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Typsich Canonical/Ubuntu

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  1. Typsich Canonical/Ubuntu

    Autor: skinnie 24.04.14 - 18:47

    Bloß keinen Upstream an die Community - typisch Canonical/Ubuntu eben. Den Kernel frei, für die eigenen Zwecke nehmen sie aber schon. Das Gebaren von Canonical/Ubuntu erinnert mich sehr an MS.

  2. Re: Typsich Canonical/Ubuntu

    Autor: ubuntu_user 24.04.14 - 19:27

    skinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gebaren von
    > Canonical/Ubuntu erinnert mich sehr an MS.

    blödsinn.

  3. Re: Typsich Canonical/Ubuntu

    Autor: vinLeiger 24.04.14 - 20:19

    Hä? Die nehmen sich einen Kernel, der abgelaufen ist, patchen ihn für die eigenen Zwecke weiter und sind so frei, das Ergebnis zu veröffentlichen. Ich finde das wahnsinnig nett. Und es ist ja nicht so, dass man im Internet weiter laufen müsste, um sich einen Kernel zu besorgen, wenn der nicht in der Upstream-Infrastruktur bereit steht. Von daher sehe ich eigentlich keinen Grund zur Beschwerde.

  4. Re: Typsich Canonical/Ubuntu

    Autor: tanren 25.04.14 - 08:30

    Mittler weile hat es schon fast komödiantische Dimensionen angenommen. Sobald irgendwas über Canonical oder Ubuntu geschrieben wird kommen die sabbernden Idioten aus allen Löchern gekrochen und bekommen einen Beiessreflex und Schnappatmung ohne auch nur im geringsten zu verstehen um was es überhaupt geht.

  5. Re: Typsich Canonical/Ubuntu

    Autor: bofhl 30.04.14 - 16:38

    skinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bloß keinen Upstream an die Community - typisch Canonical/Ubuntu eben. Den
    > Kernel frei, für die eigenen Zwecke nehmen sie aber schon. Das Gebaren von
    > Canonical/Ubuntu erinnert mich sehr an MS.

    Du weißt schon, dass du hier Schwachsinn schreibst? Alles was Canonical macht, ist einen von Kernel.org nicht mehr gepflegten Code nehmen und weiterhin pflegen, die Änderungen werden auch noch frei verfügbar auf deren eigenen Servern zur Verfügung gestellt. Das der Code nicht auch noch zusätzlich in den VersionControl-Systemen der Kernel.org eingepflegt wird liegt an den zusätzlichen Zeitaufwand.
    (wobei sich auch die Frage stellt, ob die Kernel-Entwickler überhaupt alle Patches zulassen würden oder wie bei ihnen üblich allerlei Probleme verursachen würden...)

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