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Coreboot aber Umbuntu/PopOS

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  1. Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: hex 11.10.19 - 11:46

    warum gibts keine alternativen dazu? denke dass nicht jeder auf snap packages steht .

  2. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: Tuxee 11.10.19 - 12:05

    (1) Man kann ein Ubuntu System komplett ohne Snap-Packages betreiben.
    (2) Man kann mit sicherheit eine beliebige andere Linux Distro installieren.
    (3) Wer über Snaps oder Flatpaks Bescheid weiss und diese nicht will, sollte zu (2) problemlos in der Lage sein.

  3. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: jayjay 11.10.19 - 13:42

    Tuxee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (1) Man kann ein Ubuntu System komplett ohne Snap-Packages betreiben.
    > (2) Man kann mit sicherheit eine beliebige andere Linux Distro
    > installieren.
    > (3) Wer über Snaps oder Flatpaks Bescheid weiss und diese nicht will,
    > sollte zu (2) problemlos in der Lage sein.

    Ist ohnehin nur eine Frage der Zeit bis die Snaps in Ubuntu wieder verschwinden. Das Fedora Projekt ist mit seinen Flatpaks gehörig auf die Fresse gefallen. Aktuelle Fedora Distris kommen wieder ganz ohne diesen Dreck aus.

  4. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: Tuxee 11.10.19 - 14:42

    Eine Ubuntu-Standard-Installation installiert 3 oder 4 Pakete als Snaps: Den Rechner, den Sysmon, Zeichentabelle und IIRC Log-Betrachter. Die sind natürlich genauso als deb-Packages verfügbar.
    Ich finde Snaps aber immer noch bequemer, als irgendwelche Binaries, die ich selber irgendwo hinkopieren und für die ich eventuell einen Launcher basteln müsste (von aktuell halten ganz zu schweigen) - wie etwa bei den ganzen JetBrains Produkten.

  5. Es gibt jede Menge Alternativen dazu

    Autor: janoP 11.10.19 - 15:26

    Hier: distrowatch.com

    Dass du nicht auf deren Default stehst, ist sicher nicht geschäftsentscheidend.

  6. Definiere „verschwinden“

    Autor: janoP 11.10.19 - 15:59

    Flatpak und Snap lösen ein Problem, das unter Linux vorher noch niemand gelöst hat.

    Dabei handelt es sich um das Managment und die Verteilung von Dritthersteller-Anwendungen, die vom Distributor nicht gepflegt werden (mit distributionsunabhängiger Verteilung).

    Dabei scheint Snap das Paketformat mit der größeren Unterstützung zu sein, und große Unterstützung ist für diesen Anwednungsentfall die allesentscheidende Voraussetzung.

    Das Problem ist nicht, zur Distribution gehörende Pakete mitauszuliefern. Diese Aufgabe übernimmt Apt/DEB (oder RPM im Falle anderer Distributionen). Daher wäre es nur logisch, wenn diese fehlerhafte Anwendung als Ausrutscher erkannt und rückggängig gemacht werden würde.

    Dass Snap hingegen komplett verschwindet, ist angesichts der breiten Unterstützung und der Probleme, die es löst, mehr als unwahrscheinlich.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.19 16:02 durch janoP.

  7. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: AnAmigian 11.10.19 - 16:51

    Ubuntu 18.04 LTS ist doch ganz ok?

  8. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: misosoup 11.10.19 - 19:20

    Wer sich ein System76-Gerät kauft, ist wahrscheinlich Poweruser und wird sowieso als erstes sein Betriebssystem der Wahl installieren - das vorinstallierte wird da keine andere Funktion haben, als zu demonstrieren, dass das Gerät und die Hardware funktionieren. Daher: irrelevant.

  9. Re: Coreboot aber Umbuntu/PopOS

    Autor: dododo 12.10.19 - 01:17

    Tuxee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Ubuntu-Standard-Installation installiert 3 oder 4 Pakete als Snaps:
    > Den Rechner, den Sysmon, Zeichentabelle und IIRC Log-Betrachter. Die sind
    > natürlich genauso als deb-Packages verfügbar.
    > Ich finde Snaps aber immer noch bequemer, als irgendwelche Binaries, die
    > ich selber irgendwo hinkopieren und für die ich eventuell einen Launcher
    > basteln müsste (von aktuell halten ganz zu schweigen) - wie etwa bei den
    > ganzen JetBrains Produkten.

    JetBrains bietet viele ihrer Produkte auch direkt als snaps an. :)

  10. Re: Definiere „verschwinden“

    Autor: Janmaier27 12.10.19 - 16:24

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flatpak und Snap lösen ein Problem, das unter Linux vorher noch niemand
    > gelöst hat.

    Das Problem sind die Entwickler. Solange ich mir den Code für meine Distro selber kompilieren und packen kann gibt es doch überhaupt keine Probleme, oder habe ich einen Denkfehler?

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