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Lässt sich doch einfach zusammenfassen

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  1. Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: DebugErr 20.02.17 - 12:33

    Mitarbeiter sind einfache Menschen die das nutzen wollen, was sie kennen. Und kennen tun solch einfache Menschen Windows, und wenn sie etwas anderes aufgedrungen bekommen ("wieso? Ist doch ein PC! Sehe das Problem nicht warum ich kein Windows habe") haben sie keine Lust mehr.

    :kappa: Also entweder Zorin OS als Windows vorgaukeln oder nix is :kappa:

  2. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.17 - 12:37

    Das Problem wäre ja gelöst wenn München einfach mal komplett auf Web-basierte Lösungen umschwenken würde. Dann ists wurscht welcher Client dran hängt, Hauptsache der Browser ist halbwegs modern. Gehostet würden die Portale dann ja auch Inhouse.

  3. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: DebugErr 20.02.17 - 12:46

    Und dann den Browser am besten Fullscreen sodass wirklich keiner mosern kann.

    Wobei dann auch die Tabs fehlen um nebenbei "wichtige Dinge" auf Facebook zu erledigen.

  4. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: Muhaha 20.02.17 - 13:03

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitarbeiter sind einfache Menschen die das nutzen wollen, was sie kennen.
    > Und kennen tun solch einfache Menschen Windows, und wenn sie etwas anderes
    > aufgedrungen bekommen ("wieso? Ist doch ein PC! Sehe das Problem nicht
    > warum ich kein Windows habe") haben sie keine Lust mehr.

    DAS war nicht das Problem. Deine Zusammenfassung ist falsch.

  5. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: pythoneer 20.02.17 - 13:06

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitarbeiter sind einfache Menschen die das nutzen wollen, was sie kennen.
    > Und kennen tun solch einfache Menschen Windows, und wenn sie etwas anderes
    > aufgedrungen bekommen ("wieso? Ist doch ein PC! Sehe das Problem nicht
    > warum ich kein Windows habe") haben sie keine Lust mehr.
    >
    > :kappa: Also entweder Zorin OS als Windows vorgaukeln oder nix is :kappa:

    Das ist genauso falsch als würde ich behaupten, dass Fahrkartenautomaten nur von Leuten bedient werden können, wenn da Windows drauf läuft, dass Geldautomaten nur von Leuten bedient werden können, wenn da Windows drauf läuft, dass Kassen nur bedient werden können ...

    So ein Mitarbeiter macht so gut wie nichts mit Windows, außer Programmbildchen anklicken. Das Fachwissen des Mitarbeiters steckt in den Fachanwendungen – nicht der Administration von Windowsinstallationen.

  6. nö...so einfach ist es nicht...

    Autor: Rulf 20.02.17 - 13:26

    auf den ämtern soll schließlich gearbeitet und nicht gespielt werden...
    grund für häufigen frust ist wohl in der tat mangelhafte interoperabilität und schlicht und einfach der personalmangel in der it-abteilung...
    beides wäre unter windows ganz genauso, nur eben bedeutend teurer gewesen(jährlich 7mio an lizenzen/cloud + ca 10k neue rechner a400¤ = 4mio alle drei jahre)...

    die stadt münchen wird nun als erstes die gesamte it-führung umstrukturieren...

    und in einem punkt ist der artikel auch, sagen wir mal, ungenau...
    sap läuft sowohl server- als auch clientmäßig unter linux ganz ausgezeichnet...
    servermäßig sogar bedeutend besser und billiger...

  7. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: DebugErr 20.02.17 - 13:29

    Es heißt ja auch "Fahrkartenautomat" und "Kasse" und nicht "PC".

  8. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: trust 20.02.17 - 13:39

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...einfache Menschen...was sie kennen.
    > ...solch einfache Menschen
    Du Übermensch du!

  9. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: nille02 20.02.17 - 13:46

    Was funktioniert denn unter dem Linux nicht wie unter Windows? Für den Benutzer läuft doch alles auf die Anwendungen hinaus. Starten tut er die wie auch unter Windows. Endwerder per Autostart oder auf dem Desktop liegt eine Verknüpfung dafür.

    Ich bin kein Fan von Limux, aber das liegt eher an schlechter Planung und Umsetzung.

  10. Re: nö...so einfach ist es nicht...

    Autor: Cohiba 20.02.17 - 13:48

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auf den ämtern soll schließlich gearbeitet und nicht gespielt werden...

    Da haben mich die Kollegen aber eben belustigt angeschaut, als ich beim Lesen des Satzes laut loslachen musste ... Wann warst du das letzte Mal in einem Münchener Amt, am besten in einem Bereich wo man nicht von draussen drauf schauen kann? Wenn ich jetzt bissig wäre, würde ich vermuten, dass Facebook und eBay den weitaus größten Anteil am Datenverkehr haben ...

    > die stadt münchen wird nun als erstes die gesamte it-führung
    > umstrukturieren...

    Wenn sie jetzt nicht nur umstrukturieren, sondern auch mal ordentlich bezahltes Fachpersonal in die Führung holen, dann ist das richtig und überfällig. Wenn denn dann.

  11. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: gadthrawn 20.02.17 - 14:11

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem wäre ja gelöst wenn München einfach mal komplett auf
    > Web-basierte Lösungen umschwenken würde. Dann ists wurscht welcher Client
    > dran hängt, Hauptsache der Browser ist halbwegs modern. Gehostet würden die
    > Portale dann ja auch Inhouse.

    München hat einiges auf Firefox 3.6 angepasst... soviel zu Wurscht welcher Client.

  12. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: korona 20.02.17 - 14:39

    Manch mal glaube ich hier ist einer der seine Web basierten Anwendungen verkaufen will. Ich möchte nicht das die mit sensiblen Daten auf einen Monate nicht geupdateten Browser rum arbeiten wo dann nebenbei noch auf fragwürdigen Seiten gesurft wird am besten noch mit Flash und anderen Kram aktiviert

  13. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.17 - 15:13

    Ich kenne Webentwickler die wegen weniger gefeuert wurden.

    Eine Seite hat Platformübergreifend zu sein - das Testen dafür kann man sogar mit Selenium und co automatisieren.

  14. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: pythoneer 20.02.17 - 17:50

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es heißt ja auch "Fahrkartenautomat" und "Kasse" und nicht "PC".

    Es heißt ja auch "Bildschirmarbeitsplatz" und nicht "PC".

  15. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: violator 20.02.17 - 19:18

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist genauso falsch als würde ich behaupten, dass Fahrkartenautomaten
    > nur von Leuten bedient werden können, wenn da Windows drauf läuft, dass
    > Geldautomaten nur von Leuten bedient werden können, wenn da Windows drauf
    > läuft, dass Kassen nur bedient werden können ...

    Wenn die gewünschte Kassen/Automaten/etc-Software nur für Windows verfügbar ist oder die Linux-"Alternative" Schrott ist, dann würde sogar genau das zutreffen...

  16. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: matok 20.02.17 - 21:14

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mitarbeiter sind einfache Menschen die das nutzen wollen, was sie kennen.
    > Und kennen tun solch einfache Menschen Windows, und wenn sie etwas anderes
    > aufgedrungen bekommen ("wieso? Ist doch ein PC! Sehe das Problem nicht
    > warum ich kein Windows habe") haben sie keine Lust mehr.

    Die Leute dort kennen auch Windows nicht. Was sie kennen, sind ihre eigenen Fachanwendungen.

  17. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: cypeak 20.02.17 - 21:59

    ich sehe das tagtäglich dass das edv-horizont vieler menschen so aussieht dass alles in dateien passieren muss. "speichern" ist die funktion nr. 1. :)

    ich arbeite jeden tag mit linux - die dateiformatjongliererei ist schon nervig - das sah mal so aus dass wir explizit odf-formate verlaangt haben. partner schicken weiterhin ohne rücksicht ms-office formate - selbst wenn man ihnen sagt dass sie lediglich die "speichern als" funktion nutzen sollen. da kann man auch mit einer wand reden.
    an der stelle hat man dann zwei möglichkeiten:
    1. man verlangt wiederholt die zusendung im entsprechenden format, mit der folge dass das zeit kostet und ab und an mal nervige maildiskussionen zu folge hat. übrigens ist kaum was schlimmer ms-jünger die dem anscheinend selbst ihren stuhlgang in einer excel verwalten; die excelisierung der unternehmen ist echt ein problem, weil sachen die in datenbanken oder entsprechende tools gehören in irgendwelchen excel-files verschwurbelt werden die man dann später in tiefen von netzlaufwerken suchen muss..aber ich schweife ab..
    2. die andere möglichkeit: nächste konvertierungsmöglichkeit (rechner oder vm mit ms-office) suchen und dann das dokument selbst umwandeln. am ende des tages will man nicht diskussionen über formate führen sondern eine arbeit möglicht ohne verzögerungen erledigen; und da "gibt man nach" - auch als überzeugter befürworter offener formate.

    auch interessante beobachtungen: die geistige transfer-fähigkeit der user ist entscheidend vom willen auch mal abweichende bedienung und benutzerführung zu akzeptieren. jemand der schlicht nicht was anderes nutzen möchte als ms office, der wird selbst im optimal angepasstem linux+libreoffice das letzte haar in der suppe finden.

    einiges an üblicher windows-software hat schlicht keine gleichwertige alternative unter linux: outlook z.b. ist was die integration von mail, kalender und terminplanung betrifft eine klasse für sich. ich kenne keinen linux-pendant der annähernd die gleiche funktionalität bietet.

    es recht schon dass man in einer verwaltung wie dieser nur office-software und mail-lösung bedenkt um zu erkennen dass es leicht scheitern kann. da muss man "fachsoftware" garnicht weiter betrachten. von den schnittstellen (anderen behörden) die dabei nicht mitspielen braucht man garnicht erst anfangen...

    ps: nicht nur ms-jünger sind furchtbar. es gibt sie auch: die oss-fanatiker; mindestens genauso lästige spezies; das sage ich explizit als 95%-iger linux nutzer...

  18. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: Coding4Money 20.02.17 - 22:28

    Wenn man sich mal die Studie durchliest (ok, bei 450 Seiten eher "überfliegt"), dann kann man es wohl leider nicht so einfach zusammenfassen, auch wenn ich dir bei dem einzelnen Punkt schon zustimme.

    Interessant ist z.B. die Umfrage der Mitarbeiter, da geben 45% bzw 50% an, dass sie starke Probleme mit der täglichen Arbeit auf Grund von Open Office oder Mail haben. Das kann ich, als jemand der auch beruflich Linux nutzt, durchaus nachvollziehen. Allein Mail/Kalender ist ein graus, vor allem dann, wenn man es in Mischbetrieben aus MS und Linux nutzt. Thunderbird habe ich aufgegeben und benutze jetzt nur noch die Weboberfläche von Outlook, die halt auch nur so halb geil ist. Wenn ich mir jetzt noch überlege, dass es echt Menschen gibt, die zusammen an Exceltabellen arbeiten, dann aber gute Nacht.

    Genauso schlimm scheint aber die IT-Abteilungen in München zu sein (it@M und STRAC). Die scheinen eher gegen die Beamten zu arbeiten anstatt mit ihnen.

    Insgesamt wohl einfach ein Sauhaufen, der nicht nur durch die Technik, sondern auch durch die innere Politik lahmgelegt ist.

  19. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: TeK 20.02.17 - 23:05

    Deswegen ist Windows 10 Mobile ja auch so der Renner...

  20. Re: Lässt sich doch einfach zusammenfassen

    Autor: divStar 21.02.17 - 03:15

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ronlol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > München hat einiges auf Firefox 3.6 angepasst... soviel zu Wurscht welcher
    > Client.

    Sehe ich auch in anderen Behörden. Da wird einfach auf einen Browser getrimmt. Das ist dumm weil man sich hier dann eine künstliche und völlig unnötige Abhängigkeit schafft.
    Stattdessen sollte man einfach halbwegs aktuelle Technik und Mainstream an Bibliotheken etc. nutzen. Keine Spezialhacks bzw. welche, die es für Chrome, Firefox, Internet Explorer und ggf. Edge gibt (die letzten beiden nur wenn Windows läuft).

    Dass aber tatsächlich EINFACHE Menschen keine Lust haben mit etwas zu arbeiten was sie nicht kennen, ist 100% der Fall. Nicht umsonst gibt es den Spruch "was der Bauer nicht kennt, isst er nicht" - der trifft hier im vollen Umfang zu.

    Außerdem werden sich einige geärgert haben, dass die Systeme so abgeschottet sind, dass man wohl nur das machen muss wofür man auch bezahlt wird - welch unglaubliche Dreistigkeit!

    Rumgenörgele von den Mitarbeitern kann ich mir sehr gut vorstellen. Allerdings sind die meist nie ausschlaggebend - Geldkoffer sind es. Und da es ja nicht das eigene Geld ist, kann man es ja verprasseln - man hat's ja!

    Außerdem: Behörden bezahlen IT-Abteilungen grundsätzlich mies. Wer schlecht bezahlt und nicht genug Fortbildungschancen gibt, darf sich über stümperhafte Arbeit nicht wundern - und allein die "Führungsriege" mit gut bezahltem Fachpersonal zu besetzen, würde auch nichts bringen, denn letztlich wird die Arbeit von den relativ einfachen ITlern bewerkstelligt und vor allem dort wird mies bezahlt.

    Wie gesagt: in Behörden üblich. Deswegen der Müll. Die Geldkoffer und/oder sonstige persönliche Anreize für die Entscheidungsträger haben sicher ihr übriges getan. Lächerlich dieses Theater - schade, dass diesen Scharlatanen, die mit unserem Geld hantieren, auch noch eine Bühne geboten wird.

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