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Ich mag Gnome 3

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  1. Re: Ich mag Gnome 3

    Autor: kitingChris 09.12.13 - 00:32

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, immer noch. Am Anfang etwas Umgewöhnung, aber mittlerweile möcht ich es
    > nicht mehr missen.
    >
    > Ressourcen könnte es ruhig etwas weniger brauchen.

    Ich mag Gnome 3 mittlerweile auch. Aber vieles ist von den Entwicklern manchmal echt etwas vermurkst... Es könnte m.E. der beste Desktop sein wenn die Entwickler an einigen Stellen sauberer arbeiten würden und nicht so häufig totale Fehlentscheidungen treffen würden...

  2. Re: Ich mag Gnome 3

    Autor: Anonymer Nutzer 09.12.13 - 05:23

    Und ich mag Gnome 3 nicht, genauso wie viele in der Umfrage auch nicht :p

  3. Re: Ich mag Gnome 3

    Autor: muhviehstah 09.12.13 - 05:48

    Cinnamon zu instabil?

    details? Version? Distri?


    unter manjaro (arch) hatte ich bisher nicht einen Absturz und auch unter Ubuntu kann ich mich nicht wirklich an einen erinnern. Wobei ich bei ubuntu das neuere 2.0+ Release ausm PPA genommen hatte und nicht die alte standard Version .

  4. Re: Ich mag Gnome 3

    Autor: Anonymer Nutzer 09.12.13 - 05:50

    Ich glaube du solltest mal die Threadansicht ändern O.o

    Was Golem sich bei der neuen Ansicht gedacht hat, frage ich mich sowieso xD

    Du hast unter mein Posting gepostet, wobei dein Text gar nichts mit meinem zu tun hat :D

    Geh mal in die Baumansicht und du siehst die Verläufe ^^

  5. Re: Ich mag Gnome 3 nicht

    Autor: igor37 09.12.13 - 21:28

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin auch der Meinung, dass alle Metro toll finden würden, wenn man das
    > in Win95 eingebaut hätte und stattdessen heute das alte Startmenü
    > verfluchen würden, wenn DAS dann in Win8 gekommen wäre. Alles eine Frage
    > der Gewohnheit.

    Naja. Also ich habe Metro eigens am PC UND in Android mit einem Launcher-Nachbau ausprobiert und ich kann es immer noch nicht ausstehen, beziehungsweise ich sehe keinen Vorteil im Hinblick auf Effizienz. Nicht weil ich mich nicht daran gewöhnen will, sondern weil man es beim Motto "keep it simple" ziemlich übertrieben hat. Erstens sehen einfarbige Rechtecke schlecht aus im Vergleich zu jeder Konkurrenz und zweitens muss man sich eben umgewöhnen um gleiche Ergebnisse zu erzielen.
    Warum macht MS das nicht wie Canonical bei Ubuntu Touch und lässt das UI sich an das Gerät anpassen? Wäre keine Hexerei gewesen und jeder wäre glücklich und würde über das schnellere Win7 jubeln.

  6. Gnome bleibt Schrott solange man nicht bei den Entwicklern aussortiert

    Autor: Schnookerippsche 13.12.13 - 01:46

    Der Selberdenker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, immer noch. Am Anfang etwas Umgewöhnung, aber mittlerweile möcht ich es
    > nicht mehr missen.
    >
    > Ressourcen könnte es ruhig etwas weniger brauchen.

    Die Gnome-Entwickler werden ja nicht umsonst die „Desktop-Nazis“ genannt.
    Mittlerweile haben sie ja auch lustigerweise Nautilus total verhunzt.
    Einstellungen? Viel zu kompliziert, also entrümpeln!
    Funktionen? Nutzt sowieso niemand, also raus damit!
    Was ist nun los? Die Funktion im Dateibrowser in zwei Ansichten zu teilen (mit F3) geht nun nicht mehr. Prima. Schade eigentlich, wenn man bedenkt dass ein paar hirngestörte Entwickler so viel mehr leisten könnten als ihre Zeit damit zu verschwenden Anwendungen zu verstümmeln.
    Ich verwende u.a. Dolphin da ist das noch möglich.

    Aber das ist nur ein Beispiel der merkwürdigen Auffassung der Gnome-Entwickler:
    im Ganzen ist ein Gnome als Tablet-OS geplant. So sollen auch in Zukunft JavaScript-„Apps“ (App: dieses Unwort) auf dem Desktop laufen. Aber Tatsache ist doch: kein Anwender braucht irgendwelche Abklatsche von Browser-Spielen auf dem Desktop. Riesige Icons im Anwendungsmenü erklären den Nutzer quasi zum debilen Idioten. Ohne Extensions für den Desktop ist Gnome Shell ein purer Witz. Da kann man auch gleich Openbox und einen einfachen Launcher nehmen.

    Natürlich gibt es Proteste, aber die werden schlichtweg ignoriert. Ganz einfach weil man die Nutzer für zu unmündig hält, als dass sie beurteilen könnten was gut für sie ist.

    Seht es ein wie es ist: Gnome ist nur ein Hobby-Projekt als Selbstzweck. An Anwender richtet es sich nicht. Dass RedHat hier mitzieht verstehe ich nicht.

  7. Re: Gnome bleibt Schrott solange man nicht bei den Entwicklern aussortiert

    Autor: Anonymer Nutzer 13.12.13 - 13:04

    Ja, das mit Gnome ist tatsächlich ein Trauerspiel...

    Irgendwie sind die Macher wohl Hirnschwanger geworden über die Jahre -.-

  8. Re: Gnome bleibt Schrott solange man nicht bei den Entwicklern aussortiert

    Autor: Tinte 13.02.14 - 13:05

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie sind die Macher wohl Hirnschwanger geworden über die Jahre -.-

    ... nee, schwanger implziert für mich, dass da in absehbarer Zeit was mit Hand und Fuß bei 'raus kommt.
    Gruß
    Tinte

  9. Re: Gnome bleibt Schrott solange man nicht bei den Entwicklern aussortiert

    Autor: Milber 11.03.14 - 04:00

    Tinte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spantherix schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Irgendwie sind die Macher wohl Hirnschwanger geworden über die Jahre -.-
    >
    > ... nee, schwanger implziert für mich, dass da in absehbarer Zeit was mit
    > Hand und Fuß bei 'raus kommt.
    > Gruß
    > Tinte

    Hehe, da kann man ganz prima drölf neue Distris kompilieren.

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