Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Libreoffice: Veränderte APIs…

Libre vs. Open

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Libre vs. Open

    Autor: zonk 31.01.13 - 14:48

    Ich bin mit Erscheinen von LibreOffice auf selbiges umgestiegen.
    Das hat weniger praktische Gruende gehabt als emotionale.
    Oracle ist fuer mich leider sehr unsympatisch.

    Da ich aber immer oefter Darstellungsschwierigkeiten bei MS Dokumenten hatte, habe ich wieder auf OpenOffice gewechselt, welches ja gluecklicherweise nun bei Apache liegt. Und siehe da, ich war ueberrascht, geht wirklich besser mit der Darstellung.

    Mal sehen ob Libre, wenn sie mit Aufraeumen fertig sind sich den Darstellungsproblemen widmen, dann bin ich schnell wieder zurueck :D

    Gruss
    Zonk

  2. Re: Libre vs. Open

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.13 - 15:56

    Ich arbeite gerne mit OO, hatte aber auch keine Probleme mit LO. Ist halt Geschmackssache.

  3. Re: Libre vs. Open

    Autor: cryptic 31.01.13 - 17:29

    LibO ist meiner Erfahrung nach deutlich stabiler, wesentlich schneller beim Start und auch funktionell besser. Wenn AOO einen Patch hat, ist der in aller Regel in LibO schon lange zuvor und besser implementiert.
    Darstellungsprobleme von .docs in LibO, die in AOO nicht auftauchen, kann ich mir nicht erklären (vielleicht nur gefühlt?).

  4. Re: Libre vs. Open

    Autor: NukeOperator 01.02.13 - 00:35

    DTF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite gerne mit OO, hatte aber auch keine Probleme mit LO. Ist halt
    > Geschmackssache.


    Naja... Ich benutz(t)e Base gerne als Frontend für eine mySQL DB.
    Seit dem Wechsel zu LO könnte ich jedesmal k***en wenn ich das Ding benutze.
    Die OOo .odb Files funktionieren nicht mehr. Die LO .odb's kann ich zwar neu anlegen, aber jedem Start, dasf ich die Verbindung trotzdem neu einrichten, da LO meint, die beim letzten Mal angelegten Files seien doch nicht nach seinem Gusto.

    Dann das Theater mit bool's in der DB die sich ne jach Lust und laune mal setzen lassen, mal nicht...

    Bisher war ich zu faul die Distri-LO Version von der Platte zu schmeissen. Und die Entwicklung von OOo ruthte leider.
    Aber unter den Umständen werde ich mir AOO sicher wieder mal ansehen.

  5. Re: Libre vs. Open

    Autor: matbhm 01.02.13 - 05:50

    Ein grundlegendes Problem von OO und LibO ist - und da zeigt es sich, dass die Programme nicht die Professionalität eines MS-Office oder z. B. der Office-Distri von Softmaker haben - der ewig lange Speicherprozess. Wer wie ich in der Minute bis zu 390 Anschläge macht, für den ist es im Schreibfluss tödlich, wenn LibO zwischenspeichert und dafür 15 Sekunden (=gefühlte zwei Minuten) braucht. Das geht einfach nicht. Und mir hat noch keiner verraten können, weshalb das so ist und weshalb daran niemand etwas ändert. Das Theater gibt es, seit Sun StarOffice von der StarDivision in Hamburg gekauft hatten. Mit jeder Version wurde das Ab- und Zwischenspeichern langsamer.

    Und ich nutzte StarOffice bereits zu Zeiten, als mit dem Programm noch eine vollständige Desktopoberfläche mitlieferte (und das Tolle damals: Man konnte das Programm am Admin vorbei installieren. Die Installation damals bedurfte für die vollständige Installation keinerlei Admin-Rechte!). Damals war das Ganze noch verdammt flott.

  6. Re: Libre vs. Open

    Autor: zonk 01.02.13 - 08:02

    Nein ganz deutlich in Tabellen mit bedingter Formatierung ... Schriftgroessen waren bei manchen Zellen doppelt so gross wie bei anderen. Recht seltsam.

  7. Re: Libre vs. Open

    Autor: Anonymer Nutzer 01.02.13 - 13:57

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein grundlegendes Problem von OO und LibO ist - und da zeigt es sich, dass
    > die Programme nicht die Professionalität eines MS-Office oder z. B. der
    > Office-Distri von Softmaker haben - der ewig lange Speicherprozess. Wer wie
    > ich in der Minute bis zu 390 Anschläge macht, für den ist es im
    > Schreibfluss tödlich, wenn LibO zwischenspeichert und dafür 15 Sekunden
    > (=gefühlte zwei Minuten) braucht. Das geht einfach nicht. Und mir hat noch
    > keiner verraten können, weshalb das so ist und weshalb daran niemand etwas
    > ändert. Das Theater gibt es, seit Sun StarOffice von der StarDivision in
    > Hamburg gekauft hatten. Mit jeder Version wurde das Ab- und
    > Zwischenspeichern langsamer.

    Kann ich nicht bestätigen. Speichern dauert bei mir maximal 3 Sekunden.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Frankfurt am Main
  2. über Hays AG, Bad Homburg
  3. Medion AG, Essen
  4. über Hays AG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€
  2. 219,00€
  3. 15,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Merkels NSA-Vernehmung: Die unerträgliche Uninformiertheit der Kanzlerin
Merkels NSA-Vernehmung
Die unerträgliche Uninformiertheit der Kanzlerin
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Begnadigung Danke, Chelsea Manning!
  3. Glasfaser Nun hängt die Kabel doch endlich auf!

Apple: Planet der affigen Fernsehshows
Apple
Planet der affigen Fernsehshows
  1. Streaming Vodafone GigaTV ermöglicht Fernsehen unterwegs
  2. Kabelnetz Unitymedia hat neue Preise für Internetzugänge
  3. Deutsche TV-Plattform über VR "Ein langer Weg vom Wow-Effekt zum dauerhaften Format"

Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

  1. Hoversurf: Hoverbike Scorpion-3 ist ein Motorradcopter
    Hoversurf
    Hoverbike Scorpion-3 ist ein Motorradcopter

    Ein Quadrocopter, auf dem der Pilot sitzt wie auf einem Motorrad: Scorpion-3 ist ein Ein-Mann-Fluggerät, das das russische Unternehmen Hoversurf entwickelt hat. Das Hoverbike kann fliegen - doch Pilot und Zuschauer sollten vorsichtig sein.

  2. Rubbelcard: Freenet-TV-Guthabenkarten gehen in den Verkauf
    Rubbelcard
    Freenet-TV-Guthabenkarten gehen in den Verkauf

    Noch läuft die Gratisphase für die verschlüsselten Inhalte des neuen Antennenfernsehens DVB-T2. Rubbelkarten für Freenet TV sollen dennoch schon verkauft werden. Sie werden fest mit der Gerätenummer verbunden.

  3. Nintendo: Interner Speicher von Switch offenbar schon jetzt zu klein
    Nintendo
    Interner Speicher von Switch offenbar schon jetzt zu klein

    Der Speicher der Nintendo Switch hat eine Kapazität von 32 GByte. Das vom Datenvolumen größte bekannte Spiel benötigt 32 GByte und würde somit als Download nicht auf die Konsole passen - allerdings gibt es eine Lösung.


  1. 18:30

  2. 18:14

  3. 16:18

  4. 15:53

  5. 15:29

  6. 15:00

  7. 14:45

  8. 14:13