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  5. › Linux-Desktops: Razor-qt für…

Ausprobiert

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  1. Ausprobiert

    Autor: kmork 22.12.11 - 12:18

    Hab mir schon lange sowas in der Art gewünscht, so lighweight wie LXDE, nur in Qt.
    Das Verändern der Theme-Einstellungen könnte noch vereinfacht werden, momentan muss man qtconfig, gtk-chtheme und die Openbox-Einstellungen zu Hilfe nehmen.



    Ansonsten gefällt es mir schon sehr gut!

  2. Re: Ausprobiert

    Autor: flasher395 22.12.11 - 14:32

    Ich versteh Linux im allgemeinen nicht, ein Freund von mir behauptet immer Linux sei derartig benutzerfreundlich wie kein anderes OS udn im allgemeinen viel besser usw. usw. usw. Dann hab ichs ausprobiert, und im Vergleichn zu Windows wo eigentlich ALLES über guis einzustellen ist musste ich dann dirket mal in kommandozeilenfenster allein um die bootloader einstellungen umzustellen, und auch im allgemeinen find ich die usability nicht so dolle ehrlichgesagt. Linux ist ab dann ein für die breite Masse Desktoptaugliches OS sobald es unproblematisch OHNE irgendwelche Kommandozeileneingaben oder komplizierte Einstellungen auskommt. BTW. weiß jemand wie man in Linux (Ubuntu 11.10) die Einstellungen zum Standardprogramm zum öffnen eines dateityps aufruft?

  3. Re: Ausprobiert

    Autor: Lala Satalin Deviluke 22.12.11 - 14:51

    /signed

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  4. Re: Ausprobiert

    Autor: kmork 22.12.11 - 15:15

    flasher395 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh Linux im allgemeinen nicht, ein Freund von mir behauptet immer
    > Linux sei derartig benutzerfreundlich wie kein anderes OS udn im
    > allgemeinen viel besser usw. usw. usw. Dann hab ichs ausprobiert, und im
    > Vergleichn zu Windows wo eigentlich ALLES über guis einzustellen ist musste
    > ich dann dirket mal in kommandozeilenfenster allein um die bootloader
    > einstellungen umzustellen

    Es gibt dafür eine GUI, die ist aber leider nicht gleich dabei: https://launchpad.net/grub-customizer

    > BTW. weiß
    > jemand wie man in Linux (Ubuntu 11.10) die Einstellungen zum
    > Standardprogramm zum öffnen eines dateityps aufruft?

    Normalerweise sollte das mit einem Rechtsklick->Öffnen mit->Öffnen mit anderer Anwendung getan sein (Thunar).

    Mir ging es am Anfang auch mal so wie dir, aber mittlerweile haben sich die Linuxdistributionen eigentlich ziemlich verbessert, so dass ich die Kommandozeile eigentlich immer nur aus (Klick-)Faulheit nutze und nicht, weil es keine anderen Wege gäbe. Mitlerweile gibt es für fast alles eine GUI.

    > und auch im allgemeinen find ich die usability
    > nicht so dolle ehrlichgesagt.

    Naja z.B. ein Programm installieren...
    Windows: Webseite finden, Installer runterladen, zick Buttons klicken, Häkchen bei "Toolbar mitinstallieren" rausmachen
    Linux: Softwarecenter öffnen, Name eingeben, auf Installieren klicken

    Und vergleich mal den Aufwand, Windows zu installieren (mit Treibern, Updates etc.) mit dem Aufwand, den du beim Installieren von deinem Ubuntu hattest.

    Ich würd dir mal empfehlen, zu schauen, was es neben dem Standard-Ubuntu-Desktop (Unity) noch so an Alternativen gibt (das geht ganz ohne Neuinstallation), du wärst nämlich nich der einzige, der den nicht mag ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.12.11 15:28 durch kmork.

  5. Re: Ausprobiert

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 22.12.11 - 15:32

    Deine Probleme haben absolut nichts mit dem Thema zu tun. Das Thema ist RazorQt und nicht, dass du dir unkomfortable Distribution ausgesucht hast. (Die Probleme hättest du ganz nebenbei mit openSUSE nicht.)

    Also geh raus aus diesem Forum für News-Kommentare und geh zu ubuntuusers.de oder so.

  6. Re: Ausprobiert

    Autor: NativesAlter 22.12.11 - 15:36

    kmork schrieb:
    > ...
    > > BTW. weiß
    > > jemand wie man in Linux (Ubuntu 11.10) die Einstellungen zum
    > > Standardprogramm zum öffnen eines dateityps aufruft?
    >
    > Normalerweise sollte das mit einem Rechtsklick->Öffnen mit->Öffnen mit
    > anderer Anwendung getan sein (Thunar).
    > ...

    Unter KDE in Dolphin: Rechtsklick->Eigenschaften->In der Zeile "Typ" ganz rechts den kleinen Button mit dem Schraubenschlüssel anklicken und das gewünschte Programm wählen oder neu zuweisen.

    Es gab mal eine Zeit da wusste ich weder unter Windows noch unter "Linux" wie man das macht. =)

  7. Re: Ausprobiert

    Autor: Wahrheitssager 22.12.11 - 15:46

    >Ich versteh Linux im allgemeinen nicht, ein Freund von mir behauptet immer Linux sei >derartig benutzerfreundlich wie kein anderes OS udn im allgemeinen viel besser usw. usw. >usw. Dann hab ichs ausprobiert, ...

    Hier liegt evtl. ein Verständnisfehler. Es gibt nicht das Linux als Betriebssystem.
    Linux selbst ist nur der Kernel.
    Das was du ausprobiert hast ist eine Linux Distribution (das ist eine Zusammenstellung aus Linux Kernel, Konfigurationstools und Programmen)
    Hier gibt es eben für jeden Geschmack unterschiedliche Distributionen die unterschiedliche Ziele verfolgen.
    Vom Kaffeeautomaten bis hin zu Smartphonesystemen gibt es eine breite Maße an Distributionen.

  8. Re: Ausprobiert

    Autor: ManInTheMiddle 22.12.11 - 16:11

    flasher395 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BTW. weiß
    > jemand wie man in Linux (Ubuntu 11.10) die Einstellungen zum
    > Standardprogramm zum öffnen eines dateityps aufruft?

    http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus#Verknuepfungen-mit-Programmen

  9. Re: Ausprobiert

    Autor: SSD 22.12.11 - 16:28

    flasher395 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh Linux im allgemeinen nicht, ein Freund von mir behauptet immer
    > Linux sei derartig benutzerfreundlich wie kein anderes OS udn im
    > allgemeinen viel besser usw. usw. usw.
    Linux-Distros sind in der Tat relativ benutzerfreundlich, aber der wesentliche Punkt ist die Philosopie =).
    Open Source
    welche Bedeutung hat das für dich?

    > Dann hab ichs ausprobiert, und im
    > Vergleichn zu Windows wo eigentlich ALLES über guis einzustellen ist musste
    > ich dann dirket mal in kommandozeilenfenster allein um die bootloader
    > einstellungen umzustellen
    rein aus Interesse: was war denn nicht in Ordnung?
    wenn man ALLES über GUIs einstellen will, dann sollte man auch KDE nehmen, wobei bei solchen betriebssystemabhängigen Dingen die Distro auch eine Rolle spielt afaik

    > , und auch im allgemeinen find ich die usability
    > nicht so dolle ehrlichgesagt. Linux ist ab dann ein für die breite Masse
    > Desktoptaugliches OS sobald es unproblematisch OHNE irgendwelche
    > Kommandozeileneingaben oder komplizierte Einstellungen auskommt.
    Was sind komplizierte Einstellungen?
    Die Kommandozeile braucht man nicht, wenn man ein bisschen bei der Hardware aufpasst ...
    Wenn man einen Freund hat, dann spielt das heute sowieso keine Rolle mehr ...

    Die wahren Probleme bei der Verbreitung von Linux sind:
    - Bekanntheit und Gewohnheit
    - Eingeschränktes Software-Angebot

    Aber letzten Endes ist man mit Linux viel flexibler, unabhängiger und transparenter unterwegs ;)

  10. Re: Ausprobiert

    Autor: Ass Bestos 23.12.11 - 07:51

    SSD schrieb:
    > Die wahren Probleme bei der Verbreitung von Linux sind:
    > - Bekanntheit und Gewohnheit
    > - Eingeschränktes Software-Angebot
    ich würde noch das problem der gerüchte nennen, was ich hin und wieder höre wenn ich mit leuten über betriebssysteme rede die nicht mit linux unterwegs sind.
    da bekommt man dann oft zu hören, daß das eine und andere nicht funktionieren würde.

  11. Re: Ausprobiert

    Autor: benji83 23.12.11 - 16:50

    Das mit der Benutzerfreundlichkeit ist immer so eine Sache - viele verwechseln das mit Einsteigerfreundlichkeit wobei ich auch diesen Begriff recht zwiespältig finde da er idR als Freundlich zu Leuten die sich aus welchen Gründen auch immer nicht einarbeiten wollen genutzt wird.

    Zum Beispiel habe ich mir eine Distribution ausgesucht (Archlinux) die die Kompliziertheit des Systems nicht vor dem Benutzer versteckt. Auch wenn ich massig Konfigurationsdateien bearbeiten 'musste' hat sich die Zeit imho gelohnt weil das System genau das macht was ich ihm gesagt habe (und nichts anderes - es werden keine Wizards oder zwielichtigen Assistenten installiert die mir meine Entscheidungen vorweg greifen wollen). Wenn ich meinem System spezielle Tricks beibringen möchte (zb Netbook soll sowohl Firmen- als auch Privat-WLAN automatisch Verbinden - je nach WLAN soll verschiedene Dienste gestartet sein/Profile verwendet werden) dann weiß ich wo ich ansetzen muss ohne das ich an irgendwelchen Systembestandteilen vorbeiarbeiten muss. Mit AwesomeWM habe ich auch einen Fenstermanager gefunden der den Namen wirklich verdient und der sich komplett mit der Tastatur bedienen lässt(am Netbook ein sehr großes Plus). Das finde ich sehr Benutzerfreundlich.

    Ubuntu war lange Zeit die Distribution die ich denen Empfohlen habe die sich weniger Zeit/Energie für die Konfiguration nehmen wollen/können. Leider ist das Ubuntu-Team am experimentieren was die GUI angeht, manche kommen mit der neuen GUI zurecht, andere nicht. Ich würde hier mittlerweile auch eher zu einer KDE basierten Distri raten (zB Opensuse).

    Abschließend möchte ich sagen das die 'Angst' vor der Konsole zwar irgendwo verständlich aber nicht wirklich Rational ist. Die Rückmeldungen sind um einiges detailierter, lassen sich mit Tools wie Grep gut filtern, lassen sich einfach und elegant in Logbücher schreiben (zB wenn man selber etwas skriptet) oder in Foren via Copy und Paste posten ohne mit Screenshots arbeiten zu müssen. Anleitungen gehen auch häufig deswegen den Weg über die Konsole da diese nicht nur unabhängig von dem verwendetem Desktop ist sondern auch weil sich GUIs gerne mal zwischen den Versionen verändern. Teilweise funktionieren 10 Jahre alte Linuxtutorials (oder noch ältere Unixtutorials) noch heute. Auch dürften Einsteiger - wenn sie nicht dieser irrationalen 'Angst' unterliegen - mit dem Strg+C/Strg+V besser bedient sein als mit einem "Klicke hier, dann da, dann dort" oder einem "regedeit->current user\software\mirosoft\software\explorer dort einen stringvar mit dem Namen 'Foobar' und dem Wert '1' anlegen".



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 23.12.11 16:56 durch benji83.

  12. Re: Ausprobiert

    Autor: samy 26.12.11 - 19:14

    flasher395 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich versteh Linux im allgemeinen nicht, ein Freund von mir behauptet immer
    > Linux sei derartig benutzerfreundlich wie kein anderes OS udn im
    > allgemeinen viel besser usw. usw. usw. Dann hab ichs ausprobiert, und im
    > Vergleichn zu Windows wo eigentlich ALLES über guis einzustellen ist musste
    > ich dann dirket mal in kommandozeilenfenster allein um die bootloader
    > einstellungen umzustellen, und auch im allgemeinen find ich die usability
    > nicht so dolle ehrlichgesagt. Linux ist ab dann ein für die breite Masse
    > Desktoptaugliches OS sobald es unproblematisch OHNE irgendwelche
    > Kommandozeileneingaben oder komplizierte Einstellungen auskommt. BTW. weiß
    > jemand wie man in Linux (Ubuntu 11.10) die Einstellungen zum
    > Standardprogramm zum öffnen eines dateityps aufruft?

    So so. Kommt ganz drauf an welche Distrubution du nimmt. Unter OpenSuSe kann z.B. den Bootloader aus grafisch konfigurieren.

    Zu deinen Dateitypen-Verknüpfung. Einmal gegooglet , zweiter Treffer:
    http://wiki.ubuntuusers.de/nautilus

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  13. Re: Ausprobiert

    Autor: Hello_World 27.12.11 - 13:16

    > Dann hab ichs ausprobiert, und im Vergleichn zu Windows wo eigentlich ALLES über guis einzustellen ist musste ich dann dirket mal in kommandozeilenfenster allein um die bootloader einstellungen umzustellen
    Erklärst Du jetzt noch, wo man unter Windows die Bootloader per GUI einstellt? Meines Wissens muss man dafür unter Windows XP die Boot.ini editieren und unter Vista und 7 bcdedit.exe nutzen. Abgesehen davon ist es in den meisten Fällen auch gar nicht nötig, die Einstellungen des Bootloaders zu verändern.

  14. Re: Ausprobiert

    Autor: x3cion 09.02.12 - 12:27

    Hello_World schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erklärst Du jetzt noch, wo man unter Windows die Bootloader per GUI
    > einstellt? Meines Wissens muss man dafür unter Windows XP die Boot.ini
    > editieren und unter Vista und 7 bcdedit.exe nutzen. Abgesehen davon ist es
    > in den meisten Fällen auch gar nicht nötig, die Einstellungen des
    > Bootloaders zu verändern.

    Vielleicht etwas spät, aber das Programm heißt msconfig.exe und ist mindestens seit XP dabei.

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