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immer weniger vi

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  1. immer weniger vi

    Autor: stop 28.10.20 - 12:24

    immer mehr distros verwenden nano. ich finde es schön. vi hat mir nie wirklich gefallen

  2. Re: immer weniger vi

    Autor: Freddy1404 28.10.20 - 13:38

    Es ist auch newbie-freundlicher. Wer will schon bei den ersten Experimenten mit Linux, Konsole und Co im Vi(m) enden? Da ist nano doch etwas besser. Und die Pros können sich den ja einfach nachinstallieren.

  3. Re: immer weniger vi

    Autor: Schattenwerk 28.10.20 - 14:50

    Das schöne beim persönlichen Geschmack ist, dass jeder das mögen kann, was er mag.

    Ich persönlich bekomme immer die Krise wenn ich nano vorgesetzt bekomme und es nervt mich jedes mal wenn ich vim nachinstallieren muss.

    vim ist komplizierter aufgrund seiner ganzen Tastenkombinationen, welche man können bzw. lernen muss. Dafür ist es dann aber auch viel mächtiger als nano es jemals sein kann.

    Um hier und da mal eine Konfigurationsdatei zu ändern, kann ich schon verstehen, wenn den Leuten nano reicht. Wenn man es jedoch intensiver einsetzt, dann sollte man sich wirklich mal durch vim "quälen", da es einen später sehr dafür belohnt.

  4. Re: immer weniger vi

    Autor: DWolf 28.10.20 - 15:23

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schöne beim persönlichen Geschmack ist, dass jeder das mögen kann, was
    > er mag.

    Ganz genau. Und auch nutzen kann was er mag.

    > Ich persönlich bekomme immer die Krise wenn ich nano vorgesetzt bekomme und
    > es nervt mich jedes mal wenn ich vim nachinstallieren muss.

    Ich komm mit nano einfach garnicht klar. Nach dem Distupgrade auf Debian 7 war der auf einmal Standard beim crontab/visudo und ich hab im ersten moment überhaupt nicht kapiert wie ich aus dem wieder rauskomme und hab die Sitzung abgeschossen. :q ist für mich wesentlich logischer und einfacher.

    > vim ist komplizierter aufgrund seiner ganzen Tastenkombinationen, welche
    > man können bzw. lernen muss. Dafür ist es dann aber auch viel mächtiger als
    > nano es jemals sein kann.

    > Um hier und da mal eine Konfigurationsdatei zu ändern, kann ich schon
    > verstehen, wenn den Leuten nano reicht. Wenn man es jedoch intensiver
    > einsetzt, dann sollte man sich wirklich mal durch vim "quälen", da es einen
    > später sehr dafür belohnt.

    Tatsächlich bin ich direkt mit vi/vim in die Linuxwelt eingestiegen, es gab die ersten paar Versuche die berühmtesten Funktionen von vim "beep and break." Und dann ging es wie von selbst.
    Könnte mir nicht vorstellen wie man mit dem nano so effizient arbeiten kann.
    Aber das ist halt auch von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  5. Re: immer weniger vi

    Autor: holminger 28.10.20 - 15:56

    vi ist Geschmacksache. Ich mag ihn und er hat den großen Vorteil, dass er auf allen Unix-Systemen vorhanden ist, mit den ich zu tun habe bzw. hatte, diversen BSDs, Solaris und AIX. Wenn ich mal mit Linux rummachen muss, dann ist er auch da und ich muss mich nicht umgewöhnen.

  6. Re: immer weniger vi

    Autor: 1e3ste4 28.10.20 - 19:19

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komm mit nano einfach garnicht klar. Nach dem Distupgrade auf Debian 7
    > war der auf einmal Standard beim crontab/visudo und ich hab im ersten
    > moment überhaupt nicht kapiert wie ich aus dem wieder rauskomme und hab die
    > Sitzung abgeschossen. :q ist für mich wesentlich logischer und einfacher.

    Wow, der werte vi-Profi sieht nicht mal die in nano eingeblendeten Hotkeys...

  7. Re: immer weniger vi

    Autor: George99 28.10.20 - 20:25

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Um hier und da mal eine Konfigurationsdatei zu ändern, kann ich schon
    > verstehen, wenn den Leuten nano reicht.

    Zu mehr braucht man vim oder nano ja auch nicht, also außer um per SSH oder per sudo nano blabla.cfg Konfigurationen zu ändern.

    Für größere Text- oder Programmieraufgaben gibt es richtige GUI-Editoren z.B. wie gedit oder geany unter GNOME oder die Äquivalente unter KDE, da möchte man sich keines der beiden Steinzeitprogramme im Terminal antun.

  8. Re: immer weniger vi

    Autor: zilti 28.10.20 - 21:48

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für größere Text- oder Programmieraufgaben gibt es richtige GUI-Editoren
    > z.B. wie gedit oder geany unter GNOME oder die Äquivalente unter KDE, da
    > möchte man sich keines der beiden Steinzeitprogramme im Terminal antun.

    Ojeh... mein Beileid.

  9. Re: immer weniger vi

    Autor: DWolf 29.10.20 - 14:03

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wow, der werte vi-Profi sieht nicht mal die in nano eingeblendeten
    > Hotkeys...

    1.) Hab ich nie gesagt, dass ich vim-Profi bin, das ist deine Interpretation. Ich find ihn nach der doch schwierigen Einlernphase (bei der ich allerdings gute Hilfe hatte) einfach angenehmer zu benutzen als die anderen Editoren.
    2.) War das mein erster Kontakt mit nano in der Linux-Welt und die Hotkeys hab ich schon gesehen, konnte aber nix damit anfangen. CTRL^X oder was das war hat für mich keinen Sinn ergeben.
    Kein Grund derart abfällig zu werden.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

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