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  5. › Linux: Kernelpflege wird…

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  1. Frage

    Autor: blablub 07.12.10 - 17:11

    Wie ist das eigentlich mit Kernel-Updates? Wenn ich mir Linux installiere und ein neuer Kernel kommt raus, bekomme ich den dann einfach per Hintergund-Autoupdate?

    Wenn ja: Was ist der Grund, alte Versionen überhaupt weiterzupflegen?

  2. Re: Frage

    Autor: Bigfoo29 07.12.10 - 17:15

    Antwort: Nein, es sei denn, du hast eine von sehr wenigen "mit der heißen Nadel gestrickt"-Distros, die auf "bleeding Edge" setzen. Per Auto-Update kommen immer nur kleinere (Sicherheits-)Updates der Kernel-Basis-Version, die du auch mit der Distribution bekommen hast. Darauf ist das komplette System getestet worden. Ein neuer Kernel kann mit anderen Verhaltensweisen/Interfaces ansonsten das ganze System zerschießen. Und das Risiko wollen die wenigsten Distributoren eingehen...

    Regards, Bigfoot29

  3. Re: Frage

    Autor: jojojo 07.12.10 - 17:44

    Bigfoo29 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------
    > Ein neuer Kernel kann mit anderen Verhaltensweisen/Interfaces ansonsten das ganze System zerschießen.

    Und das ist auch der Grund, warum alte Kernelversionen auf dem Rechner verbleiben, bis der User sie manuell entfernt. Macht ein "downgrade" sehr viel einfacher, sollte mal etwas schief gehen.

  4. Re: Frage

    Autor: Tom_x64 07.12.10 - 18:45

    Also bei openSuSE wird der Kernel regelmäßig über das YAST-Packet-Update aktualisiert. Momentan hab ich Kernel 2.6.34.7 drauf. Geht (fast) automatisch, wenn man in YAST alle Pakete aktualisieren lässt.

  5. Re: Frage

    Autor: bggg 07.12.10 - 19:15

    Tom_x64 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei openSuSE wird der Kernel regelmäßig über das YAST-Packet-Update
    > aktualisiert. Momentan hab ich Kernel 2.6.34.7 drauf. Geht (fast)
    > automatisch, wenn man in YAST alle Pakete aktualisieren lässt.

    Das sind Sicherheitsupdates ...

  6. Re: Frage

    Autor: Avarion 07.12.10 - 20:58

    Meisst bekommst du ein richiges Kernelupdate nur mit Versionssprüngen deiner Distribution.

  7. Re: Frage

    Autor: 0o9i8u7z 08.12.10 - 02:53

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meisst bekommst du ein richiges Kernelupdate nur mit Versionssprüngen
    > deiner Distribution.

    Kommt halt auch auf die Distribution an. Archlinux z.B. bringt über den Paketmanager generell den neuesten "stable"-Kernel, der allerdings den alten Kernel überschreibt - zwar noch mit Fallback-InitRD, trotzdem sollte man sicherheitshalber einen weiteren Kernel im Bootmanager hinzufügen, wenn man nicht mit LiveCDs und chroot agieren will wenn was zerschossen ist...

  8. Re: Frage

    Autor: Der braune Lurch 08.12.10 - 12:41

    Ich kann nur für mich sprechen, aber ich nutze Arch seit ca. 2 Jahren und habe seitdem den Kernel immer einfach nur aktualisiert und den alten überschrieben - und das hat nie zu Problemen geführt. Wenn es Probleme gab (das war einmal), lag es an anderen Dingen wie in dem Fall mdadm, wo die Syntax nicht mehr gepasst hat.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  9. Re: Frage

    Autor: agaida 17.12.10 - 12:58

    Bei arch macht es aber durchaus Sinn, noch einen Notfallkernel in Reserve zu haben, da man wirklich immer nur eine Version (kernel26) hat. Das macht ja auch Sinn, so muss man wenigstens nicht immer das alte Zeug entsorgen. Nur, wenn es so schon im Wiki steht und im Forum angeraten wird, sollte man sich dran halten. Der Trend geht zum Zweitkernel.

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