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Wenn ich an Fedora denke...

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  1. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: Hello_World 19.01.12 - 01:15

    Ksplice funktioniert nur, wenn keine Änderungen an den kernelinternen Datenstrukturen vorgenommen wurden. Da diese aber bei Major-Releases regelmäßig durcheinandergewürfelt werden, nützt das in diesem Falle überhaupt nichts. Und selbst wenn, dann würde es nichts nützen, schließlich werden bei einem Distributionsupgrade auch Sachen wie init und glibc ausgetauscht.

  2. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: Schnarchnase 19.01.12 - 09:13

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch. Als ich letzte Woche diverse Debian und Ubuntu Versionen/Derivate
    > ausprobiert habe (welche ja immer so extrem "stabil" sein sollen ), ist
    > jedes, wirklich jedes, kaputt gegangen sobald updates gefahren wurden, bei
    > Fedora hingegen ist alles rund gelaufen.

    Vollkommener Quatsch, ich hab hier ne Debiankiste laufen, die hat seit woody schon einige Upgrades durch und es gab keinerlei Probleme.

  3. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: rangnar 19.01.12 - 10:24

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Läuft bei mir super, bin von Ubuntu auf Fedora 16 umgestiegen und sehr
    > zufrieden

    Yep. Ich auch. Fast perfekt, ... bis auf ...

    ... das Upgrade von fedora15 auf 16 zeriss die Installation. Hab 16 dann neu installiert.

    ... Fedora sollte schnellst möglich auf dpkg, apt & synaptic umstellen. rpm und yum sind eine Krankheit aus Sicht des Endanwenders. Bis da mal was angezeigt wird, geladen oder verarbeitet wird. Schauder.

  4. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: h.reindl 19.01.12 - 12:11

    Hello_World schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aha - Und deswegen beitreibe ich seit Jahren 20 PRODUKTIV-SERVER mit
    > Fedora, habe in Summe > 200 Dist-Upgrades im Vollbetrieb UNTERBRECHUNGSFREI
    > eingespielt
    > Erklärst Du jetzt noch, wie das funktionieren soll? Die offiziell
    > unterstützte Upgrade-Methode über PreUpgrade erfordert einen Neustart, und
    > selbst wenn Du die nicht nutzt, musst Du für ein Kernel-Update den Server
    > neu starten.

    Was gibts da zu erklären?

    Das komplette Dist-Upgrade läuft während alle Dienste laufen und der Rest ist ein stinknormaler Reboot wie bei jedem stinknormalen Kernel-Update

    Wen interessiert die offiziell unterstützte Methode?
    Was interessiert mich ein 08/15 User der nicht in der Lage ist wesentliche Pakete wie Apache auf einem Buildserver neu zu bauen und die Restarts beim Paket-Update rauszunehmen?

    Es soll auch Leute geben die mit Linux umzugehen wissen und nicht einfach nur vorgekochte Dinge anklicken können

  5. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: Hello_World 19.01.12 - 18:12

    > Das komplette Dist-Upgrade läuft während alle Dienste laufen und der Rest ist ein stinknormaler Reboot wie bei jedem stinknormalen Kernel-Update
    Reboot != Unterbrechungsfrei.

  6. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: h.reindl 19.01.12 - 18:31

    das upgrade ist Verdammt nochmal mit yum unterbrechungsfrei - der reboot ist der selbe wie bei einem kernel-update im gegensatz zu dvd/preupgrade

  7. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: Hello_World 20.01.12 - 02:00

    h.reindl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das upgrade ist Verdammt nochmal mit yum unterbrechungsfrei - der reboot
    > ist der selbe wie bei einem kernel-update im gegensatz zu dvd/preupgrade
    Ja und? In dem Moment, wo ein Neustart stattfindet, ist das Upgrade nicht unterbrechungsfrei, denn ein Neustart ist nun einmal eine Unterbrechung. Wer das bestreitet, hat einfach nicht begriffen, was eine Unterbrechung ist. Mittlerweile habe ich traurigerweise das Gefühl, dass das bei Dir tatsächlich der Fall ist.

  8. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: iRofl 20.01.12 - 12:26

    rangnar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin_L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Läuft bei mir super, bin von Ubuntu auf Fedora 16 umgestiegen und sehr
    > > zufrieden
    Jo bis zum nächsten update. Dann werden wieder 10000000000 neue Beiträge im Fedora Forum rumfliegen warum wiedermal keiner die Updates testet. Daraufhin werden alle Beiträge gelöscht und erklärt "ja ihr Trottel, ihr testet die Updates..." - ouch

  9. Re: Wenn ich an Fedora denke...

    Autor: iRofl 20.01.12 - 12:28

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Komisch. Als ich letzte Woche diverse Debian und Ubuntu Versionen/Derivate
    > ausprobiert habe (welche ja immer so extrem "stabil" sein sollen ), ist
    > jedes, wirklich jedes, kaputt gegangen sobald updates gefahren wurden, bei
    > Fedora hingegen ist alles rund gelaufen.
    Genau. Fedora und Updates == perfekt. Und Debian ist eh scheiße, weil total unstabil was? Naja wir reden weiter wenn du echt mal Fedora installiert hast und nicht nur Geschichten erfindest. Schon arm solche Beiträge.

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