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Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

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  1. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 08.04.15 - 16:21

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem, um das er herum eiert: Out of the Box muss vieles angepasst
    > werden, damit bspw. Gnome 3 so gut aussieht. Geschweigedenn KDE.

    Ich weiß jetzt nicht, ob das ein Kompliment oder Kritik sein soll. Ich bin Arch Nutzer und es gar nicht anders gewohnt als mir mein System so zusammen zu bauen wie ich es für gut und richtig erachte. Und ich weiß auch nicht was an dem Standard Gnome Theme adwaita und KDE breez jetzt so hässlich sein soll? Ich hab doch bloß nen Theme und nen Iconset installiert und keine Alientechnik.

    > Vergleicht man das jetzt mit MacOSX oder Windows 10, dann sind das Welten.

    Ja? Ich habe hier gerade auf der Linken Seite meines Arbeitsplatzes Linux laufen und auf der Rechten OSX und kann da jetzt keine Welten zwischen erkennen. Das einzige was ich erkenne ist, dass ich OSX nicht nach meinen Wünschen anpassen kann – wie zum Beispiel ein Dark Theme (ohne die Farben zu invertieren, was Bilder kaputt macht)

    Und wenn ich ehrlich bin sieht Windows einfach immer mehr wie ein "LinuxDesktop" aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.15 16:22 durch pythoneer.

  2. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: DeathMD 08.04.15 - 16:26

    Ja da hast du schon recht, allerdings gibt es Cinnamon noch nicht so lange wie OS X, deshalb glaube ich, dass sich solche Kleinigkeiten durchaus noch ändern werden. Unter Linux verbringe ich sowieso sehr wenig Zeit mit Einstellungen, deshalb stört es auch kaum. ;p

  3. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: DeathMD 08.04.15 - 16:32

    Bitteschön:

    sudo apt-add-repository ppa:numix/ppa
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install numix-icon-theme numix-icon-theme-circle

    ;P

  4. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: DeathMD 08.04.15 - 16:35

    "Und wenn ich ehrlich bin sieht Windows einfach immer mehr wie ein "LinuxDesktop" aus."

    Sag das nie wieder.... ;D

  5. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: DeathMD 08.04.15 - 16:36

    Also OS X ok... aber Windows... *hust* Windows 8 *hust*

  6. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 08.04.15 - 16:42

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sag das nie wieder.... ;D

    Warum?






    das sieht fast aus wie nen Gnome oder KDE Destktop ... oder mittlerweile wie OSX ... Seitdem Windows und OSX die Arbeitsflächen entdeckt haben ähneln die sich immer mehr



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.04.15 16:49 durch pythoneer.

  7. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: DeathMD 08.04.15 - 16:46

    Ja Windows 10 ist wirklich gelungen, gefällt mir auch ganz gut. Nutzt du das schon produktiv?

  8. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: deefens 08.04.15 - 16:47

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > defeens macht es den anderen Desktop-Linux-Kritikern schwer, ernst genommen
    > zu werden.
    > Das Problem, um das er herum eiert: Out of the Box muss vieles angepasst
    > werden, damit bspw. Gnome 3 so gut aussieht. Geschweigedenn KDE.
    > Vergleicht man das jetzt mit MacOSX oder Windows 10, dann sind das Welten.

    You named it. Ich hatte über einen Zeitraum von vielen Jahren wirklich nahezu jegliches Environment ausgiebigst im Einsatz, der mit Abstrichen brauchbarste war aus meiner Sicht letztlich immer noch der vielorts verschmähte Ubuntu Unity-Desktop, ganz einfach deshalb weil ich über die Suche alles geliefert bekomme ohne mich durch den Menüdschungel zu kämpfen.

    Dennoch gab es viele Momente in denen mir das Usability-Konzept massiv auf den Keks ging. Sei es das plötzliche ungefragte Aufspannen der anwendungsspezifischen Menüs über die gesamte obere Desktop-Leiste, das Verstecken der Pfad-Leiste in Nautilus, Konfiguration an verschiedenen Ecken mittels Ubuntu Tweak/Dconf/CCSM, das nicht einheitliche Bedienkonzept sogar innerhalb von Systemanwendungen, und und und. Zudem war jedes Dist-Upgrade verbunden mit einem Marathon von Tweaks, bis das System halbwegs wieder meinen Vorstellungen entsprach.

    Irgendwann war mir das zu blöd und ich bin zu OS X gewechselt. Seitdem ist Ruhe, daher führe ich das halt gerne als Referenz an.

  9. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 08.04.15 - 16:52

    Nein, werde ich wahrscheinlich auch nicht. Bis auf die kurze Zeit wo ich Programme dahin portiere und teste wohl nicht :)

  10. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: smabalambajamba 08.04.15 - 17:00

    Ich persönlich komme auch mit allen Betriebssystemen zurecht. Jedes hat halt Vorteile und nachteile. Für Office bevorzuge ich Linux, für Gaming Windows und zu OSX werde ich wohl nicht so schnell kommen weil mir die Hardware von Apple nicht zusagt aber ich da auch wenig drüber sagen kann weil ich privat damit mich nicht wirklich befasst habe. Auf hackintosh habe ich keine Lust, ist mir zuviel aufwand.
    Wer meckern will wird immer was finden.
    Ich persönlich fahre mit Mint sehr gut, und was daran jetzt schwer sein soll weiß ich echt nicht. Das System war in keiner Stunde voll eingerichtet. Habe da nur die taskbar ein wenig angepasst und die Icons geändert sonst out of the Box und bleeding Edge brauche ich nicht wie es bei Arch der Fall ist. Die Einstellungen sind da auch gegliedert das nur mal am Rande.
    Auf dem Gaming Rechner läuft Windows, warum sollte klar sein. Finde Mint besser von der UI aber schlecht ist Win nicht. Kann mit beidem flüssig "Arbeiten".

  11. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: rabatz 08.04.15 - 19:09

    Ich sehe bei den bei allen Linux-Desktops noch sehr viel Handlungsbedarf. Mich stören auch die teils viel zu großen Paddings und abgeschnittene Texte.

    Zu deinem Screenshot kann ich allerdings nur sagen, dass es dort auch nicht optimal gelöst ist. Eigentlich habe ich noch kein Desktop-OS gesehen, bei dem das halbwegs gut gelöst war. Wenn verfügbar nutze ich auf jedem System im Einstellungsmenü fast ausschließlich die Suchleiste (auch bei OSX).

  12. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 08.04.15 - 19:33

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwann war mir das zu blöd und ich bin zu OS X gewechselt. Seitdem ist
    > Ruhe, daher führe ich das halt gerne als Referenz an.

    Ich sehe zwischen deinem Referenzsystem und meinem Linux System diese Probleme gar nicht. Ich selber kann deine Probleme unter Linux auch gar nicht nachempfinden. Upgardes sind mir in der Zeit in der ich Linux und OSX parallel verwende nur bei OSX insoweit negativ aufgefallen, als das sich mich Zeit kosten. Für Systemwartung wende ich unter Linux insgesamt weniger Zeit auf als unter OSX, lediglich das Einrichter war aufwendiger, weil ich dem Macintosch mit Vorinstalliertem OS bekommen habe. Und für jeden Punkt, den du als Usabilityschwäche aufzählst kann ich dir ebenso einen unter OSX nennen, wo es scheinbar unmöglich ist versteckte Dateien im Finder anzuzeigen (ich habe es bis jetzt nur über die Konsole geschafft), wo man Fenster nicht maximieren kann, es kein "snapping" für Fenster gibt, man sich im Finder nicht per ssh/ftp auf andere Rechner verbinden kann usw. Unterm Strich nimmt sich das alles genau gar nichts – für mich persönlich finde ich Linux einfach nur passender, würde aber nicht behaupten, dass es in allen belangen besser ist als OSX oder Windwos – das ist Unsinn.

  13. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: Nebucatnetzer 09.04.15 - 07:08

    Am Ende von Tag nutzt doch eh jeder was ihm am besten gefällt.
    Auf dem Laptop nutze ich zum Beispiel i3, das ist etwas was man den Massen nie verkaufen könnte aber für mich ist es die absolut effizienteste Arbeitsweise auf dem Laptop.

    XFCE macht sich wohl langsam aber die haben halt auch ganz andere Anforderungen als etwa Gnome oder Cinnamon.

  14. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: FreiGeistler 09.04.15 - 09:59

    Ich finde Nemo ganz praktisch...
    Davon abgesehen, weshalb ein Durchbruch auf Desktop? Viele Distris haben gar keinen Desktop, das ist kein primäres Ziel von Linux, höchstens von einzelenen Distris wie Mint oder Sabayon. GUI kommt erst wenn der Rest tut und sich jemand Zeit dafür nehmen will.

  15. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: phre4k 09.04.15 - 12:52

    deefens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > You named it. Ich hatte über einen Zeitraum von vielen Jahren wirklich
    > nahezu jegliches Environment ausgiebigst im Einsatz, der mit Abstrichen
    > brauchbarste war aus meiner Sicht letztlich immer noch der vielorts
    > verschmähte Ubuntu Unity-Desktop, ganz einfach deshalb weil ich über die
    > Suche alles geliefert bekomme ohne mich durch den Menüdschungel zu
    > kämpfen.

    Da finde ich XFCE und Anwendungsstarter wie gnome-do oder Synapse weitaus angenehmer – sollte auch ressourcenschonender sein. Aber bei Linux kann ja jeder nutzen, was er möchte ;)

  16. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: TheUnichi 09.04.15 - 14:10

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade, dass du nicht ein bisschen auf seine Frage eingegangen bist.

    Bin ich doch, ich habe dem Vorposter Recht gegeben, der alle Distros meint, also denke ich wohl auch, dass es für alle Distros gilt, da einfach das Geld und die Investoren fehlen.

    >Ich frage mich auch, was es da groß zu planen und zu designen gibt um ein
    > "funktionale(s), einheitliche(s) UI zu realisieren" und warum das auch nur
    > irgendwie mit Win oder OSX vergleichbar sein muss.

    Konsistente Richtlinien, Abstände und klar definierte, abgestufte Farben, Typografie, Position der Elemente, Ausrichtung, Responsiveness.

    Zu Design gehört etwas mehr als Photoshop zu starten und 3 Buttons zu malen.

    https://www.google.de/search?q=microsoft%20design%20guide
    https://www.google.de/search?q=microsoft%20design%20guide#q=apple+design+guide

    Es gibt hunderte, tausende Dokumente dazu, die Richtlinien definieren, wie genau Apps wann und warum wo auszusehen haben.

    Das nennt man allgemein Konsistenz.

    Und dann guck dir mal an, was die DESIGNTESTE Linux-Distro so an Style-Guide bietet

    http://design.ubuntu.com/

    Geil, oder?
    "Hier, das sind unsere Farben, da unten ein paar Beispiele. Ach ja, wir sind in und hip!"
    Genau das sagen mir deren Richtlinien.

    Und dann such mal Style-Guides für die anderen, hiesigen Linux-Distros. Such mal einheitliche Interfaces in Linux-Programmen. Wie denn, wenn jeder andere UI-Libraries benutzt, weil man ja "Freiheit"(tm) hat?

    > Ich benutze beruflich OSX und Linux ... privat eigentlich nur Linux und kann mich über keines
    > sonderlich beschweren.

    Was ist denn "nicht sonderlich beschweren"? Das heißt ja, dass du dich durchaus beschwerst, nur eben nicht sonderlich.

    Ist das deine Richtlinie?
    Solange es "okay" ist, ist es "gut"?

    > Und für die Momente wo ich Windows nutze um
    > Applikationen zu portieren und zu testen habe ich auch keine Probleme mit
    > der UI ... da kämpfe ich eher mit den Entwicklungstools.

    Im Web hat man btw. keins von beidem, deshalb ist Web und Cloud eben auch auf dem Vormarsch.

    > Ich kann generell gar nicht verstehen, wie man da so Fass aufmachen kann.

    Warum? Die einen sagen, das und das ist besser, die anderen sagen, das und das ist besser und dann kommt man halt daher und wirft mal ein paar Fakten auf den Tisch.

    Die 3 Links oben sind deine Fakten.
    Linux und GUI gehören nicht zusammen.
    GUI ist ein Fremdkörper unter Linux.
    War schon immer so, wird noch lange so bleiben.

    Die einzige Linux-Distro, die existiert, die wirklich umfangreiche, einheitliche Design-Richtlinien definiert hat (Seit 4.0 übrigens erst, vorher war es genau so schlimm, jedes Widget sah völlig anders aus etc.) ist?
    Android. Was sonst.

    Da stecken eben auch Investoren (Google selbst) hinter ;)

    > Ich kann mit allen System ähnlich schnell umgehen auch wenn ich lieber
    > Linux nutzte, weil mir da die Tools einfach besser gefallen und ich das
    > System besser an meine Bedürfnisse anpassen kann. Wer da so große
    > Unterschiede feststellt, der bildet die sich meiner Meinung nach ein :/

    Dann nutzt du deine Systeme aber nicht gerade intensiv oder bist kein Entwickler.
    Auch Entwickler sollten Grundkenntnis von Design-Richtlinien besitzen, denn die UX deiner Applikation ist das entscheidende Verkaufsargument, viel weniger sogar die tatsächliche Funktion.
    Frag mal Apple, die können dir ein Liedchen davon singen.

  17. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 09.04.15 - 14:48

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konsistente Richtlinien, Abstände und klar definierte, abgestufte Farben,
    > Typografie, Position der Elemente, Ausrichtung, Responsiveness.

    Sollten das jetzt Beispiele dafür sein, was es da alles zu Planen geben soll? Die ersten Sachen sind ziemlich egal, weil diese ohne Probleme austauschbar sein sollten, bei einem guten UX Design. Die letzten drei erkenne ich an, wobei das letzte ja wohl einfach ne Selbstverständlichkeit ist worüber man keine fünf Minuten verschwenden sollte.

    > Zu Design gehört etwas mehr als Photoshop zu starten und 3 Buttons zu
    > malen.

    Ja?

    > Es gibt hunderte, tausende Dokumente dazu, die Richtlinien definieren, wie
    > genau Apps wann und warum wo auszusehen haben.
    >
    > Das nennt man allgemein Konsistenz.

    Und keiner hält sich daran, nicht mal die Ersteller selber namentlich Apple oder MS in ihren eignen Produkten.

    > Geil, oder?
    > "Hier, das sind unsere Farben, da unten ein paar Beispiele. Ach ja, wir
    > sind in und hip!"
    > Genau das sagen mir deren Richtlinien.

    Welcher Entwickler hält sich denn bitte an irgend welche Farben etc? Man benutzt das Toolkit und das entscheidet anhand des Themes wie das auszusehen hat, dann braucht man auch keine Guides an die man sich halten müsste, das Toolkit befolgt diese automatisch. Wir sind nicht mehr in den 90'ern.

    > > Ich benutze beruflich OSX und Linux ... privat eigentlich nur Linux und
    > kann mich über keines
    > > sonderlich beschweren.
    >
    > Was ist denn "nicht sonderlich beschweren"? Das heißt ja, dass du dich
    > durchaus beschwerst, nur eben nicht sonderlich.

    Ja, OSX hat Macken, so wie Windows die nicht konsistent in ihrer UX sind, stören tut mich das vielleicht 500ms dann hab ich es überwunden.

    > Ist das deine Richtlinie?
    > Solange es "okay" ist, ist es "gut"?

    Ja, weil ich könnte mich auch ne Stunde oder Wochen drüber aufregen, oder ich könnte einfach meine Arbeit erledigen. Interfaces bauen ist schwer und man kann es nie allen Recht machen, was daran liegt, dass man Interfaces nicht nach Guides sondern nach dem baut, was vertraut ist. Man kann ne super UI zimmer die allen Richtlinien genügt, oder man hält sich an eine vertraute Vorlage die die Zielgruppe schon kennt die eben nicht den Richtlinien genügt, womit man meist besser fährt.

    > Im Web hat man btw. keins von beidem, deshalb ist Web und Cloud eben auch
    > auf dem Vormarsch.

    Das verstehe ich nicht ganz, was hat man nicht genau?

    > Warum? Die einen sagen, das und das ist besser, die anderen sagen, das und
    > das ist besser und dann kommt man halt daher und wirft mal ein paar Fakten
    > auf den Tisch.

    Das sind aber keine Punkte, über die es sich lohnt überhaupt zu reden und Fakten auf den Tisch zu werfen. Ich könnte jetzt anfangen und ne Liste von UX-Fehlern in Apple Mail aufzählen oder ich könnte auch einfach damit arbeiten, weil die Fehler mich genau 500ms lang stören, dann habe ich die überwunden.

    > Die 3 Links oben sind deine Fakten.
    > Linux und GUI gehören nicht zusammen.

    Dann gehören Windows, OSX und GUI auch nicht zusammen. Deine Links sind jetzt nichts, was mich aus den Socken haut.

    > GUI ist ein Fremdkörper unter Linux.
    > War schon immer so, wird noch lange so bleiben.

    Aha, ich könnte dir jetzt zustimmen, meinen Linuxrechner ausschalten und meinem Chef sagen: "Du Linux ist irgendwie doof, ich mach heute Schluss" Oder ich kann auch einfach weiter produktiv arbeiten, Mit OSX und Linux.

    > Die einzige Linux-Distro, die existiert, die wirklich umfangreiche,
    > einheitliche Design-Richtlinien definiert hat (Seit 4.0 übrigens erst,
    > vorher war es genau so schlimm, jedes Widget sah völlig anders aus etc.)
    > ist?
    > Android. Was sonst.

    Liegt wohl daran, dass jedes Vorkommen deiner "Linux-Distro" Android auf jedem Gerät bei jedem Hersteller anders aussieht, ich verstehe. Du machst auch hier den Fehler anzunehmen Android sein EINE Linux-Distribution.

    > Dann nutzt du deine Systeme aber nicht gerade intensiv oder bist kein
    > Entwickler.

    Beides falsch. Ich bin gerade als Entwickler aber wahrscheinlich nicht so sehr auf den ganzen GUI Firlefanz angewiesen, das gebe ich zu. Ich bewege mich meist in Shell, weil das – für mich – die schnellste Art ist meine Aufgaben zu erledigen. Während andere noch dabei sind mit Xcode zu kämpfen nach dem es das fünfte mal am Tag abgestürzt ist ( was keine Seltenheit ist, ich kann mich an gar keinen Tag mal erinnern wo es mal nicht abgestützt ist) bin ich mit Vim schon dreimal fertig.

    Wie gesagt, vielleicht sehe ich die ganzen UX Katastrophen von denen du redest in OSX halt deswegen nicht, weil ich mir alternative Wege suche, die ohnehin schneller sind.

    > Auch Entwickler sollten Grundkenntnis von Design-Richtlinien besitzen, denn
    > die UX deiner Applikation ist das entscheidende Verkaufsargument, viel
    > weniger sogar die tatsächliche Funktion.
    > Frag mal Apple, die können dir ein Liedchen davon singen.

    Apple kann davon auch kein Liedchen singen, die sollten mir mal nen Liedchen über Apple Mail oder Xcode singen – das ist wirklich das grauen. Xcode mag zwar stellenweise hübsch aussehen, ja – hab ich leider nix von wenn mir die Applikation ständig unterm Hinter weg stirbt und diese – deiner Meinung nach – "weniger" wichtige Sache wie die eigentlichen Funktionen nicht hat. Echt super!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.15 14:56 durch pythoneer.

  18. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: TheUnichi 09.04.15 - 16:35

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Konsistente Richtlinien, Abstände und klar definierte, abgestufte
    > Farben,
    > > Typografie, Position der Elemente, Ausrichtung, Responsiveness.
    >
    > Sollten das jetzt Beispiele dafür sein, was es da alles zu Planen geben
    > soll? Die ersten Sachen sind ziemlich egal, weil diese ohne Probleme
    > austauschbar sein sollten, bei einem guten UX Design. Die letzten drei
    > erkenne ich an, wobei das letzte ja wohl einfach ne Selbstverständlichkeit
    > ist worüber man keine fünf Minuten verschwenden sollte.

    Und genau das zeigt mir einfach, dass du gar keine Ahnung von der Materie hast.

    a) Nur konsistente Designs sind überhaupt austauschbar, das ist eben Sinn der Sache
    b) Farbgebung, Top-Thema, wenn dir durch Farbgebung nach ein paar Stunden deine Augen brennen, dann ist die UI nicht zu gebrauchen. Da gehört einfach mehr zu, als mal schnell mit Paletton 3 Farbtöne rauszusuchen, das inkludiert auch umfangreiche Tests und genaue Auswahl nicht nur der Akzent-Farben, sondern auch deren Abstufungen. Das alleine dauert länger als deine großkotzig angegeben 5 Minuten.
    c) Typografie ist gerade in Zeiten des minimalistic designs einer der GRÖSSTEN und WICHTIGSTEN Eigenschaften eines jeden Designs. Was meinst du, warum Apple mit jedem OSX Release einzelne BUCHSTABEN in ihren Standardfonts komplett überarbeitet und optimiert? Wenn du irgendeinen Plan von Design hättest, bräuchte ich dir das nicht mal erzählen. Wenn man sonst keine Elemente hat, ist der Text das Design. Frag mal Buchautoren, wie groß das Thema Typografie ist. Oder alternativ, schau doch einfach mal auf Wikipedia, lerne etwas, erkundige dich, recherchiere
    d) Das keine fünf Minuten ist eine maßlos überzogene Frechheit und beleidigt einfach grundlos jeden professionellen Designer dieser Welt. Nur weil du von einem Thema absolut NULL Plan hast, stellst du es als armselig dar.

    > > Zu Design gehört etwas mehr als Photoshop zu starten und 3 Buttons zu
    > > malen.
    >
    > Ja?

    Ja....

    > > Es gibt hunderte, tausende Dokumente dazu, die Richtlinien definieren,
    > wie
    > > genau Apps wann und warum wo auszusehen haben.
    > >
    > > Das nennt man allgemein Konsistenz.
    >
    > Und keiner hält sich daran, nicht mal die Ersteller selber namentlich Apple
    > oder MS in ihren eignen Produkten.

    Beispiel?

    > > Geil, oder?
    > > "Hier, das sind unsere Farben, da unten ein paar Beispiele. Ach ja, wir
    > > sind in und hip!"
    > > Genau das sagen mir deren Richtlinien.
    >
    > Welcher Entwickler hält sich denn bitte an irgend welche Farben etc?

    Entwickler, dessen Software auch tatsächlich genutzt werden soll.
    Frag doch mal Google, guck dir doch die Design-Guides an und vergleich es mit den Applikationen, die sie bereitstellen.

    > Man benutzt das Toolkit und das entscheidet anhand des Themes wie das
    > auszusehen hat, dann braucht man auch keine Guides an die man sich halten
    > müsste, das Toolkit befolgt diese automatisch. Wir sind nicht mehr in den
    > 90'ern.

    Genau, Toolkits, genau so habe ich dich auch in etwa eingeschätzt.

    Ich glaube, dieses gesamte Thema UX ist für dich einfach ein völliges Fremdwort.

    > > > Ich benutze beruflich OSX und Linux ... privat eigentlich nur Linux
    > und
    > > kann mich über keines
    > > > sonderlich beschweren.
    > >
    > > Was ist denn "nicht sonderlich beschweren"? Das heißt ja, dass du dich
    > > durchaus beschwerst, nur eben nicht sonderlich.
    >
    > Ja, OSX hat Macken, so wie Windows die nicht konsistent in ihrer UX sind,
    > stören tut mich das vielleicht 500ms dann hab ich es überwunden.

    Na hauptsache Linux ist absolut konsistent :D

    > > Ist das deine Richtlinie?
    > > Solange es "okay" ist, ist es "gut"?
    >
    > Ja, weil ich könnte mich auch ne Stunde oder Wochen drüber aufregen, oder
    > ich könnte einfach meine Arbeit erledigen. Interfaces bauen ist schwer und
    > man kann es nie allen Recht machen, was daran liegt, dass man Interfaces
    > nicht nach Guides sondern nach dem baut, was vertraut ist. Man kann ne
    > super UI zimmer die allen Richtlinien genügt, oder man hält sich an eine
    > vertraute Vorlage die die Zielgruppe schon kennt die eben nicht den
    > Richtlinien genügt, womit man meist besser fährt.

    Es geht eben um den Umfang dieser Vorlage und darum, was genau spezifiziert ist.

    Wenn es heißt "Alle buttons müssen grün sein, ansonsten macht doch was ihr wollt", dann ist das Ergebnis eben die typische Open-Source-UI.

    Man regt sich ja nicht über schlechte UIs auf, man nutzt einfach andere, DAS ist der entscheidende Faktor.

    > > Im Web hat man btw. keins von beidem, deshalb ist Web und Cloud eben
    > auch
    > > auf dem Vormarsch.
    >
    > Das verstehe ich nicht ganz, was hat man nicht genau?

    War mir klar, dass du das nicht verstehst.
    Die Rede war von Portierung und Entwicklungstools.

    > > Warum? Die einen sagen, das und das ist besser, die anderen sagen, das
    > und
    > > das ist besser und dann kommt man halt daher und wirft mal ein paar
    > Fakten
    > > auf den Tisch.
    >
    > Das sind aber keine Punkte, über die es sich lohnt überhaupt zu reden und
    > Fakten auf den Tisch zu werfen. Ich könnte jetzt anfangen und ne Liste von
    > UX-Fehlern in Apple Mail aufzählen oder ich könnte auch einfach damit
    > arbeiten, weil die Fehler mich genau 500ms lang stören, dann habe ich die
    > überwunden.

    Du verkennst hier einen wichtigen Punkt.
    Deine subjektive Einschätzung, ob eine UI gut aussieht oder nicht, hat so ein gar nichts mit UX zu tun.
    Bei UX zählt die Konsistenz und die offensichtlichen Faktoren wie die Lesbarkeit, wie angenehm die Farben für das Auge sind etc.

    Nur weil du kein Rosa magst, heißt es nicht, dass Rosa eine schlechte UX erzeugt.

    > > Die 3 Links oben sind deine Fakten.
    > > Linux und GUI gehören nicht zusammen.
    >
    > Dann gehören Windows, OSX und GUI auch nicht zusammen. Deine Links sind
    > jetzt nichts, was mich aus den Socken haut.

    Weil du es nicht mal verstehst, das ist doch offensichtlich.
    Wie soll man auch mit jemandem über ein Thema diskutieren, der meint, Argumente zu geben, im Endeffekt aber absolut Null Ahnung hat, wovon er redet?

    Wie viel Software hast du den so bereits auf den Markt gebracht und wie viele Kunden haben dir denn bisher so Feedback zu deiner UX gegeben?
    Und ich rede von UX, nicht von "Ja, Glas sieht voll geil aus und so"

    > > GUI ist ein Fremdkörper unter Linux.
    > > War schon immer so, wird noch lange so bleiben.
    >
    > Aha, ich könnte dir jetzt zustimmen, meinen Linuxrechner ausschalten und
    > meinem Chef sagen: "Du Linux ist irgendwie doof, ich mach heute Schluss"
    > Oder ich kann auch einfach weiter produktiv arbeiten, Mit OSX und Linux.

    Oder Windows.

    Schlechte GUI heißt ja nicht, dass man damit nicht arbeiten kann.
    Konsole braucht auch keine UX, aber funktioniert.

    Sobald es aber eben um UI geht, benötigt man UX, um das Produkt an den Mann zu bringen.

    > > Die einzige Linux-Distro, die existiert, die wirklich umfangreiche,
    > > einheitliche Design-Richtlinien definiert hat (Seit 4.0 übrigens erst,
    > > vorher war es genau so schlimm, jedes Widget sah völlig anders aus etc.)
    > > ist?
    > > Android. Was sonst.
    >
    > Liegt wohl daran, dass jedes Vorkommen deiner "Linux-Distro" Android auf
    > jedem Gerät bei jedem Hersteller anders aussieht, ich verstehe. Du machst
    > auch hier den Fehler anzunehmen Android sein EINE Linux-Distribution.

    Auch hier wieder absolutes Unwissen und Unverständnis, es ist unfassbar.

    a) Wann war hier von herstellerspezifischen Launchern die Rede? Hätte ich TouchWiz oder HTC Sense gemeint, hätte ich es gesagt. Diese Launcher bringen ihre eigene UX. Darunter ackert trotzdem Android mit Android UX. Ich rede von Stock Android, wie Google es vorsieht, da es Google's Design-Guides einhält. Samsung hält eben _NICHT_ Google's Design Guide ein, weswegen TouchWiz seit jeher nichts halbes und nichts Ganzes ist und weswegen Samsung nun wieder auf Tizen setzen will (Übrigens, sicherlich mit Design-Guide, viele Seiten lang, wait for it)
    b) Warum hebst du das "eine" so vor? Was genau willst du mir sagen? Dass Android kein Linux ist?

    > > Dann nutzt du deine Systeme aber nicht gerade intensiv oder bist kein
    > > Entwickler.
    >
    > Beides falsch. Ich bin gerade als Entwickler aber wahrscheinlich nicht so
    > sehr auf den ganzen GUI Firlefanz angewiesen, das gebe ich zu. Ich bewege
    > mich meist in Shell, weil das – für mich – die schnellste Art
    > ist meine Aufgaben zu erledigen. Während andere noch dabei sind mit Xcode
    > zu kämpfen nach dem es das fünfte mal am Tag abgestürzt ist ( was keine
    > Seltenheit ist, ich kann mich an gar keinen Tag mal erinnern wo es mal
    > nicht abgestützt ist) bin ich mit Vim schon dreimal fertig.

    Das erzählst du, das erzählen viele, die Realität sieht (wie immer) definitiv anders aus.

    Weiterhin, dann verkauf mal brav deine Konsolenanwendungen im professionellen Bereich, da wirst du sicher ganz groß mit rauskommen :)

    Wenn deine Software kacke aussieht (und laut deiner Einstellung tut sie das bei dir im Durchschnitt immer), verkaufst du sie auch nicht. Ist kein Geheimnis, brauchst dich nur auf dem Markt umgucken. Ist auch nicht nur bei Software so, ist überall im Leben so.

    > Wie gesagt, vielleicht sehe ich die ganzen UX Katastrophen von denen du
    > redest in OSX halt deswegen nicht, weil ich mir alternative Wege suche, die
    > ohnehin schneller sind.

    Nein, du siehst sie nicht, weil du gar nicht weißt, was UX Katastrophen sind, weil du gar keinen Plan von der Materie hast.
    Das ist etwas völlig anderes.

    DOS fandest du sicher auch ganz schön und angenehm zu bedienen.

    > > Auch Entwickler sollten Grundkenntnis von Design-Richtlinien besitzen,
    > denn
    > > die UX deiner Applikation ist das entscheidende Verkaufsargument, viel
    > > weniger sogar die tatsächliche Funktion.
    > > Frag mal Apple, die können dir ein Liedchen davon singen.
    >
    > Apple kann davon auch kein Liedchen singen, die sollten mir mal nen
    > Liedchen über Apple Mail oder Xcode singen – das ist wirklich das
    > grauen. Xcode mag zwar stellenweise hübsch aussehen, ja – hab ich
    > leider nix von wenn mir die Applikation ständig unterm Hinter weg stirbt
    > und diese – deiner Meinung nach – "weniger" wichtige Sache wie
    > die eigentlichen Funktionen nicht hat. Echt super!

    Komisch, Xcode ist bei mir noch nie gecrasht, wie triggerst du so was?
    Was beide haben, sowohl Xcode als auch Apple Mail, dank Cocoa, das eben diverse Designrichtlinien forciert, ist UX. Sie lassen sich in einer äquivalenten Form bedienen, die Bedienelemente sind immer an denselben Orten positioniert und sehen immer gleich sauber und gut aus.

    Wenn du Interesse hast, kann ich dir ja gerne noch mal einiges über UX erklären und beibringen, das Thema ist einfach größer als du denkst und nur weil du keine Ahnung davon hast, wird es nicht kleiner.
    Gibt ja Privatnachrichten.

    Trotzdem Danke für deinen Versuch.

  19. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: pythoneer 09.04.15 - 17:14

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau das zeigt mir einfach, dass du gar keine Ahnung von der Materie
    > hast.
    >
    > a) Nur konsistente Designs sind überhaupt austauschbar, das ist eben Sinn
    > der Sache
    > b) Farbgebung, Top-Thema, wenn dir durch Farbgebung nach ein paar Stunden
    > deine Augen brennen, dann ist die UI nicht zu gebrauchen. Da gehört einfach
    > mehr zu, als mal schnell mit Paletton 3 Farbtöne rauszusuchen, das
    > inkludiert auch umfangreiche Tests und genaue Auswahl nicht nur der
    > Akzent-Farben, sondern auch deren Abstufungen. Das alleine dauert länger
    > als deine großkotzig angegeben 5 Minuten.
    > c) Typografie ist gerade in Zeiten des minimalistic designs einer der
    > GRÖSSTEN und WICHTIGSTEN Eigenschaften eines jeden Designs. Was meinst du,
    > warum Apple mit jedem OSX Release einzelne BUCHSTABEN in ihren
    > Standardfonts komplett überarbeitet und optimiert? Wenn du irgendeinen Plan
    > von Design hättest, bräuchte ich dir das nicht mal erzählen. Wenn man sonst
    > keine Elemente hat, ist der Text das Design. Frag mal Buchautoren, wie groß
    > das Thema Typografie ist. Oder alternativ, schau doch einfach mal auf
    > Wikipedia, lerne etwas, erkundige dich, recherchiere
    > d) Das keine fünf Minuten ist eine maßlos überzogene Frechheit und
    > beleidigt einfach grundlos jeden professionellen Designer dieser Welt. Nur
    > weil du von einem Thema absolut NULL Plan hast, stellst du es als armselig
    > dar.

    Schade eigentlich, du hättest dir die ganze Schreibarbeit sparen können, wenn du dir ein wenig mehr Mühe beim Lesen gegeben hättest. Wie du darauf kommst, das ich der Meinung bin, dass man für die Auswahl der Farben etc. 5 Minuten braucht, zeigt mir leider, dass du gar nicht gewillt bist meinen Standpunkt zu verstehen und meinen Text nur überfliegst und versucht dir den Rest irgendwie aus deinen Linux-User Vorurteilen zusammen zu reimen.

    > Beispiel?

    Applikationen wurden ja im Zitierten Post weiter unten benannt.

    > Entwickler, dessen Software auch tatsächlich genutzt werden soll.
    > Frag doch mal Google, guck dir doch die Design-Guides an und vergleich es
    > mit den Applikationen, die sie bereitstellen.

    Tja, dann zählt wohl Google mit Chrome mit Sicherheit nicht dazu, genauso wie jedes andere Programm was einigermaßen konsistent über verschiedene Plattformen daher kommen soll.

    > Genau, Toolkits, genau so habe ich dich auch in etwa eingeschätzt.

    So wie Google meinst du, die das genauso machen, weil sie keine Software aus den 90'ern entwickeln?

    > Na hauptsache Linux ist absolut konsistent :D

    Tja, da ist es wieder, das nicht Lesen können. Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass Linux besser, gleich oder überhaupt was im Vergleich zu Win/OSX sein soll. Das hast du dir leider, wie so vieles einfach mal dazu gedichtet, schade.

    > War mir klar, dass du das nicht verstehst.
    > Die Rede war von Portierung und Entwicklungstools.

    Ich entschuldige mich dafür, aber du kannst dir sicher Vorstellen, dass kurz gefasster geschriebenen Text unter Umständen nun mal schlecht zu verstehen ist. Ich habe nämlich noch immer nicht erfasst, was du mir überhaupt in diesem Punkt sagen willst.

    > Du verkennst hier einen wichtigen Punkt.
    > Deine subjektive Einschätzung, ob eine UI gut aussieht oder nicht, hat so
    > ein gar nichts mit UX zu tun.
    > Bei UX zählt die Konsistenz und die offensichtlichen Faktoren wie die
    > Lesbarkeit, wie angenehm die Farben für das Auge sind etc.
    >
    > Nur weil du kein Rosa magst, heißt es nicht, dass Rosa eine schlechte UX
    > erzeugt.

    Wenn Apple thematisch gleiche Einstellungen in drei verschiedene Menüs verteilt, die nicht Zentral und alle nur unterschiedlich erreichbar sind dann vermiest mir das meine User Experience schon sehr. Ich kann auch gar nicht nachvollziehen warum du OSX hier so verteidigst, das mache ich als neutraler Beobachter doch auch nicht.

    > Wie viel Software hast du den so bereits auf den Markt gebracht und wie
    > viele Kunden haben dir denn bisher so Feedback zu deiner UX gegeben?
    > Und ich rede von UX, nicht von "Ja, Glas sieht voll geil aus und so"

    Genug.

    > Oder Windows.

    Oder Solaris ... was soll diese Bemerkung?

    > Schlechte GUI heißt ja nicht, dass man damit nicht arbeiten kann.
    > Konsole braucht auch keine UX, aber funktioniert.

    Danke, damit hast du mir gezeigt, dass du keine Ahnung hast. Aber das ist auch nicht schlimm, du scheinst nicht jemand zu sein, der z.B. Vim benutzt aber das macht nix. Muss ja nicht jeder alles wissen.

    > a) Wann war hier von herstellerspezifischen Launchern die Rede? Hätte ich
    > TouchWiz oder HTC Sense gemeint, hätte ich es gesagt. Diese Launcher
    > bringen ihre eigene UX. Darunter ackert trotzdem Android mit Android UX.
    > Ich rede von Stock Android, wie Google es vorsieht, da es Google's
    > Design-Guides einhält. Samsung hält eben _NICHT_ Google's Design Guide ein,
    > weswegen TouchWiz seit jeher nichts halbes und nichts Ganzes ist und
    > weswegen Samsung nun wieder auf Tizen setzen will (Übrigens, sicherlich mit
    > Design-Guide, viele Seiten lang, wait for it)
    > b) Warum hebst du das "eine" so vor? Was genau willst du mir sagen? Dass
    > Android kein Linux ist?

    Nein, dass will ich nicht damit sagen, was ich sagen will ist, du hast ne falsche Vorstellung davon was Android ist. Es gibt nicht das "original" Google-Android und die anderen sind Derivate. Was du als herstellerspezifische Launcher abstempelst sind eigenständige Android Versionen die gleichwertig gegenüber zum Google-Android stehen. Es gibt nicht DAS Android.

    > Weiterhin, dann verkauf mal brav deine Konsolenanwendungen im
    > professionellen Bereich, da wirst du sicher ganz groß mit rauskommen :)

    Wer hat gesagt, dass ich Konsolenanwendungen schreibe? Gehst du davon aus, weil ich Anwendungen in der Konsole schreibe, dass es dann Konsolenanwendungen sind?

    > Wenn deine Software kacke aussieht (und laut deiner Einstellung tut sie das
    > bei dir im Durchschnitt immer), verkaufst du sie auch nicht. Ist kein
    > Geheimnis, brauchst dich nur auf dem Markt umgucken. Ist auch nicht nur bei
    > Software so, ist überall im Leben so.

    Gehst du davon aus, dass ich die Software alleine schreibe? Hier sitzen Designer, die sich darum kümmern. Und auch die kümmern sich nicht darum sich über irgendwelche Belange des Toolkits im OS Gedanken zu machen.

    > Nein, du siehst sie nicht, weil du gar nicht weißt, was UX Katastrophen
    > sind, weil du gar keinen Plan von der Materie hast.
    > Das ist etwas völlig anderes.

    Wenn Apple Mail scheibe spielt, es das Design der Anwendung zerhaut, wenn ich ne Abwesenheitsnotiz erstelle, dann muss ich dafür nicht nen Semester Human Interface Design belegt haben um das zu erkennen, sry.

    > DOS fandest du sicher auch ganz schön und angenehm zu bedienen.

    Deine Vorurteile gegenüber anderen verfolgt dich hoffentlich nicht so sehr, wie es hier den Anschein hat :)

    > Komisch, Xcode ist bei mir noch nie gecrasht, wie triggerst du so was?

    Ich benutze es. Also besser gesagt meine armen Arbeitskollegen, mir war es genug ich habe schon lange gewechselt.

    > Wenn du Interesse hast, kann ich dir ja gerne noch mal einiges über UX
    > erklären und beibringen, das Thema ist einfach größer als du denkst und nur
    > weil du keine Ahnung davon hast, wird es nicht kleiner.
    > Gibt ja Privatnachrichten.

    Nicht so wirklich, aber danke für das Angebot – ernsthaft!

    > Trotzdem Danke für deinen Versuch.

    Gerne.

  20. Re: Linux-Windowmanager und ihre GUI-Konzepte

    Autor: TheUnichi 10.04.15 - 11:53

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade eigentlich, du hättest dir die ganze Schreibarbeit sparen können,
    > wenn du dir ein wenig mehr Mühe beim Lesen gegeben hättest. Wie du darauf
    > kommst, das ich der Meinung bin, dass man für die Auswahl der Farben etc. 5
    > Minuten braucht, zeigt mir leider, dass du gar nicht gewillt bist meinen
    > Standpunkt zu verstehen und meinen Text nur überfliegst und versucht dir
    > den Rest irgendwie aus deinen Linux-User Vorurteilen zusammen zu reimen.

    Hab ich gar nicht behauptet, deshalb: Selber.
    Ich habe gesagt, dass man für einen Design-Guide bzw. das Zusammenstellen einer UX 5 Minuten braucht, wäre eine freche Behauptung und absolut unrealistisch.

    Weiterhin nutze ich selbst Linux, kommt also auch nicht hin. Ich bin nur kein Fanboy und stehe zu den Problemen, das ist der Unterschied.

    > > Beispiel?
    >
    > Applikationen wurden ja im Zitierten Post weiter unten benannt.

    Also kein Beispiel.

    > > Entwickler, dessen Software auch tatsächlich genutzt werden soll.
    > > Frag doch mal Google, guck dir doch die Design-Guides an und vergleich
    > es
    > > mit den Applikationen, die sie bereitstellen.
    >
    > Tja, dann zählt wohl Google mit Chrome mit Sicherheit nicht dazu, genauso
    > wie jedes andere Programm was einigermaßen konsistent über verschiedene
    > Plattformen daher kommen soll.

    Chrome hält sich an Google Design-Richtlinien, nicht an Windows Design-Richtlinien. Das ist Hersteller-Kram, da kann Microsoft Google auch irgendwie schlecht zu zwingen.
    IE hält sich z.B. an die Windows Design-Richtlinien und auch Mozilla hat eine ganze Reihe von Richtlinien für den Firefox.

    > > Genau, Toolkits, genau so habe ich dich auch in etwa eingeschätzt.
    >
    > So wie Google meinst du, die das genauso machen, weil sie keine Software
    > aus den 90'ern entwickeln?

    Einfach mal lesen und bilden:
    https://www.google.de/search?q=google+design+guide

    Google hält sich an TAUSENDE Designrichtlinien quer in ihrer gesamten Infrastruktur.
    Design ändert sich, deshalb existieren mehrere Formen, aber es gibt immer eine konsistente Richtlinie, auf die alle hinarbeiten.

    > > Na hauptsache Linux ist absolut konsistent :D
    >
    > Tja, da ist es wieder, das nicht Lesen können. Ich habe mit keinem Wort
    > erwähnt, dass Linux besser, gleich oder überhaupt was im Vergleich zu
    > Win/OSX sein soll. Das hast du dir leider, wie so vieles einfach mal dazu
    > gedichtet, schade.

    Es ging mir, in jedem Post den ich hier verfasst habe, um die Konsistenz der UX von Linux gegenüber der von OSX und Windows und dem Grund, warum Linux sich nie als Desktop-System durchsetzen wird, wenn sie so weiter machen (Siehe initialer Post, Baumansicht hilft)

    Da hast du dich eher verheddert denke ich.

    > > War mir klar, dass du das nicht verstehst.
    > > Die Rede war von Portierung und Entwicklungstools.
    >
    > Ich entschuldige mich dafür, aber du kannst dir sicher Vorstellen, dass
    > kurz gefasster geschriebenen Text unter Umständen nun mal schlecht zu
    > verstehen ist. Ich habe nämlich noch immer nicht erfasst, was du mir
    > überhaupt in diesem Punkt sagen willst.

    Ich wollte damit ausdrücken, dass das Web nicht unter den Problemen "Portierung" und "Entwicklungstools" leidet, weil es standardisiert ist (Ein Hoch auf Konsistenz!), sich (mittlerweile) alle dran halten und einfach gut, pragmatisch und funktional umgesetzt ist. Jede notepad.exe, jedes vim, nano oder vi, jedes TextEdit und selbst Word und Excel sind IDEs fürs Web.

    > > Du verkennst hier einen wichtigen Punkt.
    > > Deine subjektive Einschätzung, ob eine UI gut aussieht oder nicht, hat
    > so
    > > ein gar nichts mit UX zu tun.
    > > Bei UX zählt die Konsistenz und die offensichtlichen Faktoren wie die
    > > Lesbarkeit, wie angenehm die Farben für das Auge sind etc.
    > >
    > > Nur weil du kein Rosa magst, heißt es nicht, dass Rosa eine schlechte UX
    > > erzeugt.
    >
    > Wenn Apple thematisch gleiche Einstellungen in drei verschiedene Menüs
    > verteilt, die nicht Zentral und alle nur unterschiedlich erreichbar sind
    > dann vermiest mir das meine User Experience schon sehr. Ich kann auch gar
    > nicht nachvollziehen warum du OSX hier so verteidigst, das mache ich als
    > neutraler Beobachter doch auch nicht.

    Weil OSX konsistente Design-Richtlinien hat und diese auch anwendet und das gehört, gegenüber normalen Linux-Desktops, verteidigt.

    Welche Settings genau meinst du? Vielleicht kannst du mir das ja mal aufführen.

    > > Wie viel Software hast du den so bereits auf den Markt gebracht und wie
    > > viele Kunden haben dir denn bisher so Feedback zu deiner UX gegeben?
    > > Und ich rede von UX, nicht von "Ja, Glas sieht voll geil aus und so"
    >
    > Genug.

    Das sagt alles.

    > > Oder Windows.
    >
    > Oder Solaris ... was soll diese Bemerkung?

    Mir war so, als würdest du ausdrücken wollen, dass man mit Windows nicht produktiv arbeiten kann, was natürlich völliger Hohn ist.

    > > Schlechte GUI heißt ja nicht, dass man damit nicht arbeiten kann.
    > > Konsole braucht auch keine UX, aber funktioniert.
    >
    > Danke, damit hast du mir gezeigt, dass du keine Ahnung hast. Aber das ist
    > auch nicht schlimm, du scheinst nicht jemand zu sein, der z.B. Vim benutzt
    > aber das macht nix. Muss ja nicht jeder alles wissen.

    Womit genau? Erläutere mich. Ich rede von Konsole, mir ist klar, dass du mit vim oder auch mit nano (und mit diversen anderen Dingen wie yast) auch UX in einer Konsole realisieren kannst, mir ging es aber um Konsole allgemein und diese hat nun mal so keine UX. Nicht mal was Farbkontraste betrifft.

    Was hat bitte mein erster Satz in diesem Absatz mit vim zu tun und warum habe ich keine Ahnung, wenn ich nicht mit vim arbeiten würde? Erklär mir das bitte.
    Bist du überlegen und geil wenn du vim nutzt? Bist du dann was ganz besonderes?

    > > a) Wann war hier von herstellerspezifischen Launchern die Rede? Hätte
    > ich
    > > TouchWiz oder HTC Sense gemeint, hätte ich es gesagt. Diese Launcher
    > > bringen ihre eigene UX. Darunter ackert trotzdem Android mit Android UX.
    > > Ich rede von Stock Android, wie Google es vorsieht, da es Google's
    > > Design-Guides einhält. Samsung hält eben _NICHT_ Google's Design Guide
    > ein,
    > > weswegen TouchWiz seit jeher nichts halbes und nichts Ganzes ist und
    > > weswegen Samsung nun wieder auf Tizen setzen will (Übrigens, sicherlich
    > mit
    > > Design-Guide, viele Seiten lang, wait for it)
    > > b) Warum hebst du das "eine" so vor? Was genau willst du mir sagen? Dass
    > > Android kein Linux ist?
    >
    > Nein, dass will ich nicht damit sagen, was ich sagen will ist, du hast ne
    > falsche Vorstellung davon was Android ist. Es gibt nicht das "original"
    > Google-Android und die anderen sind Derivate. Was du als
    > herstellerspezifische Launcher abstempelst sind eigenständige Android
    > Versionen die gleichwertig gegenüber zum Google-Android stehen. Es gibt
    > nicht DAS Android.

    So ein Schwachsinn. Eigenständige Android-Versionen, wem willst du das erzählen?

    Wenn ich Android forke, einen Launcher drüberbastel und hier und da 5 Anpassungen im System vornehme, dann kann ich meinen Namen drunterschreiben und dann ist das quasi mein eigenes, richtiges Unichidroid? Ein vollwertiges Android, das quasi nicht von Google entwickelt wurde, sondern von mir? Und alle Apps darauf halten sich dann auch automatisch an meine Design-Richtlinien und nicht mehr die von Google?

    Ich glaube DU hast eine falsche Vorstellung davon, was Android ist und vor allem, was TouchWix und HTC Sense sind.

    Es gibt Stock Android, das ist der Ausgangspunkt, es steht nicht explizit Google drüber und drunter, sondern Android, aber es SIND Google, die das System entwickeln und die Features und Richtlinien festsetzen.

    Wie gesagt, wäre es kein Googledroid mehr sondern Samsungdroid, würde Samsung ja auch nicht zurück zu Tizen wollen.

    > > Weiterhin, dann verkauf mal brav deine Konsolenanwendungen im
    > > professionellen Bereich, da wirst du sicher ganz groß mit rauskommen :)
    >
    > Wer hat gesagt, dass ich Konsolenanwendungen schreibe? Gehst du davon aus,
    > weil ich Anwendungen in der Konsole schreibe, dass es dann
    > Konsolenanwendungen sind?

    Bei deiner Sicht von UX glaube ich einfach eher daran, dass du gar nichts anderes zustande kriegst.

    Vielleicht zeigst du mir einfach mal eine schöne UX von dir, dann kann ich mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen und würde mich sogar höflich bei dir entschuldigen.

    > > Wenn deine Software kacke aussieht (und laut deiner Einstellung tut sie
    > das
    > > bei dir im Durchschnitt immer), verkaufst du sie auch nicht. Ist kein
    > > Geheimnis, brauchst dich nur auf dem Markt umgucken. Ist auch nicht nur
    > bei
    > > Software so, ist überall im Leben so.
    >
    > Gehst du davon aus, dass ich die Software alleine schreibe? Hier sitzen
    > Designer, die sich darum kümmern. Und auch die kümmern sich nicht darum
    > sich über irgendwelche Belange des Toolkits im OS Gedanken zu machen.

    Nein, aber sie geben sich, wenn sie ein Projekt anfangen, Richtlinien. Sie definieren eine konsistente UX und halten sich selbst an diese so wie auch der Entwickler.
    Wären ansonsten komische Designer, aber man kennt ja die kleinen IT-Startups. Gestern noch Gemüse über einen Scanner geschoben, morgen Senior Enterprise Premium Corporate Designer & Artist

    > > Nein, du siehst sie nicht, weil du gar nicht weißt, was UX Katastrophen
    > > sind, weil du gar keinen Plan von der Materie hast.
    > > Das ist etwas völlig anderes.
    >
    > Wenn Apple Mail scheibe spielt, es das Design der Anwendung zerhaut, wenn
    > ich ne Abwesenheitsnotiz erstelle, dann muss ich dafür nicht nen Semester
    > Human Interface Design belegt haben um das zu erkennen, sry.

    Ich dachte, du siehst die UX Katastrophen nicht?
    Lies doch mal auch das, was du geschrieben hast, bevor ich drauf geantwortet hab hehe

    > > DOS fandest du sicher auch ganz schön und angenehm zu bedienen.
    >
    > Deine Vorurteile gegenüber anderen verfolgt dich hoffentlich nicht so sehr,
    > wie es hier den Anschein hat :)

    War nur so daher provoziert, ein Gewissen habe ich zum Glück sowieso nicht.

    > > Komisch, Xcode ist bei mir noch nie gecrasht, wie triggerst du so was?
    >
    > Ich benutze es. Also besser gesagt meine armen Arbeitskollegen, mir war es
    > genug ich habe schon lange gewechselt.

    Würde trotzdem gerne wissen, wie man das schafft.
    Arbeite auch oftmals länger mit Xcode und habe noch nie einen Crash verursacht.

    > > Wenn du Interesse hast, kann ich dir ja gerne noch mal einiges über UX
    > > erklären und beibringen, das Thema ist einfach größer als du denkst und
    > nur
    > > weil du keine Ahnung davon hast, wird es nicht kleiner.
    > > Gibt ja Privatnachrichten.
    >
    > Nicht so wirklich, aber danke für das Angebot – ernsthaft!

    Das war wirklich mein Ernst!
    Ich bin ja auch nur oberflächlich Troll, ist ja nicht so, dass ich kein netter Mensch sein kann.

    Alles in allem ist es erstaunlich, dass du relativ sachlich geblieben bist.
    Danke dafür und sorry, wenn ich dich persönlich angegriffen habe.

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