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KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

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  1. KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: Baron Münchhausen. 23.10.13 - 16:58

    Ganz schön viel bloat. jede zweite einstellung wird nach neustart zurückgesetzt. Haufen völlig sinnfreie Programme, die einen mit "geben sie ein" und "richten sie ein" direkt bei start zuspammen. Erstmal ne Stunde für Aufräumen verbraselt um dann festzustellen, dass es hinten und vorne alles andere als stabil läuft. Und das nennt sich stable Version :-7

    Schade - eigentlich sah es vielversprechend aus.

  2. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: hum4n0id3 23.10.13 - 17:15

    Ich nutze KDE auf einer OpenSuse 12.3 Installation und muss auch immer wieder mit kleinen Fehlern herum schlagen. Gnome3 ist hier jünger und bereits deutlich Stabiler, nur da nutze ich schon lieber Windows 8. KDE ist nicht sonderlich berühmt, was stabilität betrifft.

  3. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: nille02 23.10.13 - 17:46

    hum4n0id3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze KDE auf einer OpenSuse 12.3 Installation und muss auch immer
    > wieder mit kleinen Fehlern herum schlagen. Gnome3 ist hier jünger und
    > bereits deutlich Stabiler, nur da nutze ich schon lieber Windows 8. KDE ist
    > nicht sonderlich berühmt, was stabilität betrifft.

    Unter einem Nettop kommte man die Bedienung ebenfalls total vergessen. Die Buttons haben haben keine Funktion gehabt.

  4. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: pythoneer 23.10.13 - 18:34

    Ja KDE ist ziemlich groß aber ansonsten verrichtet es seine Arbeit wie ne Eins. Für mich lässt sich alles so einstellen, wie ich es gerne haben möchte. Es ist flott, bis auf den Start und hindert auch nicht beim arbeiten. "geben sie ein" und "richten sie ein" habe ich nie gesehen soweit ich mich erinnern kann. Es ist eines der angenehmsten DEs die ich je verwendet habe. Eigentlich früher schon und als ich nach dem Tod von Gnome2 wieder zu KDE zurück bin hat mich Plasma schon recht glücklich gemacht. Stabilität ist hervorragend. Es gibt nicht wirklich Punkte die ich zu kritisieren hätte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.13 18:35 durch pythoneer.

  5. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: Anonymer Nutzer 23.10.13 - 18:48

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz schön viel bloat. jede zweite einstellung wird nach neustart
    > zurückgesetzt. Haufen völlig sinnfreie Programme, die einen mit "geben sie
    > ein" und "richten sie ein" direkt bei start zuspammen. Erstmal ne Stunde
    > für Aufräumen verbraselt um dann festzustellen, dass es hinten und vorne
    > alles andere als stabil läuft. Und das nennt sich stable Version :-7
    >
    > Schade - eigentlich sah es vielversprechend aus.

    Also das man eine neue Arbeitsumgebung erstmal einrichten muss ist jetzt nicht soo ungewöhnlich.
    Das Einstellungen zurück gesetzt werden lässt zumindest die Vermutung zu, dass du diese "Sinnfreien Programme" doch hättest einrichten sollen und/oder das die vorherige Umgebung nicht ordnungsgemäß deaktiviert wurde.
    KDE im nachhinein in ein System zu integrieren ist aber tatsächlich etwas umständlich.

  6. Re: Danke!

    Autor: NativesAlter 23.10.13 - 19:38

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz schön viel bloat. jede zweite einstellung wird nach neustart
    > zurückgesetzt. Haufen völlig sinnfreie Programme, die einen mit "geben sie
    > ein" und "richten sie ein" direkt bei start zuspammen. Erstmal ne Stunde
    > für Aufräumen verbraselt um dann festzustellen, dass es hinten und vorne
    > alles andere als stabil läuft. Und das nennt sich stable Version :-7
    >
    > Schade - eigentlich sah es vielversprechend aus.

    Jetzt komm' ich mir wieder vor wie der UberNerd. Nutze jetzt schon seit bald zehn Jahren KDE und hatte noch keines der von dir beschriebenen Probleme. :D

    Nur so aus Interesse, auf welchem Betriebssystem / welcher Distro hattest du eigentlich versuchst KDE zu installieren?

  7. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: NativesAlter 23.10.13 - 19:53

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Unter einem Nettop kommte man die Bedienung ebenfalls total vergessen. Die
    > Buttons haben haben keine Funktion gehabt.

    Das liegt aber weniger an KDE als viel mehr am darunterliegenden Betriebssystem. Wenn das den jeweiligen Button nicht erkennt sieht's erstmal düster aus.

    Unter Windows gibt's dann meist einen "Treiber" vom Hardwarehersteller, der das "Problem" behebt. Unter Linux kann man sich zwar prinzipiell selbst helfen, muß dafür aber meistens ein bis drei Konfigurationsdateien schreiben. Das ist nicht jedermanns Sache, 'ne grafische Konfigurationsmöglichkeit würde die Einrichtung hier deutlich vereinfachen.

  8. Re: Danke!

    Autor: Wander 23.10.13 - 20:04

    NativesAlter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt komm' ich mir wieder vor wie der UberNerd. Nutze jetzt schon seit
    > bald zehn Jahren KDE und hatte noch keines der von dir beschriebenen
    > Probleme. :D

    Ich vermute er meint mit häufige erscheinende Dialoge KWallet - was wenig erfahrene Nutzer in der Tat sehr nerven kann.

    Die mangelnde Stabilität kann ich aber auch bestätigen. Vom amoklaufenden Nepomuk, bis zum störrischen Akonadi das keine E-Mails, Kontakte, etc. mehr hergeben wollte über schwerwiegende Sicherheitslücken beim im Artikel erwähnten Sperrbildschirm war alles dabei.

    > Nur so aus Interesse, auf welchem Betriebssystem / welcher Distro hattest
    > du eigentlich versuchst KDE zu installieren?

    Ich kenne KDE aus mehreren Quellen ((K)Ubuntu, Slackware + Selbstbauen, Arch Linux, Debian, Debian + Selbstbauen, Gentoo, openSUSE, Fedora, ...) und leider ist und war es überall das gleiche Bild.

  9. Re: KDE4 Installiert und kurz darauf wieder deinstalliert

    Autor: nille02 23.10.13 - 20:09

    NativesAlter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Unter einem Nettop kommte man die Bedienung ebenfalls total vergessen.
    > Die
    > > Buttons haben haben keine Funktion gehabt.
    >
    > Das liegt aber weniger an KDE als viel mehr am darunterliegenden
    > Betriebssystem. Wenn das den jeweiligen Button nicht erkennt sieht's
    > erstmal düster aus.

    Lag aber an KDE, die Leiste Funktionierte aber man konnte nur keine Programme starten.

    > Unter Windows gibt's dann meist einen "Treiber" vom Hardwarehersteller, der
    > das "Problem" behebt. Unter Linux kann man sich zwar prinzipiell selbst
    > helfen, muß dafür aber meistens ein bis drei Konfigurationsdateien
    > schreiben. Das ist nicht jedermanns Sache, 'ne grafische
    > Konfigurationsmöglichkeit würde die Einrichtung hier deutlich vereinfachen.

    War kein treiber Problem.

  10. Re: Danke!

    Autor: Satan 23.10.13 - 20:13

    Kann ich bestätigen, besonders Akonadi zickt seit dem letzten Update wieder mehr rum als mir lieb ist. Jeder zweite Startanlauf funktioniert wohl mal, ansonsten muss ich manuell akonadiserver und akonadi_control abschießen, damit Kontact wieder funktioniert.
    Dafür geht das mit dem DBusMenu endlich wieder, nachdem das mit dem Septemberupdate dafür gesorgt hat, dass teilweise gar keine Menüs mehr da waren und der Start von Qt-Anwendungen komplett fehlschlug, solange man das Feature aktiviert hatte. War ebenfalls nervig.

    Ich nutze KDE seit 4.1 und stoße ständig auf irgendwelche Macken, die zwar nerven, allerdings nie wirklich groß sind - irgendwie gewöhnt man sich daran...

  11. Re: Danke!

    Autor: NativesAlter 23.10.13 - 21:33

    Satan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich bestätigen, besonders Akonadi zickt seit dem letzten Update wieder
    > mehr rum als mir lieb ist. Jeder zweite Startanlauf funktioniert wohl mal,
    > ansonsten muss ich manuell akonadiserver und akonadi_control abschießen,
    > damit Kontact wieder funktioniert.
    > ...

    Okay, ihr habt Recht, akonadi hatte ich elegant ausgeblendet; gelegentliche Fehlermeldungen klick' ich üblicherweise zusammen mit der Yakuake-Startmeldung gleich ins Nirvana.

  12. Re: Danke!

    Autor: Dorsai! 23.10.13 - 23:21

    Das erklärt auch warum ich diese Probleme des TEs nicht (mehr) habe.

    Die Beschreibung hört sich wirklich nach Kwallet an, der Passwortverwaltung von KDE. Bei der Voreinstellung schließt es sich immer wieder sofort nachdem Programme die gewünschte Information aus Kwallet bekommen haben. Außerdem fragt es noch dazu für jedes neue Programm einmalig nach, ob dieses Tatsächlich zugreifen darf. Diese Voreinstellung macht aber auch tatsächlich Sinn, weil es die sicherste Einstellung ist.

    Wie immer in KDE lässt es sich aber auch konfigurieren. Das Schließen der Anwendung kann man auf einen gewissen Timer oder ganz aus stellen, so dass man das Passwort nicht mehr so oft eingeben muss. Außerdem kann man die Zugriffsberechtigungen deaktivieren, was dann aber zur Folge hat, dass jedes Programm ungehindert daraus schreiben und lesen darf. Man könnte sogar das Passwort ausstellen, dann sieht oder hört man Kwallet garnicht mehr. Fragt sich aber dann was es dann noch für einen Sinn hat.

    Ist halt immer der exklusive Abtausch von Komfort und Sicherheit.


    Mit Nepomuk und Akonadi hab ich kurzen Prozess gemacht. In Gentoo kann man es nicht nur per Konfiguration deaktivieren, sondern mittels des "-semantic-desktop" Useflag komplett aus dem Paket entfernen. Der Speicherverbrauch des Systems dankt es einem. Akonadi verbraucht bei mir pro Imap Postfach immernoch ~100MB, was bei meinen >10 Postfächern stellenweise unangenehm wird, selbst wenn ich diese nicht automatisch abrufen möchte.

  13. Re: Danke!

    Autor: Baron Münchhausen. 24.10.13 - 09:17

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NativesAlter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jetzt komm' ich mir wieder vor wie der UberNerd. Nutze jetzt schon seit
    > > bald zehn Jahren KDE und hatte noch keines der von dir beschriebenen
    > > Probleme. :D
    >
    > Ich vermute er meint mit häufige erscheinende Dialoge KWallet - was wenig
    > erfahrene Nutzer in der Tat sehr nerven kann.

    Uh, vielleicht sollte ich das Social Network für "Ball comparison in IT" doch online nehmen. Da kriegt man sogar ein Banner mit den Stats zum verlinken. Was hat KWallet mit weniger erfahrenen Nutzern zu tun? Das Teil war Bestandteil meiner Aufräumaktion und ist nur eins der nervigen Funktionen. Ich speichere meine Passwörter nicht in einer fremden Cloud. Dazu habe ich schon mein tool set und eine Lösung, die viel einfacher und sicherer ist. Aber ich hoffe dein Beitrag hat dein Selbstwertegefühl gestärkt, dann hätte er wenigstens einen Zweck erfüllt.

    Ich würde sicher sämtliche Probleme lösen, wenn ich noch mehr Zeit in den Müll verbrasel. Aber darauf habe ich echt kein Bok, wenn es gleich so anfängt ist für mich das System unbrauchbar und nicht investitionswürdig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.13 09:25 durch Baron Münchhausen..

  14. Re: Danke!

    Autor: Baron Münchhausen. 24.10.13 - 09:20

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das erklärt auch warum ich diese Probleme des TEs nicht (mehr) habe.
    >
    > Die Beschreibung hört sich wirklich nach Kwallet an, der Passwortverwaltung
    > von KDE. Bei der Voreinstellung schließt es sich immer wieder sofort
    > nachdem Programme die gewünschte Information aus Kwallet bekommen haben.
    > Außerdem fragt es noch dazu für jedes neue Programm einmalig nach, ob
    > dieses Tatsächlich zugreifen darf. Diese Voreinstellung macht aber auch
    > tatsächlich Sinn, weil es die sicherste Einstellung ist.
    >
    > Wie immer in KDE lässt es sich aber auch konfigurieren. Das Schließen der
    > Anwendung kann man auf einen gewissen Timer oder ganz aus stellen, so dass
    > man das Passwort nicht mehr so oft eingeben muss. Außerdem kann man die
    > Zugriffsberechtigungen deaktivieren, was dann aber zur Folge hat, dass
    > jedes Programm ungehindert daraus schreiben und lesen darf. Man könnte
    > sogar das Passwort ausstellen, dann sieht oder hört man Kwallet garnicht
    > mehr. Fragt sich aber dann was es dann noch für einen Sinn hat.
    >
    > Ist halt immer der exklusive Abtausch von Komfort und Sicherheit.
    >
    > Mit Nepomuk und Akonadi hab ich kurzen Prozess gemacht. In Gentoo kann man
    > es nicht nur per Konfiguration deaktivieren, sondern mittels des
    > "-semantic-desktop" Useflag komplett aus dem Paket entfernen. Der
    > Speicherverbrauch des Systems dankt es einem. Akonadi verbraucht bei mir
    > pro Imap Postfach immernoch ~100MB, was bei meinen >10 Postfächern
    > stellenweise unangenehm wird, selbst wenn ich diese nicht automatisch
    > abrufen möchte.

    Natürlich ist es KWallet, aber auch ein par andere tools gewesen. Ich werde sicher nicht mein derzeit verwendetes System plötzlich nicht mehr nutzen und sämtliche Passwörter in KWallet übertragen.

    Ich habe echt den Eindruck, dass hier einige Herrschaften etwas zu viel einbilden. Die Programme habe ich nicht genannt, weil ich keine Lust hatte meine einstündige Aufräumaktion (einiges lies sich nicht aufräumen, da ich sonst Systemteile mit entfernen müsste, also habe ich sie gelassen) hier wiederzugeben.

    Ferne habe ich das System komplett frisch und clean ohne aufzuräumen aufgesetzt und die Settings werden alle willkürlich trotzdem vergessen. Desktop Einstellungen oder Display Einstellungen uvm. Seit wann hat es was mit KWallet oder Akonadi zu tun? Aber immer schön klugscheissern. Setze ich alles mit gnome, unity oder whatever auf ist auf einmal jedes Problem weg. Und ich kann sofort einrichten und muss nicht erst eine stunde aufräumen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.13 09:24 durch Baron Münchhausen..

  15. Re: Danke!

    Autor: bleikrone 24.10.13 - 09:27

    Hab hier seit mehr als 4 Jahren ein Suse System stehen an dem ich täglich arbeite.
    Von Anfang an habe ich mich für KDE4 entschieden bei der Installation.
    Besitze 2 Monitore und auf meinem Desktop gibt es gerade mal 2 Minianwendungen ( Prozessor Last und Netzwerk).
    Seit ich mit dem System arbeite hatte ich bisher kein einziges Problem.

    Vielleicht solltet ihr, eure Art und Weise überdenken wie ihr das System installiert?!

    EDIT: Ich würde echt gerne eure Systeme mal sehen wie man solche Probleme haben kann. Liegt wohl nicht nur an KDE ; )



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.13 09:29 durch bleikrone.

  16. Re: Danke!

    Autor: naro 24.10.13 - 11:23

    Manche Leute versuchen hier mehr oder weniger Konstruktiv an die von Dir beschriebenen Probleme heranzugehen. Das Einzige, was von Dir dann kommt sind Kommentare, die sich so lesen, als würden Dich die Kommentare der anderen Nutzer auf tiefer, persönlicher Ebene angreifen.

    Viele Leute sind mit KDE scheinbar sehr zufrieden und versuchen deine Probleme zu analysieren. Wenn du das nicht möchtest, schreib erst gar nichts von diesen.

    Und wo ist das Problem wenn jemand meint, er hätte mehr Ahnung als Du? Es wird immer eine Person geben, die defacto mehr Ahnung als Du hat. Auch mehr als ich. Wahrscheinlich kennst auch Du dich besser mit Linux aus als ich. Na und? Darum gehts doch nicht.

    Wenn Du dich hier von jedem so angegriffen fühlst, schließ den Tab und geh was an die frische Luft.

  17. Re: Danke!

    Autor: Wander 24.10.13 - 14:10

    Baron Münchhausen. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Uh, vielleicht sollte ich das Social Network für "Ball comparison in IT"
    > doch online nehmen. Da kriegt man sogar ein Banner mit den Stats zum
    > verlinken. Was hat KWallet mit weniger erfahrenen Nutzern zu tun? Das Teil
    > war Bestandteil meiner Aufräumaktion und ist nur eins der nervigen
    > Funktionen. Ich speichere meine Passwörter nicht in einer fremden Cloud.
    > Dazu habe ich schon mein tool set und eine Lösung, die viel einfacher und
    > sicherer ist. Aber ich hoffe dein Beitrag hat dein Selbstwertegefühl
    > gestärkt, dann hätte er wenigstens einen Zweck erfüllt.

    Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht was dein Problem ist. Ich habe NativesAlter nur darauf hingewiesen, dass sich unter anderem die KWallet-Dialoge als sehr aufdringlich erweisen können und jemand der damit nicht vertraut ist diese recht schnell an der Backe haben kann, ohne genau zu wissen warum eigentlich. Ich habe das System kritisiert bzw. in Frage gestellt nicht dich, also bleib mal ruhig.

  18. Re: Danke!

    Autor: Baron Münchhausen. 24.10.13 - 18:10

    Höhst interessant. Aber wenn man so durch das Internet zieht scheint KDE im Vergleich zu anderen DE offensichtlich konsequenter als Instabill gesehen zu werden.

  19. Re: Danke!

    Autor: Baron Münchhausen. 24.10.13 - 18:13

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Baron Münchhausen. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Uh, vielleicht sollte ich das Social Network für "Ball comparison in IT"
    > > doch online nehmen. Da kriegt man sogar ein Banner mit den Stats zum
    > > verlinken. Was hat KWallet mit weniger erfahrenen Nutzern zu tun? Das
    > Teil
    > > war Bestandteil meiner Aufräumaktion und ist nur eins der nervigen
    > > Funktionen. Ich speichere meine Passwörter nicht in einer fremden Cloud.
    > > Dazu habe ich schon mein tool set und eine Lösung, die viel einfacher
    > und
    > > sicherer ist. Aber ich hoffe dein Beitrag hat dein Selbstwertegefühl
    > > gestärkt, dann hätte er wenigstens einen Zweck erfüllt.
    >
    > Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht was dein Problem ist. Ich habe
    > NativesAlter nur darauf hingewiesen, dass sich unter anderem die
    > KWallet-Dialoge als sehr aufdringlich erweisen können und jemand der damit
    > nicht vertraut ist diese recht schnell an der Backe haben kann, ohne genau
    > zu wissen warum eigentlich. Ich habe das System kritisiert bzw. in Frage
    > gestellt nicht dich, also bleib mal ruhig.

    Nein. Es hieß unerfahrene Nutzer haben damit ein Problem. Ich habe KDE installiert und wurde unter anderem gleich mehrmals von dem Ding (unter anderem heißt nicht nur von KWallet) abgefragt. Also habe ich das Ding entfernt, nachdem ich nachgeschaut habe, was das Tool für eine Funktion hat. Ich setze mein Passwortmanagement System jetzt bei einem DE, welches ich noch nicht kenne und probieren möchte nicht gleich um, nur weil dort dafür ein tool da ist. Was hat es mit unerfahren zu tun?

    Bei einer derart wieder relativierten Aussage hätte ich auch anders reagiert.
    Es gibt einen Unterscheid zwischen dem, was man sagen wollte und dem, was man tatsächlich gesagt hat.

    Also ist die Sache erledigt und wir können friedlich koexistieren :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.13 18:15 durch Baron Münchhausen..

  20. Re: Danke!

    Autor: Dorsai! 24.10.13 - 23:21

    Ich denke, dass das immernoch auf den vermasselten Ersteindruck durch das damals von Kubuntu sofort übernommenen KDE-4.0, welches eigentlich nur für Entwickler gedacht war zurückzuführen ist. Seitdem hält sich nachhaltig dieser Eindruck.

    Genauso wie sich bei Unity und Gnome 3 nachhaltig die Aussage der schlechten Usability hält, obwohl sich das längst gebessert hat.

    Dazu kommt, dass manche Distros lange Zeit, in der Standardkonfiguration stark instabile Plasmoids und kcms verwendet haben (Opensuse und Kubuntu allen voran), was dem Eindruck der Stabilität nicht besonders zuträglich war. Andere Distros wie Arch und Gentoo installieren KDE Vanilla. Jeder Instabile Beta Kram muss ausdrücklich vom User installiert werden und dann merkt dieser selbst ab wann es instabil wird.

    Nutzer sind halt manchmal kurzsichig und ungerecht. Cum hoc ergo propter hoc.

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