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Scheideweg für gnome?

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  1. Scheideweg für gnome?

    Autor: bodsch 06.08.12 - 16:30

    Bei gnome scheinen sich da ja gerade starke Forks zu entwickeln ...

  2. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Shred 06.08.12 - 16:39

    Wobei Cinnamon und jetzt auch Nemo nicht nötig gewesen wären, wenn die Gnome-Entwickler von Anfang an auf das reichlich vorhandene User-Feedback reagiert hätten.

    Die Forks sind das Ergebnis von ziemlich viel angestautem Frust.

  3. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Wahrheitssager 06.08.12 - 16:40

    > starke Forks

    definiere das mal.
    Allesamt was Linux Mint bisher geforkt hat, vor allen Dingen Cinammon, sind allesamt von der Quali unterirdisch.
    Zudem herscht da sowieso irgendwie Qualitätschaos, wenn man sich mal die nicht Mate und Cinammon Desktop Editionen von Mint ansieht.
    Der größte Witz die KDE Variante die einen nicht funktionierenden grafischen Paketmanager mitbrachte (mittlerweile ist das ja zumindest gefixt)

  4. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Malachi 06.08.12 - 16:41

    Scheint mir auch so.
    Vor allem, dass die geteilte Ansicht rausfliegen soll, darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Muss man jetzt wirklich wie schon im grenzdebilen Explorer jedes Mal 2 Manager öffen und dann per Drag und Drop plazieren? Ne danke, da geht ein Klick auf F3 doch etwas schneller...
    *kopfschüttel*

  5. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Wahrheitssager 06.08.12 - 16:42

    > Die Forks sind das Ergebnis von ziemlich viel angestautem Frust.
    Und dem Versuch der Mint Macher sich von Gnome und Ubuntu stärker zu emanzipieren.
    Leider ist das von den Entwickleranzahl eher utopisch. Gnome 3 wäre beispielsweise mit den paar Entwicklern die Cinammon entwickeln nicht machbar.

  6. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Wahrheitssager 06.08.12 - 16:43

    Soweit ich das verstanden habe, wird das Feature ja wiederkommen, sobald es "touchfreundlich" gestaltet wurde.
    Trotzdem halte ich es auch für ziemlich Blöd Features ohne wirklich technischen Grund zu entfernen.

  7. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Shred 06.08.12 - 16:49

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist das von den Entwickleranzahl eher utopisch. Gnome 3 wäre
    > beispielsweise mit den paar Entwicklern die Cinammon entwickeln nicht
    > machbar.

    Mal abwarten...

    Cinnamon gibt es mittlerweile als Paket für alle wichtigen Distributionen. Dadurch besteht die Chance, dass viele und auch fähige Entwickler von dem Projekt angezogen werden. Vor allem, da die Zahl der Anwender, die Gnome 3 wirklich hassen, nicht gerade gering zu sein scheint.

  8. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Shred 06.08.12 - 16:52

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit ich das verstanden habe, wird das Feature ja wiederkommen, sobald es
    > "touchfreundlich" gestaltet wurde.

    Wie schaut es mit der Tree-Ansicht aus? Die ist wohl nicht nur wegen der Touch-Ansicht herausgeflogen, sondern auch, um das Aussehen von Nautilus an den Dateiauswahldialog anzugleichen.

    > Trotzdem halte ich es auch für ziemlich Blöd Features ohne wirklich
    > technischen Grund zu entfernen.

    Vor allem: Warum funktionierenden Code entfernen? Warum nicht wenigstens über gconf einstellbar machen, damit Power-User sich die Features zurückholen können?

  9. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: ichbinsmalwieder 06.08.12 - 17:30

    Malachi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheint mir auch so.
    > Vor allem, dass die geteilte Ansicht rausfliegen soll, darüber kann ich nur
    > den Kopf schütteln. Muss man jetzt wirklich wie schon im grenzdebilen
    > Explorer jedes Mal 2 Manager öffen und dann per Drag und Drop plazieren? Ne
    > danke, da geht ein Klick auf F3 doch etwas schneller...
    > *kopfschüttel*

    Im Explorer ist das nicht nötig, weil man sein Geraffel auch prima in die Baumansicht "droppen" kann.

  10. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Wahrheitssager 06.08.12 - 17:46

    > Cinnamon gibt es mittlerweile als Paket für alle wichtigen Distributionen. Dadurch besteht die Chance, dass viele und auch fähige Entwickler von dem Projekt angezogen werden. Vor allem, da die Zahl der Anwender, die Gnome 3 wirklich hassen, nicht gerade gering zu sein scheint.

    Hast du dir den Code mal angeschaut ?
    Der nutzt zu 80% den Gnome Shell Code. Ohne die Arbeiten daran wird wohl auch an Cinammon nicht viel verbessert werden können.
    Zudem man ja auch noch GTK3 erwähnen muss, dass das Gnome Projekt ja auch noch stemmen muss.
    Cinammon ist im moment nichts anderes als ein Gnome 3 Shell Hack, bei denen einige der Extensions eben per Default eingestellt wurden. Richtig tragbar ist das also noch nicht.
    Ich bin da also etwas skeptisch auch vor dem Hintergrund, dass mir irgendwie der Plan und eine Philosphie fehlt.

  11. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Shred 06.08.12 - 17:58

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du dir den Code mal angeschaut ?
    > Der nutzt zu 80% den Gnome Shell Code. Ohne die Arbeiten daran wird wohl
    > auch an Cinammon nicht viel verbessert werden können.

    Mir ist klar, dass auch unter der Haube von Cinnamon eigentlich nur ein Gnome 3 arbeitet.

    Ich sehe Cinnamon auch eher als den dringend notwendigen Fix, den Gnome 3 bräuchte, um für Desktop-Anwender wieder attraktiv zu werden.

    Schöner wäre es, die Gnome-Entwickler würden sich endlich wieder den Desktop-Anwendern öffnen, die sie derzeit auf der Suche nach ihrem Touch-Gral zurückgelassen haben.

  12. Re: Scheideweg für gnome?

    Autor: Wahrheitssager 06.08.12 - 18:03

    > Schöner wäre es, die Gnome-Entwickler würden sich endlich wieder den Desktop-Anwendern öffnen, die sie derzeit auf der Suche nach ihrem Touch-Gral zurückgelassen haben.

    Da sagst du was wahres, wo sie ja vor allen Dingen mit dem 'Fallback'-Modus alle Komponenten eines Gnome 2s ja bereits auf GTK3 Basis haben um einen ordentlichen Desktop zu bauen. Mich wundert es wirklich sehr, das Cinammon überhaupt erschienen ist und man nicht versucht hat einfach den Gnome Fallback Modus zu nehmen und eben auf GTK3 Basis weiterzuentwickeln. Damit würde man noch schneller zu erfolgen kommen.
    Aber na gut Gnome kämpft halt momentan mit Auflösungserscheinungen, da bleiben halt noch XFCE, LXDE und vor allen Dingen KDE über die man nutzen kann und sollte.
    Achja und mit ein wenig Glück kommt noch e17 dazu der sich ja in letzter Zeit hervorragend zu entwickeln scheint und auch deutlich zeigt, wie man Touch und Desktop richtig handhabt, nämlich als zwei seperate Module.

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