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  5. › Libata: Linux-Kernel verabschiedet…

Wie die Zeit vergeht

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  1. Wie die Zeit vergeht

    Autor: tg-- 13.05.19 - 13:58

    Ich kann mich noch gut daran erinnern als libata PATA Unterstützung erhielt - und an die anfänglichen Probleme mit bestimmter Hardware.
    SATA war noch neu und die meisten haben noch IDE Festplatten genutzt.

    SSDs als solche existierten noch nicht und der Traum war eine tösende WD Raptor mit 10.000 Umdrehungen und 75 (150) GB Kapazität für OS und Programme, erstmals mit echtem SATA (ohne internen IDE bridge chip) und NCQ-Support - der allerdings erst im nächsten Kernelrelease, 2.6.20 für nForce4 unterstützt wurde.

    Mein Sockel 764 System mit Athlon64 3000+ und einer 75 GB Raptor steht noch im Keller und funktioniert wahrscheinlich noch.

  2. Re: Wie die Zeit vergeht

    Autor: RaZZE 13.05.19 - 15:32

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSDs als solche existierten noch nicht und der Traum war eine tösende WD
    > Raptor mit 10.000 Umdrehungen und 75 (150) GB Kapazität für OS und
    > Programme, erstmals mit echtem SATA (ohne internen IDE bridge chip) und
    > NCQ-Support - der allerdings erst im nächsten Kernelrelease, 2.6.20 für
    > nForce4 unterstützt wurde.

    Das waren noch Zeiten.... Hatte glatte 4 Stück von dem Dingern im Raid 0... Problem war nur.. die waren anfällig... :).

    Und wer hätte es gedacht... den Preis dafür habe ich selbstverständlich gezahlt.

  3. Re: Wie die Zeit vergeht

    Autor: treysis 13.05.19 - 17:54

    RaZZE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tg-- schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SSDs als solche existierten noch nicht und der Traum war eine tösende WD
    > > Raptor mit 10.000 Umdrehungen und 75 (150) GB Kapazität für OS und
    > > Programme, erstmals mit echtem SATA (ohne internen IDE bridge chip) und
    > > NCQ-Support - der allerdings erst im nächsten Kernelrelease, 2.6.20 für
    > > nForce4 unterstützt wurde.
    >
    > Das waren noch Zeiten.... Hatte glatte 4 Stück von dem Dingern im Raid 0...
    > Problem war nur.. die waren anfällig... :).
    >
    > Und wer hätte es gedacht... den Preis dafür habe ich selbstverständlich
    > gezahlt.

    Meine ersten beiden 200 GB SATA-Drives liefen auch - gekauft ~2005 - als RAID0 auf einem nForce4. Die beiden Dinger nutze ich aktuell immer noch. Keine Fehler. Klar, kein RAID0 mehr und Systemplatte ist eine SSD, und der Rechner ist auch nicht mehr der mit dem nForce4.

  4. Re: Wie die Zeit vergeht

    Autor: 486dx4-160 14.05.19 - 01:05

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mich noch gut daran erinnern als libata PATA Unterstützung erhielt
    > - und an die anfänglichen Probleme mit bestimmter Hardware.
    > SATA war noch neu und die meisten haben noch IDE Festplatten genutzt.
    >
    > SSDs als solche existierten noch nicht und der Traum war eine tösende WD
    > Raptor mit 10.000 Umdrehungen und 75 (150) GB Kapazität für OS und
    > Programme, erstmals mit echtem SATA (ohne internen IDE bridge chip) und
    > NCQ-Support - der allerdings erst im nächsten Kernelrelease, 2.6.20 für
    > nForce4 unterstützt wurde.
    >
    > Mein Sockel 764 System mit Athlon64 3000+ und einer 75 GB Raptor steht noch
    > im Keller und funktioniert wahrscheinlich noch.

    Das hat mich damals nicht wirklich interessiert...hatte ein reines SCSI-System :)

  5. Re: Wie die Zeit vergeht

    Autor: FreiGeistler 14.05.19 - 13:14

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine ersten beiden 200 GB SATA-Drives liefen auch - gekauft ~2005 - als
    > RAID0 auf einem nForce4. Die beiden Dinger nutze ich aktuell immer noch.
    > Keine Fehler. Klar, kein RAID0 mehr und Systemplatte ist eine SSD, und der
    > Rechner ist auch nicht mehr der mit dem nForce4.

    Hatten die damals schon SMART?
    Weil; meine nicht ganz so alte 2TB WD Green hatte jahrelang 2 verdächtige Werte, die auf ein baldiges Ableben der Platte hindeuten. Hat aber trotzdem immer fehlerlos funktioniert.
    Nach dem Umziehen der Daten hat sich herausgestellt, dass einige grössere Archive auf einem beschädigtem Blockbereich gelegen haben.
    Einer so alten Platte würde ich nicht mehr trauen.

  6. Re: Wie die Zeit vergeht

    Autor: treysis 14.05.19 - 13:59

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meine ersten beiden 200 GB SATA-Drives liefen auch - gekauft ~2005 - als
    > > RAID0 auf einem nForce4. Die beiden Dinger nutze ich aktuell immer noch.
    > > Keine Fehler. Klar, kein RAID0 mehr und Systemplatte ist eine SSD, und
    > der
    > > Rechner ist auch nicht mehr der mit dem nForce4.
    >
    > Hatten die damals schon SMART?
    > Weil; meine nicht ganz so alte 2TB WD Green hatte jahrelang 2 verdächtige
    > Werte, die auf ein baldiges Ableben der Platte hindeuten. Hat aber trotzdem
    > immer fehlerlos funktioniert.
    > Nach dem Umziehen der Daten hat sich herausgestellt, dass einige grössere
    > Archive auf einem beschädigtem Blockbereich gelegen haben.
    > Einer so alten Platte würde ich nicht mehr trauen.

    Klar. SMART ist seit ~1996 Standard.
    Die beiden Platten sind noch im grünen Bereich. Aber halt auch ziemlich langsam, nach heutigen Maßstäben.

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