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CoC Bullshit

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  1. CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 12:37

    Das schlimmere als Linus ist so ein unsäglicher CoC ... ganz ehrlich der Code of Conflict war deutlich einfacher, straight forward und verständlich als dieser ewig lange Code of Conduct.
    Allein schon diese "ich bin anders - respektiert mich bitte" Attitüde suckt dermaßen.
    Und was dieser CoC Mist schon für Stilblüten fabriziert bekommt man immer mal so nebenbei mit (z.B. fühlen sich irgendwelche Typen mit Bart angegriffen weil sie normal wie Kerle mit Bart halt angesprochen wurden obwohl sie sich nicht über ihre Gender Idendität sicher sind).
    Ein CoC macht mMn alles nerviger, angespannter aber nicht besser, respektvoller und überhaupt umgänglicher. Das ist nur eine Art damit sich irgendwelche Subgruppen von verwirrten produzieren können.

  2. Re: CoC Bullshit

    Autor: dilaracem 17.09.18 - 12:46

    lala1 schrieb:

    > Allein schon diese "ich bin anders - respektiert mich bitte" Attitüde suckt
    > dermaßen.

    Warum "suckt" die?

    Und soll man Dich jetzt nicht respektieren, weil Du auch anders bist als andere Menschen? Willst Du das wirklich? Nein, das willst Du natürlich nicht. Du wirst Dich darüber beschweren und eine sarkastisch-patzige Antwort geben, weil Du Dich insgeheim darüber ärgerst, und das zurecht.

  3. Re: CoC Bullshit

    Autor: demon driver 17.09.18 - 12:47

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schlimmere als Linus ist so ein unsäglicher CoC [...]
    > Ein CoC macht mMn alles nerviger, angespannter aber nicht besser,
    > respektvoller und überhaupt umgänglicher. Das ist nur eine Art damit sich
    > irgendwelche Subgruppen von verwirrten produzieren können.

    Ein CoC wird nur dann gebraucht, wenn es irgendwo Leute gibt, die sich nicht zivilisiert benehmen und die auch durch gutes Zureden nicht dazu zu bringen sind. Leute, die die Probleme anderer nicht nur nicht verstehen, sondern auch nicht verstehen wollen, wie etwa die von bärtigen Intersexuellen. Wenn's für diejenigen, die sich nicht benehmen können, dann nerviger und angespannter wird, dann ist das nun mal der Preis, der dafür zu zahlen ist, dass es für alle anderen besser wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.18 12:48 durch demon driver.

  4. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 12:52

    Wenn man professionelle Arbeit macht muss wird man respektiert. Wenn man Mist fabriziert wird man nicht respektiert und es gibt mittlerweile Haufen die das über ihre Persönlichkeit kompensieren.
    Da ist es Wurst ob man Frau oder Mann oder Fraumann, Mannfrau, Mannfraualien oder sonst was für Quatsch ist.

  5. Re: CoC Bullshit

    Autor: benneq 17.09.18 - 12:54

    Grundsätzlich hast du natürlich recht. Es geht ja im Grunde schlicht und ergreifend darum, gemeinsam Code zu schreiben. Da hat Religion, politische Gesinnung, Geschlecht, etc. pp. nichts verloren.

    Damit meine ich, dass auf der einen Seite niemand rumheulen sollte, weil der Code nicht "geschlechtsneutral" ist oder irgendwas mit "nur weil ich (schwarz, frau, ...) bin" abgetan wird. Und auf der anderen Seite sollte genau so wenig auf diesen Gruppen wegen ihrer Persönlichkeit/Gesinnung "rumgehackt" werden.

    Dass die Leute auch nie sachlich bleiben können. Ein durchschnittlicher weißer Mitteleuropäer kann genau so schlechten Code schreiben, wie ein transsexueller Außerirdischer. Wenn der Code (oder die Ideen oder sonstwas) scheiße ist, dann kann man darüber diskutieren. Warum dann manche Menschen plötzlich meinen, dass der Code schlecht ist, weil "sie eine alleinerziehende Mutter" ist, kann ich nicht nachvollziehen.

    Dass man so einen CoC "braucht", zeigt doch nur, dass irgendetwas in den Köpfen dieser Menschen nicht in Ordnung ist. Ja, natürlich kommen da viele Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen zusammen, aber ich erwarte da einfach den nötigen Respekt zwischen den Kulturen. Mir kann's doch egal sein, ob meine Chefin früher mal ein Mann war und in seiner Freizeit in die Moschee geht. Ob sie ihren Job gut oder schlecht macht hat wohl kaum etwas damit zu tun. Aber gleichzeitig muss ich auch sagen dürfen, dass sie ihren Job gut oder schlecht macht, ohne dann als "typisch weißer konservativer Mann" (der ich gar nicht bin) abgestempelt zu werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.18 12:56 durch benneq.

  6. Re: CoC Bullshit

    Autor: throgh 17.09.18 - 12:57

    Ähm, wie bitte? Warum soll eine ordentliche Beschreibung des Miteinanders schlecht sein? Und nur weil einige Stilblüten als vermeintlich negative Beispiele nach vorne gehoben werden sind deswegen die vielen Anderen problemlosen Kommunikationsverläufe jetzt zu marginalisieren? Es ist doch genau wichtig über Probleme des Miteinanders zu sprechen.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  7. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 12:57

    "sondern auch nicht verstehen wollen, wie etwa die von bärtigen Intersexuellen" ... die Leute sollen mal klar kommen in ihrer Welt. Wenn man solche Trips unternimmt dann muss man auch damit klar kommen schief angeguggt zu werden wenn mal einer nicht erkennt auf was für einer Welle man unterwegs ist. Zumal solche Sachen Privatsachen sind - so ein Quatsch gehört nicht ausgebreitet bei Themen die technisch sind.
    Wenn ich jedes mal allen erzählen würde das ich kein Fleisch esse und man das doch respektieren solle und jedes mal flennen würde weil Vegetarierwitze gemacht werden ... oh je.

    "dann nerviger und angespannter wird, dann ist das nun mal der Preis, der dafür zu zahlen ist, dass es für alle anderen besser wird." ... der Preis ist unter Umständen dass vielleicht gute Leute sich zurück ziehen und das Projekt in der Qualität sinkt wegen Animositäten von irgendwelchen Leuten ... was ich beim Linux Kernel befürchte.

  8. Re: CoC Bullshit

    Autor: throgh 17.09.18 - 12:59

    Das ist mit Verlaub Unsinn. Aus eigener Erfahrung: Für rein professionelle Arbeit wird man nicht immer respektiert. Damit reduzierst du auch das Problem vollends und führst es zurück auf "Akzeptanz durch Leistung". Und was ist mit der "Akzeptanz des rein Menschlichen"? Funktioniert so nicht!

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  9. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:00

    Sehe ich genau so. Vielleicht habe ich da eine etwas naive Ansicht aber wenn jeder mal öfter "seis drum bist zwar ein Assi aber deine Arbeit ist gut" sagt und über die Fehler der anderen drüber weg sieht wäre diese ganze Diskussion unnötig.

  10. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:02

    "Akzeptanz durch Leistung" - was ist dagegen einzuwenden? Ist ein guter Messwert.

  11. Re: CoC Bullshit

    Autor: throgh 17.09.18 - 13:05

    Schön, wenn das bisweilen für dich so funktioniert hat. Allerdings kann ich dir eben sagen: Das ist nicht der Regelfall. Einmal ganz davon abgesehen ist der nächste Bestandteil des Satzes eben wie: "Wer nichts leistet wird eben nicht respektiert!"

    Wie gesagt: Funktioniert so nicht und kann auch kein Indikator sein. Einmal ganz davon abgesehen, dass man auch freundlich miteinander streiten und diskutieren kann, ohne sich gegenseitig herabwürdigen zu müssen / wollen.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  12. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:08

    "Wer nichts leistet wird eben nicht respektiert!" ... wenn man bei was wichtigen mitspielen will (z.B. Linux Kernel) sollte das durchaus gelten.

  13. Re: CoC Bullshit

    Autor: throgh 17.09.18 - 13:11

    Du glaubst also wirklich, dass Personen in der Kernelentwicklung ohne Beteiligung mitmachen wollen? Und Respekt ist nicht gebunden an Leistung. Der Leistungsgedanke selbst funktioniert auch durchweg besser anhand positiver Bestärkung. Kannst du dir mehr als genug Herleitungen durchlesen zu dem Themengebiet.

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  14. Re: CoC Bullshit

    Autor: Codemonkey 17.09.18 - 13:16

    Sorry, aber so wie du schreibst kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das du jemandem der gute Arbeit verrichtet, aber aus einer „Subgruppe von verwirrten“ kommt den nötigen Respekt entgegenbringen kannst.

    Und selbst wenn du das irgendwo in deinem inneren kannst, ist das was bei anderen Menschen ankommt eigentlich das wichtige für diesen Respekt.

  15. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:20

    Kann ich, habe ich gemacht und werde ich wieder machen. Nur wer dumm daher kommt der bekommt die entsprechende Reaktion.

  16. Re: CoC Bullshit

    Autor: demon driver 17.09.18 - 13:21

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "sondern auch nicht verstehen wollen, wie etwa die von bärtigen
    > Intersexuellen" ... die Leute sollen mal klar kommen in ihrer Welt. Wenn
    > man solche Trips unternimmt [...]

    Weil die das, was sie sind, freiwillig wären??

    Wer so wenig von der Welt wissen will, die ihn umgibt, wie du, sollte im Eigeninteresse umso vorsichtiger dabei sein, wie er in dieser Welt öffentlich auftritt.

    > "dann nerviger und angespannter wird, dann ist das nun mal der Preis, der
    > dafür zu zahlen ist, dass es für alle anderen besser wird." ... der Preis
    > ist unter Umständen dass vielleicht gute Leute sich zurück ziehen und das
    > Projekt in der Qualität sinkt wegen Animositäten von irgendwelchen Leuten
    > ... was ich beim Linux Kernel befürchte.

    Der Linux-Kernel wird ganz sicher nicht darunter leiden, wenn der Weggang einer Anzahl zu zivilisiertem Umgang unfähiger Autisten, und womöglich von ein paar Leuten, die ihre tägliche Dosis Erniedrigung brauchen, spätestens mittelfristig durch umsomehr Entwickler/innen mehr als ausgeglichen wird, die eine Teilnahme bisher nur nicht mit ihrer Selbstachtung in Einklang bringen konnten.

    Die Annahme, man müsse irgendwie gestört sein, um ein/e fähige/r Programmierer/in zu sein, ist falsch, auch wenn sich in manchen Foren ein solcher Eindruck aufdrängt.

  17. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:24

    " Und Respekt ist nicht gebunden an Leistung. " kommt auf den Kontext drauf an. Stell dir mal vor irgend ein halbgarer Programmierer (so jemand z.B. wie ich ;-) schickt sich in einem Anflug von Kokainnäschen Code zum Linux Kernel beizutragen und der Mist haut von hinten bis vorn nicht hin weil idiotischste Fehler drin sind. Warum sollte man da respektvoll sagen "Danke für deinen Code aber der entspricht nicht unseren Qualitätsansprüchen" ... dann lieber "Hau ab mit deinem Scheiß und komm wieder wenn du richtig coden kannst". Dann überlege ich mir das 2 mal beim nächsten mal ob ich was an dem Kernel Beitrage und damit jemandes Zeit verschwende.

  18. Re: CoC Bullshit

    Autor: lala1 17.09.18 - 13:29

    demon driver schrieb:

    > Weil die das, was sie sind, freiwillig wären??

    Lies zu Ende! - der Satz ist im Zusammenhang zu sehen. Es geht darum, dass man wenn man aus der Rolle fällt (d.h. anders ist als die große Mehrheit) damit rechnen muss dass mal jemand was nicht schnallt, nicht schnallen will whatever.
    Wenn jemand zu mir eine Bockwurst anbietet weil er nicht an meinem Aussehen erkennt, dass ich Vegetarier bin dann mache ich doch auch kein Fass auf (mache ich sowieso nicht ... warum auch).

    > Der Linux-Kernel wird ganz sicher nicht darunter leiden, wenn der Weggang
    > einer Anzahl zu zivilisiertem Umgang unfähiger Autisten, und womöglich von
    > ein paar Leuten, die ihre tägliche Dosis Erniedrigung brauchen, spätestens
    > mittelfristig durch umsomehr Entwickler/innen mehr als ausgeglichen wird,
    > die eine Teilnahme bisher nur nicht mit ihrer Selbstachtung in Einklang
    > bringen konnten.

    Das werden wir sehen.

    > Die Annahme, man müsse irgendwie gestört sein, um ein/e fähige/r
    > Programmierer/in zu sein, ist falsch, auch wenn sich in manchen Foren ein
    > solcher Eindruck aufdrängt.

    Linus ist mMn nicht gestört sondern gibt hart die Kante. Das Projekt ist bis jetzt sehr gut gelaufen. Die Ergebnisse zählen.

  19. Re: CoC Bullshit

    Autor: narfomat 17.09.18 - 13:36

    > Sorry, aber so wie du schreibst kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das du jemandem der gute Arbeit verrichtet, aber aus einer „Subgruppe von verwirrten“ kommt den nötigen Respekt entgegenbringen kannst

    tja das problem ist nicht selten das genau wie bei dir entsprechende personen mit GENAU DIESER EINSTELLUNG an ihre kommunikation mit anderen ran gehen... wer was "schlechtes" reininterpretieren will in das was der gegenueber gesagt hat, bekommt das (fast) IMMER hin. aber das ist dann ein problem der jenigen person, und nicht der anderen die was "vermeintlich" politisch inkorrektes (TM) gesagt hat.

  20. Re: CoC Bullshit

    Autor: demon driver 17.09.18 - 13:43

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    >
    > > Weil die das, was sie sind, freiwillig wären??
    >
    > Lies zu Ende! - der Satz ist im Zusammenhang zu sehen. Es geht darum, dass
    > man wenn man aus der Rolle fällt (d.h. anders ist als die große Mehrheit)
    > damit rechnen muss dass mal jemand was nicht schnallt, nicht schnallen will
    > whatever.

    Und dabei ist entscheidend, ob jemand was nur nicht schnallt, sondern nicht schnallen will. In letzterem Fall liegt das Problem nur noch bei eben diesem.

    > Linus ist mMn nicht gestört sondern gibt hart die Kante.

    Er sagt selbst, dass er nicht in der Lage ist, Emotionen richtig wahrzunehmen. Das ist ganz klar eine Störung.

    > Das Projekt ist bis jetzt sehr gut gelaufen. Die Ergebnisse zählen.

    Ergebnisse zählen also, Menschen nicht? Für wen sollen die Ergebnisse denn zählen? Und dass es zwar gut lief, mit zivilisiertem Benehmen aber noch besser hätte laufen können, schließt du aufgrund welcher belastbaren Erkenntnisse nochmal genau aus?

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