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Linux ist...

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  1. Linux ist...

    Autor: nr69 01.08.13 - 12:44

    ... auch wenn sich schon einiges getan haben sollte, immer noch ein einziger Frickelhaufen - wie man hier sieht.

  2. Re: Linux ist...

    Autor: Galde 01.08.13 - 12:58

    Welches jedoch um längen regelmässiger gepfegt wird als Windows, wo nur etwas gemacht wird wenn sich damit Geld verdienen lässt.

    Mich nervt zB die ständige Treiberfrickelei unter Windows, die unter Linux zu min 90% "Out of the Box/Kernel" dabei sind ...

    Ich nutze schon seit vielen Jahren sowohl Windows als auch Linux, und kann nicht behaupten dass Linux mehr Frickelei sei als Windows auch.

  3. Re: Linux ist...

    Autor: lostname 01.08.13 - 13:00

    Und?

  4. Re: Linux ist...

    Autor: Uschi12 01.08.13 - 13:01

    [ ] Du hast die Thematik verstanden

  5. Re: Linux ist...

    Autor: BT90 01.08.13 - 13:02

    nr69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auch wenn sich schon einiges getan haben sollte, immer noch ein
    > einziger Frickelhaufen - wie man hier sieht.


    Die Bugs sind auf Seiten der Hardwarehersteller,aber schön für dich, dass du dich deines geistigen Mülls entledigen konntest ;)

  6. Re: Linux ist...

    Autor: nille02 01.08.13 - 13:20

    Galde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich nervt zB die ständige Treiberfrickelei unter Windows, die unter Linux
    > zu min 90% "Out of the Box/Kernel" dabei sind ...

    Unter Windows Vista und höher wird der Treiber einfach per Windows Update geladen. Unter Linux musst du dir erst mal einen Compiler und Kernel-Header laden und Installieren. Sollte der geladene Treiber kein DKMS nutzen oder nur bestimme Versionen unterstützen dann ist ein Update auch schlecht.

    übrigens ist OotB bei Linux nicht gleich komplett. Für viel Hardware bekommt man zwar einen FOSS Treiber aber die Hardware wird dennoch nicht automatisch voll unterstützt. Dann heißt es aber immer man müsse halt aufpassen was man kauft. ....

  7. Re: Linux ist...

    Autor: hum4n0id3 01.08.13 - 13:20

    Ich benutze 3 Betriebsysteme und Linux ist bei mir das aufwändigste OS. Windows macht bei mir weniger Probleme als OSX und OSX weniger Probleme als Linux.

    Windows > OSX > Linux.

    Typische Linux Probleme bei mir sind:
    aufwändige Software verwaltung
    mangelnde Software unterstützung
    mangelnde Hardware unterstützung
    Software ist instabil

    Typische OSX Probleme:
    mangelnde Hardware unterstützung, wobei es nur mein Drucker ist

    Windows macht dabei am besten seine Sache. Nur gehören hier auch mal andere Wartungsarbeiten mit dazu, wie einen Security Scan zu machen usw. Jedoch bei weitem am wenigsten an Aufwand gegenüber Linux Desktop Distribution.

  8. Nur weil MS seine Software verkaufen will und grauenhafte Hacks schreibt ...

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.13 - 13:29

    heißt das nicht, dass der Fehler bei Linux zu suchen ist.

    Wie man dem Artikel entnehmen kann, liegt der Fehler bereits bei den Hardware-Herstellern!

  9. Re: Linux ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.13 - 14:03

    nr69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auch wenn sich schon einiges getan haben sollte, immer noch ein
    > einziger Frickelhaufen - wie man hier sieht.


    Das sich was getan hat geht scheinbar nicht auf dein Konto.
    Aber es gibt auch mittlerweile Ubuntu. Da wird man schön an die Hand genommen. Wenn du das eher bevorzugst. Oder Android.

  10. Re: Linux ist...

    Autor: Anonymer Nutzer 01.08.13 - 14:07

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Galde schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mich nervt zB die ständige Treiberfrickelei unter Windows, die unter
    > Linux
    > > zu min 90% "Out of the Box/Kernel" dabei sind ...
    >
    > Unter Windows Vista und höher wird der Treiber einfach per Windows Update
    > geladen. Unter Linux musst du dir erst mal einen Compiler und Kernel-Header
    > laden und Installieren. Sollte der geladene Treiber kein DKMS nutzen oder
    > nur bestimme Versionen unterstützen dann ist ein Update auch schlecht.

    Aber wann passiert das mal? MMn sind viel zu viele Treiber am Linux-Kernel.

    > übrigens ist OotB bei Linux nicht gleich komplett. Für viel Hardware
    > bekommt man zwar einen FOSS Treiber aber die Hardware wird dennoch nicht
    > automatisch voll unterstützt. Dann heißt es aber immer man müsse halt
    > aufpassen was man kauft. ....

    Aufpassen was man kauft ist grundsätzlich nicht Falsch.^^

  11. Re: Linux ist...

    Autor: Gormenghast 01.08.13 - 14:47

    Ich nutze kein OSX, aber Windows zickt von jeher deutlich mehr rum als Linux.
    Die SW-Verwaltung ist eine einzige Katastrophe und wenn ich alleine das Wort Registry höre, wird mir schlecht.

    Bezüglich HW-Unterstützung ist Linux ootb Windows um Lichtjahre voraus. Wer es nicht glaubt, der möge mal ein paar Windowsinstallationen auf exotischer HW ausprobieren. Selbst bei Ware von der Stange geht ohne herstellerspezifische Treiber gar nichts.

  12. Re: Linux ist...

    Autor: IT.Gnom 01.08.13 - 14:50

    nr69 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auch wenn sich schon einiges getan haben sollte, immer noch ein
    > einziger Frickelhaufen - wie man hier sieht.

    Nein, hier sieht man, wenn Du Deine verblendeten Zwiebeln mal aufmachst, das diese Frickelei aus und durch den Windows-Block kommt.

    weitere Stichpunkte dazu Behinderung von Dateisystemen für Mediaplayer und Klein-PCs
    durch MS.
    weitere Stichpunkte Verhinderung des sauberen Erkennens und Abspielens von BluRayDisks unter Windows 8.

    Die Verbrechen dieses Monopolisten sind durchaus heute vergleichbar mit denimperialistischen Weltmachtsbestreben im vorigen Jahrhundert.
    Ich gehe soweit zu behaupten mit MS Office kam das Böse in die Computerwelt und nun leider auch auf Android. Die Menschheit und insbesondere die Anhänger von Microsoft lernen halt nicht dazu.

    Zerklopft den Windows-Block !!!

  13. Unter Windows geht gar nichts "einfach".

    Autor: Missingno. 01.08.13 - 14:51

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Windows Vista und höher wird der Treiber einfach per Windows Update geladen.
    Vor allem der Treiber für den (W)LAN-Chipsatz.

    --
    Dare to be stupid!

  14. Re: Linux ist...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 01.08.13 - 15:01

    Also ich bin voll bei dir, wenn du Linux in der Bedienung aufwendiger findest, als Windows. Aber Softwareverwaltung? Es gibt wohl kaum ein besseres Softwareverwaltungssystem als die appstoreähnlichen Paketmanager der verschiedenen Linuxdistribution.

    Wenn ich für Windows / OSX ein Programm brauche, muss ich erst mal googeln, wo es das gibt. Dann lade ich es runter und installiere es. Da habe ich jetzt eventuelle Installationen von NET-Framework (*kotz*), VC, etc schon der Einfachheit halber weggelassen. Wenn ich merke dass es scheiße ist, ist unter Windows die Deinstallation nicht immer sauber und man hat das Gefühl, viele Programme hinterlassen "Rückstände". Und wenn es nur das NET Framework ist, dass ich ja jetzt vielleicht gar nicht mehr brauche.

    Zum Vergleich: Unter Linux suche ich das Programm im Paketmanager, installiere es (Abhängigkeiten jucken mich nicht), teste es und schmeiße es ggf. vollständig rückwärts wieder runter. Fertig.

  15. Re: Linux ist...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 01.08.13 - 15:05

    Was ist denn an der Registry so schlimm? Eine globale Datenbank ist halt ein anderer Ansatz als für jedes Programm ne Config-Datei, aber wo siehst du die wesentlichen Nachteile? Ich habe in der Registry fast immer gefunden, was ich gesucht habe, wohingegen man sich auf der Suche nach der Einstellung eines Linux-Programms erst mal durch lauter kryptischen Mist (Es gibt ja kein Fotoprogramm 1.0, das muss ja Pixlrlolgrfz 0.1 heißen) wühlen muss, bis man dann in der (zugegebenermaßen meist recht einfach verständlichen) Config-Datei ist.

  16. Re: Linux ist...

    Autor: lostname 01.08.13 - 15:22

    hum4n0id3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich benutze 3 Betriebsysteme und Linux ist bei mir das aufwändigste OS.
    > Windows macht bei mir weniger Probleme als OSX und OSX weniger Probleme als
    > Linux.

    Das sehe ich komplett anders, aber die Rahmenbedingungen sind oft sehr unterschiedlich und so kann man das für die eigenen Anforderungen am besten geeignete Systeme aussuchen. Bei mir ist das Ubuntu.

  17. Re: Linux ist...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 01.08.13 - 15:27

    Da stehen sich wieder ahnungslose Linux-Hasser und weinerliche Windows-Hasse gegenüber. Schade, dass ich kein Popcorn habe :-D

  18. Re: Linux ist...

    Autor: IT.Gnom 01.08.13 - 15:30

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich bin voll bei dir, wenn du Linux in der Bedienung aufwendiger
    > findest, als Windows. Aber Softwareverwaltung? Es gibt wohl kaum ein
    > besseres Softwareverwaltungssystem als die appstoreähnlichen Paketmanager
    > der verschiedenen Linuxdistribution.
    >
    > Wenn ich für Windows / OSX ein Programm brauche, muss ich erst mal googeln,
    > wo es das gibt. Dann lade ich es runter und installiere es. Da habe ich
    > jetzt eventuelle Installationen von NET-Framework (*kotz*), VC, etc schon
    > der Einfachheit halber weggelassen. Wenn ich merke dass es scheiße ist, ist
    > unter Windows die Deinstallation nicht immer sauber und man hat das Gefühl,
    > viele Programme hinterlassen "Rückstände". Und wenn es nur das NET
    > Framework ist, dass ich ja jetzt vielleicht gar nicht mehr brauche.
    >
    > Zum Vergleich: Unter Linux suche ich das Programm im Paketmanager,
    > installiere es (Abhängigkeiten jucken mich nicht), teste es und schmeiße es
    > ggf. vollständig rückwärts wieder runter. Fertig.


    Man hat nicht nur das Gefühl, das sie Rückstände hinterlassen, sie hinterlassen in 90% der Fälle welche. In den Installationsordnern wird meistens nur das deinstalliert, was zum Zeitpunkt der Installation drin war. Updates, die Ordner in "Appdata", die Ordner in "Eigene Dateien" werden nicht gelöscht.

    Diverse Registry-Inhalte werden ebenso nicht gelöscht. Diverse Temp-Ordner von denen immer mehr auftauchen, werden ebenfalls nicht gelehrt.

    Ich überprüfe dies nun schon seit Jahrzehnten regelmäßig und bei jeder Software.
    So ist mir auch nicht entgangen das man sich nun beim Windows-Saustall-Nr 8 über das Kontextmenü der START"-Screen-Kacheln in den StartMenü-Ordner und von da in den Hauptinstallationordner hangeln kann. Fortschritt nach Microsoft-Art.

    WINDOWS ist der größte SOFTWARESAUSTALL der Welt und der Geschichte..

  19. Re: Linux ist...

    Autor: IT.Gnom 01.08.13 - 15:32

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da stehen sich wieder ahnungslose Linux-Hasser und weinerliche
    > Windows-Hasse gegenüber. Schade, dass ich kein Popcorn habe :-D

    Kriegst gleich ein Popcornschachtel übern Kopf gestülpt. ;-)

  20. Re: Linux ist...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 01.08.13 - 15:34

    Und daran ist nicht mal Microsoft selbst Schuld. Es ist ja nicht so, dass das System per se keine vernünftigen Deinstallationen zulassen würde. Nur sind die Entwickler meistens zu faul. Kann man ja schließlich nicht total easy und schicki über das scheiß NET-Framework machen.

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