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  5. › Linux-Distributionen: Lucid Puppy 5…

Wofür denn bitte!?!?

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  1. Wofür denn bitte!?!?

    Autor: JimmyV 04.04.11 - 12:22

    Wer braucht denn so viele Linux Distributionen?

    DAS ist der Grund, warum Linux nie Endkunden begeistern wird - zu frickelig, zu unübersichtlich, zu breit gefächert.

    Lucid Puppy.. ich geh kaputt, echt..

  2. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 04.04.11 - 12:34

    Deswegen kauft ja auch niemand Autos. Es gibt einfach viiiiel zu viele!

  3. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: Lomaxx 04.04.11 - 12:43

    Ich gebe ihm da schon teilweise recht. Zwar ist Vielfalt schön und gut, aber wenn man die Geistes-/Schaffenskraft auf weniger Distributionen fokussierte, würden diese schneller weiterentwickelt. Bleibt nur die Frage, ob dies dann in die Richtung geht, die ich persönlich für sinnvoll erachte bzw. bevorzuge.

    Auch kostet es Zeit und Nerven die ganzen Unterschiedlichen Varianten durchzuprobieren. Das bleibt mir zwar freigestellt, aber tue ich das nicht, weiß ich ja nicht welche mir persönlich am besten liegt. Es gilt halt: "Wer die Wahl hat, hat die Qual."

    Letztlich ist das aber ohnehin nicht wirklich steuerbar, da zumindest die unbezahlten Entwickler tun und lassen wozu sie Lust haben. Wie so oft ist das ein natürliches Wachstum. Wo Platz und Nahrung ist gedeiht etwas. Und wenn es sich gegenüber anderen Dingen durchsetzen kann, bleibt es bestehen.

  4. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: alphaflight83 04.04.11 - 13:25

    Puppy ist eine Mini-Distribution die sich gerade für ältere Rechner eignet
    und als solche auch durchaus sehr gut verwendbar ist.
    Ich zum Beispiel hab sie auf meinem Uralt-Laptop laufen.

    PS: Als Endkunde bin zumindest ich selbst meist froh, wenn ich die Möglichkeit habe mich zwischen verschiedenen Alternativen zu entscheiden.

  5. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: DEM 04.04.11 - 13:29

    Und das ist mit ein Grund, warum es kaum kommerzielle Anbieter von Programmen gibt. Der Support würde explodieren...

  6. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: -DuffyDuck- 04.04.11 - 13:35

    Lomaxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > aber wenn man die Geistes-/Schaffenskraft auf weniger Distributionen
    > fokussierte, würden diese schneller weiterentwickelt.
    Stimmt! Allerdings müßte man dann auch den ganzen Hick-Hack abstellen und Projekte wie Android mehr fördern, der FSF einen Maulkorb verpassen und auch für andere Komponenten (außer dem Kernel) eine zentrale Roadmap erstellen... nur wird das vermutlich NIE passieren :(

  7. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: alphaflight83 04.04.11 - 13:37

    Bei Windows Programmen gibt es auch Mindestanforderungen.
    Natürlich wäre es etwas kompllizierter, aber definitiv machbar.
    Ich verwende Puppy auf der alten Kiste, weil größere Distributionen mir das Ding schon auf dem Desktop in die Knie zwingen.
    Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe das Teil für einfache Aufgaben und als Heavy Duty Jukebox noch weiter zu verwenden.

  8. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: Flying Circus 04.04.11 - 13:42

    -DuffyDuck- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der FSF einen Maulkorb verpassen

    Sehr demokratisch. Wozu eigentlich? Was paßt Dir an der FSF nicht? Zwingen die Dich zu irgendwas?

    > und auch für andere Komponenten (außer dem Kernel) eine zentrale Roadmap
    > erstellen...

    Viel Erfolg.

    > nur wird das vermutlich NIE passieren :(

    Hoffentlich nicht. Mir gefällt es so, wie es ist. Wer's gerne zentral hat, kann doch Windows benutzen? Windows 7 ist ja nun sehr brauchbar.

  9. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: -DuffyDuck- 04.04.11 - 14:00

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -DuffyDuck- schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > der FSF einen Maulkorb verpassen
    >
    > Sehr demokratisch. Wozu eigentlich? Was paßt Dir an der FSF nicht? Zwingen
    > die Dich zu irgendwas?
    Ein Beispiel: Android. Letzten Endes viel Wind um nix, bis auf die Tatsache dass Linux und die FSF wieder mal negativ durch die Schlagzeilen getingelt sind. Und sowas weckt eben kein Vertrauen...

    > > nur wird das vermutlich NIE passieren :(
    >
    > Hoffentlich nicht. Mir gefällt es so, wie es ist. Wer's gerne zentral hat,
    > kann doch Windows benutzen? Windows 7 ist ja nun sehr brauchbar.
    Grundsätzlich gebe ich dir recht, nur ohne fix definierte Standards, Roadmap und entsprechender Koninuität wird's halt speziell am Desktop extrem schwierig! Bei Serverapplikationen ist's was anderes, die sind meistens eher am Kernel orientiert nur wenn ich mir anschau dass dieses und jenes fix in Gnome drin ist, das andere in KDE und irgendwie läßt es sich dann doch mischen oder eben machmal eben auch nicht, oder nicht so 100%, wird's kompliziert. Auch ist es irgendwie umständlich wenn ich mir was installieren will dass es x verschiedene Packete gibt, die dann mal mehr mal weniger funktionieren,...

    Was ich damit sagen will: Gundsätzlich alles kein Problem, wenn man sich auskennt, aber auf dauer einfach nur nervig. Und noch was: Jetzt stell dir nur mal vor du entwickelst Software und musst dich erst da durch kämpfen!? Ich glaub die meisten geben schon auf bevor sie überhaupt angefangen haben, oder nehmen (wie ich) eben Java.

  10. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: katzenpisse 04.04.11 - 14:23

    Lomaxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich gebe ihm da schon teilweise recht. Zwar ist Vielfalt schön und gut,
    > aber wenn man die Geistes-/Schaffenskraft auf weniger Distributionen
    > fokussierte, würden diese schneller weiterentwickelt. Bleibt nur die Frage,
    > ob dies dann in die Richtung geht, die ich persönlich für sinnvoll erachte
    > bzw. bevorzuge.

    Eben, warum soll ich irgendwo mitmachen, dass für mich in eine falsche Richtung geht.

    > Auch kostet es Zeit und Nerven die ganzen Unterschiedlichen Varianten
    > durchzuprobieren. Das bleibt mir zwar freigestellt, aber tue ich das nicht,
    > weiß ich ja nicht welche mir persönlich am besten liegt. Es gilt halt: "Wer
    > die Wahl hat, hat die Qual."

    Besser die Qual der Wahl als keine Wahl. Wenn man nicht testen will, kann man einfach eine der großen Distributionen nehmen und fertig.

    > Letztlich ist das aber ohnehin nicht wirklich steuerbar, da zumindest die
    > unbezahlten Entwickler tun und lassen wozu sie Lust haben.

    Richtig, siehe oben.

  11. Wirst du für den Scheiss bezahlt, oder hast du einfach keine Ahnung?

    Autor: Suomynona 04.04.11 - 14:32

    DEM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist mit ein Grund, warum es kaum kommerzielle Anbieter von
    > Programmen gibt. Der Support würde explodieren...

    Erkläre dich, was genau treibt dich dazu solch einen unfundierten Scheiss als Tatsache zu postulieren?

    Warum es kaum komerzielle Software gibt? Naja frag die Anbieter, aber erwarte nicht schlüssige Antworten zu erhalten. Einen fundierten Grund gibt es nämlich nicht.

    Support muss genau für eine Linux-Version geleistet werden und je nachdem wie clever der Hersteller ist, bindet er die Community mit ein, die übernimmt dann zu 80% den Support und die restlichen 20% die gibt's dann entweder gegen Aufpreis, oder die Linuxversion wird "ohne Support" vertrieben.

    Extra entwickelt werden muss die Linux-Version auch nicht, wer als Softwareentwickler etwas hält schreibt plattformunabhängig, die Einarbeitung kostet einmal anfangs Zeit(Geld), später läuft das Cross-Development fast von allein und spart bares Geld, da es die Codequalität steigert, denn über mehrere Plattformen hinweg lassen sich Bugs viel leichter lokalisieren (werd ich jetzt nicht ausargumentieren, kann jeder mal selber kurz drüber nachdenken).

    Beispiele für oben genannte Argumente sind, Quake, UT, Teamspeak, Staroffice (nicht Openoffice) und Viele mehr; Closed Source Software, die als distributionsneutrales Binärpaket z.T. auch nach 10 Jahren noch problemlos auf einem akutellen Linux installierbar sind.
    Ein Linux-Client von Never Winter Nights kann sowohl als Anschauungsobjekt, was man alles falsch machen kann, als auch dafür was man durch Cross-Development gewinnen kann, herhalten. Das zugehörige Entwicklerblog war seinerzeit sehr spannend zu lesen, es ist aber vermutl. nicht mehr online.
    Ansonsten exisitieren eine Menge Indie-Developer, die den Linux-Markt bedienen und damit ein nicht unerhebliches Zubrot verdienen. Siehe auch Aktionen wie das "Humble Bundle", bei dem sich die Linux-User meist als die Spendabelsten erweisen.

    snafu,
    Suomynona

  12. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: Stiller 04.04.11 - 15:10

    DEM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist mit ein Grund, warum es kaum kommerzielle Anbieter von
    > Programmen gibt. Der Support würde explodieren...


    "Das Mini-Linux verwendet Softwarepakete aus Ubuntu 10.04 LTS."

    ... bitte auch die Überschrift lesen...

    Damit hält sich der Support doch schon in Grenzen denn die Pakete von ubuntu nutzen Linux-Mint, puppy-linux, die Zweige von ubuntu u.a.

    Hier beginnt sich schon eine Entwicklung ab zu zeichnen.

    Ich Nutze übrigens puppy-linux auf alten Rechner, die damit auch neuere Hardware ansprechen können. Da Codecs und flash bereits in den 140 MB großem System enthalten ist youtube oder mp3 zu nutzen. Was mich bei den bisherigen Vesionen störte, ist der Umstand, dass man mit einer Standardinstallation als Root unterwegs ist. Dem kann natürlich schnell Abhilfe geschaffen werden, doch sehe ich gerade für Anfänge als ein Sicherheitsrisiko. OK auf die Live-CD gibt es ja keinen Schreibzugriff.
    Nachdem die anderen Distributionen wie ubuntu, open-suse, fedora oder mandriva doch ganz schön Ressourcen benötigen, ist es schön, wenn man alten noch gut funktionierenden Rechener mit einem solchen System wieder neues Leben einhauchen kann und mehr als eine bessere Schreibmaschine daraus machen kann.

    Mir gefielen die letzten Versionen von Puppy ganz gut und ich werde auch diese ausprobieren!

  13. 100% ACK!!!elf

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 04.04.11 - 18:04

    JimmyV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer braucht denn so viele Automodelle?
    >
    > DAS ist der Grund, warum Autos nie Endkunden begeistern werden - zu
    > frickelig, zu unübersichtlich, zu breit gefächert.
    >
    > VW Passat.. ich geh kaputt, echt..

    Da hast Du 100%ig Recht!

  14. Re: 100% ACK!!!elf

    Autor: JimmyV 04.04.11 - 19:24

    Ohja, alles ins lächerliche ziehen - das hilft weiter.

    Aber klar, so kennt man die Linuxgroupies - Kritik wird nicht akzeptiert, Probleme liegen immer auf Layer 8 und sowieso ist Opensource immer supageil!

  15. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: RedNifre 04.04.11 - 21:17

    Du musst es ja nicht benutzen, nimm Ubuntu und gut is... oder willst du den Leuten jetzt verbieten, ihre eigenen Linux-Distros zu machen?

    Und überhaupt, wenn du solche komplizierten Computer-Sachen nicht magst solltest du vielleicht nicht Golem lesen. ComputerBild.de berichtet anscheinend gar nicht über diese total unübersichtlichen Linux-Distros, die eh niemand braucht und will.

  16. Re: 100% ACK!!!elf

    Autor: azeu 04.04.11 - 22:17

    Welche Kritik?

    Dass es zu viele Distros gibt? Das ist keine Kritik in meinen Augen. Eine Linux-Distro besteht nicht nur aus einem Desktop und einem Wallpaper. Eine Distro ist die Anpassung von diversen Paketen (tausende!) zu einem speziellen Zweck. Und da es nunmal so viele unterschiedliche Anforderungen gibt.

    Linux ist NICHT Windows oder OS X. Da gelten halt andere Ideologien/Konzepte. Wer auf Linux wechseln in der Annahme ein besseres Windows zu bekommen, der sollte es gleich lassen. Das ist jetzt nicht böse gemeint sondern nur ein wertvoller Ratschlag.

    Windows/OS X -> Wohnen bei Mama; die kümmert sich um alles und sagt wo's langgeht.
    Linux -> Wohnen alleine; man muss sich zwar um alles selbst kümmern, kann aber dafür die Wohnung gestalten wie man selber will.

    DU bist ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.11 22:21 durch azeu.

  17. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: thebluesman 04.04.11 - 22:33

    RedNifre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ComputerBild.de berichtet
    > anscheinend gar nicht über diese total unübersichtlichen Linux-Distros, die
    > eh niemand braucht und will.


    Die machen lieber ihre eigene Distro und verkaufen sie als "Sicher-Surfen-CD"!
    ;)

  18. Re: 100% ACK!!!elf

    Autor: JimmyV 04.04.11 - 23:19

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows/OS X -> Wohnen bei Mama; die kümmert sich um alles und sagt wo's
    > langgeht.
    > Linux -> Wohnen alleine; man muss sich zwar um alles selbst kümmern, kann
    > aber dafür die Wohnung gestalten wie man selber will.


    Der normale User möchte sich nicht um alles selbst kümmern. Hier liegt der Denkfehler:
    Linuxgeeks setzen Freiheit und Selbstständigkeit mit Frickelei gleich.

    Ein Enduser möchte zwar seinen Computer einrichten und individuell anpassen - aber ohne dafür ein Studium in Informatik abgeschlossen haben zu müssen.

    Linux braucht mehr Standards.
    a) Gemeinsame Dateiformate. Wenn jemand etwas installieren will, dann will er halt z.B.: eine RPM ausführen. Nicht mehr.
    I mean ...look at that:
    http://www.java.com/de/download/help/linux_install.xml#install

    Die Kommandozeile gehört für die Zielgruppe "Ottonormaluser" komplett ausgeblendet und nur im Notfall sollte sie ein Hilfsmittel sein.
    Programmierer unter Linux setzen jedoch voraus, dass der Benutzer geübt in der Konsolenbedienung ist. Das ist aber nicht immer der Fall!

    Das hat nichts mit "bei Mama wohnen" zu tun, sondern das ist schlichtweg eine Frage der Usability!

    b) Klarere Informationen zu Distributionen. Nehm ich jetzt Ubuntu, Mint Linux, Lucid Puppy oder was anderes?
    Ich bezweifle, dass die meist minimalen Änderungen immer eine eigene Distribution rechtfertigen.

    Ich hab 2 Debianserver am Laufen - aber auf die Arbeitskisten kommt mir niemals mehr Linux. So eine Frickelei brauch ich nicht, wenn ich produktiv arbeiten möchte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.11 23:22 durch JimmyV.

  19. Re: 100% ACK!!!elf

    Autor: Mit_linux_wär_das_nicht_passiert 05.04.11 - 00:41

    JimmyV schrieb:
    > Aber klar, so kennt man die Linuxgroupies - Kritik wird nicht akzeptiert,

    Ich kann nichts dafür, wenn es dir nicht gelingt, meine Kritik zu verstehen. Ich verstehe nicht, warum du ein Problem mit Vielfalt hast. Regst du dich auch auf, dass es zu viele Automarken oder Gerichte gibt, aus denen die Leute wählen können? Möchtest du den Autoherstellern und Köchen vorschreiben, dass sie das doch bitte zu unterlassen hätten?
    Wenn ja wieso?
    Wenn nein warum tust dus dann bei linux-Distros?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.11 00:43 durch Mit_linux_wär_das_nicht_passiert.

  20. Re: Wofür denn bitte!?!?

    Autor: Der Kaiser! 05.04.11 - 04:57

    > Was mich [an Puppy Linux bisher] störte, ist der Umstand, dass man mit einer Standardinstallation als Root unterwegs ist. Dem kann natürlich schnell Abhilfe geschaffen werden.
    Wie denn?

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.11 05:00 durch Der Kaiser!.

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