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  5. › Linux: Fehler im Kernel zerstört…

Hä wie?

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  1. Hä wie?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 19.06.12 - 15:34

    Das ist keinem aufgefallen, obwohl da Millionen hochbegabte Programmierer jeden Tag den Quellcode lesen?? Ist doch aber Open Source!?

  2. Re: Hä wie?

    Autor: Astorek 19.06.12 - 16:00

    Im Unity-Thread hat dir doch schon jemand gesagt, dass man deine Jokes nicht auf Anhieb versteht ;)

    Mal davon abgesehen: Ich wüsste jetzt spontan keinen Anwendungsfall, bei dem man erst ein RAID einrichtet und ohne Initialisierung desselben das System neustartet. Zumal es in professionellen RAID-Umgebungen sowieso schon etwas nicht koscher ist, wenn das gesamte System neugestartet werden muss...

    Anyway: Menschen machen Fehler. Wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein ;P

  3. Re: Hä wie?

    Autor: rommudoh 19.06.12 - 16:14

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal davon abgesehen: Ich wüsste jetzt spontan keinen Anwendungsfall, bei
    > dem man erst ein RAID einrichtet und ohne Initialisierung desselben das
    > System neustartet. Zumal es in professionellen RAID-Umgebungen sowieso
    > schon etwas nicht koscher ist, wenn das gesamte System neugestartet werden
    > muss...

    In professionellen Umgebungen setzt man auch eher Hardware-RAID ein oder zumindest etwas höherwertiges als mdadm-RAID, z.B. ZFS.

  4. Re: Hä wie?

    Autor: bstea 19.06.12 - 16:22

    Eigentlich geht die Entwicklung weg von prop. Lösungen.
    Keiner hortet mehr RAID Controller.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  5. Re: Hä wie?

    Autor: 1e3ste4 19.06.12 - 18:43

    rommudoh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In professionellen Umgebungen setzt man auch eher Hardware-RAID ein oder
    > zumindest etwas höherwertiges als mdadm-RAID, z.B. ZFS.

    Was ist denn eine "professionelle Umgebung"? Vor einigen Jahren hat mir eine SCSI-RAID-PCI-X-Karte von Adaptec ein RAID-1 zerkrüppelt, indem sie haufenweise Fehler parallel ins RAID geschrieben hat.

    ZFS ist im Übrigen unter Linux nicht verfügbar, zähl ich mal die FUSE-Implementation nicht mit. Btrfs unterstützt zumindest ansatzweise RAIDs, ist aber noch im Teststadium.

    Insofern bleibt nichts anderes als LVM übrig. mdadm ist da nur das Kommandozeilentool.

  6. Re: Hä wie?

    Autor: rommudoh 20.06.12 - 09:07

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZFS ist im Übrigen unter Linux nicht verfügbar, zähl ich mal die
    > FUSE-Implementation nicht mit. Btrfs unterstützt zumindest ansatzweise
    > RAIDs, ist aber noch im Teststadium.

    Wenn man ZFS will, dann setzt man auch entsprechend ein richtiges Unix ein, z.B. Solaris, OpenIndiana, oder FreeBSD.

    > Insofern bleibt nichts anderes als LVM übrig. mdadm ist da nur das
    > Kommandozeilentool.

    Haha, mdadm ist *nicht* LVM. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Man kann beides kombinieren, muss es aber nicht. LVM unterstützt übrigens inzwischen auch rudimentäres RAID, somit kann man sw-RAID auch ohne mdadm machen.

  7. Re: Hä wie?

    Autor: 1e3ste4 20.06.12 - 18:15

    rommudoh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha, mdadm ist *nicht* LVM. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Man kann
    > beides kombinieren, muss es aber nicht.

    Pardon, da hast du natürlich Recht. Ich kombiniere da beides. Hab wohl geschludert, weil sowohl dm-raid als auch lvm im gleichen Kernelmenü sitzen.

    > LVM unterstützt übrigens inzwischen auch rudimentäres RAID, somit kann man
    > sw-RAID auch ohne mdadm machen.

    Gibts da eigentlich irgendeinen nennenswerten Vorteil? Oder ist das wieder der typische Wiederholungseffekt von Features?

    > Wenn man ZFS will, dann setzt man auch entsprechend ein richtiges Unix ein, z.B.
    > Solaris, OpenIndiana, oder FreeBSD.

    Dieses Linux-ist-kein-richtiges-Unix-Argument ignorier ich mal. Verglichen mit Linux ist die Hardwareunterstützung jetzt nicht so dolle bei den von dir obig genannten OSsen. Und NEIN, niemand wird sich wegen einem "richtigen Unix" Server kaufen, die nur anständige Chips aufgelötet haben.

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