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  5. › Linux-Distribution: Ubuntu erwägt…
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Oja!

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  1. Re: Oja!

    Autor: nille02 23.01.13 - 16:03

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Astorek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich frage mich allerdings, ob das nicht auch negative Auswirkungen auf
    > > gerade getroffene Vereinbarungen seitens Valve und AMD hat. Catalyst
    > > unterstützt in 13.1 Ubuntu offiziell, Steam läuft explizit nur ab Ubuntu
    > > 12.04 aufwärts (auch wenn man den Client mit Workarounds auch auf
    > anderen
    > > Distros lauffähig bringt). Ich befürchte, dass womöglich jene Software
    > > künftig "nur" die LTS-Versionen von Ubuntu unterstützen werden, was,
    > wenn
    > > man aktuellere Software einsetzen will als LTS-Ubuntu mitliefert, wieder
    > > ein Problem darstellen kann^^...
    >
    > Das hast Du falsch verstanden. Es gibt dann keine Versionen zwischen den
    > LTS-Versionen, sondern es kommt alle 2 Jahre ein Major LTS Release raus,
    > und in der Zwischenzeit werden alle Pakete nach und nach integriert. Das
    > einzige Problem was ich möglicherweise sehe, ist mit Derivaten wie
    > LinuxMint, die ja ebenfalls mitziehen müssen, und da sie an den
    > Ubuntu-Repos hängen, die Updates dann trotzdem so lange zurückhalten
    > müssen, bis klar ist, dass sie damit auch laufen.

    Und sobald es von ein Kernel oder x-server Upgrade gibt fliegt dem User alles um die Ohren und er hat ein schwarzes Bild. Also entweder muss Canonical die Upgrades so planen das nichts kaputt gehen kann oder sie machen AMD mehr Druck.
    Vielleicht könnte Ubuntu das Problem auch erkennen und erst mal ein Kernel und X-Server Upgrade zurückhalten.

  2. Re: Oja!

    Autor: nille02 23.01.13 - 16:08

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man "stabil" will, nimmt man Debian ;-)

    Das man stabil immer mit veraltet gleichsetzt ....

  3. Re: Oja!

    Autor: Thaodan 23.01.13 - 16:14

    RR Distrubtions verwenden stets die neueste Stabile Version Ubuntu tu das nicht.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  4. Re: Oja!

    Autor: keygen 23.01.13 - 16:18

    Ich hab verschiedene Binary RR's getestet (LMDE, Arch, Sabayon) und kann das Konzept auf Dauer nicht verstehen. Man ist immer zum Update gezwungen! Hat schonmal jemand versucht ein Arch mehr als einen Monat nicht zu updaten? Ich bin wirklich gespannt wie Ubuntu das lösen will.

    Ich fand bei Ubuntu wirklich super das man selbst nach einem halben Jahr noch ein sauberes Update auf den LTS Versionen machen konnte und das System sauber weiter lief.

  5. Re: Oja!

    Autor: blackout23 23.01.13 - 16:46

    keygen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat schonmal jemand versucht ein Arch mehr als einen Monat nicht zu
    > updaten?

    Jup. Läuft ohne Probleme.

    In den vergangenen 2 Jahren gab es gerade mal 3 Umstellungen, die manuelles eingreifen erfordert haben. Was nicht bedeutet man hat upgedatet neu gestartet und alles war schrott sondern der Paketmanager hat eine Warnung heraus gegeben. Also kurz auf archlinux.org und in 99,9999% der fälle steht deswegen eine News an erster stelle die einen 1-2 Handgriffe rät um das sauber zu lösen. Und schon kann man in Ruhe weiter rollen.

    Sieht dann so aus:
    https://www.archlinux.org/news/the-lib-directory-becomes-a-symlink/
    https://www.archlinux.org/news/filesystem-upgrade-manual-intervention-required-1/

    Und das lag nun nicht am Rolling Release an sich. War einfach eine Grundlegende Änderung, weswegen sie dann auch angefangen haben neue Installationsmedien heraus zu bringen in dennen das schon eingepfelgt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 16:49 durch blackout23.

  6. Re: Oja!

    Autor: nille02 23.01.13 - 16:51

    Und ein normaler User soll das einfach so selber erledigen können?

  7. Re: Oja!

    Autor: ImBackAlive 23.01.13 - 16:53

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das man stabil immer mit veraltet gleichsetzt ....
    Soll ich demnächst in dick und fett oben drüber schreiben, dass es ein Scherz ist?
    Abgesehen davon ist deine Aussage ziemlich... unpassend.

  8. Re: Oja!

    Autor: robinx999 23.01.13 - 16:54

    waswiewo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch bei einem RR-Modell wird man doch nicht zum Update gezwungen.
    Indirekt vieleicht schon. Wobei es natürlich davon abhängt wie die Updates genau gemacht werden.
    Wenn jetzt eine Sicherheitslücke bei einer Software entdeckt wird dann bekommt man momentan wohl meistens eine gefixte version ohne dass es großartig versionssprünge gibt. Wenn aber jetzt statt die Aktuelle version zu fixen einfach eine neuere Version angeboten wird, dann könnte es zu problemen kommen. Typisches Beispiel währe da vieleicht ein Kernel oder X-server update wenn die proprietären Closed source treiber noch nicht mit den Versionen Funktionieren.

  9. Re: Oja!

    Autor: Thaodan 23.01.13 - 16:54

    Ja da nur Copy & Paste, besser als bei Fedora wo beim Usrmove fast eine Neuinstallation nötig war.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  10. Re: Oja!

    Autor: nille02 23.01.13 - 17:04

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja da nur Copy & Paste, besser als bei Fedora wo beim Usrmove fast eine
    > Neuinstallation nötig war.

    Das ist nicht einfach genug. Warum wird nicht einfach ein Paket ausgeliefert was das überprüft und es dann selber Fixt?
    Der User möchte sich damit nicht auseinander setzen und wenn er dann selber noch Aktiv werden muss damit das System weiter läuft ist schon mal sehr schlecht.

  11. Re: Oja!

    Autor: keygen 23.01.13 - 17:05

    Ohne Probleme? Mir ist mein Arch um die Ohren geflogen als der Umstieg von Gnome2 auf Gnome3 kam. Dabei hatte ich XFCE. Was mich an Arch damals gestört hatte war der permanente und von mir unkontrollbare Zuwachs an Abhängigkeiten, ich hab keinen Weg gesehen alte nicht mehr benötigte Abhängigkeiten sauber aus dem System zu entfernen, kaputte Abhängigkeiten liessen sich auch nicht sauber reparieren und Änderungen in den Config Dateien wurden meiner Meinung nach auch nicht sauber dargelegt bzw. aufgelöst. Das beste war das System so wenig wie möglich zu konfigurieren. Ich hatte Arch knapp 1 Jahr.

    Wie macht man selektive Updates oder saubere Downgrades einzelner Pakete die Probleme machen? Ich wüsste nicht wie ich auf Arch ein Downgrade mache oder Abhängkeiten auslasse (Gnome3 auf einem XFCE System)

    Diese ganzen Punkte sind bei Gentoo recht gut gelöst. Allerdings kommt das auch bedingt durch das System selbst. Bei Ubuntu gab es diese Problem auch nie weil es einfach kein RR System ist. Die Updates liefen immer sauber durch. Allerdings würde ich von Upgrades (von einer Ubuntu Version zur nächsten) auch eher die Finger lassen und neu aufsetzen. Ich bin gespannt wie sie das alles lösen.

  12. Re: Oja!

    Autor: Astorek 23.01.13 - 17:12

    Prinzipiell gebe ich dir recht, allerdings ist Arch auch explizit für etwas erfahrenere Linux-User gedacht und wird von den Maintainern auch so rübergebracht...

    Dass es trotzdem möglich ist, ein einfaches RR-System auch für Umsteiger herzurichten, werden dir garantiert einige Archuser berichten können (die Einrichtung ist halt happig, was aber an der Philosophie dahinter liegt - learning by doing - und nicht am Releasemodell), sobald es einmal eingerichtet ist, schnurrt es und es sind nurnoch in wenigen Fällen manuelle Handgriffe erforderlich...

  13. Re: Oja!

    Autor: Thaodan 23.01.13 - 17:16

    1. pacman -Rc $( pacman -Qdt )
    2. pacman -T
    3. pacman --ignore <paket> bzw. /etc/pacman.conf: IgnorePkg <Pakete>

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  14. Re: Oja!

    Autor: keygen 23.01.13 - 17:26

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. pacman -Rc $( pacman -Qdt )
    > 2. pacman -T
    > 3. pacman --ignore bzw. /etc/pacman.conf: IgnorePkg

    Das es durch Pacman möglich ist Pakete auszulassen oder zu löschen, ist mir bewusst. Allerdings werden die Probleme nicht kleiner wenn man anfängt Versionen oder Pakete auszulassen. Abhängigkeiten sind in Arch fest vorgegeben.

  15. Re: Oja!

    Autor: Der braune Lurch 23.01.13 - 17:34

    Selbst Arch bekommt das hin - mit kleinerem Team und Budget. Dafür gibt es [Testing].

    Wer einmal funktionierendes Rolling Release kennengelernt hat, will idR zu nichts anderem mehr zurück. Wenn ich daran denke, wie oft Upgrades bei mir bei Ubuntu nicht geklappt haben... Nicht mehr funktionierende nvidia-treiber (Stand 07/08, also nicht aktuell)... wenn unter Arch etwas nicht klappt, dann, weil ich es kaputtgebastelt habe.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  16. Re: Oja!

    Autor: blackout23 23.01.13 - 17:35

    keygen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne Probleme? Mir ist mein Arch um die Ohren geflogen als der Umstieg von
    > Gnome2 auf Gnome3 kam. Dabei hatte ich XFCE. Was mich an Arch damals
    > gestört hatte war der permanente und von mir unkontrollbare Zuwachs an
    > Abhängigkeiten, ich hab keinen Weg gesehen alte nicht mehr benötigte
    > Abhängigkeiten sauber aus dem System zu entfernen, kaputte Abhängigkeiten
    > liessen sich auch nicht sauber reparieren und Änderungen in den Config
    > Dateien wurden meiner Meinung nach auch nicht sauber dargelegt bzw.
    > aufgelöst. Das beste war das System so wenig wie möglich zu konfigurieren.
    > Ich hatte Arch knapp 1 Jahr.
    >
    > Wie macht man selektive Updates oder saubere Downgrades einzelner Pakete
    > die Probleme machen? Ich wüsste nicht wie ich auf Arch ein Downgrade mache
    > oder Abhängkeiten auslasse (Gnome3 auf einem XFCE System)
    >
    > Diese ganzen Punkte sind bei Gentoo recht gut gelöst. Allerdings kommt das
    > auch bedingt durch das System selbst. Bei Ubuntu gab es diese Problem auch
    > nie weil es einfach kein RR System ist. Die Updates liefen immer sauber
    > durch. Allerdings würde ich von Upgrades (von einer Ubuntu Version zur
    > nächsten) auch eher die Finger lassen und neu aufsetzen. Ich bin gespannt
    > wie sie das alles lösen.

    Downgrade heißt einfach das Paket herunterladen, wofür es sogar eine Archiv gibt bei Arch Linux genannt Arch Rollback Machine (ARM). Also das abc.pkg.tar.xz herunter laden und "sudo pacman -U abc.pkg.xz" ausführen. Gibt auch zahlreiche Helfer Skripte dafür, wem selbst das zuviel arbeit ist.

    Pakete auslassen kannst du ganz einfach mit einem pacman Parameter oder sie einfach in /etc/pacman.conf deklarieren oben.

    Und jetzt jammert bitte nicht wieder, wie der 50 jährige Dieter vom Bau das hinkriegen soll. Keiner ist gezwungen Arch zu nutzen. Arch versucht einfach nicht Idiotensicher zu sein, genauso wenig wie es versucht extra geeky zu sein damit mein seine Nerdiness beweisen kann. Arch versucht gut darin zu sein Arch zu sein und das ist eine simple, leichtgewichtige Linux Distro für x86 und x86_64. Ihr verwechselt simpel mit Benutzerfreundlichkeit. Technisch ist Arch extrem simpel. Ich kann kein Meter Programmieren nichtmal in der Shell, habe eine Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und trotzdem keine Probleme damit. Einfach weil ich mir ein Wochenende genommen habe zu verstehen, wie es funktioniert. Warum es funktioniert kann ich euch nicht sagen. Zu wissen wie reicht aber völlig aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 17:36 durch blackout23.

  17. Re: Oja!

    Autor: Der braune Lurch 23.01.13 - 17:47

    Wenn nötig. Manche Pakete haben die Abhängigkeit libx, andere wiederum liby>=0.7 oder was auch immer. Geht auch nicht anders, wenn die Binärdateien gegen eine bestimmte Version der Bibliothek gelinkt ist. Dafür gibt es ja eben diese liby.so.0.7-Dateien, die darauf hinweisen, dass diese Versionen evtl. inkompatibel sind zu alten Versionen. Davon abgesehen verstehe ich dein Problem nicht. Du hast XFCE und brauchst wahrscheinlich GTK3 und nicht Gnome 3. Meines Wissens nach sollte XFCE ohne Gnome 3 funktionieren, kannst es also deinstallieren oder ignorieren wie beschrieben. Oder aber du installierst eine alte Version aus dem cache (/var/cache/pacman/pkg) oder du besorgst dir die alte PKGBUILD und baust neu. Und was für Probleme hat das Paket gemacht? Forum aufgesucht? Eine verspätete Ferndiagnose ist nur schwer möglich.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  18. Re: Kommt drauf an

    Autor: Der braune Lurch 23.01.13 - 17:55

    Portage ist mächtiger als das ABS. Es ist besser automatisiert und viel flexibler. Mir wäre aber der zusätzliche Aufwand, den ich betreiben muss, nur damit ich ein paar MB RAM einspare, zu viel (Thema USE-Flags).

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
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  19. Re: Oja!

    Autor: Der braune Lurch 23.01.13 - 18:00

    Arch ist nun einmal die beste Distribution, das ist FAKT*.

    *Großschreibung beabsichtigt, YMMV.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
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  20. Re: Oja!

    Autor: Der braune Lurch 23.01.13 - 18:02

    Nichts, im Gegenteil, es ist sogar meinen Erfahrungen nach sicherer und einfacherer, jeden Monat ein pacman -Syu zu machen und, wenn nötig, selbst Hand anzulegen (wie es im Wiki beschrieben wird) als dist-upgrades unter Debian-basierten Systemen zu machen.

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    Der Molch macht's.
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