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  5. › Linux 4.1: Ext4 verschlüsselt sich…

Linux seine Dateissystemkultur

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  1. Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: HubertHans 27.04.15 - 11:53

    DebugFS/ TraceFS/ HubertFS/ GaylordFS. Sry: Kann man sich da endlich mal auf EIN Dateissystem einigen, welches Alltagstauglich ist? An statt das man endlich ein Dateissystem hat, welches bei SSDs gut skaliert, fehlertolerant ist und nicht irgendwelche voodoo-Eigenschaften ala "fragmentiert nicht, ist bestimmt ganz doll besser als NTFS" mal wirklich ein leistungsfaehiges FS raus zu bringen: Nein: 50 tausend verschiedene, teilweise absolut unbrauchbare Dateissysteme flastern bei der Installation durch einenLinux-Anfaenger Steine in den Weg. (Und ja ich weiß, das Erste sind Applikationen >> Das war Absicht)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 12:02 durch HubertHans.

  2. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: bstea 27.04.15 - 11:59

    Das widerspricht der Kultur bei Linux, es muss immer eine Alternative geben auf die man verweisen kann wenns irgendwo nicht so optimal läuft.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  3. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: FlutterRage 27.04.15 - 12:05

    Dem Linux-Anfänger ist das total egal, der nimmt halt das, was der Ubuntu-/Mint-Installer ihm gibt (ext4). Wer für seinen speziellen Einsatzzweck gerne etwas anderes hätte weiß auch, was er benötigt und nimmt das dafür passende FS. Das eierlegende WollmilchsauFS, welches immer die richtigen Parameter setzt für 50 verschiedene Anwendungsszenarien, bei denen 3/4 der Variablen nur dem Nutzer bekannt sind, gibt es halt nicht.
    Ich setze doch lieber selbst die Schwerpunkte des FS wenn es darauf ankommt als egal für welches Szenario immer das selbe FS vorgesetzt zu bekommen.

  4. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: Mingfu 27.04.15 - 12:08

    Das ist doch Quatsch.

    Also erstens sind die Bedürfnisse der Anwender doch sehr verschieden. Was ein Serverbetreiber vielleicht an Backup- und Replikationsmechanismen wünscht, ist für den Heimanwender vielfach völlig uninteressant, überladen und damit schwer zu durchschauen. Auch wird Linux von kleinen embedded Systemen mit nur wenigen Megabyte Speicher, bei denen es also vor allem auf schlanke Strukturen ankommt, bis hin zu großen Servern eingesetzt, bei denen man mehr Komfortfunktionen wünscht. Das eine Dateisystem, welches allen Wünschen gerecht wird, kann es also gar nicht geben, weil die Interessenlage teilweise völlig konträr ist. Und bevor jetzt der unvermeidliche Hinweis auf Microsoft und NTFS kommt: Microsoft hat ein deutlich eingeschränkteres Anwendungsspektrum, demzufolge muss NTFS weit weniger Wünsche befriedigen, als das bei Linux der Fall ist.

    Und zweitens machen eigentlich alle Distributionen für den unbedarften Linux-Anfänger eine Standardvorgabe für das Dateisystem (ext4 bzw. btrfs), mit der dieser üblicherweise gut fahren sollte. Da wird also niemand überfordert. Aber es kann jeder wechseln, wenn er andere Anforderungen hat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 12:10 durch Mingfu.

  5. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: x2k 27.04.15 - 12:45

    Ich würde mir sogar mehr unterstützung von windows wünschen.

  6. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: LeifHeidenblut 27.04.15 - 12:52

    Das eierlegende WollmichsauFS gibt es... wohl aber nur unter FreeBSD und Solaris...

  7. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 27.04.15 - 12:59

    Bei Windows hast du derzeit FAT32, exFAT, NTFS und ReFS zur Auswahl. Mit dem FSUTIL kannst du NTFS und ReFS konfigurieren (z.B. das USN-Journal ein- oder ausschalten).

    So, das sind jetzt also bereits 4 Systeme, teilweise mit Konfigurationsoptionen. Bei Linux hast du je nach Version ca. 10 ab Fabrik zur Auswahl. Die meisten grenzen die Auswahl auf die Systeme ein, die für die meisten geeignet sind. Was stört dich daran, dass du eine Auswahl hast?

    P.S.: Falls du dich nicht auskennst:

    "Linux Swap" entspricht in etwa der Datei C:\Pagefile.sys in Windows
    "ext2" entspricht in etwa "FAT32" bzw. "exFAT" (wobei exFAT für USB-Sticks gedacht ist)
    "ext3", "ext4", "reiserFS" entsprechen in etwa "NTFS"
    "btrfs" entspricht in etwa "ReFS"

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 13:00 durch DerVorhangZuUndAlleFragenOffen.

  8. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: Adabi 27.04.15 - 13:20

    Also ich finde ja was Linux wirklich fehlt sind verschiedene Desktops und allgemein das Verständnis für Ironie.

  9. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: Anonymer Nutzer 27.04.15 - 13:33

    1) DebugFS/ TraceFS ist nur für ENTWICKLER (Lesen lernen)
    2) Alltags/standard FS ist ext4 und das wird auch so bei jedem aktuellen Installer vorgeschlagen
    3) NTFS ist unzureichned, sonst würde es nicht für andere Bereiche FAT32 und exFAT geben.

  10. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: mnementh 27.04.15 - 13:48

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DebugFS/ TraceFS/ HubertFS/ GaylordFS. Sry: Kann man sich da endlich mal
    > auf EIN Dateissystem einigen, welches Alltagstauglich ist? An statt das man
    > endlich ein Dateissystem hat, welches bei SSDs gut skaliert, fehlertolerant
    > ist und nicht irgendwelche voodoo-Eigenschaften ala "fragmentiert nicht,
    > ist bestimmt ganz doll besser als NTFS" mal wirklich ein leistungsfaehiges
    > FS raus zu bringen: Nein: 50 tausend verschiedene, teilweise absolut
    > unbrauchbare Dateissysteme flastern bei der Installation durch
    > einenLinux-Anfaenger Steine in den Weg. (Und ja ich weiß, das Erste sind
    > Applikationen >> Das war Absicht)
    Ext1-4 dienen diesem Zweck. Das Linux nebenbei auch noch andere Dateisysteme unterstützt ist nun kein Nachteil. Aber Ext ist dafür vorgesehen, dass Otto-Normalverbraucher der keine Meinung hat das nimmt und das ist dann auch gut.

    Distributionen bieten Dir IMHO auch nur die Auswahl anderer FS, wenn Du Prodi-Installation auswählst.

  11. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: nille02 27.04.15 - 14:55

    DerVorhangZuUndAlleFragenOffen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "btrfs" entspricht in etwa "ReFS"

    ReFS ist ein abgespecktes NTFS dem viele Funktionen fehlen (kein dedub usw). btrfs hingegen wird bis oben hin voll mit Funktionen gepackt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 14:55 durch nille02.

  12. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: nille02 27.04.15 - 14:56

    LeifHeidenblut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das eierlegende WollmichsauFS gibt es... wohl aber nur unter FreeBSD und
    > Solaris...

    Falls du ZFS meinst, das gibt es auch für Linux.

  13. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: nille02 27.04.15 - 14:58

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde mir sogar mehr unterstützung von windows wünschen.

    Welche Unterstützung? Die Entwickler der ganzen Filesysteme können alle ihre Systeme auf Windows portieren. Niemand hindert sie daran. Sie können sogar die APIs die sie benötigen einsehen.

  14. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: Mingfu 27.04.15 - 15:06

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls du ZFS meinst, das gibt es auch für Linux.

    Nützt aber nichts, weil es aufgrund von Lizenzinkompatibilität nicht in den Kernel integriert werden kann und im User-Space einfach verdammt langsam ist.

    Aber btrfs geht ja grundsätzlich in die gleiche Richtung wie ZFS. Allerdings ist es halt Bananensoftware und reift über die Jahre erst langsam dahin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 15:09 durch Mingfu.

  15. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: LeifHeidenblut 27.04.15 - 15:26

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falls du ZFS meinst, das gibt es auch für Linux.
    >
    > Nützt aber nichts, weil es aufgrund von Lizenzinkompatibilität nicht in den
    > Kernel integriert werden kann und im User-Space einfach verdammt langsam
    > ist.
    >
    > Aber btrfs geht ja grundsätzlich in die gleiche Richtung wie ZFS.
    > Allerdings ist es halt Bananensoftware und reift über die Jahre erst
    > langsam dahin.

    Meinte ich. Und danke, dass ich mir die Erklärung sparen konnte :)

  16. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: pythoneer 27.04.15 - 15:33

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nützt aber nichts, weil es aufgrund von Lizenzinkompatibilität nicht in den
    > Kernel integriert werden kann und im User-Space einfach verdammt langsam
    > ist.

    Was aber kein Grund ist. Die Lizenz verbietet es nur ZFS mit dem Linux Kernel zu verteilen, hindert aber niemanden daran es sich als Kernelmodul zu installieren.

  17. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: Mingfu 27.04.15 - 15:48

    Wobei: Eine Wollmilchsau mag es sein, eierlegend ist aber auch ZFS nicht. Denn alle Anwendungsfälle kann es ebenfalls nicht abdecken. Für eingebettete Systeme oder Minimalumgebungen wie Router mit wenig Speicherplatz hat es einfach zuviel Overhead - sowohl was Platzbedarf auf dem Datenträger als auch was Rechenaufwand angeht. Dort braucht es einfachere Dateisysteme.

  18. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: LeifHeidenblut 27.04.15 - 15:58

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mingfu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nützt aber nichts, weil es aufgrund von Lizenzinkompatibilität nicht in
    > den
    > > Kernel integriert werden kann und im User-Space einfach verdammt langsam
    > > ist.
    >
    > Was aber kein Grund ist. Die Lizenz verbietet es nur ZFS mit dem Linux
    > Kernel zu verteilen, hindert aber niemanden daran es sich als Kernelmodul
    > zu installieren.

    Hindert aber sehr wohl viele daran es deshalb zu benutzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.15 15:59 durch LeifHeidenblut.

  19. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: nicoledos 27.04.15 - 16:11

    Nicht jedes Dateisystem ist für Dateien gedacht. Für den Anwender sind momentan nur ext3, ext4, btrfs und xfs interessant. Und diese werden von der Distribution vor ausgewählt. FAT und NTFS für kompatibilität und den Umgang mit Wechselmedien. Die restlichen Dateisysteme zielen meist auf spezielle Anwendungszwecke ab, kaum ein Anwender wird jemals mit diesen in Berührung kommen. Der Vorteil unter Linux ist jedoch, dass man als erfahrener Anwender die Wahl hat und sich das passende System wählen kann. Windows bekommt doch schon Schluckauf, wenn ein USB-Stick 2 Partitionen beinhaltet.

    Dazu kommen noch eine Gruppe, die ich mal als Pseudodateisystem bezeichne. Hier wird das Konzept "alles ist Datei" umgesetzt". Diese dienen nicht etwa der Verwaltung von Dateien auf irgendwelchen Datenträgern. Hierüber werden die unterschiedlichsten Informationen des laufenden Systems virtuell in Form einer Ordner/Dateistruktur bereit gestellt. Der Vorteil, man kann mit einfachen Mitteln zur Dateiverarbeitung lesend (teils auch schreibend) auf alles zugreifen. Das gilt für übliche Programme (ls,, cat, echo, ...) auf der Konsole genauso, wie für die Nutzung von Dateioperationen in beliebigen Programmiersprachen.

    Auf anderen Systemen muss man dafür auf eine komplexe API zurück greifen, um die man noch ein passendes Programm schreiben muss.

  20. Re: Linux seine Dateissystemkultur

    Autor: nille02 27.04.15 - 16:15

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falls du ZFS meinst, das gibt es auch für Linux.
    >
    > Nützt aber nichts, weil es aufgrund von Lizenzinkompatibilität nicht in den
    > Kernel integriert werden kann

    Klar kannst du das machen. Es gibt auch Patches um ZFS im Kernel laufen zu lassen. Du kannst den Kernel dann nur nicht mehr unter GPL Bedingungen verteilen.

    Ich baue mir auch immer ffmpeg non-free und scheiße auf die GPL. Das kann ich tun weil ich das nur für mich und meinen Bedarf mache.

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