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  5. › Linux: Fedora diskutiert Btrfs und…

Das Problem ist, dass die schicken Features nicht jeder benötigt..

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  1. Das Problem ist, dass die schicken Features nicht jeder benötigt..

    Autor: Neuro-Chef 01.07.20 - 18:48

    .. während ein Dateisystem, dass auch beim versehentlichen Vollschreiben benutzbar bleibt, sodass man in dem Fall einfach durch Löschen von Dateien Platz freigeben kann, jedoch generell (d.h. im Hinblick auf alle erdenklichen Arten von Fedora-Nutzern) von Vorteil ist.

    Btrfs braucht mitunter manuelle Pflege, wo Ext4 einfach unauffällig seinen job macht.

    Das ist wie die Diskussion über nano als Default-Editor neulich; der typische vi-Fan dürfte keinerlei Schwierigkeiten haben, das System auf einen anderen Editor umzustellen, während der Linux-Newbie nano ziemlich direkt benutzen kann, weil die wichtigen Shortcuts dranstehen.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  2. Re: Das Problem ist, dass die schicken Features nicht jeder benötigt..

    Autor: robinx999 02.07.20 - 21:45

    Ehrlich gesagt ich hätte schon ein volles btrgs und da ließen sich auch Dateien löschen, das Problem das dies nicht mehr reicht und man evtl noch einen USB Stick einbinden muss hatte ich schon länger nicht mehr. Wobei ich letztens bei einem vollen Dateisystem feststellen dürfte, dass ein lokaler Login nicht mehr möglich war 0 Byte frei. Per SSH und Key ging der Login aber noch.

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