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Wird Zeit.

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  1. Re: Wird Zeit.

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 18:53

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > War bei Suse aber höstens bei den neuen Releaseses der Fall.
    >
    > joar aber inzwischen ist suse aber was innovation angeht quasi tot.
    >
    > > Was auch bei Ubuntu Politik völlig berechtigt ist.
    >
    > die da wäre?
    >
    > > Das ist aber eine Distrubtion, viel mehr sollte die Distrubtion nicht
    > tun.
    >
    > mit dem konzept ist man aber die letzten 15-20 jahre kein stück
    > vorangekommen. man sollte die software auch gut verwalten können und die
    > bedienung einfach machen.
    Aha das geht also mit Unity? Und in dem existierendes kopiert stat existierendes zu nutzen.
    >genau dagegen sträubt sich debian ja und das war
    Debian streubt sich nicht gegen die Entwicklung dieser, das wäre gar nicht möglich.
    > auch der grund warum ubuntu debian abgehängt hat in den nutzerzahlen.
    >Ubuntu lebt quasi nur vom Hipe.
    > > Mal abgesehen davon das sie in der Entwicklung mithelfen soll, was
    > > Ubuntu/Canocial fast nicht tut.
    >
    > ach ne. wo hilft denn debian groß mit? mit fällt da nichts ein.
    > bei canonical fällt mir spontan ein:
    > - unity
    Was auch für andere Distrubtions nur sehr schwer zu nutzen ist.
    > - steam (nutzt ubuntu als referenzplattform)
    Helfen aber nicht bei der Entwicklung.
    > - compiz
    > - openstack
    > - launchpad
    Was aber nur für Ubuntu genutzt werden kann im gegensatz zu OBS wo man für jede Distro bauen kannn.
    > - libindicator, usw.
    Klar man kopiert existierendes und verbessert es nicht da gibt es nähmlich schon libnotify.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  2. Re: Wird Zeit.

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 19:04

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu_user schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > - die einen widgets auf den desktop (kde) oder die anderen gar nichts
    > > > (gnome)
    > > KDE also Plasma Desktop basiert auf Widgets, alles ist ein Widget.
    >
    > und warum sollte es nicht möglich sein die widgets in gnome einzubauen?
    Erst mal weil es Qt und nicht GTK ist und weil Gnome ein anderes Konzept hat.

    Allgemein wäre Qt Zukunftssicherer als GTK da es Plattform-unabhängiger ist und KDE auch meiner Meinung auch eine bessere Basis bietet als Gnome. Selbst wenn nicht könnte GNOME auch mal Dinge von KDE übernehmen wie Akonadi zb.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  3. Re: Wird Zeit.

    Autor: hänschenklein 04.10.12 - 19:11

    Ich steh auf den Schlauch. Was hat die Distribition mit der Wahl meiner DE zu tun?
    Klar ist es eine Unverschämtheit, dass Unity *manchmal* nur mit Mühe auf anderen Distribtionen läuft, aber es geht!
    Du willst irgendwie die Features der DEs auf einen Nenner bringen, aber wie soll denn das gehen? Dann wird ja die Desktioplandschaft NOCH monotoner. Ich finde ja ohnehin schon eine Schande, dass die Linux Welt so derbe innovationslos ist und krampfhaft an dem Windows95 Desktop festhalten will.... *kopfschüttel*
    Die Anwendungen lassen sich unabhängig von der DE nutzen... na und, dann sieht halt KDE zeugs bisschen anders aus unter Gnome, aber mal ehrlich: Zu keiner Anwendung gibt es keine Alternative.

  4. Re: Wird Zeit.

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 20:00

    hänschenklein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du willst irgendwie die Features der DEs auf einen Nenner bringen, aber wie
    > soll denn das gehen? Dann wird ja die Desktioplandschaft NOCH monotoner.
    > Ich finde ja ohnehin schon eine Schande, dass die Linux Welt so derbe
    > innovationslos ist und krampfhaft an dem Windows95 Desktop festhalten
    > will.... *kopfschüttel*

    ubuntu entwickelt ja innovative sachen. das ist zwar verglichen mit osx und windows teilweise eher bescheiden und die stabilität leidet darunter, aber das mit dem win95 desktop sehe ich auch so.
    aber zurück zu dem was ich meinte. ich stell mir vor sowas in der art wie xfce, da konnte man gnome applets einbauen, nautilus statt thunar nehmen, usw. sowas stelle ich mir dann in groß vor, in dem kde+gnome aufgehen.

    nehmen wir jetzt mal unity. das startmenü könnte man ja auch in ein normales panel packen. die starter mit erweiterter funktionalität sind ja nur reine .desktopdateien. das kann man ja im gnomedesktop ignorieren. globale menüs kann man in ubuntu auch deaktivieren.
    der linuxkernel schafft es ja auch die ganzen unterschiedlichen wünsche unter einen hut zu bringen.
    beim gnome-lager heißt es: macht das so wie wir das wollen oder sterbt.
    bei ubuntu: feature, feature, feature. stabilität egal.
    ich würde sogar noch soweit gehen, dass bei gnome alles was dem user irgendeinen mehrwert bringt rausgeworfen wird. nautilus z.B. wird jetzt seit jahren immer schlimmer

  5. Re: Wird Zeit.

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 20:10

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst mal weil es Qt und nicht GTK ist und weil Gnome ein anderes Konzept
    > hat.

    das ist mir bewusst. warum sollte man keine kompatibilitätsschicht schreiben können?

    > Allgemein wäre Qt Zukunftssicherer als GTK da es Plattform-unabhängiger ist
    > und KDE auch meiner Meinung auch eine bessere Basis bietet als Gnome.

    ich bin wirklich Qt-fan, aber zukunftssicherer? Oo die meisten Qt-Entwickler wurden gearde erst entlassen

    > Selbst wenn nicht könnte GNOME auch mal Dinge von KDE übernehmen wie
    > Akonadi zb.

    habe ich gearde gelesen. das klingt interessant. aber leider sind die gnome-entwickler ziemlich resistent was feedback angeht. schade dass man sich da nicht einigen kann und das alles von grund auf so konzipiert, dass das distributionsübergreifend funktieren könnte (interessant wäre der grund warum die gnome-leute das nicht wollten)

  6. Re: Wird Zeit.

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 20:15

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erst mal weil es Qt und nicht GTK ist und weil Gnome ein anderes Konzept
    > > hat.
    >
    > das ist mir bewusst. warum sollte man keine kompatibilitätsschicht
    > schreiben können?
    >
    > > Allgemein wäre Qt Zukunftssicherer als GTK da es Plattform-unabhängiger
    > ist
    > > und KDE auch meiner Meinung auch eine bessere Basis bietet als Gnome.
    >
    > ich bin wirklich Qt-fan, aber zukunftssicherer? Oo die meisten
    > Qt-Entwickler wurden gearde erst entlassen
    >
    Die aber mit etwas Glück von Digia übernommen werden. Gab es bei Gnome je viele bezahlte Entwickler?
    > > Selbst wenn nicht könnte GNOME auch mal Dinge von KDE übernehmen wie
    > > Akonadi zb.
    >
    > habe ich gearde gelesen. das klingt interessant. aber leider sind die
    > gnome-entwickler ziemlich resistent was feedback angeht. schade dass man
    > sich da nicht einigen kann und das alles von grund auf so konzipiert, dass
    > das distributionsübergreifend funktieren könnte (interessant wäre der grund
    > warum die gnome-leute das nicht wollten)
    Ja, deswegen wird man so was wie Kontact in Kombination mit Akonadi für sich nicht übernehmen. Ich meine Akonadi-Gdata ist schon sehr cool und wenn erst mal die Telepathy Kontakte dort drin auch genutzt werden können wird das sehr gut.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  7. Re: Wird Zeit.

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 20:30

    Thaodan schrieb:

    > Aha das geht also mit Unity? Und in dem existierendes kopiert stat
    > existierendes zu nutzen.

    unity ist leicht zu bedienen.

    > Debian streubt sich nicht gegen die Entwicklung dieser, das wäre gar nicht
    > möglich.

    gibt es denn inzwischen grafische installer? live-cd? ich hab debian vor jahren, das letzte mal benutzt. damals war suse debian vom handling her welten überlegen. ubuntu war anfangs auch nur ein gut zu bedienendes debian. debian sträubt sich da einfach, leicht benutzbar zu sein.

    > Was auch für andere Distrubtions nur sehr schwer zu nutzen ist.

    du hast immernoch nicht gesagt, an was debian denn mitentwickelt.
    unity läuft meines wissens nach unter suse und fedora. da andere distributionen wohl kaum an unity mitentwickeln, sehe ich keinen grund für kritik, wenn canonical denen unity nicht auf dem silbertablet serviert.


    > Helfen aber nicht bei der Entwicklung.
    stehen valve aber beratend zur seite. etwas was die anderen projekte ja nicht für nötig halten.

    > > - compiz
    > > - openstack
    > > - launchpad
    > Was aber nur für Ubuntu genutzt werden kann im gegensatz zu OBS wo man für
    > jede Distro bauen kannn.

    launchpad und obs sind 2 völlig verschiedene dinge.
    zu compiz und openstack fällt dir nichts ein?

    > > - libindicator, usw.
    > Klar man kopiert existierendes und verbessert es nicht da gibt es nähmlich
    > schon libnotify.

    das sind nur leider 2 unterschiedliche sachen und die änderungen hat das gnome-projekt abgelehnt

  8. Re: Wird Zeit.

    Autor: hänschenklein 04.10.12 - 20:36

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    >
    > > Aha das geht also mit Unity? Und in dem existierendes kopiert stat
    > > existierendes zu nutzen.
    >
    > unity ist leicht zu bedienen.

    Aber schwierig zu benutzen! Weil es nicht anpassbar ist und nicht macht was der Nutzer will.

  9. Re: Wird Zeit.

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 20:41

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    >
    > > Aha das geht also mit Unity? Und in dem existierendes kopiert stat
    > > existierendes zu nutzen.
    >
    > unity ist leicht zu bedienen.
    >
    > > Debian streubt sich nicht gegen die Entwicklung dieser, das wäre gar
    > nicht
    > > möglich.
    >
    > gibt es denn inzwischen grafische installer? live-cd? ich hab debian vor
    Klar einen Graphischen Installer gibt, eine Live-CD gab es schon immer von Live Distros die auf Debian aufbauen.
    > jahren, das letzte mal benutzt. damals war suse debian vom handling her
    > welten überlegen. ubuntu war anfangs auch nur ein gut zu bedienendes
    > debian. debian sträubt sich da einfach, leicht benutzbar zu sein.
    >
    > > Was auch für andere Distrubtions nur sehr schwer zu nutzen ist.
    >
    > du hast immernoch nicht gesagt, an was debian denn mitentwickelt.
    > unity läuft meines wissens nach unter suse und fedora. da andere
    > distributionen wohl kaum an unity mitentwickeln, sehe ich keinen grund für
    > kritik, wenn canonical denen unity nicht auf dem silbertablet serviert.
    Unity ist auf Grund der Qualität des Codes und Patches schwer zu warten das hat nichts mit auf dem Silbertablet liefern zu tun.
    >
    > > Helfen aber nicht bei der Entwicklung.
    > stehen valve aber beratend zur seite. etwas was die anderen projekte ja
    > nicht für nötig halten.
    >
    > > > - compiz
    > > > - openstack
    > > > - launchpad
    > > Was aber nur für Ubuntu genutzt werden kann im gegensatz zu OBS wo man
    > für
    > > jede Distro bauen kannn.
    >
    > launchpad und obs sind 2 völlig verschiedene dinge.
    > zu compiz und openstack fällt dir nichts ein?
    >
    > > > - libindicator, usw.
    > > Klar man kopiert existierendes und verbessert es nicht da gibt es
    > nähmlich
    > > schon libnotify.
    > das sind nur leider 2 unterschiedliche sachen und die änderungen hat das
    > gnome-projekt abgelehnt

    Libnotify ist nicht nur GNOME zu mal es immer noch KDE gibt mit denen hätte man sich auch zusammen setzen können.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  10. LINK

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 20:48

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die aber mit etwas Glück von Digia übernommen werden. Gab es bei Gnome je
    > viele bezahlte Entwickler?

    das muss sich erstmal zeigen, dass digia so weitermacht. bezahlte entwickler bei gnome? XD sagt dir red hat was? ^^ da kommen die meisten her.

    > Ja, deswegen wird man so was wie Kontact in Kombination mit Akonadi für
    > sich nicht übernehmen. Ich meine Akonadi-Gdata ist schon sehr cool und wenn
    > erst mal die Telepathy Kontakte dort drin auch genutzt werden können wird
    > das sehr gut.

    http://www.jonobacon.org/2010/07/30/red-hat-canonical-and-gnome-contributions/

    da steht was zum thema canonical + gnome-streit.
    insgesamt dürften die gnome-leute eben nicht gerne hilfe von anderen annehmen, wenn das nicht exakt so abläuft wie die gnomeleute das wollen.
    deswegen werden die auch die kdelibs nicht nehmen.

    schade, dass canonical nicht ins kde-lager gewechselt ist. lag wohl daran, dass die meisten entwickler auf gnome eingestellt sind und die eigentwicklungen ebenso. oder stell dir vor die hätten qt übernommen ^^ qt-developer + unity sauber in qt wäre sicher ne gute grundlage um entwickler anzulocken

  11. Re: Wird Zeit.

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 20:50

    hänschenklein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:

    > Aber schwierig zu benutzen! Weil es nicht anpassbar ist und nicht macht was
    > der Nutzer will.

    begründung? die einstellungsmöglichkeiten kommen doch mit der zeit, ansonsten kann man doch mit ccsm einiges einstellen

  12. Re: LINK

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 20:50

    Stimme dir im großen und ganzen zu aber Unity war unnötig man hätte besser bei KDE mit helfen sollen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  13. Re: Wird Zeit.

    Autor: hänschenklein 04.10.12 - 20:58

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > begründung? die einstellungsmöglichkeiten kommen doch mit der zeit,
    > ansonsten kann man doch mit ccsm einiges einstellen

    Es ist für die Unterhaltung ganz nett, mit der Suchfunktion etc., aber der Workflow, wenn man es zum Arbeiten benutzen soll ist einfach unter aller Kanone. Hauptsache Effekte sind drinne ...
    Damit können sie vielleicht Einsteiger anlocken, für alle anderen bietet es zu viele Unannehmlichkeiten.
    Und das *vielleicht* irgendwann mal irgendwo ein, zwei Checkboxen auftauchen, hilft mir jetzt auch nicht weiter. Zudem will ich freie Distributionswahl und nicht an Ubunutu gefesselt werden, falls ich den Unity überhaupt nutzen wollte...

  14. Re: Wird Zeit.

    Autor: ubuntu_user 04.10.12 - 21:01

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar einen Graphischen Installer gibt, eine Live-CD gab es schon immer von
    > Live Distros die auf Debian aufbauen.

    damals eben noch nicht. und ich meine keine auf-debian-basierende version sondern debian-livecd -> installer -> full-debian

    > Unity ist auf Grund der Qualität des Codes und Patches schwer zu warten das
    > hat nichts mit auf dem Silbertablet liefern zu tun.

    sagt wer? du? wie gesagt der code ist verfügbar und wird auch von fedora+suse benutzt. wenn die kein interesse haben, kann canonical nichts dafür

    > Libnotify ist nicht nur GNOME zu mal es immer noch KDE gibt mit denen hätte
    > man sich auch zusammen setzen können.

    du antwortest nicht auf meine fragen, mein lieber.
    1. was trägt debian bei?
    2. libnotify IST teil des gnome-projekts. änderungen daran lässt gnome nicht zu. außerdem sind libnotify und libindikator 2 völlig unterschiedliche sachen.
    libnotify -> desktopbenachrichtigungen
    libindikator -> ne art desktop-panelapplet, musikproramm, messanger, usw wird darüber geregelt

  15. Ich würde erst mal die Configfiles vereinheitlichen...

    Autor: Vanger 04.10.12 - 21:03

    Es ist teilweise sehr nervig, dass man sich bei nahezu jeder Anwendung erst mal in den Aufbau der Config einlesen darf um sie verändern zu können. Das ist doch eigentlich vollkommener Quatsch, eine einheitliche "Sprache" für Konfigurationsdateien würde in 90% der Fälle vollkommen ausreichen. Natürlich, einige Anwendungen machen aus ihrer Configfile-Syntax eine eigene kleine Skriptsprache, aber diese 10% kann man dann auch ausklammern. Das würde bei der Gelegenheit auch massiv den Aufwand verringern ein Konfigurationstool zu programmieren...

  16. Re: Ich würde erst mal die Configfiles vereinheitlichen...

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 21:06

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist teilweise sehr nervig, dass man sich bei nahezu jeder Anwendung erst
    > mal in den Aufbau der Config einlesen darf um sie verändern zu können. Das
    > ist doch eigentlich vollkommener Quatsch, eine einheitliche "Sprache" für
    > Konfigurationsdateien würde in 90% der Fälle vollkommen ausreichen.
    > Natürlich, einige Anwendungen machen aus ihrer Configfile-Syntax eine
    > eigene kleine Skriptsprache, aber diese 10% kann man dann auch ausklammern.
    > Das würde bei der Gelegenheit auch massiv den Aufwand verringern ein
    > Konfigurationstool zu programmieren...


    Konfig Datein sind schon vereinheitlicht im großen und ganzen ist gibt kein Programm was da aus der Reihe springt mal abgesehen von Gnome.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  17. Re: Wird Zeit.

    Autor: hänschenklein 04.10.12 - 21:06

    Wie meinst denn das? An was "entwickelt" denn ubuntu "mit".
    Es nimmt sich paar bequeme Gnome Anwendungen, wie u.a. baobab und was gibt es zurück? WIe bereits 3x gesagt, ist unity eng mit ubuntu verzahnt und der software center erlaubt keine benutzung mit anderen distributionen. Sie haben sogar offen gesagt kein interesse daran zu haben.
    Im übrigen "hilft" ubuntu auch nicht bei steam. Valve hat es halt ausgewählt weil ubuntu den besten einstieg in die linux welt liefert und recht weit verbreitet ist, aber genau davon entfernt es sich derzeit mit seinem egoismus. Irgndwann ist es irgendwas, was mal auf linux aufgebaut hat, aber nichts mehr wirklich mit GNU/Linux gemein hat, wie android eben...

    //Edit: Und was hat die Linux welt davon, wenn jetzt valve so hoch intelligent war und irgendwelche Unity libs verwendet? Oder irgendwas ubuntu spezifisches? Canonical schadet mehr, als es durch seine Popularität bringt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.12 21:13 durch hänschenklein.

  18. Re: Wird Zeit.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.12 - 21:07

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ach ne. wo hilft denn debian groß mit? mit fällt da nichts ein.

    Echt nicht?

    Auf was basiert wohl dein Ubuntu? Genau, DEBIAN!

    Debian ist neben Red Hat eines der System auf dem die meisten anderen basieren, also bitte!

    Desweiteren beteiligt sich Debian an (meist Patches):
    Kernel
    GCC
    XOrg
    CDRKIT
    Gnome
    etc pp.

    Schon mal die Linux Plumper Conf gesehen?

    Canonical mit seinen >300 Mitarbeiter, beteiligen sich weniger als Microsoft an Linux!

    Selbst Slackware das Ein-Mann-Projekt hatte 2007 mehr Patches eingereicht als Canonical!

    > bei canonical fällt mir spontan ein:
    > - unity

    Hilft das Linux bzw dem Upstream? NEIN!

    > - steam (nutzt ubuntu als referenzplattform)

    Was hat das mit Canonical zu tun?
    Valve hat sich einfach das "populärste" GNU/Linux ausgesucht.
    Wäre jetzt Fedora, Mageia, Suse, Debian oder so "populärer" hätten sie dies als Plattform auserkoren!

    > - compiz

    Hilft das Linux bzw dem Upstream? NEIN!
    Compiz ist TOT!
    Canonical hält nur noch daran fest weil ihr Unity es nutzt!

    Btw. Schon aufgefallen das Compiz seit Canonical dran entwickelt eine extreme Performancebremse geworden ist? ;)

    > - openstack
    Tut mir leid, aber hinter Openstack sitzt IBM, Suse, Red Hat, HP, DELL etc pp.
    Canonical beteiligt sich zwar, aber das mehr SCHLECHT als recht!

    > - launchpad
    Ach, die Eigenentwicklung bei der die Community erst darum kämpfen mussten, damit Canonical es frei gibt?

    > - libindicator, usw.

    Hilft das dem Mainupstream? NEIN!

    Das meiste was Canonical tut/entwickelt/wartet nützt nicht dem Upstream, sondern einfach nur Canonical selbst!

    Canonical spricht ja auch immer von "Ubuntu" und nicht "Ubuntu Linux", genau so darf man das Wort "Linux" erst mal auf ihrer HP suchen, hingegen andere Projekte haben das Linux direkt im Name und direkt auf der Startseite!

    Wieso Canonical an Upstart festhält, anstelle das sie wie alle anderen auf SystemD wechseln ist mir auch schleierhaft!


    PS. Das einzige positive das mir gerade einfällt wäre die Beteiligung an Apparmor

  19. Re: Ich würde erst mal die Configfiles vereinheitlichen...

    Autor: hänschenklein 04.10.12 - 21:07

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konfig Datein sind schon vereinheitlicht im großen und ganzen ist gibt kein
    > Programm was da aus der Reihe springt mal abgesehen von Gnome.

    gconf ist unintuitiv und hunderfach unbequemer als jede noch so kryptische textdatei ... :(

  20. Re: Wird Zeit.

    Autor: Thaodan 04.10.12 - 21:11

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar einen Graphischen Installer gibt, eine Live-CD gab es schon immer
    > von
    > > Live Distros die auf Debian aufbauen.
    >
    > damals eben noch nicht. und ich meine keine auf-debian-basierende version
    > sondern debian-livecd -> installer -> full-debian
    >
    > > Unity ist auf Grund der Qualität des Codes und Patches schwer zu warten
    > das
    > > hat nichts mit auf dem Silbertablet liefern zu tun.
    >
    > sagt wer? du? wie gesagt der code ist verfügbar und wird auch von
    > fedora+suse benutzt. wenn die kein interesse haben, kann canonical nichts
    > dafür
    >
    > > Libnotify ist nicht nur GNOME zu mal es immer noch KDE gibt mit denen
    > hätte
    > > man sich auch zusammen setzen können.
    >
    > du antwortest nicht auf meine fragen, mein lieber.
    > 1. was trägt debian bei?
    > 2. libnotify IST teil des gnome-projekts. änderungen daran lässt gnome
    > nicht zu. außerdem sind libnotify und libindikator 2 völlig
    > unterschiedliche sachen.
    > libnotify -> desktopbenachrichtigungen
    > libindikator -> ne art desktop-panelapplet, musikproramm, messanger, usw
    > wird darüber geregelt
    nein Libindicator gibt die Möglichkeit indikatoren in den Breich zu legen , was aber unnötig ist. Es reicht wenn sich Widgets in den Systray legen können das hat den gleichen Effekt und erfordert keine Extra Arbeit.

    BTW: für die Media Player Steuerung gibt es Mpris2: siehe Mpris2 und Unity.MediaPlayer

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

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    Inspiron 11 (3180)
    Dell verkauft AMD-Notebook für 200 US-Dollar

    Mit dem Inspiron 11 (3180) bringt Dell ein 11,6-Zoll-Gerät mit AMDs älterem Stoney-Ridge-Chip auf den Markt. Die Ausstattung des Notebooks ist wie erwartet nicht mehr zeitgemäß, dafür fällt der Preis entsprechend niedrig aus.


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