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  5. › Linux: Fedora will Konzept der…

Sehr schön!

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  1. Sehr schön!

    Autor: Neuro-Chef 29.07.17 - 17:47

    Abhängigkeits-Konflikte und Selbstzerstörung durch Updates sollten damit hoffentlich deutlich seltener auftreten, was die Linux-Nutzung durch "Normalanwender" vereinfachen würde. Genug RAM, den selben Kram in zig Versionen parallel zu laden, hat man ja inzwischen sowieso :-)

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  2. Re: Sehr schön!

    Autor: MingaMinga 30.07.17 - 14:35

    Sorry, aber Abhängigkeits-Konflikte und Selbstzerstörung hat es nur gegeben,
    wenn Du externer Repo's angebunden hattest und die Bockmist verzapft hatten.
    Seit F20 arbeitet die Fedora Distribution sehr stabil und die Updates als auch
    dist-updates (mit einer Außname) arbeiteten sehr zuverlässig.

  3. Re: Sehr schön!

    Autor: nille02 30.07.17 - 16:44

    MingaMinga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn Du externer Repo's angebunden hattest

    Daran führt über kurz oder lang kein Weg dran vorbei. Alternativen wie Snappy, Flatpak oder AppImage hat man ja auch immer Kategorisch abgelehnt. Nun hat sich eine der großen Distributionen dazu entschieden für Anwendungen voll auf Flatpak zu setzen.

    Ich bin über den Schritt ganz Glücklich und wenn Fedora soweit ist, wird es meine Arch Installationen vermutlich ersetzen.

    > und die Bockmist verzapft hatten.

    Ist auch kein Wunder, immerhin ersetzt du Karten im Kartenhaus eines anderen. Da man es im Userspace mit stabilen ABI und APIs nicht so ernst nimmt, kracht es dann nun mal.

  4. Re: Sehr schön!

    Autor: Apollo13 30.07.17 - 21:57

    Dafür hagelt es dann ungepatchte Sicherheitslücken, wenn mehr und mehr Pakete nicht mit Updates versorgt werden.

  5. Re: Sehr schön!

    Autor: Neuro-Chef 30.07.17 - 23:16

    Apollo13 schrieb:
    > Dafür hagelt es dann ungepatchte Sicherheitslücken, wenn mehr und mehr
    > Pakete nicht mit Updates versorgt werden.
    Bei Open Source Software besteht dann einerseits die Möglichkeit, dass dritte das Flatpak nochmal mit aktuelleren Bibliotheken zur Verfügung stellen. Z.B. die dann arbeitslos gewordenen Paket-Betreuer.

    Andererseits: Bei allem, was weder im Hintergrund läuft, noch aufs Netzwerk zugreift, sehe ich das aber relativ gelassen. Mkvmerge zum Beispiel. Dass mir jemand ein manipuliertes Video mit eingebettetem Linux-Exploit schickt ist ein vernachlässigbares Risiko.

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  6. Re: Sehr schön!

    Autor: Neuro-Chef 30.07.17 - 23:18

    MingaMinga schrieb:
    > Sorry, aber Abhängigkeits-Konflikte und Selbstzerstörung hat es nur
    > gegeben, wenn Du externer Repo's angebunden hattest und die Bockmist verzapft
    > hatten. Seit F20 arbeitet die Fedora Distribution sehr stabil und die Updates als
    > auch dist-updates (mit einer Außname) arbeiteten sehr zuverlässig.
    War mehr so Linux-allgemein gemeint, bei mir hatte sich bisher noch alles irgendwann zerschossen, auch ohne externe Repos.
    Fedora (in Form von Korora) nutze ich seit Ende 2016 zum ersten Mal und habe damit zugegeben nur relativ kleine Probleme.

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