Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux-Distribution: Sabayon 11 mit…

Sabayon hatte ich ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sabayon hatte ich ...

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.13 - 11:25

    auch schon ins Auge gefasst.

    Unlängst habe ich mich allerdings in Arch verliebt. Mal sehen was da noch kommt.

  2. Re: Sabayon hatte ich ...

    Autor: Herbstkranz 18.02.13 - 13:20

    Ich nutze jetzt seit nem Jahr auch Arch und hatte davor Sabayon. Unterschiedlicher können Systeme von den Philosophie kaum sein, das kann ich resümieren...
    Das Schöne an Arch ist, dass man System Schicht für Schicht aufbaut und dabei nur das installiert, was man auch benötigt.
    Sabayon ist eine Out-of-the-Box Distro, die sich um so etwas Romantisches wie "freie Software" nicht schert. Es werden beispielsweise für die Graka einfach immer die leistungsfähigsten Treiber installiert, ob sie proprietär sind oder nicht. Alle notwendigen Codecs sind auch von Anfang an dabei. Dieses System funktioniert einfach und setzt dabei Vieles meiner Meinung nach besser um als Ubuntu/Mint. Insbesondere die KDE-Implementierung ist die beste (flüssigste/stabilste), die ich bislang gesehen habe.

    Das sind - je nach Zielgruppe - genau die beiden Distris, die ich gerne weiter empfehle!

  3. Re: Sabayon hatte ich ...

    Autor: David64Bit 19.02.13 - 12:03

    Ich hab Sabayon seit Version 4 immer mal wieder Installiert gehabt und ja, Sabayon ist im Gegensatz zu Ubuntu wirklich ein "es Funktioniert einfach", sofern man keine exotische Hardware benutzt. Sonst kanns mal passieren das dies oder das nicht funktioniert...

    Was ich nich ganz versteh ist das herumreiten auf den Codecs und/oder den propritären Grafiktreibern. Is ja schön das die Linux-Community so dahinter ist, aber ich hab die Erfahrung gemacht, dass Linux Treiber von den herstellern einfach sehr viel mehr Leistung bieten als andere.

    Mein Arch läuft btw. auch mit dem Catalyst. Arch kenne ich jetz seit 2 Jahren und bin ziemlich begeistert davon. Im gegensatz zu Gnome is Arch sehr einfach...

  4. Re: Sabayon hatte ich ...

    Autor: Herbstkranz 19.02.13 - 22:32

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich nich ganz versteh ist das herumreiten auf den Codecs und/oder den
    > propritären Grafiktreibern. Is ja schön das die Linux-Community so dahinter
    > ist, aber ich hab die Erfahrung gemacht, dass Linux Treiber von den
    > herstellern einfach sehr viel mehr Leistung bieten als andere.

    Eben. Genau das ist der Punkt, den ich an Sabayon auch super finde - kein romantisches "hier wird nur freie Software verbaut", sondern ein optimiertes Gesamtpaket, das den Endnutzer an erste Stelle setzt statt irgendwelcher kruder Philosophien... ;)

    > Mein Arch läuft btw. auch mit dem Catalyst. Arch kenne ich jetz seit 2
    > Jahren und bin ziemlich begeistert davon. Im gegensatz zu Gnome is Arch
    > sehr einfach...

    Bei Arch habe ich auch das Gefühl, daheim angekommen zu sein. Mit dem System fühlt man sich einfach gut.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. BWI GmbH, Berlin, Strausberg
  3. BWI GmbH, Bonn, München, Rostock
  4. GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 12,50€
  2. 4,99€
  3. 33,49€
  4. (-52%) 28,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  2. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an
  3. iPhone und iPad Apple forscht an fühlbarer Displaytastatur

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Teamviewer: Ein schwäbisches Digitalwunder
Teamviewer
Ein schwäbisches Digitalwunder

Team wer? Eine schwäbische Softwarefirma hilft weltweit, per Fernzugriff Computer zu reparieren. Nun geht Teamviewer an die Börse - mit einer Milliardenbewertung.
Ein Bericht von Lisa Hegemann

  1. Fernwartungssoftware Permiras Teamviewer erhofft sich 5 Milliarden Euro Bewertung

  1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
    China
    Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

    In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

  2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
    Nach Attentat in Halle
    Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

    Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

  3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
    Siri
    Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

    Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


  1. 15:37

  2. 15:15

  3. 12:56

  4. 15:15

  5. 13:51

  6. 12:41

  7. 22:35

  8. 16:49