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  5. › Linux-Desktops: Compiz wird nicht…

er versteht das Problem nicht

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  1. er versteht das Problem nicht

    Autor: spiderbit 08.01.13 - 15:48

    es gibt sicher auch erfolgreiche Konzepte Brücken zu schlagen... so kann man QT-Apps z.B. wie gnome-apps aussehen lassen oder ähnliches...

    aber die Entwickler machen nicht deshalb für alles unterschiedliche Lösungen weil sei irgendwie Wett eifern wollen... sondern weil sie schlicht komplett andere Ziele haben und auch die Werkzeuge oft ganz anders sind bewusst... das ist ungefähr so wie wenn du zu einem Diamantenschleifer sagen würdest jetzt nimm doch mal nen Steinmeisel... damit kann man doch Steine auch kleiner machen.

    Es scheitert in der realität oft schon an programmiersprachen oder an bibliotheken unterschiedlichen... manchmal ja auch nicht, das ist dann ja auch ok... gibt viele postivie beispiele... im nächsten gnome ist z.B. owncloud support eingebaut obwohl das eigentlich ein kde-projekt ist...

    Auch DBus benutzen glaub alle mitlerweile... aber es ist eben schwer vorstellbar qt und gtk oder die jeweiligen gnome/kde libs zu mergen... das würde der tod eines projektes bedeuten... und man müsste einige sachen des anderen dort integrieren... aber schon alleine die schnittstellen sind nicht beide in einem integrierbar bzw der aufwand wäre wohl größer... wenn aber nun die eine hälfte der entwickler glaubt das diese schnittstellen so besser sind und die anderen so... dann müssten immer 50% der entwickler jeden tag kotzen wenn sie das benutzen müssten... aber es wäre auch ein aufwand das umzusetzen... ein hoher...


    ich kann z.B. sagen das es für mich einfacher war in python einen eigenen youtube player zu programmieren... als den sonst recht guten minitube um 1-2 kleine sortierfunktionen oder änliches zu erweitern... weil es in c++ geschrieben wurde und mich dort einarbeiten deutlich mehr arbeit gewesen wäre, als selbst etwas änliches in python zu schreiben... das mehr auf mich passt...

    Gut mitlerweile hat der Entwickler von Minitube auch ein Teil meiner wünsche dort integriert... aber der hauptgrund warum ich schlussendlich doch meinen player entwickelt habe war da ich hauptsächlich mit Zacate Systemen arbeite und dort mplayer schlicht bei 720p deutlich resourcenschonender ist...

    wenns jemand mein player interessiert ^^

    https://github.com/spiderbit/youtube-mplayer-controller

    ist btw auch sehr gut per tastatur bedienbar... und ohne maus... das war mir auch wichtig...

    opensourc/free software ist eben wie evolution... da gabs auch mal tote enden... es ist nicht extrem effizent in der hinsicht das es den direktesten weg nimmt... aber es kommen am schluss sehr gute sachen bei raus...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.13 15:50 durch spiderbit.

  2. Re: er versteht das Problem nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.13 - 17:19

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt sicher auch erfolgreiche Konzepte Brücken zu schlagen... so kann
    > man QT-Apps z.B. wie gnome-apps aussehen lassen oder ähnliches...

    Das macht Qt "automatisch" und nicht nur bei GTK sondern auch Vista, XP, CDE, MacOS etc pp.

    Dank der QStyle Klasse.

    > vorstellbar qt und gtk oder die jeweiligen gnome/kde libs zu mergen...

    Wäre schwachsinnig sowas zu mergen vorallem da Qt einiges mächtiger ist als GTK!

    > wenns jemand mein player interessiert ^^

    Das ist kein Player das ist nur ein Frontend :-P

  3. Re: er versteht das Problem nicht

    Autor: spiderbit 08.01.13 - 18:54

    PyCoder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre schwachsinnig sowas zu mergen vorallem da Qt einiges mächtiger ist als
    > GTK!

    sag ich ja

    > Das ist kein Player das ist nur ein Frontend :-P

    jetzt nimmsts aber ganz genau... es ist genau genommen nicht mal ein richtiges frontend... es erzeugt nur playlisten... dann öffnets den umplayer und ab da benutzt man den umplayer... erst wenn man den wieder schließt... kann man den "player" wieder benutzen... also genau genommen ist es eine art Wrapper...

    aber das steht noch nicht so richtig fest was ich da als nächstes mach... hab sowohl in gtk ein mplayer integriert und ein youtube video abgespielt... könnte also nen echten player machen... oder ich könnte über dbus z.B. den gnome-mplayer steuern... beides schon prototypen da...

  4. Re: er versteht das Problem nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.13 - 23:32

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber das steht noch nicht so richtig fest was ich da als nächstes mach...
    > hab sowohl in gtk ein mplayer integriert und ein youtube video
    > abgespielt... könnte also nen echten player machen... oder ich könnte über
    > dbus z.B. den gnome-mplayer steuern... beides schon prototypen da...

    Sowas machste in wenigen Zeilen mittels PyQt und Phonon ;)

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