Do It Well"

    Autor: demon driver 25.08.18 - 19:46

    elcaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "üblocherweise" ist kein Allquantor.

    Entschuldige, dass ich es nicht für nötig hielt, extra noch "einem gewissen" o.ä. vor den "Allgemeingültigkeitsanspruch" zu stellen. Ändert alles aber nichts am Kern der Aussage.

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