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  5. › Linaro: Unity-Desktop für OpenGL ES…

Super

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  1. Super

    Autor: eddyfox 28.01.12 - 12:00

    Ich finde es total toll, was canonical da leistet und geleistet hat. Wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt, die entwickeln da ein Super modernes und schnelles Linux. Für mich das beste Linux aller Zeiten. Besonder die neue Units Oberfläche sehe ich als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Weiter so.

  2. Kakka...

    Autor: motzerator 28.01.12 - 12:38

    > Besonder die neue Units Oberfläche sehe ich als wichtigen
    > Schritt in die richtige Richtung. Weiter so.

    Da bin ich leider völlig anderer Ansicht. Ich finde Unity einfach
    nur schlecht und unpraktisch und unbequem.

    Dabei währe alles so einfach: Man lässt den Desktop, wie er
    ist, und bietet die neuerungen als freiwillige Option.

    Aber was macht Ubuntu: Alles alte wird einem Weggenom-
    men und man wird mit dem unansehnlichen Unity ins
    kalte Wasser geworfen, und das bei einem Update.

    Neue Versionen von Ubuntu lass ich nicht mehr einspielen,
    ich erlaube nur noch Sicherheits Updates.

    Und wenn ich mal was neues aufsetzen werde, probiere ich
    Linux Mint.

  3. Re: Kakka...

    Autor: omo 28.01.12 - 14:56

    Da gefallen mir meine tvbkmrks.php der Astra epg besser ;-)
    Und dann wie heute mal intensiv alles bis aufs iTüpfelchen an javascript für ein eigenes WYSIWYG im browser ausreizen, samt beliebig vielen verschiebbaren und editierbaren div-Objekten mit dynamischem zindex und indidivuellem Speicherhandling.
    PHP ist zum Speichern und per tabs zum Objektverschieben erforderlich, stellt auch z.B. alle auf Festplatten verstreute Bilder zum Übernehmen ins WYSIWYG zur Verfügung.
    Man kann sich eigene beliebig komplexe Sprachkonstrukte wie z.B. document.execCommand('inserthtml',true,table) zusammenstellen und die auch per drag&drop von und mit weiteren Inhalten ent- und versorgen.
    Vorhin kam noch obj.onscroll=function(){shift=false} dazu, weil die div's beim jeweiligen scrollen lästig am Mauszeiger kleben blieben unbd mitwanderten. Alles geht auch im browser, was sonst html-Editoren als eigenständige Anwendungen bieten. Da gibts nix, was nicht geht.
    Will sagen, selbst was tun macht viel mehr Spass. ( )
    Dazu auch kräftig document.execCommand(group, false, idelement) nutzen.
    Was alert() über innerHTML zeigt, bringen jetzt exakt auch editable movable scrollable zindex-dynamische und expantable div's mit rundschattigen Ecken - alert() ist damit von gestern.
    Sowas muß ja auch mal sein ;-)
    Mit php wurde js etwas vernachlässigt, was jetzt gehörig nachgeholt wird, zumal HTML5 Neues eröffnet.
    Wann gibts endlich alles in 3D zu programmieren, damit sich ein browser-tft lohnt?
    Wird höchste Zeit, sich in 3D-Welten umzugucken, die man dazu immer komplexer ausdifferenziert.
    Dazu hat 3dcss zu gehören. PHP und js sind endlich in die 3. Dimension zu erweitern.

  4. Re: Kakka...

    Autor: __destruct() 28.01.12 - 19:55

    Hättest du mal ein neueres Ubuntu ausprobiert, dann wüsstest du, dass einem Unity nicht aufgezwungen wird ;) . Was außerdem sehr wahrscheinlich ist, ist, dass dir Unity dann so gut gefallen hätte, dass du Gnome 2 in die Ecke gekickt hättest ;) .

  5. Re: Kakka...

    Autor: iRofl 29.01.12 - 15:37

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was außerdem sehr wahrscheinlich ist,
    > ist, dass dir Unity dann so gut gefallen hätte, dass du Gnome 2 in die Ecke
    > gekickt hättest ;) .

    80% der User die Ubuntu liegengelassen haben und sich für Mint oder was anderes entschieden haben lag an: Unity. Deswegen befürchte ich das deine Aussage nicht so ganz stimmen würde. Aber schönreden darf sich das jeder wie er will, das ist erlaubt.

  6. Re: Kakka...

    Autor: eddyfox 29.01.12 - 15:48

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei währe alles so einfach: Man lässt den Desktop, wie er
    > ist...

    Genau das ist auch das Problem, dass zum Beispiel auch Windows hat. Man hat irgendwie das Gefühl, es geht nicht weiter. Alles bleibt wie es ist. Dabei gibt es so viele bessere, interessantere, modernere und zukunftweisendere Wege eine Benutzerobefläche für ein Betriebssystem zu gestalten. Ich finde es sehr gut, einfach mal weiterzudenken, Dinge zu vereinfachen und umzustrukturieren. Das mag am Anfang ein Umdenken erfordern, ist aber auch eine Weg sich von Altlasten zu befreien. Wenn man da nicht mitmachen möchte, muss man halt zu Mint wechseln. Wie der Wechsel kommuniziert wurde, darüber kann man geteilter Meinung sein. Ich glaube es war ausreichen klar, dass sich etwas ändert. Wenn man das nicht mitbekommen hat, füllt sich das – glaub ich – schon als "aufgezwungen" an.

  7. Re: Kakka...

    Autor: gorsch 29.01.12 - 21:00

    >Genau das ist auch das Problem, dass zum Beispiel auch Windows hat. Man hat irgendwie das Gefühl, es geht nicht weiter. Alles bleibt wie es ist. Dabei gibt es so viele bessere, interessantere, modernere und zukunftweisendere Wege eine Benutzerobefläche für ein Betriebssystem zu gestalten.
    Gibt es sie wirklich? Ich habe bisher kein Konzept gesehen, welches ich wirklich für überlegen halte. Zudem so eine OS-Oberfläche ja nur einen Recht geringen Teil der UI ausmacht, der man so ausgesetzt ist, die Programme bleiben ja gleich. Und findest du Unity wirklich besser?
    >Ich finde es sehr gut, einfach mal weiterzudenken, Dinge zu vereinfachen und umzustrukturieren.
    Ich finde nicht, dass Unity eine Vereinfachung darstellt. Tatsächlich habe ich sie überhaupt nicht verstanden. Wie kriege ich einen anständigen Überblick nach Rubriken, ohne suchen zu müssen? Gerade bei den Settings ist das nervig. Und warum gibt es keine Taskleiste? Der Umweg über das Menu ist total umständlich.
    Um eine UI zu revolutionieren braucht es mehr, als eine nervige neue Shell...

  8. Re: Kakka...

    Autor: kendon 29.01.12 - 21:49

    an sich ist es nicht schlecht, die usability leidet aber schon gegenüber dem klassischen gnome mit panels. mit sicherheit ist da noch einiges zu holen wenn mal mehr angepasst ist, aber z.b. das minimieren/maximieren von fenstern ist ein graus.

    ich persönlich habe ausserdem ein ordentliches stabilitätsproblem, einmal am tag schmiert compiz ab und ich darf X neustarten. nicht so spassig wenn man nicht gespeichert hat und kein fenstermanagement mehr gibt...

    mein neuer lieblingsbefehl: ctrl+alt+f6 und dann "VBoxManage controlvm win7 savestate"...

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