Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux on Galaxy: Samsung zeigt…

Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: _LC_ 13.11.17 - 15:53

    Das Peinliche daran ist, dass dort die Entwicklungsumgebung von Google (Android-Studio) immer noch nicht zu gebrauchen ist. Google hat es bis dato nicht geschafft, die x86-Zöpfe abzuschneiden. Das ist peinlich. Auf den drei verbliebenen Intel-Smartphones kann man Android-Studio unter Linux nutzen, auf den ganzen ARM-Geräten nicht.

  2. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: Nikolai 13.11.17 - 16:24

    > Das Peinliche daran ist, dass dort die Entwicklungsumgebung von Google
    > (Android-Studio) immer noch nicht zu gebrauchen ist. Google hat es bis dato
    > nicht geschafft, die x86-Zöpfe abzuschneiden. Das ist peinlich. Auf den
    > drei verbliebenen Intel-Smartphones kann man Android-Studio unter Linux
    > nutzen, auf den ganzen ARM-Geräten nicht.

    Habe das noch nie probiert... aber eigentlich sollte ItelliJ unter ARM funktionieren. Habe gerade auf die Schnelle nur dieses hier gefunden:

    > https://pavelfatin.com/install-intellij-idea-on-raspberry-pi/

    Evtl. hilft dir das ja weiter?

  3. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: _LC_ 13.11.17 - 16:38

    Nein, leider nicht. Wegen Googles Java-Modifikationen gab es bereits Klagen. Man braucht zum Kompilieren immer deren SDK. Siehe hier:

    https://stackoverflow.com/questions/41234719/android-development-environment-on-an-arm-chromebook

    "I've come to the conclusion that you really just can't. Android's compilation tools depend upon native libraries; specifically, lib32stdc++6 and lib32z1. These depend upon 32-bit Intel binaries, so there's no chance of executing these instruction words on an ARM processor (not even with i386 multiarch support) until Google starts making some changes."

  4. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: nixidee 13.11.17 - 16:56

    Wozu will man Android Studio auf einem ARM Prozessor laufen lassen? Das ist doch wieder sinnloses Bashing. Wenn du mal mit XCode arbeiten musstest weißt du was unbrauchbar ist.

  5. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: _LC_ 13.11.17 - 17:07

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu will man Android Studio auf einem ARM Prozessor laufen lassen? Das ist
    > doch wieder sinnloses Bashing. Wenn du mal mit XCode arbeiten musstest
    > weißt du was unbrauchbar ist.

    Es geht hier um „Linux on Galaxy“ von Samsung. Die Idee dahinter wäre recht sinnig: Man steckt das Smartphone auf ein Dock („Dex-Dock“) und schon hat man einen vollständigen Rechner, den man immer in der Tasche mit sich herumführt. Da Android mit Tastatur und Maus kaum zu gebrauchen ist, lassen sie hier Ubuntu laufen. Die meisten Smartphones sind hierfür längst schnell genug. An Speicher mangelt auch schon lange nicht mehr. Android-Studio könnte also ohne Probleme darauf laufen. Tut es aber nicht, bzw. es will nicht kompilieren. Google scheint „den Desktop“ ergo nicht sonderlich ernst zu nehmen. :-(

  6. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: pythoneer 13.11.17 - 17:28

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu will man Android Studio auf einem ARM Prozessor laufen lassen?

    Die Frage sollte eher lauten, warum man das nicht wollen würde? Aktuelle ARM Server Prozessoren rammen Intel CPUs mitunter unangespitzt in dem Boden. Gute ARM Systeme sind also keine unglaubwürdige Zukunftsmusik und für Märkte wo man Leuten mit einem Raspberry (o.Ä.) Android(One) Programmierung beibringen sind auch eine Zielgruppe. Was sind also deine Beweggründe für diese Aussage?

  7. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: otraupe 14.11.17 - 12:08

    Aber warum willst du eine VM auf einem Smartphone unbedingt als Entwicklungsumgebung verwenden? Um eine möglichst unbequeme Art zu finden zu arbeiten?

    Samsung versucht hier doch, ein vergleichsweise verbreitetes Endanwender-OS zu implementieren, um eine Mobility-Lösung für zu spezielle Anwender bereitzustellen, die kein Problem damit haben, sich in bestimmten Situationen ein wenig einzuschränken. Ich denke, es geht immer noch um einen "mobilen Desktop für Vielflieger".

  8. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: _LC_ 14.11.17 - 12:52

    Wie kommen Sie auf eine VM? Android baut auf Linux auf. Ich denke, hier wird der gleiche Kern verwendet. Der Desktop läuft dann - nativ - als Anwendung.

  9. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: otraupe 14.11.17 - 12:59

    Geht es nicht um eine vollständige Ubuntu Distro?

  10. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: _LC_ 14.11.17 - 15:38

    otraupe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht es nicht um eine vollständige Ubuntu Distro?

    Was verstehen Sie daran nicht?
    Auf dem Android-Gerät läuft bereits Linux. Ubuntu wird einfach darauf laufen, mit Paketverwaltung und allem. Der Display-Server/Window-Manager wird für Android angepasst sein. Der Rest dürft einfach nur, ohne Änderung, auf ARM kompiliert werden.
    Das gibt es doch schon seit Ewigkeiten:
    https://www.youtube.com/watch?v=iFulMBNvjZA

  11. Re: Die Entwicklungsumgebung von Google funzt dort trotzdem nicht.

    Autor: otraupe 14.11.17 - 19:36

    Ich bin kein Linux-Experte. Ich hatte es so verstanden, dass auf dem Telefon ganz normales Android läuft. Wenn es in das Dock gesteckt wird, läuft auch Ubuntu, parallel. Und zwei Betriebssystem, die dieselbe CPU nutzen, sind mir neu. Daher hatte ich erwartet, dass es sich hier um eine VM oder wenigstens um einen Container oder vergleichbares handelt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Bonn
  2. Universität Potsdam, Potsdam
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig, Berlin
  4. awinia gmbh, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 3,99€ statt 19,99€
  3. 3,99€
  4. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

  1. Karlsdorf-Neuthard: Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert
    Karlsdorf-Neuthard
    Telekom beim Vectoring-Ausbau von Gemeinde behindert

    Die Deutsche Telekom sieht sich von der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard aktiv im Vectoring-Ausbau benachteiligt. Von einem nachträglichen Überbau der kommunalen Glasfaser könne keine Rede sein.

  2. Zotac Zbox Mini: Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick
    Zotac Zbox Mini
    Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick

    Computex 2019 Zotac will möglichst viel Hardware in seine knapp 3 cm dicken Gehäuse stecken und diese Zboxen auf der Computex 2019 zeigen. Bisher ist allerdings noch nicht viel darüber bekannt. Bilder geben viele Anschlüsse preis. Außerdem sind Intel-Prozessoren und Nvidia-GPUs bestätigt.

  3. Fujifilm GFX 100: Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus
    Fujifilm GFX 100
    Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus

    Da ist sie endlich: Auf der Photokina 2018 hatte Fujifilm seine Mittelformatkamera mit 100-Megapixel-Sensor und 4K-Videoaufnahme angekündigt. Inzwischen ist sie marktreif und in Kürze erhältlich.


  1. 17:50

  2. 17:30

  3. 17:09

  4. 16:50

  5. 16:33

  6. 16:07

  7. 15:45

  8. 15:17