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Man kann sich das Leben auch schwer machen...

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  1. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: xPandamon 16.07.19 - 19:07

    Doomhammer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MajorMidnight schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > So ich geselle mich jetzt auch mal dazu.
    > >
    > > Ich würde sagen hier treffen einfach 2-3 verschiedene Denkensweisen
    > > aufeinander und ich sehe auch das es deshalb sicher schwer wird, auf
    > einem
    > > gemeinsamen Nenner kommen.
    > > Zuerst dachte ich auch ich wechsle mal auf Linux, installiere ein Spiel,
    > > bastle etwas herum bis es klappt und passt schon. Aber als die Zeit
    > > verstrich sah ich einfach dass es ja nicht nur bei Spielen in Sachen
    > > Kompatibilität gefehlt hat. Gewisse Programme liefen nur auf Windows und
    > > per Wine ließen die sich auch nicht zufriedenstellend installieren.
    > >
    > > Für mich persönlich (!) wurde es einfach zu anstrengend, nach 8 Stunden
    > auf
    > > der Arbeit noch Zuhause 1-2 weitere Stunden zu basteln bis mal wieder
    > etwas
    > > klappt. Dual Boot als Zwischenlösung habe ich zwar auch probiert, hat
    > aber
    > > nach Windows Updates leider immer wieder Schwierigkeiten gemacht.
    >
    > Was soll den der Mist schon wieder? Ich brauche kein zig Stunden, und schon
    > garnicht jeden Abend um Spiele ans laufen zu bekommen. Das geht unter Linux
    > genauso, wie mit Windows, ein Klick im Steamclient oder auf den Installer!
    > Fertig!
    >
    > Ansonsten ist Wine prima, wenn man auch mal Titel ohne Windows 10 Support
    > spielen will. Geht mit Linux, aber mit Windows 10 habe ich dann die zig
    > Stunden Aufwand um sie ans laufen zu bringen. ;P
    >
    > BTW: Das nervigste am Dualboot ist, das Windows erstmal anfängt seine
    > Updates zu ziehen und installieren. Dann noch die Spieleclients und evtl.
    > auch noch das Spiel. Da sind dann auch mal schnell 1-2h herum bevor man
    > überhaupt spielen kann. Eben mal loszocken ist dann auch nicht!
    >
    > >Für
    > > Leute, die den ganzen Tag mit einem Betriebssystem basteln können, ist
    > > sicherlich Linux die beste Wahl, aber für mich und sicherlich auch ein
    > paar
    > > andere ist es einfach angenehm ein System zu haben, das (meistens) auf
    > > anhieb funktioniert.
    >
    > Ich bastle nicht mit Linux! Im Gegensatz zu dir arbeite ich jeden Tag
    > damit! Es funktioniert auf Anhieb, und das sogar extrem gut. Wenn ich nur
    > daran denke, was bei Windows noch alles zu tun ist, wenn die Installation
    > mit zig Reboots durchgelaufen ist. Bei Linux ist das ein Durchgang, ein
    > Reboot und fertig! Du solltest dich vielleicht mal etwas mit Linux
    > auseinandersetzen. Linux ist nicht Windows!
    >
    > > Auch wenn ich jetzt schon die Kritik hören werde, aber Windows hat den
    > > hohen Marktanteil nicht ohne Grund.
    >
    > Richtig, darauf gehe ich jetzt auch nicht ein. Fakt ist aber auch, das
    > Windows in den letzten 10 Jahren 20% Marktanteil eingebüßt hat, und das
    > auch nicht ohne Grund!
    >
    > > Die Benutzerfreundlichkeit ist nun mal um vieles höher als Linux.
    >
    > Erm... nein!
    >
    > > Im Server-Bereich kann man sich streiten,
    >
    > Muß ich mich garnicht streiten. Server-Bereich hat Linux seinen hohen
    > Marktanteil auch nicht OHNE Grund. Selbst in der Microsoft-Äscher-Cloud
    > laufen mehr Linux Maschinen, als mit Windows. Auch das aus gutem Grund!
    >
    > > aber
    > > Client-mäßig hat Windows nun mal (bis auf die Update-Pannen) nicht
    > richtig
    > > viel falsch gemacht.
    >
    > Man kann es sich auch schön reden. In der Regelmäßigkeit, wie Microsoft die
    > Updates versemmelt, und die Benutzer inzwischen zu Alpha-Testern
    > degaradiert. macht es verdammt viel falsch.
    >
    > > Keine Ahnung, muss jeder selbst für sich entscheiden.
    >
    > Eben! Bleib bei Windows, wenn dich nicht mit Linux beschäftigen willst!

    Da scheint aber jemand echt getriggered zu sein und keine Ahnung von dem zu haben was er erzählt.. Aber fangen wir mal von vorne an.

    Nein. Du brauchst nicht nur einen Klick und deine Spiele laufen. Bei kompatiblen Spielen vielleicht, bei allem was nicht Mainstream ist besteht die Möglichkeit das du erstmal rumfrimeln musst damit es funktioniert.

    Derselbe Mist bei deinem Wine Abschnitt. Wenn du unter Windows Stunden brauchst bis ein Spiel läuft liegt das nicht an Windows sondern an deiner Inkompetenz. Eine Lösung für das Problem findest du im Normalfall bei einer Google-Suche ohne viel Aufwand und nach spätestens einer halben Stunde hast du selbst die nervigeren Probleme gelöst. Versuch mal als unerfahrener Nutzer unter Linux eine Lösung für ein Problem zu finden. Das kannst du vergessen!

    "BTW: Das nervigste am Dualboot ist, das Windows erstmal anfängt seine
    Updates zu ziehen und installieren. Dann noch die Spieleclients und evtl.
    auch noch das Spiel. Da sind dann auch mal schnell 1-2h herum bevor man
    überhaupt spielen kann. Eben mal loszocken ist dann auch nicht!"

    Nope. Genau das tut Windows eben NICHT, schon länger nicht mehr. Gibt genügend Möglichkeiten das Ganze einzustellen damit so etwas eben nicht passiert. Spieleclients und Spiele musst du auch unter Linux runterladen, da dauert es auch 1-2h. Also wenn die Spiele denn sofort funktionieren, wenn nicht darfst du oft nochmal ne gute halbe Stunde da dran hängen.

    Das alles unter Linux auf Anhieb funktioniert ist auch schlichtweg falsch. Alles was standardmäßig unterstützt wird vielleicht. Aber eben nicht alles. Ich hatte DIREKT Probleme nach der Installation während Windows einwandfrei läuft, mit verschiedenster Hardware.

    Die Benutzerfreundlichkeit unter Windows ist deutlich besser. Ist so. Wenn du das ernst meinst bist du echt verdammt verblendet.

    Kurz und knapp: Du drehst dir irgendwelche Fakten zurecht obwohl du selber ganz genau weißt dass es nicht so ist. Wenn man mit Linux Erfahrung hat mag vieles leichter fallen aber selbst dann ist Windows deutlich einfacher zu bedienen und läuft dabei auch runder. Als Anfänger ist man mit Linux komplett überfordert sobald man auch nur minimal versucht etwas zu machen was nicht nativ unterstützt wird. Dazu das Terminal. Wie oft man den Mist braucht und was das für eine Qual ist muss ich wohl nicht erörtern, nach all den Jahren wäre eine einfachere Möglichkeit für weniger versierte Nutzer mal echt angebracht. Für erfahrene Nutzer mag das ja nett sein, für alle anderen nervt es nur gewaltig. Unter Windows hat man ja auch Powershell und CMD, kann aber alles nötige über eine GUI steuern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.19 19:09 durch xPandamon.

  2. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Hotohori 16.07.19 - 19:40

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kaliberx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und bei vielen läuft alles einwandfrei...mit etwas arbeit.
    > >
    > > Aber genau diese macht den Spass doch aus.
    >
    > Ich persönlich habe ja eher Spaß an Spielen und nicht Spaß am
    > Spiel-Konfigurieren, aber jeder wie er mag.

    Eben, wenn ich spielen will starte ich ein Spiel und spiele nicht mit dessen Installation rum. ;)

  3. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Frittenjay 17.07.19 - 00:07

    xPandamon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versuch mal als unerfahrener
    > Nutzer unter Linux eine Lösung für ein Problem zu finden. Das kannst du
    > vergessen!

    Ich empfinde es nicht einmal als schlimm, das Problemlösungen schwerer zu finden sind. Windows ist halt um ein vielfaches mehr verbreitet (Desktop), also ist die Wahrscheinlichkeit höher, das jemand das gleiche Problem schon hatte und es eine Lösung gibt.
    Was mich aber ankotzt ist dieses arrogant elitäre Verhalten vieler Linux Benutzer. Wenn ich in einem Forum eine Frage stelle und diese extra als Anfänger/Laie kennzeichne hoffe ich auf eine ordentliche Antwort. Ein hingerotztes RTFM oder www.google.de ist da nicht sonderlich hilfreich. Und das waren dann oft noch die freundlichen Antworten.
    Ich habe von ca. 2000-2015 immer mal wieder Linux angetestet. Weckt mich, wenn das System mit 99,9% aller Hardware "Out of the box" klar kommt

  4. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: mylka 17.07.19 - 01:08

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, in dem Artikel geht es um die technische Machbarkeit, aber ich kenne
    > leider auch genug Leute, die sich mit solchen "Problemen" tatsächlich
    > herumschlagen.
    > Deshalb kann ich darüber echt nur lachen. Warum einfach, wenn's auch
    > kompliziert geht? o_O
    > Wenn jemand auf Windows spielen möchte, warum nicht einfach eine zweite
    > Festplatte in den Rechner (bzw. Partition anlegen) und Windows draufpacken?
    > Bootmanager. Fertig.


    selbst mit dualboot macht das deren leben einfacher, weil man damit immer weniger oft windows starten muss, da die spiele dann eben auch auf linux laufen

  5. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: xPandamon 17.07.19 - 01:17

    Frittenjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xPandamon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versuch mal als unerfahrener
    > > Nutzer unter Linux eine Lösung für ein Problem zu finden. Das kannst du
    > > vergessen!
    >
    > Ich empfinde es nicht einmal als schlimm, das Problemlösungen schwerer zu
    > finden sind. Windows ist halt um ein vielfaches mehr verbreitet (Desktop),
    > also ist die Wahrscheinlichkeit höher, das jemand das gleiche Problem schon
    > hatte und es eine Lösung gibt.
    > Was mich aber ankotzt ist dieses arrogant elitäre Verhalten vieler Linux
    > Benutzer. Wenn ich in einem Forum eine Frage stelle und diese extra als
    > Anfänger/Laie kennzeichne hoffe ich auf eine ordentliche Antwort. Ein
    > hingerotztes RTFM oder www.google.de ist da nicht sonderlich hilfreich. Und
    > das waren dann oft noch die freundlichen Antworten.
    > Ich habe von ca. 2000-2015 immer mal wieder Linux angetestet. Weckt mich,
    > wenn das System mit 99,9% aller Hardware "Out of the box" klar kommt

    Kann ich bestätigen. Habe verschiedene Derivate installiert, KEINES davon kommt mit 75 Hertz klar. Dachte es lag nur daran dass es vom USB-Stick lief aber nein, auch nach der Installation blieben die Anzeigefehler. Eine vernünftige Lösung hab ich nie gefunden, wirklich erklärt wird ja nie vernünftig. Konnte es zwar fixen aber das nur temporär nach jedem Neustart, in dem ich einen Command den ich mir nicht merken kann im Terminal als quasi Admin eintippe.. Die einzige Lösung besteht darin das Ganze auf 60 Hertz zu begrenzen, so wie es scheint, eine richtige offizielle Lösung zu dem Problem gibt es einfach nicht. Und dann muss man sich anhören dass Windows ja so scheiße und Linux so toll ist, ja ne ist klar. Immerhin funktioniert Windows einwandfrei, Probleme lassen sich einfach fixen und alle relevanten Aufgaben lassen sich einfach erledigen, ohne nervige Umwege. Es ist einfach ein veraltete Betriebssystem das auf der Strecke geblieben ist, ohne groß Komfortfunktionen zu bekommen. Das was es hat hat es seit Ewigkeiten..

    Achja, mein Problem scheint auch nicht soooo selten zu sein. Trotzdem findet man weder auf Englisch noch auf Deutsch vernünftige Lösungsansätze, meistens sind diese einfach nur Scheiße erklärt, so dass Leute die mit Linux nicht so vertraut sind damit gar nix anfangen können. Ich musste erst auf Reddit fragen um eine vernünftige Antwort zu bekommen.

    Das hier: low or high in /sys/class/drm/card0/device/power_dpm_force_performance_level
    ist die Lösung, wie man das permanent behebt findest du aber NIRGENDWO. FreeSync funktioniert meine ich ebenfalls nicht ohne extra Bastelarbeit, dadurch das man kein Controlpanel hat. Sowas nervt einfach gewaltig an Linux. Scheinbar ist auch kein FreeSync über HDMI supported, das ist halt kompletter Käse. Mal im Ernst, wenn selbst so etwas neben vernünftigen Bildwiederholraten nicht vernünftig unterstützt wird und die Einstellungen des Radeon Control Panels komplett fehlen, warum dann mit dem Mist herumschlagen? Wenn man Windows nur zum zocken installiert hat man keine Probleme und wenn lassen diese sich einfach beheben. Abgesehen vom Speicherplatz sehe ich da auch keinen Nachteil. Eventuelle Bootloader-Probleme sollten Linux-Nutzer ja problemlos gefixt bekommen, was deutlich simpler ist als sich mit etwaigen Linux-Problemen rumzuschlagen. Linux ist zum zocken nur die zweite Wahl (wobei MacOS da wahrscheinlich sogar unproblematischer ist) und hat einfach zu viele Problemchen um einfach mal ne Runde zu zocken. Mal kurz in ein anderes OS zu booten ist einfach die wesentlich bessere Lösung.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.19 01:33 durch xPandamon.

  6. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: burzum 17.07.19 - 01:49

    club-mate schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows ist dumm, nach Updates überschreibt es gerne mal die boot config.
    > Das hat zur folge das man häufig einiges an Aufwand hat damit man wieder
    > ins Linux booten kann (hab selbst damit keine Erfahrungen, lese jedoch
    > häufig auf Reddit und co.)

    Jedes Windows Update verlief glatter als jedes (!) meiner Distupgrades, nach denen IMMER, wirklich IMMER, irgendein Scheiß nicht mehr ging... Linux ist bei mir gut in einer VM aufgehoben, auf echter Hardware als Desktop OS ist das Ding für mich persönlich inzwischen ein No-Go. Werde ich dafür bezahlt das System anzufassen, OK, bin ich dabei, aber nicht in meiner Freizeit.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  7. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Michael H. 17.07.19 - 10:30

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für 100. Die Lizenzen werden einen hinterher geschmissen. Hab erst
    > vorgestern eine pro Lizenz bei eBay gekauft für 3 Eur

    Und im Zweifelsfall kannste auf n Wertstoffhof in den Elektrocontainer steigen, gucken ob da ein PC mit Windows 7 oder 8.1 mit aufgedrucktem Lizenzschlüssel rumliegt und damit Windows 10 aktivieren...

  8. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Clown 17.07.19 - 11:28

    Doomhammer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BTW: Das nervigste am Dualboot ist, das Windows erstmal anfängt seine
    > Updates zu ziehen und installieren. Dann noch die Spieleclients und evtl.
    > auch noch das Spiel. Da sind dann auch mal schnell 1-2h herum bevor man
    > überhaupt spielen kann. Eben mal loszocken ist dann auch nicht!

    Mit den gleichen Argumentation kannst Du jedes System schlechtreden, welches nicht regelmäßig (durch)läuft. Auch, wenn heutzutage nicht sogar insbesondere, aktuelle Spielekonsolen.

    > Ich bastle nicht mit Linux! Im Gegensatz zu dir arbeite ich jeden Tag
    > damit! Es funktioniert auf Anhieb, und das sogar extrem gut.

    Das ist hervorragend. Nur eben leider kein Garant dafür, dass das bei jedem mit seinen eigenen Anforderungen an das System genauso ist. Wenn ich so an meine Versuche über die Jahre denke, dann ist zwar mit der Zeit vieles besser geworden (Kunststück: bei Windows ja genauso), aber immer wieder stoße ich an Probleme, die nur zeitintensiv gelöst werden können. Wer Spaß daran hat, bitte. Mir ist meine Zeit dafür zu schade.

    > Wenn ich nur
    > daran denke, was bei Windows noch alles zu tun ist, wenn die Installation
    > mit zig Reboots durchgelaufen ist.

    Wie oft startet ein Win10 während der Installation neu? 1-2x?

    > Bei Linux ist das ein Durchgang, ein
    > Reboot und fertig! Du solltest dich vielleicht mal etwas mit Linux
    > auseinandersetzen. Linux ist nicht Windows!

    Warum ist ein Neustart während der Installation so ein großes Problem?

    > Richtig, darauf gehe ich jetzt auch nicht ein. Fakt ist aber auch, das
    > Windows in den letzten 10 Jahren 20% Marktanteil eingebüßt hat, und das
    > auch nicht ohne Grund!

    Stimmt. Viele Leute brauchen nämlich einfach keinen Desktop-PC mehr und sind mit ihren Android- oder iOS-Geräten zufrieden. Zudem haben MacOS-Geräte zugelegt.

    > Erm... nein!

    Das ist höchst subjektiv.

    > Muß ich mich garnicht streiten. Server-Bereich hat Linux seinen hohen
    > Marktanteil auch nicht OHNE Grund. Selbst in der Microsoft-Äscher-Cloud
    > laufen mehr Linux Maschinen, als mit Windows. Auch das aus gutem Grund!

    Magst Du den mal erläutern?

    > Man kann es sich auch schön reden. In der Regelmäßigkeit, wie Microsoft die
    > Updates versemmelt, und die Benutzer inzwischen zu Alpha-Testern
    > degaradiert. macht es verdammt viel falsch.

    Klar haben sie da Mist gebaut, das muss niemand schön reden.
    Ich hab die News natürlich auch mitbekommen, aber weder meine Rechner noch die Rechner in der Firma waren je von so einem Problem betroffen. Vlt wird das Problem von Dir nur viel größer eingeschätzt als es eigentlich ist?

    > Eben! Bleib bei Windows, wenn dich nicht mit Linux beschäftigen willst!

    Warum diskutierst Du dann hier?

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  9. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: bombinho 17.07.19 - 11:46

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben, wenn ich spielen will starte ich ein Spiel und spiele nicht mit
    > dessen Installation rum. ;)

    Ich kenne es von den frueheren LAN-Parties her kaum anders. Am Ende des Wochenendes hatte ich kaum gespielt, dafuer aber viel konfiguriert und zum Laufen gebracht.

    Passiert mir auch heutzutage noch gelegentlich mit dem ein oder anderen Spiel.
    Nicht alle Entwicklerstudios sind gleich faehig, Wer Spielmechaniken und Grafiken entwerfen kann, ist nicht automatisch ein guter Ansprechpartner fuer Probleme mit Grafikkarten oder Rechtevergaben.

    Es gibt mehr als genug Beispiele fuer Spiele, die nur mit Bastelei oder gar nicht in eingeschraenkten Nutzerkonten laufen.

  10. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: rldml 17.07.19 - 12:47

    Nein.

  11. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: rldml 17.07.19 - 12:49

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für 100. Die Lizenzen werden einen hinterher geschmissen. Hab erst
    > vorgestern eine pro Lizenz bei eBay gekauft für 3 Eur

    Verlinke doch bitte mal die Auktion bei EBay. Danke.

  12. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: hans1337 18.07.19 - 10:01

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hans1337 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1) Ich mag Windows aus ethischer Sicht nicht
    >
    > Und die AAA Titel, die du spielen willst, sind aus deiner Sicht "ethisch
    > vertretbar"?
    > Komische Ethik.

    Haben etwas weniger Telemetrie als Windows findest du nicht?

  13. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Gallantus 22.07.19 - 00:37

    hans1337 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hungkubwa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hans1337 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > 1) Ich mag Windows aus ethischer Sicht nicht
    > >
    > > Und die AAA Titel, die du spielen willst, sind aus deiner Sicht "ethisch
    > > vertretbar"?
    > > Komische Ethik.
    >
    > Haben etwas weniger Telemetrie als Windows findest du nicht?

    Also Multiplayer mit AntiCheat dürften mindestens genauso viele Daten sammeln wie Windows.

  14. Re: Man kann sich das Leben auch schwer machen...

    Autor: Zoj 22.07.19 - 01:37

    Gallantus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also Multiplayer mit AntiCheat dürften mindestens genauso viele Daten
    > sammeln wie Windows.

    Schon alleine deswegen nicht, weil sie nicht im Betriebssystem sind.

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