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Wieso installiert das jemand...

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  1. Wieso installiert das jemand...

    Autor: halfzware 19.11.13 - 18:34

    wenn er Ubuntu(groß), Elementary OS(auch Ubuntu aber dazu noch schön), Mint(cinnamon ist auch gut) für einfach zu nutzende Distris zur Auswahl hat die in allen belangen besser sind als Suse.

  2. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Steffo 19.11.13 - 18:36

    Sind sie das?
    Manche mögen Yast, manche die gute KDE-Integration, manch andere Tools wie das Snapshot-Tool, manche (viele?) bevorzugen systemd über upstart etc. pp.

  3. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Knarzling 19.11.13 - 19:08

    halfzware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn er Ubuntu(groß), Elementary OS(auch Ubuntu aber dazu noch schön),
    > Mint(cinnamon ist auch gut) für einfach zu nutzende Distris zur Auswahl hat
    > die in allen belangen besser sind als Suse.

    SuSE-Distris gab es schon vor jeder deiner genannten - warum gibts die ueberhaupt ?

  4. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: PaytimeAT 19.11.13 - 19:10

    halfzware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn er Ubuntu(groß), Elementary OS(auch Ubuntu aber dazu noch schön),
    > Mint(cinnamon ist auch gut) für einfach zu nutzende Distris zur Auswahl hat
    > die in allen belangen besser sind als Suse.

    Ubuntu ist so ziemlich der größte Mist unter den Linux Distris... NSAmazon-Intergration, langsam, stürtzt zu oft ab(und die dazugeliferten Programme), langsam, hässliche UI, fast gar keine Einstellungsmöglichkeiten ohne Terminal...

  5. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: renegade334 19.11.13 - 19:13

    Ja, SuSE soll angeblich stabiler sein.

    Bei Ubuntu kann ich bestätigen, dass ich unter der Woche 1x/2x einen Absturz bekomme, natürlich immer nach dem Hibernate.

    Ubuntu wird in naher Zukunft so oder so Wichtigkeit haben. Beispielsweise finde ich immer noch kein OS, wo ich Sachen in genau dieser Anzahl zum Laufen kriege. Außerdem bin ich immer noch kein solcher eingefleischter Linuxer. Bestimmt ist es auch so, dass man Ubuntu probiert bevor man ein anderes Linux nutzt (oder sich zurechtfinden kann).

  6. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: malachi54 19.11.13 - 19:14

    also ich werde diesen release die nächste woche testen und falls es wirklich stabil läuft ohne sofort rumzumeckern - dann ist das DIE distribution, die man weiterempfehlen kann. profis und auch anfängern. ganz klar.

    derzeit nutze ich fedora 19. kann man anfängern z.b. nicht empfehlen. das wollen die fedora entwickler auch bewusst vermeiden :D

    und ubuntu? völlig absurde richtung angenommen. völlig legitim. aber nach meiner meinung nicht notwendig. wenn die sie auf mobile plattformen konzentrieren wollen. bitte schön. in drei jahren nutz ich das dann auch vielleicht. aber ich möchte jetzt nicht unbedingt ein testkaninchen sein, der dann mit MIR und sonstwas rumspielen darf. nö. danke.

  7. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: soulreaver 19.11.13 - 19:28

    Das ist eine einfach zu beantwortende Frage!
    Ich bin seit etwa 15 Jahren Linux Nutzer, kam von DLD zu SuSE (damals 5.x) und war dann bis 8.x dabei.
    Dann habe ich Debian verwendet, weil sich eine SuSE nicht so gut updaten lies, SuSEConfig mir hie und da mal die Konfiguration "zerschossen" hat, ich fand den Debian Weg mit apt-get einfach gut da auch mein DSL-Anschluss immer schneller wurde usw.
    Dann bin ich zu Ubuntu weitergewandert weil die Pakete aktueller waren, aber vor allem wegen der weniger restriktiven Haltung nicht offener Software gegenüber (z.B. Codecs).

    Jetzt geht mir aber seit einiger Zeit dieses unstete Verhalten der Ubuntu Leute auf den Keks, nach meinem Empfinden ist das keine stets Entwicklung, sondern mehr ein auf und ab.

    Ich habe seit einigen Monaten wieder SuSE auf meinem Laptop, mittlerweile gibt es gute online Paketquellen, PacMan gab es damals schon, war aber noch nicht so reichhaltig, man kann "mal eben schnell" mit yast etwas konfigurieren, ohne sich vorher tief in die Materie einarbeiten zu müssen und Zeit mit dem aneignen von Wissen zu verplempern, welches man vermutlich nie wieder braucht...

    SuSE ist schon gut, natürlich hat auch Ubuntu und Debian seine Vorteile, im Moment ist SuSE für mich aber brauchbarer.


    Gruß

  8. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: blackout23 19.11.13 - 19:30

    halfzware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn er Ubuntu(groß), Elementary OS(auch Ubuntu aber dazu noch schön),
    > Mint(cinnamon ist auch gut) für einfach zu nutzende Distris zur Auswahl hat
    > die in allen belangen besser sind als Suse.

    Aha und welche belange wären das? Macht apt Snapshots von meinem System für jedes Paket das ich installiere damit ich einfach über Yast wieder zurück rollen kann? Hat Ubuntu irgendwas das Yast ebenbürtig ist? Ne dafür ein hässliches Dash mit unsinningen Internet Suchanfragen und Amazon Werbung wofür alles was du ins Dash tippst an Canonical geschickt wird. Hat Ubuntu einen Rolling Release Zweig? Ne hat es nicht.
    Immerhin gibt es noch eine Distro die sich um den Desktop kümmert und nicht irgendein Blödsinn wie Ubuntu for Tables entwickelt den nie jemand benutzen wird. Dafür aber den Desktop verlottern lässt und ihn mit Beta Software wie den Smart-Scopes vollknallt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.13 19:34 durch blackout23.

  9. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: jpuhr 19.11.13 - 20:00

    Ich komme mit Ubuntus Unity-Desktop überhaupt nicht klar, und verstehe den ganzen Hype darum nicht. Keine Taskleiste, die Menüzeilen immer am obersten Bildschirmrand und nicht in den Fenstern,... kaum Einstellmöglichkeiten...selbst bei Firefox sind viele Einstellmöglichkeiten zunächst deaktiviert...

    Zum Glück kann man das wenigstens auf KDE umstellen (wenn man weiß, wie), aber trotzdem sind einem sebst dann noch oft die Hände gebunden.

  10. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: fabs 19.11.13 - 21:20

    Bin erst vor kurzem auf Linux umgestiegen und habe heute Debian Wheezy auf meinem Notebook durch openSUSE ersetzt. Gnome 3.10 sieht super aus und ich fühle mich als Kommandozeilen-Anfänger dank Yast nicht in den Einstellmöglichkeiten beschränkt. Auf den ersten Blick eine schöne Einsteigerdistribution.

  11. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Smiled 19.11.13 - 22:37

    malachi54 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derzeit nutze ich fedora 19. kann man anfängern z.b. nicht empfehlen. das
    > wollen die fedora entwickler auch bewusst vermeiden :D

    Kannst du mir mal sagen, weshalb man Fedora Anfängern nicht empfehlen kann? Ich habe es vor etwa einem halben Jahr kurz mit einem Live-USB Stick getestet und kam besser damit zurecht als z.B. mit Debian, und ich bin auch (noch) ein Anfänger.

    > und ubuntu? völlig absurde richtung angenommen. völlig legitim. aber nach
    > meiner meinung nicht notwendig. wenn die sie auf mobile plattformen
    > konzentrieren wollen. bitte schön. in drei jahren nutz ich das dann auch
    > vielleicht. aber ich möchte jetzt nicht unbedingt ein testkaninchen sein,
    > der dann mit MIR und sonstwas rumspielen darf. nö. danke.
    Ja, ich stimme dir zu. Deshalb hätte ich gerne ArchLinux auf meinem PC, wo ich alle meine Programme selbst auswählen, installieren und aktualisieren kann. Wenn es nur nicht so kompliziert zu installieren wäre...

  12. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: tobs87 19.11.13 - 23:29

    Smiled schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > malachi54 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Deshalb hätte ich gerne ArchLinux auf meinem PC, wo
    > ich alle meine Programme selbst auswählen, installieren und aktualisieren
    > kann. Wenn es nur nicht so kompliziert zu installieren wäre...

    Wenn dir schon die Installation zu kompliziert ist, ist Arch nicht die richtige Distribution für dich. Diese ist an sich sehr gut beschrieben und nachvollziehbar, aber damit hat man nur den groben Anfang geschaffen für sein System, bei Arch fehlt einfach alles bis man es bewusst installiert und konfiguriert.
    Dann lieber für den Einstieg eine fertige Arch basierte Distri benutzen.
    https://wiki.archlinux.org/index.php/Arch_Based_Distributions_(Active)

  13. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Thaodan 19.11.13 - 23:54

    Die Installation von Arch ist abgesehen vom Partionieren (Gui tools sind hier einfach deutlich einfacher) sehr einfach da fast alle Standard Einstellungen reichen, zumindest wenn man lesen kann und sich nicht daran stört die Shell zu nutzen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: blackout23 20.11.13 - 09:58

    tobs87 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smiled schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > malachi54 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Deshalb hätte ich gerne ArchLinux auf meinem PC, wo
    > > ich alle meine Programme selbst auswählen, installieren und
    > aktualisieren
    > > kann. Wenn es nur nicht so kompliziert zu installieren wäre...
    >
    > Wenn dir schon die Installation zu kompliziert ist, ist Arch nicht die
    > richtige Distribution für dich. Diese ist an sich sehr gut beschrieben und
    > nachvollziehbar, aber damit hat man nur den groben Anfang geschaffen für
    > sein System, bei Arch fehlt einfach alles bis man es bewusst installiert
    > und konfiguriert.
    > Dann lieber für den Einstieg eine fertige Arch basierte Distri benutzen.
    > wiki.archlinux.org

    Ist für Einsteiger bloss totaler Unsinn, weil sie trotzdem nicht wissen, wie man sein System pflegt was bei weitem nicht kompliziert ist aber man muss es halt wissen. Die meisten denken, nur weil sie nun eine Arch mit Stützräder Distro haben müssen sie sich über nichts nicht Gedanken machen. Scheiss drauf, dass der Paketmanager mal pacsave und pacnew Dateien anlegt die mal gemerged werden müssen, wenn man nicht langfristig in Probleme laufen möchte. Selbst in den richtigen Arch Linux Foren gibts bei den manuellen Interventionen die so einmal im Jahr anstehen immer wieder Leute die unfähig sind den Anweisungen zu folgen oder ihr System nicht pflegen und z. B. verwaiste Pakete noch benutzen und deswegen nach dem Update nicht booten können.

    > [...]abgesehen vom Partionieren (Gui tools sind hier einfach deutlich einfacher[...]

    Partitionieren mit gdisk oder fdisk ist kinderleicht, wenn man sich mal ne Minute damit auseinander setz.

    gdisk /dev/sda. "n" "Enter" "Enter" "Enter" "w". Fertig. Schon hat man ein Partition über die ganze Platte ansonsten einfach bei dem Endsektor z.B. +30G (für 30GB) angeben und wieder "n" drücke für die nächste und am Ende mit "w" die Änderungen schreiben lassen oder mit "o" ganz von Vorne anfangen und eine neue Partitionstabelle anlegen. Ist nun wirklich kein Hexenwerk. Formatieren heißt dann einfach mkfs.ext4 /dev/sdax eingeben um die Partition x der ersten Festplatte mit ext4 zu belegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.13 10:12 durch blackout23.

  15. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: honk 20.11.13 - 10:10

    Ich mag die Debian Paketverwaltung und habe keine Lust micht mit yast und rpm zu befassen, da kein Leidensdruck besteht. Davon abgesehen finde ich OpenSuse mittlerweile wieder mindestens so interessant wie Ubuntu, da ich bei Ubuntu nicht mehr sehe wo die Entwicklung hingehen soll, und ich diesen mix aus kruden Eigenentwicklungen, kaum gepflegten Pakten aus Debian unstable und kommerzieller Software im Software-Center bei Ubuntu zunehmend kritsich sehe. Und ein selbsternannter Diktator, ob nun wohlmeinend oder nicht, passt nun mal auch nicht so richtig zum OpenSource Gedanken.

    Am ehesten mag ich zur Zeit Kubuntu, das ja zunehmend unabhänig vom Ubuntu Hauptzweig agiert (agieren muss). Allerdings hat grade bei der KDE integration traditionell SUSE die Nase vorn. Von daher, wer jetzt anfangen will sich mit Linux zu befassen, macht mit OpenSuse sicher keine Fehler.

    Außerdem hat SUSE bei mir immer noch einen Sympathiebonus, weil sie es waren, die mich über die einsteigerfreundlichen SUSE Boxen mit CD und Handbuch letzlich zu Linux hingeführt haben, lange bevor es Ubuntu gab oder ein Anfänger daran denken konnte, sich an eine Debian Installation zu wagen.

  16. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Non_Paternalist 20.11.13 - 10:22

    jpuhr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Taskleiste, die Menüzeilen immer am obersten
    > Bildschirmrand und nicht in den Fenstern

    Das sind eigentlich genau die Dinge, die mich bei Ubuntu halten. Ich brauche nur ein ausblendbares Dock an der Seite, was mir klar anzeigt, welche Anwendungen geöffnet sind und wieviele Fenster diese hat. Die Menüzeile brauch für mich nicht extra zu sehen sein: Sofern ich Inhalte direkt bearbeite oder konsumiere, benötige ich die Menüs nicht. Wenn doch, sind sie schnell erreichbar. Alles andere geht über das HUD schneller. Die Window-Buttons in ebenselber Leiste sind ebenfalls sehr nützlich und halten das Interface aufgeräumt.

    Ehrlich gesagt habe ich nie verstanden, warum Menschen immernoch unnötig viel Unordnung in ihren UI wollen.

    Nein, die wirklichen Schwächen der derzeitigen Compiz-Implementierung zeigen sich an anderen Stellen, welche ich aber jetzt eher nicht ausführen will, sofern Du nicht explizites Interesse dran hast.


    > Zum Glück kann man das wenigstens auf KDE umstellen (wenn man weiß, wie),
    > aber trotzdem sind einem sebst dann noch oft die Hände gebunden.

    Auf KDE wechseln ist ja nicht allzu kompliziert. Und in KDE ist doch eine ganze Menge einstellbar.

  17. Ubuntu ist nur ein Klon

    Autor: skinnie 20.11.13 - 10:59

    Du hast von Linux keine Ahnung, gelle? Denn sonst wüsstest du, dass Ubuntu nichts anderes als ein Klon von Debian ist. Hinzu kommt, dass Ubuntu so gut wie nichts zu Linux beiträgt, sondern lieber Alleingänge a la Microsoft veranstaltet oder in der Dash Amazon mitschnüffeln lässt.

    Suse ist eine der ältesten Linux Distributionen und bezahlt auch eine große Anzahl von KDE- und Kernel-Entwicklern hauptberuflich und das seit je her sogar in Deutschland. Ubuntu ist für mich einfach nur ein NoGo und Canonical das Microsoft unter den Linux Distributoren.

  18. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: skinnie 20.11.13 - 11:04

    Imho ist gerade durch YAST opensuse die bessere Wahl für Umsteiger. Ubuntu ist lediglich durch das aggressive Marketing von Canonical bei den Windowsern bekannter. Aber alleine durch die ewigen Alleingänge oder der Integration von Amazon in die Dash eigentlich ein NoGo.

  19. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Thaodan 20.11.13 - 13:20

    Du kannst Unity in KDE mit etwas Arbeit umsetzen, so wird KDE zum besseren Unity:
    https://plus.google.com/u/0/photos/115552762859017119830/albums/posts/5910867855519422930?pid=5910867855519422930&oid=115552762859017119830

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  20. Re: Wieso installiert das jemand...

    Autor: Doomhammer 20.11.13 - 13:50

    Es läuft in jedem Fall stabiler und hat weniger Macken.

    Außerdem gebärden sich Mr.Shuttleworth und Canonical inzwischen wie Microsoft. Da muß skinnie leider zustimmen. Ich bin gerade dabei sämtliche Ubuntu-Installation einzustampfen und mit opensuse & Debian zu ersetzen. Der letzte Dekreditierungsversuch seitens Canonical in Richtung Mint hat das Faß endgültig zum überlaufen gebracht.

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