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Verwunderlich

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  1. Verwunderlich

    Autor: Schnookerippsche 29.01.14 - 16:51

    Warum arbeiten diese Menschen nicht einfach am radeon-Treiber anstatt sich mit unkooperativen Unternehmen auseinander zu setzen?

  2. Re: Verwunderlich

    Autor: Rainer Tsuphal 29.01.14 - 17:27

    Schnookerippsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum arbeiten diese Menschen nicht einfach am radeon-Treiber anstatt sich
    > mit unkooperativen Unternehmen auseinander zu setzen?

    Vielleicht, weil diese nicht für Nvidia-Chips geeignet sind?

  3. Re: Verwunderlich

    Autor: Schnookerippsche 29.01.14 - 18:50

    Rainer Tsuphal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schnookerippsche schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum arbeiten diese Menschen nicht einfach am radeon-Treiber anstatt
    > sich
    > > mit unkooperativen Unternehmen auseinander zu setzen?
    >
    > Vielleicht, weil diese nicht für Nvidia-Chips geeignet sind?

    Tja dann gibt es eben keine freien Treiber für nVidia-Chips. Diese Leute etablieren sich höchstens als Steigbügelhalter für unkooperative Konzerne, anstatt sich bei der transparenten Entwicklung der radeon-Treiber zu beteiligen. Dort könnten sie viel mehr erreichen und ihre Manpower käme zur Geltung. Von nVidia gibt es ja höchstens mal ein paar Brotkrümel in Form von wenigen Dokumentationen, die vor die Säue geworfen werden. Danach legt sich nVidia ins gemachte Nest, z.B. bumblebee und co.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.14 18:52 durch Schnookerippsche.

  4. Re: Verwunderlich

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.01.14 - 22:30

    Dank solchen Leuten wie dir und Torwalds ist es ja kein Wunder, dass kaum ein Unternehmen mit der Linux-Community etwas zu tun haben will. Das geschieht euch allen also Recht. Wer den Stinkefinger zeigt, darf sich nicht über entsprechende Resonanz wundern.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Verwunderlich

    Autor: Dystopia 30.01.14 - 00:04

    Schnookerippsche schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja dann gibt es eben keine freien Treiber für nVidia-Chips. Diese Leute
    > etablieren sich höchstens als Steigbügelhalter für unkooperative Konzerne,
    > anstatt sich bei der transparenten Entwicklung der radeon-Treiber zu
    > beteiligen.

    Das Ergebnis wäre nur, dass weniger Leute Linux nutzen können. nVidia juckt das nicht.

  6. Re: Verwunderlich

    Autor: miauwww 30.01.14 - 10:51

    > Tja dann gibt es eben keine freien Treiber für nVidia-Chips. Diese Leute
    > etablieren sich höchstens als Steigbügelhalter für unkooperative Konzerne,
    > anstatt sich bei der transparenten Entwicklung der radeon-Treiber zu
    > beteiligen. Dort könnten sie viel mehr erreichen und ihre Manpower käme zur
    > Geltung. Von nVidia gibt es ja höchstens mal ein paar Brotkrümel in Form
    > von wenigen Dokumentationen, die vor die Säue geworfen werden. Danach legt
    > sich nVidia ins gemachte Nest, z.B. bumblebee und co.

    Nvidia ist einfach zu groß, als dass man sie ignorieren könnte. Wer einen Rechner mit einer solchen Grafik hat, wäre dann sofort massiv im NAchteil und weniger animiert, auf Linux umzusteigen.

  7. Re: Verwunderlich

    Autor: miauwww 30.01.14 - 10:54

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank solchen Leuten wie dir und Torwalds ist es ja kein Wunder, dass kaum
    > ein Unternehmen mit der Linux-Community etwas zu tun haben will. Das
    > geschieht euch allen also Recht. Wer den Stinkefinger zeigt, darf sich
    > nicht über entsprechende Resonanz wundern.

    Och komm schon. Das ist extrem übertrieben. Nvidia hat einfach sehr lange extrem gemauert, obwohl es ihnen gar nicht schaden würde, offener zu sein.

  8. Re: Verwunderlich

    Autor: kiviuq 30.01.14 - 20:37

    Warum? Persönliches Ego, die Herausforderung, Anerkennung und die Aussicht auf gut bezahlte Jobangebote.

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