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die Dreimillionste Linux-Distribution...

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  1. die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: BeFoRe 05.01.23 - 11:13

    ...das ist es was die Welt braucht. Bald hat Linux mehr Distributionen als Desktop-User.

  2. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: goto10 05.01.23 - 11:35

    > ...das ist es was die Welt braucht. Bald hat Linux mehr Distributionen als
    > Desktop-User.

    Ich suche mir ein Betriebssystem aus und gut ist: Fedora, Ubuntu, Windows, Arch, MacOS, Manjaro, ... und jetzt kommt noch Vanilla OS dazu.

    Wo ist das Problem? Nur Vielfalt ermöglicht Fortschritt, ansonsten fehlt der Druck.

  3. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: BeFoRe 05.01.23 - 11:57

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ...das ist es was die Welt braucht. Bald hat Linux mehr Distributionen
    > als
    > > Desktop-User.
    >
    > Ich suche mir ein Betriebssystem aus und gut ist: Fedora, Ubuntu, Windows,
    > Arch, MacOS, Manjaro, ... und jetzt kommt noch Vanilla OS dazu.
    >
    > Wo ist das Problem? Nur Vielfalt ermöglicht Fortschritt, ansonsten fehlt
    > der Druck.

    Anhand welcher Kriterien entscheidet man sich denn für ein Linux-Betriebssystem? Man müsste ja erstmal alle miteinander vergleichen, um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Wer möchte denn bitte die Zeit investieren, um sich aus 100 Distributionen die beste auszusuchen? Mehr ist hier nicht immer gleich besser.

    Windows ist halt Windows und macOS ist macOS, da gibt's nur die eine Wahl.

  4. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: gorden 05.01.23 - 12:10

    BeFoRe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goto10 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > ...das ist es was die Welt braucht. Bald hat Linux mehr Distributionen
    > > als
    > > > Desktop-User.
    > >
    > > Ich suche mir ein Betriebssystem aus und gut ist: Fedora, Ubuntu,
    > Windows,
    > > Arch, MacOS, Manjaro, ... und jetzt kommt noch Vanilla OS dazu.
    > >
    > > Wo ist das Problem? Nur Vielfalt ermöglicht Fortschritt, ansonsten fehlt
    > > der Druck.
    >
    > Anhand welcher Kriterien entscheidet man sich denn für ein
    > Linux-Betriebssystem? Man müsste ja erstmal alle miteinander vergleichen,
    > um eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Wer möchte denn bitte die Zeit
    > investieren, um sich aus 100 Distributionen die beste auszusuchen? Mehr ist
    > hier nicht immer gleich besser.
    Ist die gleiche Frage wie bei der Hardware, da muss man sich halt mit auseinander setzten oder sich beraten lassen.
    Wenn man nicht viel zeit Investieren will einfach die vielleicht 5-10 Populärsten nehmen und schauen welchen Desktop man gern nutzten möchte.

    Ich hatte irgendwo mal gelesen das es etwa 600 Distributionen gib. Und wenn man schaut gibt es schon allein von Ubuntu verschiedene mit verschiedenen Desktops (Gnome, KDE,..). Wenn man mal die Raus nimmt die z.B. nur für Server betrieb gedacht sind oder andere Architekturen bzw. Sprachen (Kyrillischer Zeichensatz oder verschiedenste Asiatische,..) kommt man wahrscheinlich schnell unter die hälfte oder weniger. Gibt ja auch einfach nur Distributionen die nur auf ein Live Image auf Wechselmedien gedacht/gemacht ist.

    > Windows ist halt Windows und macOS ist macOS, da gibt's nur die eine Wahl.
    Du meinst da gibt es keine Wahl.

  5. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: Tiles 05.01.23 - 12:29

    Ganz im Gegenteil. Diese Vielfalt nimmt den Druck raus endlich was vernünftiges zu entwickeln. Denn man weicht einfach dem Druck auf eine neue Distro aus.

    Wir haben inzwischen über 600 Distros, die jede für sich einen kleinen Teil besser machen als die anderen. Und der User steht vor dem Dilemma dass ihm einfach die Zeit fehlt diese Distros auszuprobieren und rauszufinden was für sie taugt.

  6. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: Fwk 05.01.23 - 12:36

    Mal davon abgesehen dass es zu viele gibt, wieder eine eigene Paketverwaltung...

    So wird das nie was, anstatt sich die Community Mal auf ein Paket Standard einigt kommen immer neue hinzu.

    Und die Kinderkrankheiten bleiben weiterhin.

    Linux ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher.
    So lange Linux ein frickle system ist wird es Windows nie ersetzten können, zumindest nicht auf dem Desktop.

    Für mich zum Musik produzieren unbrauchbar und ich muss deshalb noch bei windows bleiben, würde gerne komplett umsteigen, aber nö.

    Hab zwar Mint im ei Satz aber warum soll ich Mint nutzen wenn ich sowieso Windows starten muss ?
    Habe beide gleichzeitig installiert und in Windows mehr gemacht und trotzdem ist Mint langsamer ?!
    YouTube und Netflix rücken dort im Firefox aber bei Windows nicht....

    Und nein ich hab am Linux nix herum konfiguriert, ein System muss bei mir nur Laufen, aber wenn es vom Nichtstun langsamer wird, sorry unbrauchbar.

  7. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: martinalex 05.01.23 - 12:48

    Fwk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen dass es zu viele gibt, wieder eine eigene
    > Paketverwaltung...
    wobei mir nicht ganz klar ist, was sie von snap&co unterscheidet.

    > Linux ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher.
    > So lange Linux ein frickle system ist wird es Windows nie ersetzten können,
    > zumindest nicht auf dem Desktop.

    Bei meiner Mutter läuft linux einfach, nur beim drucken stellt sich das System immer mal an. Unter Windows könnte ich den drucker aber gar nicht mehr nutzen, also ist da ein Vergleich schwierig.
    >
    > Für mich zum Musik produzieren unbrauchbar und ich muss deshalb noch bei
    > windows bleiben, würde gerne komplett umsteigen, aber nö.

    spannend, dass du gerade Musik nennst - wie viele Stunden ich schon versenkt habe um unter Windows Sound Ein- und Ausgabe zu fixen ist wirklich traurig.

  8. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: slead 05.01.23 - 13:02

    Fwk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher.

    Kommt auf die Nutzung an würde ich sagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.23 13:03 durch slead.

  9. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: gorden 05.01.23 - 14:17

    Fwk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen dass es zu viele gibt, wieder eine eigene
    > Paketverwaltung...
    >
    > So wird das nie was, anstatt sich die Community Mal auf ein Paket Standard
    > einigt kommen immer neue hinzu.
    >
    > Und die Kinderkrankheiten bleiben weiterhin.
    >
    > Linux ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher.
    > So lange Linux ein frickle system ist wird es Windows nie ersetzten können,
    > zumindest nicht auf dem Desktop.

    Keine Ahnung was du machst aber was muss man Frickeln bei Linux was bei Windows nicht musst?
    Ich finde bei Otto Normal läuft Linux besser als Windows zumindest melden sich Leute weniger wegen etwas bei mit mit Linux als mit Windows.

    > Für mich zum Musik produzieren unbrauchbar und ich muss deshalb noch bei
    > windows bleiben, würde gerne komplett umsteigen, aber nö.
    >
    > Hab zwar Mint im ei Satz aber warum soll ich Mint nutzen wenn ich sowieso
    > Windows starten muss ?
    > Habe beide gleichzeitig installiert und in Windows mehr gemacht und
    > trotzdem ist Mint langsamer ?!
    > YouTube und Netflix rücken dort im Firefox aber bei Windows nicht....

    Liegt vielleicht an den fehlenden Treibern?

    > Und nein ich hab am Linux nix herum konfiguriert, ein System muss bei mir
    > nur Laufen, aber wenn es vom Nichtstun langsamer wird, sorry unbrauchbar.

    Klingt höchstens danach das die Platte voll ist, aber langsamer wie früher bei Windows wird Linux nicht, wenn du nicht mehr Sachen installierst/konfiguriert die im Hintergrund laufen. Mal davon ab das Windows im Gegensatz zu den Linux Distis wesentlich mehr Ressourcen braucht um überhaupt zu laufen.

  10. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: gorden 05.01.23 - 14:23

    Ein glück ist das nur bei den Linux Distros so, wäre ja schlimm wenn es hunderte verschiedene Smartphones, PCs, Lsptops, TVs, Autos, Monitore, Haushaltsgegenstände,... geben würde. Dann wären ja alle Leute völlig überfordert nur eines wählen zu können, denn sie können ja nicht alles Testen.

    Deine Behauptung ist einfach schwach sinn. Wenn jemand Linux nutzen will wird er wie bei allem anderen eine Vorauswahl treffen und ein paar vielleicht Probieren wie bei allen anderen Sachen auch.
    Und nein es baut eher druck auf wie bei allen anderen Sachen wo kein Monopol besteht.

  11. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: the_doctor 05.01.23 - 14:29

    BeFoRe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows ist halt Windows und macOS ist macOS, da gibt's nur die eine Wahl.

    Genau, und wer ein ernstzunehmender Pro-Gamer ist, hat natürlich auch Win10Pro oder Win11Pro! Home-Edition ist für die Hausfrau:in, die keine Ahnung von gar nix hat, also Noob:in!
    Und wer richtig geil ist, hat natürlich die Enterprise, dann rockt es wirklich!!! Ehrlich! Hand drauf!

    Echte Pro's schwören natürlich auch auf ihre Treiber, die man möglichst handausgewählt für jedes Spiel separat runterlädt.

    Aber mal im Ernst: wer Interesse an Linux hat, sollte sich einfach eine der Basis-Distributionen anschauen, also Debian (Mint oder von mir aus auch Ubuntu), SuSe, Arch/Manjaro. Damit ist alles abgedeckt. Der Rest ist speziell, und bietet für den 08/15-Wald&Wiesen-User von Windows/MacOS sowieso keinen Mehrwert. Und wenn doch, dann weiss man die Auswahl zu schätzen.

  12. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: the_doctor 05.01.23 - 15:47

    Fwk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen dass es zu viele gibt, wieder eine eigene
    > Paketverwaltung...

    Paketverwaltung gegen mehr oder weniger dumme exe-Installer in Windows. Es gibt übrigens auch unter Windows professionelle Systeme, die sich um das Thema Software-Verteilung kümmern ...

    > So wird das nie was, anstatt sich die Community Mal auf ein Paket Standard
    > einigt kommen immer neue hinzu.

    Und die Windows-Installer-exe-Dateien fallen vom Himmel? Automatisierung ist ein Alptraum unter Windows, wenn man mehr als ne handvoll Rechner zentral versorgen will.

    > Und die Kinderkrankheiten bleiben weiterhin.

    Das ist aber auch unter Windows nichts neues.

    > Linux ist nichts für den Otto-Normal-Verbraucher.
    > So lange Linux ein frickle system ist wird es Windows nie ersetzten können,
    > zumindest nicht auf dem Desktop.

    Kommt darauf an, wie man mit Betriebssystemen aufgewachsen ist und was die Anforderungen an das System sind. Ich hab unter Windows schon mehr gefrickelt als unter Linux, obwohl ich beide gleichlang kenne. Was ist überhaupt frickeln?

  13. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: manudrescher 06.01.23 - 02:38

    Und wer hat deiner Mutter Linux installiert? Wohl du und auch nicht auf explizite Bitte dahin oder?

    Wäre sie befähigt sich diverse Distributionen anzuschauen und die richtige Wahl zu treffen?
    Wäre sie in der Lage zu bewerten, ob Flatpak den eigenen Ansprüchen mehr genügt als Snap?
    Du weißt worauf ich hinaus will.

    Der normale Nutzer WILL.DAS.NICHT....der PC ist einfach nur ein Tool um seinen Stuff zu erledigen.

    Und wenn es dich nicht geben würde, dann hätte deine Mutter wohl weiter Windows und könnte genau das Gleiche machen.

    Auch irgendwelche ideologischen Gedanken und OpenSource und Co....interessieren den normalen User einen feuchten Rattenhintern, der kann mit dem Begriff nichts anfangen.

    Die große Wahl zu haben bedingt, sich damit beschäftigen zu müssen was alleine schon an der fehlenden IT-Fachkompetenz scheitert. Und die muss der normale User auch nicht haben.

    Es scheitert doch schon daran, das im Prinzip keine Distro einen DAU-festen Live-USB-Installer bereitstellt.
    Beim Microsoft Media Creation Tool: Klick-Klick-Klick-Warten-Fertig.

    Du brauchst der Masse an Normalanwendern nicht mit Rufus,WoeUSB, Etcher und Co. kommen.
    Image runterladen?...was für ein Bild?
    Mit so einem "Schei*" will sich keiner beschäftigen müssen...zu Recht.

    Denk dir aus deinem Bereich irgendwas aus, wovon du nicht soviel Ahnung hast und was einfach nur funktionieren soll. Und du hast auch nicht die Muße, dich mehr damit zu beschäftigen als nötig....und jetzt kommt da so ein Zeug vgl. der Linux-Geschichte....das hast du doch auch keinen Bock drauf.

    Bei mir ist das meine Heizanlage.
    Ich kann die Grundeinstellung vornehmen, ich kann die Heizkurve halbwegs einstellen, Zeitpläne erstellen und es wird warm....mir ist völlig egal wie das alles "da drin" funktioniert...wenn mir da einer mit *wie bei Linux* kommt...dann geh ich direkt zu "Windows/Mac-Heizanlage".....was soll ich mich mit dem Mist in Tiefe und Detail beschäftigen müssen?

    Total egal wie die Umwälzpumpe das Wasser von wo nach da in dem Apparat durchdrückt.
    Der Heizungsbauer-Missionar wird mir aber versuchen weißzumachen, ich müsse mich damit beschäftigen... nein, muss ich nicht.

  14. Re: die Dreimillionste Linux-Distribution...

    Autor: gorden 06.01.23 - 08:27

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer hat deiner Mutter Linux installiert? Wohl du und auch nicht auf
    > explizite Bitte dahin oder?

    Windows ist auch nicht auf explizites Bitten auf der Hardware installiert worden sondern weil es keine alternative gibt.

    > Wäre sie befähigt sich diverse Distributionen anzuschauen und die richtige
    > Wahl zu treffen?
    > Wäre sie in der Lage zu bewerten, ob Flatpak den eigenen Ansprüchen mehr
    > genügt als Snap?
    > Du weißt worauf ich hinaus will.
    >
    > Der normale Nutzer WILL.DAS.NICHT....der PC ist einfach nur ein Tool um
    > seinen Stuff zu erledigen.

    Und das installieren von Programmen auf Windows mit herunterladen einer exe aus dem Internet ist besser und weniger gefährlich?

    > Und wenn es dich nicht geben würde, dann hätte deine Mutter wohl weiter
    > Windows und könnte genau das Gleiche machen.
    >
    > Auch irgendwelche ideologischen Gedanken und OpenSource und
    > Co....interessieren den normalen User einen feuchten Rattenhintern, der
    > kann mit dem Begriff nichts anfangen.
    >
    > Die große Wahl zu haben bedingt, sich damit beschäftigen zu müssen was
    > alleine schon an der fehlenden IT-Fachkompetenz scheitert. Und die muss der
    > normale User auch nicht haben.
    >
    > Es scheitert doch schon daran, das im Prinzip keine Distro einen DAU-festen
    > Live-USB-Installer bereitstellt.
    > Beim Microsoft Media Creation Tool: Klick-Klick-Klick-Warten-Fertig.

    Ich weiß nicht ob es immer noch so ist aber Ubuntu konnte man lange Zeit direkt aus Windows installieren ohne von einem Wechselmedium booten zu müssen.
    Und doch es gibt einige Distributionen die wo man das System zum testen live Starten kann und dann von da aus installieren kann.

    > Du brauchst der Masse an Normalanwendern nicht mit Rufus,WoeUSB, Etcher und
    > Co. kommen.
    > Image runterladen?...was für ein Bild?
    > Mit so einem "Schei*" will sich keiner beschäftigen müssen...zu Recht.

    Und wo ist der Unterschied zwischen heraussuchen des Windows Media Creation Tool oder anderen Tool die auch das Image gleich mit Laden?
    Wenn sich Leute damit nicht beschäftigen wollen da dann auch nicht mit Windows.

    > Denk dir aus deinem Bereich irgendwas aus, wovon du nicht soviel Ahnung
    > hast und was einfach nur funktionieren soll. Und du hast auch nicht die
    > Muße, dich mehr damit zu beschäftigen als nötig....und jetzt kommt da so
    > ein Zeug vgl. der Linux-Geschichte....das hast du doch auch keinen Bock
    > drauf.
    >
    > Bei mir ist das meine Heizanlage.
    > Ich kann die Grundeinstellung vornehmen, ich kann die Heizkurve halbwegs
    > einstellen, Zeitpläne erstellen und es wird warm....mir ist völlig egal wie
    > das alles "da drin" funktioniert...wenn mir da einer mit *wie bei Linux*
    > kommt...dann geh ich direkt zu "Windows/Mac-Heizanlage".....was soll ich
    > mich mit dem Mist in Tiefe und Detail beschäftigen müssen?
    >
    > Total egal wie die Umwälzpumpe das Wasser von wo nach da in dem Apparat
    > durchdrückt.
    > Der Heizungsbauer-Missionar wird mir aber versuchen weißzumachen, ich müsse
    > mich damit beschäftigen... nein, muss ich nicht.

    Tja dann muss du halt Geld in die Hand nehmen wenn es jemand anderes für dich machen soll wie bei anderen dingen auch.

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