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Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

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  1. Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: motzerator 07.02.12 - 11:28

    Kubuntu ist ja ein Ubuntu mit KDE, hat also eine halbwegs
    brauchbare Desktop Umgebung ohne das elendige Unity.

    Klar das man diesem zweig den Support entzieht, währe
    ja noch schöner, wenn es eine Ubuntu Distribution mit
    ordentlicher Usability gibt.

    Ich hab so das Gefühl, die wollen Ubuntu endgültig an
    die Wand fahren, zumindest am PC.

    Wenn die sich so viel gedanken um den kommerziellen
    Erfolg machen, sollten sie lieber Unity einen Tritt in den
    Hintern geben und den Mist rauswerfen und lieber das
    Gnome 3 benutzbar machen, siehe Linux Mint.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.12 11:30 durch motzerator.

  2. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: borstel 07.02.12 - 11:39

    das gleiche Gefühl habe ich auch. Mal schauen was kommt.

  3. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: LH 07.02.12 - 11:48

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab so das Gefühl, die wollen Ubuntu endgültig an
    > die Wand fahren, zumindest am PC.

    Sie sehen die Wand, und beschleunigen noch.

  4. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Zwangsangemeldet 07.02.12 - 11:49

    Sowas ähnliches ging mir auch durch den Kopf...

    Ob sich wohl bei Canonical auch ein ehemaliger Microsoft-Manager eingeschlichen hat um die Konkurrenz zu vernichten, wie es bei Nokia gemacht wurde? ;-)

  5. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Rost 07.02.12 - 11:57

    Bei der Verbissenheit, mit der Ubuntu den Irrweg Unity verfolgt, hat mich schon länger gewundert, warum sie Kubuntu überhaupt noch unterstützen. Insofern überrascht mich diese Aktion nicht.

    Mir ist das eigentlich egal, ich bin froh und zufrieden mit LinuxMint und den MGSE. Allerdings frage ich mich, wie lange Shuttleworth noch tatenlos zusieht, wie LinuxMint seinem vergurkten Unity-Ubuntu die Show stiehlt.

  6. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: entonjackson 07.02.12 - 12:19

    Ansichtssache. Unity ist ganz sicher kein Irrweg, sondern wird Linux an den Mann bringen, was vorher niemand geschafft hat.

  7. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Ass Bestos 07.02.12 - 12:29

    genau, ansichtssache ;-)

  8. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: boern 07.02.12 - 12:39

    Also ich find, wenn man sich an unity mal gewöhnt hat is es echt gut.. mittlerweile sind auch die meisten bugs schon behoben.. also paar kleinigkeiten gibts die ich nicht soo schlimm finde..

    und naja und eig is echt auch besser wenn sie sich nur auf ein ding konzentriert und ned auf so viele verschiedene.. weil Kubuntu und Xubuntu find ich jz garned so toll und sehr ausbaufähig.. aber das ist ansichtssache :P

  9. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 12:40

    Unity scheint zumindest bei der nicht Technikaffinenpresse eher der Durchbruch für Linux zu sein, als das vorher jemals der Fall war:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,812304,00.html

    Ob das nun gut oder schlecht ist werden wir mal sehen. Ich persönlich bin auf einem klassischen Desktop auch besser aufgehoben, aber wenn es halt Kohle bringt, den Desktop so "einzigartig" zu gestalten, wird Canonical sicherlich weiter drauf setzen.

  10. vollkommen richtige entscheidung

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 12:44

    unity ist doch gar nicht so schlecht. jedenfalls sollte man da die stabile version nehmen und nicht die verbuggte version, als unity eingeführt wurde und die meisten user erinngerungen daran haben.

    gnome3 ist zumindest nicht besser und der sinn von ubuntu kann nicht sein einfach das UI von gnome3 zu boykotieren so wie mint das macht.

    wenn man sich ubuntu mit gnome 2.x anschaut ist da doch nie was passiert in den letzten jahren. außer einem verbessertem networkmanagerapplet habe ich da nichts in erinnerung.

    den neuen weg von ubuntu finde ich deutlich besser.
    -> multiplattform mit einem interface
    -> cloud services integrieren
    -> appstore, musicstore, usw
    -> ubuntuTV

    man erkennt endlich mal eine strategie neue user zu gewinnen, statt wie andere distributionen (PCLinuxOS, mint) einfach nur hier und da das design ändern und mit ein bisschen verbesserter hardwarunterstützung zu punkten

  11. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 12:46

    > Ansichtssache. Unity ist ganz sicher kein Irrweg, sondern wird Linux an den Mann bringen, was vorher niemand geschafft hat.

    Ich würde nicht sagen wollen, dass es vorher niemand geschafft hätte.
    Ich erinnere mich auch sehr gut daran, dass gerade SUSE zu hochzeiten in Deutschland zumindest wie warme semmeln verkauft wurde, was jetzt die alten Verpackungen mit Handbuch angeht. Selbst die ComputerBild hatte einen "Jetzt steigen Sie endlich auf ein besseres System um" Artikel.
    Ubuntu ist in dieser Hinsicht also nur ein neuer und bisher erfolgreicher Versuch. Aber den Linux Desktop Markt alleine mit dieser Distribution zu erobern bringt nicht viel (wie man bei dem SUSE Beispiel sieht, die schlossen sich kurze Zeit später mit Novell an und da begann quasi der Untergang der Beliebtheitswerte SUSE Distro. Zum Glück kam dann Ubuntu daher).
    Canonical muss und das haben die schon richtig erkannt, ähnlich wie es Apple macht, eine Infrastruktur bieten für Ubuntu. Sprich Ubuntu auf dem Tablet auf dem Smartphone zum Synchronisieren von Dateien zum Teilen von Musik usw. machen.
    Das ist es jedenfalls was finanziellen Erfolg verspricht.
    Und seien wir mal ehrlich wir als Verbraucher trauen einem Produkt eher, wenn es finanziell erfolgreich ist als wenn es das nicht wäre.

  12. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 12:46

    was bringen denn die kubuntu, xubuntu ressourcen? wenn man da einfach die debianpakete übernimmt und fertig ist das doch okay.
    man sollte sich vor allem auf unity + services konzentrieren.

  13. Re: Wollen die Unity mit aller Gewalt durchdrücken?

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 12:48

    suse hatte aber allein mit yast auch viel rumgeschraubt.
    also für mich hatte suse nie viel mit kde mehr gemein.

    novell war ja auch einfach dämlich. die hätten konsequent auf suse umsteigen müssen und nicht einfach als firmenabteilung irgendwie behalten

  14. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 12:48

    > vollkommen richtige entscheidung

    Das "Vollkommen" würde ich streichen.
    Wenn es vollkommen wäre würde man nicht soviele Entwickler aus dem Gnome Lager verärgern.
    Ich erinnere mich als ob es gestern wäre, wie Canonical hochheilig versprach als sie Unity damals für Netbooks einführten, das würde nur auf Netbooks bleiben und man wolle Gnome 3 Shell als Desktop einsetzen.
    Knapp ein Release später, ein Release dauert zwar 6 Monate wird aber meist in den ersten 2 Monaten nach dem letzten Release geplant, kam dann der Paukenschlag man will Gnome 3 Shell nicht verwenden und stattdessen Unity zum Ubuntu Mainstream Desktop umbauen.

  15. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 12:52

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das "Vollkommen" würde ich streichen.
    > Wenn es vollkommen wäre würde man nicht soviele Entwickler aus dem Gnome
    > Lager verärgern.
    > Ich erinnere mich als ob es gestern wäre, wie Canonical hochheilig
    > versprach als sie Unity damals für Netbooks einführten, das würde nur auf
    > Netbooks bleiben und man wolle Gnome 3 Shell als Desktop einsetzen.
    > Knapp ein Release später, ein Release dauert zwar 6 Monate wird aber meist
    > in den ersten 2 Monaten nach dem letzten Release geplant, kam dann der
    > Paukenschlag man will Gnome 3 Shell nicht verwenden und stattdessen Unity
    > zum Ubuntu Mainstream Desktop umbauen.

    naja gnomeentwickler wird man kaum benötigen wenn man einen eigenen desktop hat, warum sollten die dafür entwickeln?
    wenn man merkt, dass gnome3 in die falsche richtung geht, warum soll man da dann mitgehen?

  16. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:02

    > naja gnomeentwickler wird man kaum benötigen wenn man einen eigenen desktop hat, warum sollten die dafür entwickeln?

    Unity basiert auf dem Gnome Desktop :P

    > wenn man merkt, dass gnome3 in die falsche richtung geht, warum soll man da dann mitgehen?

    In den 2 Monaten, wo Canonical ankündigte Unity nur für Netbooks, Gnome 3 Shell als nächster Ubuntu Desktop, hat sich nichts geändert am Gnome 3 Desktop. Deshalb ist das für Entwickler und Aussenstehende gleichermaßen schwer zu verstehen.
    Canonical kommunizierte mal wieder schlecht mit einem Upstream Projekt.

  17. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Wahrheitssager 07.02.12 - 13:03

    > naja gnomeentwickler wird man kaum benötigen wenn man einen eigenen desktop hat, warum sollten die dafür entwickeln?

    Unity basiert auf dem Gnome Desktop :P

    > wenn man merkt, dass gnome3 in die falsche richtung geht, warum soll man da dann mitgehen?

    In den 2 Monaten, wo Canonical ankündigte Unity nur für Netbooks, Gnome 3 Shell als nächster Ubuntu Desktop, hat sich nichts geändert am Gnome 3 Desktop. Deshalb ist das für Entwickler und Aussenstehende gleichermaßen schwer zu verstehen.
    Canonical kommunizierte mal wieder schlecht mit einem Upstream Projekt.

    Aber das ist Vergangenheit nun, da kann man nix ändern.
    Unity jetzt so durchzusetzen halte ich für richtig. Alles andere wäre eine nicht Konsequente sondern eher schwammige Entscheidung die dazu führen würde, dass nur Köpfe rollen würden.

  18. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: Klau3 07.02.12 - 13:06

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinnere mich als ob es gestern wäre, wie Canonical hochheilig
    > versprach als sie Unity damals für Netbooks einführten, das würde nur auf
    > Netbooks bleiben und man wolle Gnome 3 Shell als Desktop einsetzen.
    > Knapp ein Release später, ein Release dauert zwar 6 Monate wird aber meist
    > in den ersten 2 Monaten nach dem letzten Release geplant, kam dann der
    > Paukenschlag man will Gnome 3 Shell nicht verwenden und stattdessen Unity
    > zum Ubuntu Mainstream Desktop umbauen.

    Naja die GNOME-Entwickler waren scheinbar auch nicht so recht flexiebel. Die Ansischten von Canonical und GNOME gingen wohl zu weit auseinander. Da die GNOME-Entwickler sich regelmäßig querstellten und verschiedene Ubuntu-Patches nicht aufnehmen wollten, hat Canonical sich halt gesagt "okay, dann machen wir es halt selbst".

    Im nachhinein bin ich froh das Ubuntu ohne Gnome Shell daher kommt, sind die Änderungen doch zu radikal und gehen eindeutig an der Allgemeinheit vorbei. Die ganzen inoffiziellen Add-ons helfen da auch nicht, ein 0815-User wird nämlich nie ein solches installieren, da er nicht weiß was ein Add-on ist. Zudem, warum sollte man einem User einen Desktop vorsetzen der unvollständig ist und erst durch Add-ons erweitert werden muss?

    Canonical macht das schon richtige. Mut haben sie, Erfolg auch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.12 13:08 durch Klau3.

  19. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 13:06

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > naja gnomeentwickler wird man kaum benötigen wenn man einen eigenen
    > desktop hat, warum sollten die dafür entwickeln?
    >
    > Unity basiert auf dem Gnome Desktop :P

    naja so halb. xfce ist auch nicht so weit von gnome entfernt

    > > wenn man merkt, dass gnome3 in die falsche richtung geht, warum soll man
    > da dann mitgehen?
    >
    > In den 2 Monaten, wo Canonical ankündigte Unity nur für Netbooks, Gnome 3
    > Shell als nächster Ubuntu Desktop, hat sich nichts geändert am Gnome 3
    > Desktop. Deshalb ist das für Entwickler und Aussenstehende gleichermaßen
    > schwer zu verstehen.
    > Canonical kommunizierte mal wieder schlecht mit einem Upstream Projekt.

    joar mag ja sein. kann ich nichts zu sagen, wie deren kommunikation abläuft

  20. Re: vollkommen richtige entscheidung

    Autor: ubuntu_user 07.02.12 - 13:11

    Klau3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja die GNOME-Entwickler waren scheinbar auch nicht so recht flexiebel.
    > Die Ansischten von Canonical und GNOME gingen wohl zu weit auseinander. Da
    > die GNOME-Entwickler sich regelmäßig querstellten und verschiedene
    > Ubuntu-Patches nicht aufnehmen wollten, hat Canonical sich halt gesagt
    > "okay, dann machen wir es halt selbst".
    >
    > Im nachhinein bin ich froh das Ubuntu ohne Gnome Shell daher kommt, sind
    > die Änderungen doch zu radikal und gehen eindeutig an der Allgemeinheit
    > vorbei. Die ganzen inoffiziellen Add-ons helfen da auch nicht, ein
    > 0815-User wird nämlich nie ein solches installieren, da er nicht weiß was
    > ein Add-on ist. Zudem, warum sollte man einem User einen Desktop vorsetzen
    > der unvollständig ist und erst durch Add-ons erweitert werden muss?
    >
    > Canonical macht da schon das richtige. Mut haben sie, Erfolg auch.

    denke ich auch.
    wobei canonical ja usabilitytests macht und da können dann mal schnell komische ergebnisse bei rauskommen, sodass man sich ganz schnell mit entwicklern zankt.

    an sich hätte ich mir EINEN desktop gewünscht, am besten mit den kde leuten zusammen, wo man dann schnell, desktop, taskbar, widgets, menüs, und und austauschen kann und man schnittstellen schafft.
    beispiel: die widgets aus kde in unity einbauen, die dann auch dem theme entsprechen, usw...
    gtk+ in qt aufgehen lassen und dafür eine c-schnittstelle zu qt schaffen, usw
    hach das wäre ein trau,-

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