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Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

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  1. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:15

    > naja so halb. xfce ist auch nicht so weit von gnome entfernt

    Warum nur halb ?
    Ubuntus Unity Desktop ist nur eine Shell für Gnome 3. (mit eigenem Fenstermanager, aber selbst der Fallback Modus von Gnome 3 Shell nutzt ja nen eigenen Fenstermanager [metacity])
    Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.

  2. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:18

    > Im nachhinein bin ich froh das Ubuntu ohne Gnome Shell daher kommt, sind die Änderungen doch zu radikal und gehen eindeutig an der Allgemeinheit vorbei. Die ganzen inoffiziellen Add-ons helfen da auch nicht, ein 0815-User wird nämlich nie ein solches installieren, da er nicht weiß was ein Add-on ist. Zudem, warum sollte man einem User einen Desktop vorsetzen der unvollständig ist und erst durch Add-ons erweitert werden muss?

    Ansichtssache.
    Gnome 3 Shell gefällt mir von der Minimalistik. Es nimmt sich in den Hintergrund und taucht nur mit allen Funktionen auf, wenn man es auch braucht.
    Aber du hast recht auch in Gnome 3 Shell gibts kuriose Dinge die ich nicht verstehe.
    Bestes Beispiel der Herunterfahren Eintrag der nur mit einem Addon nachgerüstet werden kann und dem Anwender hinter einer ALT Tastenkombination verborgen bleibt.

  3. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 13:37

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > naja so halb. xfce ist auch nicht so weit von gnome entfernt
    >
    > Warum nur halb ?
    > Ubuntus Unity Desktop ist nur eine Shell für Gnome 3. (mit eigenem
    > Fenstermanager, aber selbst der Fallback Modus von Gnome 3 Shell nutzt ja
    > nen eigenen Fenstermanager )
    > Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.

    naja dann ist xfce auch nur ne shell mit eigenem fenstermanager
    was bleibt denn bei unity übrig, wenn man das alles wegnimmt? nen paar bibliotheken die man genauso auch unter xfce, kde nutzen kann

  4. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:40

    > naja dann ist xfce auch nur ne shell mit eigenem fenstermanager
    was bleibt denn bei unity übrig, wenn man das alles wegnimmt? nen paar bibliotheken die man genauso auch unter xfce, kde nutzen kann

    Ne XFCE nutzt nen komplett anderes Konfigurationssystem. Einen komplett anderen Dateimanager. Was komplett eigenes um seine Menüs zu generieren. Einen eigenen Power Manager, eigenen Lautstärkeregler ne komplett andere Infrastruktur.

  5. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: natasha 07.02.12 - 13:42

    > Bestes Beispiel der Herunterfahren Eintrag der nur mit einem Addon nachgerüstet
    > werden kann und dem Anwender hinter einer ALT Tastenkombination verborgen bleibt.

    Schonmal versucht, einfach den Ausschalter zu drücken? Dann kommt auch die Auswahl, die dich Fragt, was du machen möchtest.

  6. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:44

    > Schonmal versucht, einfach den Ausschalter zu drücken? Dann kommt auch die Auswahl, die dich Fragt, was du machen möchtest.

    Nicht immer. In den Standardeinstellungen ist das bei Notebooks so, dass der in den Standby geht :P
    Ok das kann man wieder Konfigurieren ist aber nicht ideal gelöst wie ich finde.

  7. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Thaodan 07.02.12 - 13:47

    Ich denke das es darauf laufen wird das es nur noch ein Ubuntu mit X Desktop geben
    wird der bei der Installation auswählbar wird wie bei Opensuse.

  8. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: motzerator 07.02.12 - 14:08

    > und naja und eig is echt auch besser wenn sie sich
    > nur auf ein ding konzentriert und ned auf so viele
    > verschiedene.. [...]

    Ja da gebe ich dir sogar Recht, aber wenn das eine
    Ding durch Unity versaut wurde, ist so mancher
    über die Rettung namens Kubuntu froh und nun
    wird dieser der offizielle Support entzogen.

  9. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Schiwi 07.02.12 - 14:14

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke das es darauf laufen wird das es nur noch ein Ubuntu mit X
    > Desktop geben
    > wird der bei der Installation auswählbar wird wie bei Opensuse.


    Das wäre nicht übel, ist aber eher unwahrscheinlich. Canonical will Geld verdienen, dazu brauchen sie ein alleinstellungsmerkmal. Das haben sie jetzt mit Unity, eine Auswahl bei der Installation wurde dem entgegen laufen

  10. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: motzerator 07.02.12 - 14:17

    > Das wäre nicht übel, ist aber eher unwahrscheinlich. Canonical will Geld
    > verdienen, dazu brauchen sie ein alleinstellungsmerkmal. Das haben sie
    > jetzt mit Unity, eine Auswahl bei der Installation wurde dem entgegen
    > laufen

    Naja am Ende werden sie mit ihrem Unity Kram ganz allein dastehen,
    das nenn ich mal ein Alleinstellungmerkmal.

  11. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: syntax error 07.02.12 - 14:31

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unity scheint zumindest bei der nicht Technikaffinenpresse eher der
    > Durchbruch für Linux zu sein, als das vorher jemals der Fall war:


    Ist ja auch logisch, die technikaffinen Leute sind auch meistens die ersten die "ich will das wieder so wie früher haben" schreien, wenn irgendwo was am Design geändert wird. ;)

  12. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Trockenobst 07.02.12 - 15:24

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre nicht übel, ist aber eher unwahrscheinlich. Canonical will Geld
    > verdienen, dazu brauchen sie ein alleinstellungsmerkmal. Das haben sie
    > jetzt mit Unity, eine Auswahl bei der Installation wurde dem entgegen
    > laufen

    Ich denke, der Hauptpunkt ist wohl eher, dass Mark gemerkt hat dass sich
    Unity als ständige halbfertige Baustelle nicht der Community verkaufen wird.

    IMHO hat Ubuntu früher immer durch "schaut hier ist es und es ist wirklich gut"
    die Leute überzeugt. Aber seit einiger Zeit werden halbfertige Sachen released
    und die Leute "sehen" dann den Vorteil nicht, weil er eben noch nicht existiert.

    Ich würde jetzt auch alle unnötigen Projekte abstellen und alles auf Unity werfen.
    Wenn ich davon überzeugt bin dass es "besser" ist gibt es dafür keine Alternative.

  13. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Ass Bestos 07.02.12 - 15:57

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gnome3 ist zumindest nicht besser und der sinn von ubuntu kann nicht sein
    > einfach das UI von gnome3 zu boykotieren so wie mint das macht.
    ansichtssache!

  14. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Sokon 07.02.12 - 16:09

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > naja so halb. xfce ist auch nicht so weit von gnome entfernt
    >
    > Warum nur halb ?
    Stimm eigentlich, es ist komplett anders.
    > Ubuntus Unity Desktop ist nur eine Shell für Gnome 3.
    > (mit eigenem
    > Fenstermanager, aber selbst der Fallback Modus von Gnome 3 Shell nutzt ja
    > nen eigenen Fenstermanager )
    Nein, Unity und Gnome3 sind Desktops auf Basis von GTK+.

    > Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.
    Du bringst Gnome und GTK+ durcheinander. Das darunterliegende, was Unity, XFCE und Gnome3 nutzen ist das Tookit GTK+ (vergleichbar QT bei z.B. KDE). Gnome ist, wie Unity und XFCE ein Desktop.
    Die Verwirrung rührt vermutlich daher, dass GTK+ zum Großteil auch von den Gnomeentwicklern entwickelt wird. Nichtsdestotrotz ist das etwas vollkommen anderes.

  15. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: rommudoh 07.02.12 - 16:28

    Sokon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, Unity und Gnome3 sind Desktops auf Basis von GTK+.
    >
    > > Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.
    > Du bringst Gnome und GTK+ durcheinander. Das darunterliegende, was Unity,
    > XFCE und Gnome3 nutzen ist das Tookit GTK+ (vergleichbar QT bei z.B. KDE).
    > Gnome ist, wie Unity und XFCE ein Desktop.
    > Die Verwirrung rührt vermutlich daher, dass GTK+ zum Großteil auch von den
    > Gnomeentwicklern entwickelt wird. Nichtsdestotrotz ist das etwas vollkommen
    > anderes.


    Nein, Gnome liefert auch einige Gnome-Libs mit. Unity benutzt diese. Also baut Unity auf Gnome auf. Die Gnome-Shell baut auch auf Gnome auf.

    Siehe auch hier, gleich auf der zweiten Seite: https://wiki.ubuntu.com/Unity?action=AttachFile&do=view&target=Unity_Architecture.pdf

    Oder die Dependencies hier: http://askubuntu.com/questions/28470/how-do-i-build-unity-from-source

  16. jemand LTS nicht verstanden

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 16:53

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, der Hauptpunkt ist wohl eher, dass Mark gemerkt hat dass sich
    > Unity als ständige halbfertige Baustelle nicht der Community verkaufen
    > wird.

    ääh nein?
    du hast scheinbar lts nicht verstanden. ich wüsste auch nicht wie man feedback bekommen sollte, wenn man unity der community vorenthält

    > IMHO hat Ubuntu früher immer durch "schaut hier ist es und es ist wirklich
    > gut"
    > die Leute überzeugt. Aber seit einiger Zeit werden halbfertige Sachen
    > released

    aber nicht in den LTS

    > und die Leute "sehen" dann den Vorteil nicht, weil er eben noch nicht
    > existiert.
    > Ich würde jetzt auch alle unnötigen Projekte abstellen und alles auf Unity
    > werfen.
    > Wenn ich davon überzeugt bin dass es "besser" ist gibt es dafür keine
    > Alternative.

    linux mint, debian, ubuntu + einfach kde nachinstallieren

  17. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 07.02.12 - 18:43

    Sokon schrieb:
    ----------------
    > Nein, Unity und Gnome3 sind Desktops auf Basis von GTK+.
    >
    > > Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.
    > Du bringst Gnome und GTK+ durcheinander. Das darunterliegende, was Unity,
    > XFCE und Gnome3 nutzen ist das Tookit GTK+ (vergleichbar QT bei z.B. KDE).
    > Gnome ist, wie Unity und XFCE ein Desktop.
    > Die Verwirrung rührt vermutlich daher, dass GTK+ zum Großteil auch von den
    > Gnomeentwicklern entwickelt wird. Nichtsdestotrotz ist das etwas vollkommen
    > anderes.

    Ich muss dir leider mitteilen, dass du komplett falsch liegst.
    Weder GNOME Shell, noch Unity basieren auf GTK.
    GTK ist gar nicht dazu in der Lage, solche Interfaces samt Effekten darzustellen.
    GNOME Shell nutzt "ST" (Shell Toolkit), einen Fork des Mx-Toolkits von Clutter. Unity nutzt entweder Nux (ein komplett neues Toolkit) oder Qt – abhängig davon, welche Unity-Variante man nutzt.

  18. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: natasha 07.02.12 - 19:27

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sokon schrieb:
    > ----------------
    > > Nein, Unity und Gnome3 sind Desktops auf Basis von GTK+.
    > >
    > > > Sprich alles was da drunter liegt ist Gnome 3.
    > > Du bringst Gnome und GTK+ durcheinander. Das darunterliegende, was
    > Unity,
    > > XFCE und Gnome3 nutzen ist das Tookit GTK+ (vergleichbar QT bei z.B.
    > KDE).
    > > Gnome ist, wie Unity und XFCE ein Desktop.
    > > Die Verwirrung rührt vermutlich daher, dass GTK+ zum Großteil auch von
    > den
    > > Gnomeentwicklern entwickelt wird. Nichtsdestotrotz ist das etwas
    > vollkommen
    > > anderes.
    >
    > Ich muss dir leider mitteilen, dass du komplett falsch liegst.
    > Weder GNOME Shell, noch Unity basieren auf GTK.
    > GTK ist gar nicht dazu in der Lage, solche Interfaces samt Effekten
    > darzustellen.
    > GNOME Shell nutzt "ST" (Shell Toolkit), einen Fork des Mx-Toolkits von
    > Clutter. Unity nutzt entweder Nux (ein komplett neues Toolkit) oder Qt
    > – abhängig davon, welche Unity-Variante man nutzt.

    Wobei Gnome mehr als nur eine Shell ist. Vom Control Center über Anwendungen wie Dateimanager, Texteditor, Musikplayer, Instant Messenger, Webcamsoftware, etc. hin zu Basis-Infrastruktur wie Settings-Dämon, Schlüsselverwaltung, UPnP-Unterstützung, Sprachbindings, etc. und dem Toolkit GTK+, das unter der Gnome Foundation entwickelt wird, und das die meisten Anwendungen, die Ubuntu ausliefert, verwenden, entweder direkt oder indirekt.

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