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Man kann sich das Leben auch schwer machen...

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  1. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: JTR 16.07.19 - 14:01

    Deine ethischen Beweggründe nähmen mich Wunder. Wegen dem Quasimonopol? Dann hast du sicher kein Android Smartphone!

  2. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Zoj 16.07.19 - 14:14

    Mir sind Spiele nicht so wichtig, dass ich mir deshalb ein eigenes Bestriebssystem nur dafür installieren würde.

    Wenn Spiele auf Steam für mich spielbar sind, super! Sonst halt nicht. Können ja nicht alle auf Linux laufen.

  3. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Unix_Linux 16.07.19 - 14:19

    hans1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Ich mag Windows aus ethischer Sicht nicht
    > 2) Solche Fummelein machen mir Spaß
    > 3) Da meine Edu mail jetzt doch weg ist, müsste ich für windows bezahlen;
    > Nein danke

    Windows ist ja so teuer 3 Eur bei ebay

  4. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: violator 16.07.19 - 14:22

    Tja manche arbeiten mit ihrem Gerät, manche arbeiten an ihrem Gerät...

  5. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: IceMuffins 16.07.19 - 14:22

    Die meisten Hardcore Linux Nutzer sind wahrscheinlich keine wirklichen Gamer. Ich möchte abends zocken und mich nciht mit stundenlangen Konfigurationen herumschlagen.
    Entgegen der Darstellung einiger ist Windows keine großartige "Fummelei" wenn man zocken möchte, Linux dagegen schon. Auch alle anderen Aufgaben kann ich mit Windows problemlos erledigen. Wer Windows als Malware o.ä. bezeichnet sind schon generell nciht ernst zu nehmen.
    Allgemein habe ich das Gefühl, dass Hardcore Linuxer irgendwann in ihre Blase abgetaucht sind und nur Windows aus XP-zeiten kennen. Windows 10 mag mehr Daten sammeln, wenn man es nicht abschaltet, aber wirkliche Probleme habe ich schon seit Jahren keine mehr gehabt.

  6. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: violator 16.07.19 - 14:23

    Was für ein Monopol? 90% aller Geräte weltweit laufen mit Linuxvarianten. Server, Router, Uhren, Smartphones, Autosysteme... Windows ist doch nur ne Nische namens Desktop.

  7. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: unbuntu 16.07.19 - 14:28

    hell9000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach... weil mir w10 auf den sack geht (ja mein neuer pc braeuchte
    > es ) es 100¤ kostet

    Hat nen dicken PC da stehen und weint wegen 100¤ für ein OS rum das er mehrere Jahre nutzt und mit dem er keine wirklichen Probleme im Bezug auf Gaming hätte im Gegensatz zu seinem schnurrenden Ubuntu...

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: MajorMidnight 16.07.19 - 14:34

    So ich geselle mich jetzt auch mal dazu.

    Ich würde sagen hier treffen einfach 2-3 verschiedene Denkensweisen aufeinander und ich sehe auch das es deshalb sicher schwer wird, auf einem gemeinsamen Nenner kommen.
    Zuerst dachte ich auch ich wechsle mal auf Linux, installiere ein Spiel, bastle etwas herum bis es klappt und passt schon. Aber als die Zeit verstrich sah ich einfach dass es ja nicht nur bei Spielen in Sachen Kompatibilität gefehlt hat. Gewisse Programme liefen nur auf Windows und per Wine ließen die sich auch nicht zufriedenstellend installieren.

    Für mich persönlich (!) wurde es einfach zu anstrengend, nach 8 Stunden auf der Arbeit noch Zuhause 1-2 weitere Stunden zu basteln bis mal wieder etwas klappt. Dual Boot als Zwischenlösung habe ich zwar auch probiert, hat aber nach Windows Updates leider immer wieder Schwierigkeiten gemacht. Für Leute, die den ganzen Tag mit einem Betriebssystem basteln können, ist sicherlich Linux die beste Wahl, aber für mich und sicherlich auch ein paar andere ist es einfach angenehm ein System zu haben, das (meistens) auf anhieb funktioniert.

    Auch wenn ich jetzt schon die Kritik hören werde, aber Windows hat den hohen Marktanteil nicht ohne Grund. Die Benutzerfreundlichkeit ist nun mal um vieles höher als Linux. Im Server-Bereich kann man sich streiten, aber Client-mäßig hat Windows nun mal (bis auf die Update-Pannen) nicht richtig viel falsch gemacht. Mit ner SSD drin ist das System auch flott genug sodass ich mich auch nicht über irgendwelche Performance-Probleme nerven könnte.

    Keine Ahnung, muss jeder selbst für sich entscheiden.

    Was richtig und was falsch ist entscheidet im späteren Verlauf die Geschichte

  9. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: \pub\bash0r 16.07.19 - 14:34

    IceMuffins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Hardcore Linux Nutzer sind wahrscheinlich keine wirklichen
    > Gamer. Ich möchte abends zocken und mich nciht mit stundenlangen
    > Konfigurationen herumschlagen.
    > Entgegen der Darstellung einiger ist Windows keine großartige "Fummelei"
    > wenn man zocken möchte, Linux dagegen schon. Auch alle anderen Aufgaben
    > kann ich mit Windows problemlos erledigen. Wer Windows als Malware o.ä.
    > bezeichnet sind schon generell nciht ernst zu nehmen.
    > Allgemein habe ich das Gefühl, dass Hardcore Linuxer irgendwann in ihre
    > Blase abgetaucht sind und nur Windows aus XP-zeiten kennen. Windows 10 mag
    > mehr Daten sammeln, wenn man es nicht abschaltet, aber wirkliche Probleme
    > habe ich schon seit Jahren keine mehr gehabt.

    Die meisten Linux-User die ich kenne sind sehr versierte Anwender/Poweruser, die auch andere Betriebssysteme (häufig Windows, manchmal OSX) kennen. Ich selbst hab mit Windows, OSX und Linux gearbeitet und bin nunmal mit Linux am produktivsten. Wie oben geschrieben hab ich ein Windows 10 für einige widerspenstige Spiele und falls ich mal wieder eine meiner Anwendungen auf Windows testen/debuggen/entwickeln möchte.
    Spiele ich viel unter Windows, arbeite ich soweit möglich auch da. Wenn ich jedoch primär arbeite und nur nebenbei spiele, bin und bleibe ich lieber unter Linux. Ergo scheue ich dann auch das Rebooten, weil mich das unnötig Zeit kostet und mir die Alt-Tab-zurück-ins-Produktivitätstool-Möglichkeit nimmt.

    Also nicht so verbohrt sein und davon ausgehen, dass alle immer nur Hardcore-Dies, Hardcore-Das sind. Einfach mal akzeptieren, dass unterschiedliche Leute unterschiedliche Vorlieben für ihren Workflow haben.

  10. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Truster 16.07.19 - 14:41

    Tatsächlich kam es auch bei UEFI immer wieder vor, dass windows meinte, die Bootorder zu seinen Gunsten zu verdrehen - sprich den "Windows boot manager" auf 0000 zu setzen. Erfreulicherweise blieb das beim letzten Upgrade auf 1903 aus. Microsoft scheint zu lernen... :-)

  11. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: most 16.07.19 - 14:42

    Mal ganz unabhängig vom System, wenn ich arbeite, dann arbeite ich, wenn ich spiele, dann spiele ich. Ich trenne das ziemlich strikt und würde das aus vielen Gründen nicht mischen. (nicht nur rein technische Gründe)

    Würde ich alles auf einem PC erledigen, dann müsste ich ohnehin das System wechseln. Ich realisiere das durch Trennung der Hardware. Gearbeitet wird auf einem Notebook (zu Hause in der Dockingstation), gespielt wird auf dem Desktop, der Spielekiste.

    Das Betriebssystem suche ich mir nach meinen bevorzugten Spielen aus. (insgesamt wenige, die aber Handverlesen) Da einige nur unter Windows laufen, fällt die Wahl relativ leicht.

  12. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Truster 16.07.19 - 14:43

    Wer verwendet noch Legacy Boot?

  13. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Schattenwerk 16.07.19 - 14:47

    IceMuffins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Hardcore Linux Nutzer sind wahrscheinlich keine wirklichen
    > Gamer. Ich möchte abends zocken und mich nciht mit stundenlangen
    > Konfigurationen herumschlagen.

    Sich darüber aufregen, dass Windows mit Fummeln gleichgesetzt wird es aber bei Linux genau so tun. Beste Verhaltensweise.

    Ganz ehrlich: Wie häufig muss man bei Linux fummeln? Ein mal, danach läuft es. Ja, dies muss man unter Windows vielleicht (!) nicht, jedoch tust du so als müsste man unter Linux jeden Abend aufs neue Fummeln.

    Ich habe einmal über Lutris LoL für TFT unter Linux eingerichtet. Wenn ich nun Abends zocken will, dann mache ich einen Doppelkick auf den Launcher, genau so wie du vermutlich auch.

    Wüsste nicht, was da groß anders sein sollte. Außer du spielst jeden Abend ein anderes Spiel, welches du danach nie mehr spielst. Dann könnte ich es noch verstehen. Glaube ich aber nicht

  14. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: My1 16.07.19 - 15:29

    selbst wenn die die boot order verdrehen (wie das geht frag ich mich selbst, ich dachte sowas geht nur durch die MB settings), ist es immer noch besser als den MBR zu überschreiben oder den GRUB zu löschen sodass man linux ohne weiteres gar nicht mehr gestartet bekommt.

    Asperger inside(tm)

  15. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Unix_Linux 16.07.19 - 15:48

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hell9000 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz einfach... weil mir w10 auf den sack geht (ja mein neuer pc
    > braeuchte
    > > es ) es 100¤ kostet
    >
    > Hat nen dicken PC da stehen und weint wegen 100¤ für ein OS rum das er
    > mehrere Jahre nutzt und mit dem er keine wirklichen Probleme im Bezug auf
    > Gaming hätte im Gegensatz zu seinem schnurrenden Ubuntu...


    Was für 100. Die Lizenzen werden einen hinterher geschmissen. Hab erst vorgestern eine pro Lizenz bei eBay gekauft für 3 Eur

  16. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Doomhammer 16.07.19 - 15:48

    IceMuffins schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Hardcore Linux Nutzer sind wahrscheinlich keine wirklichen
    > Gamer. Ich möchte abends zocken und mich nciht mit stundenlangen
    > Konfigurationen herumschlagen.

    LOL! Was? Auf Play-Button oder Icon in Launcher/Desktop klicken und los geht's?!
    Da ist KEIN UNTERSCHIED zu Windows!

    > Entgegen der Darstellung einiger ist Windows keine großartige "Fummelei"
    > wenn man zocken möchte, Linux dagegen schon. Auch alle anderen Aufgaben
    > kann ich mit Windows problemlos erledigen. Wer Windows als Malware o.ä.
    > bezeichnet sind schon generell nciht ernst zu nehmen.

    DITO! Dich kann mit deinem FUD von wegen stundenlangem herumkonfigurieren auch nicht ernstnehmen. Ansonsten fummle ich mit Sicherheit weniger an meinem Linux, als du an deinem Windows ;P

    > Allgemein habe ich das Gefühl, dass Hardcore Linuxer irgendwann in ihre
    > Blase abgetaucht sind und nur Windows aus XP-zeiten kennen. Windows 10 mag
    > mehr Daten sammeln, wenn man es nicht abschaltet, aber wirkliche Probleme
    > habe ich schon seit Jahren keine mehr gehabt.

    Wie kommst du auf Blase abtauchen? Im Gegensatz zu dir, hat ein Linuxer deutlich öfters mit Windows 10 zu tun, als DU mit Linux! Deine Theorie ist damit schlichtweg falsch! Kannst dir aber ruhig weiter in deiner Windows-Bubble einreden ;P

    Windows 10 mag nicht nur mehr Daten sammeln. Es sammelt auch tatsächlich mehr Daten, ohne das der Benutzer etwas dagegen tun kann. Wie? Abschalten? Du kannst die Telemetrie nicht abschalten!

  17. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Doomhammer 16.07.19 - 16:08

    MajorMidnight schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ich geselle mich jetzt auch mal dazu.
    >
    > Ich würde sagen hier treffen einfach 2-3 verschiedene Denkensweisen
    > aufeinander und ich sehe auch das es deshalb sicher schwer wird, auf einem
    > gemeinsamen Nenner kommen.
    > Zuerst dachte ich auch ich wechsle mal auf Linux, installiere ein Spiel,
    > bastle etwas herum bis es klappt und passt schon. Aber als die Zeit
    > verstrich sah ich einfach dass es ja nicht nur bei Spielen in Sachen
    > Kompatibilität gefehlt hat. Gewisse Programme liefen nur auf Windows und
    > per Wine ließen die sich auch nicht zufriedenstellend installieren.
    >
    > Für mich persönlich (!) wurde es einfach zu anstrengend, nach 8 Stunden auf
    > der Arbeit noch Zuhause 1-2 weitere Stunden zu basteln bis mal wieder etwas
    > klappt. Dual Boot als Zwischenlösung habe ich zwar auch probiert, hat aber
    > nach Windows Updates leider immer wieder Schwierigkeiten gemacht.

    Was soll den der Mist schon wieder? Ich brauche kein zig Stunden, und schon garnicht jeden Abend um Spiele ans laufen zu bekommen. Das geht unter Linux genauso, wie mit Windows, ein Klick im Steamclient oder auf den Installer! Fertig!

    Ansonsten ist Wine prima, wenn man auch mal Titel ohne Windows 10 Support spielen will. Geht mit Linux, aber mit Windows 10 habe ich dann die zig Stunden Aufwand um sie ans laufen zu bringen. ;P

    BTW: Das nervigste am Dualboot ist, das Windows erstmal anfängt seine Updates zu ziehen und installieren. Dann noch die Spieleclients und evtl. auch noch das Spiel. Da sind dann auch mal schnell 1-2h herum bevor man überhaupt spielen kann. Eben mal loszocken ist dann auch nicht!

    >Für
    > Leute, die den ganzen Tag mit einem Betriebssystem basteln können, ist
    > sicherlich Linux die beste Wahl, aber für mich und sicherlich auch ein paar
    > andere ist es einfach angenehm ein System zu haben, das (meistens) auf
    > anhieb funktioniert.

    Ich bastle nicht mit Linux! Im Gegensatz zu dir arbeite ich jeden Tag damit! Es funktioniert auf Anhieb, und das sogar extrem gut. Wenn ich nur daran denke, was bei Windows noch alles zu tun ist, wenn die Installation mit zig Reboots durchgelaufen ist. Bei Linux ist das ein Durchgang, ein Reboot und fertig! Du solltest dich vielleicht mal etwas mit Linux auseinandersetzen. Linux ist nicht Windows!

    > Auch wenn ich jetzt schon die Kritik hören werde, aber Windows hat den
    > hohen Marktanteil nicht ohne Grund.

    Richtig, darauf gehe ich jetzt auch nicht ein. Fakt ist aber auch, das Windows in den letzten 10 Jahren 20% Marktanteil eingebüßt hat, und das auch nicht ohne Grund!

    > Die Benutzerfreundlichkeit ist nun mal um vieles höher als Linux.

    Erm... nein!

    > Im Server-Bereich kann man sich streiten,

    Muß ich mich garnicht streiten. Server-Bereich hat Linux seinen hohen Marktanteil auch nicht OHNE Grund. Selbst in der Microsoft-Äscher-Cloud laufen mehr Linux Maschinen, als mit Windows. Auch das aus gutem Grund!

    > aber
    > Client-mäßig hat Windows nun mal (bis auf die Update-Pannen) nicht richtig
    > viel falsch gemacht.

    Man kann es sich auch schön reden. In der Regelmäßigkeit, wie Microsoft die Updates versemmelt, und die Benutzer inzwischen zu Alpha-Testern degaradiert. macht es verdammt viel falsch.

    > Keine Ahnung, muss jeder selbst für sich entscheiden.

    Eben! Bleib bei Windows, wenn dich nicht mit Linux beschäftigen willst!

  18. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: MajorMidnight 16.07.19 - 16:40

    @Doomhammer

    Entweder missverstehe ich deine Antwort oder ich habe dich irgendwie getriggert.

    Gibt halt Leute die besser mit Windows können als mit Linux, und umgekehrt. :)

    Ich hatte Probleme mit Linux -> folglich blieb ich bei Windows (das bei mir ohne zu lügen nie rumgezickt hat)

    Linux hat andauernd Probleme gemacht. Bei mir wars so. Wenns bei dir anders ist, freut mich für dich :)


    edit: Das mit Steamclient-> Install-> Fertig ist bei Linux-unterstützten Spielen schon so, da sage ich nichts. Ich sagte aber auch dass Linux Probleme mit Programmen machte, nicht nur Spiele. Das meinte ich mit "1-2 Stunden basteln" weil ich mir da schon oft genug den Kopf zerbrochen habe



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.19 16:44 durch MajorMidnight.

  19. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: DeathMD 16.07.19 - 17:20

    Mein Tipp: Programme nutzen, die Linux unterstützen. Macht das Leben unglaublich viel einfacher. Nutze seit einem halben Jahr bspw. Softmaker Office und vermisse MS Office unter Linux nicht mehr. Ein weiterer Tipp: nicht wie in Windows denken. Wenn möglich keine Treiber, Tools, Programme etc. von irgendwo im Internet runterladen und installieren. Gerade Nvidia hat ein Händchen dafür Probleme zu machen. Wenn ihr aktuelle Versionen des Programmes benötigt greift zu Flatpak oder Appimages und den Rest von der Distro beziehen.

    Ich hatte anfangs auch gewaltige Probleme und habe mir mehrfach das Linux zerlegt. Damals noch im Dualboot mit Windows, wo Windows noch System Nr. 1 war. Mein Problem war einfach, dass ich zu sehr im Windows Gedankenschema festhing. Als ich das abgelegt habe, gab es auch keine Probleme mehr, jetzt hab ich die eher unter Windows aber das läuft zu Hause nur noch zum Spiele starten.

    Sollte wer Interesse an Softmaker Office haben, versucht den folgenden Rabattcode, vl. funktioniert er ja noch:

    oldx18

    Für Bildungseinrichtungen ist es übrigens umsonst.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  20. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: xPandamon 16.07.19 - 18:43

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows taugt als Spielelauncher recht gut. Aber wenn man alles andere
    > damit machen will, dann hat man damit weitaus mehr Probleme und Arbeit, als
    > umgekehrt ein paar Spiele zum Laufen zu bringen.

    Tja, genau da sind wir beim Problem. Ich kann sowas nicht bestätigen. Viele Andere auch nicht. Sind die Leute einfach zu inkompetent das simplere Windows zu bedienen oder was ist das Problem? Selbst wenn etwas Schwierigkeiten macht findet man oft schneller ne Lösung als man in Linux verschwendet damit ein Spiel mit Glück zufriedenstellend läuft.. Ich habe Linux nur für EINE Anwendung und selbst da geht es mir schon richtig auf den Sack. Mal gehts, mal nicht. Zuverlässig ist das ganz sicher nicht.

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